82 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Kolleg/innen
Intransparenz, ständige Wechsel auf C-Level, unklare Ziele, inkompetente und demotivierte Führungskräfte
Bei Führungsebene genau hinschauen, wer kompetent ist.
Freundlicher Umgang miteinander
Preis passt, viele Kunden finden Qualität aber unterdurchschnittlich
Homeoffice ist für die viele machbar
Kein Geld, keine Leute, eher Überlebenskampf
Weit unter Marktstandard und auch unterhalb der Mitbewerber
Recht gut, Leiden schweißt zusammen
Respekt ist gegeben
Die wenigsten sind "gelernte" Manager, viel Inkompetenz dabei
Kein Budget, intransparente Priorisierung, zu wenige Leute
Die wenigsten trauen sich Missstände offen und ehrlich anzusprechen
Passt
Nicht so sehr. Meist recht herkömmlich.
absolut nichts, auch nicht die 5 tagliche anrufe.
absolut alles von regeln bis die art wie es mit dem mitarbeiter gesprochen wird.
Kompetenz lernen.
schrecklich, jeden tag das selbe zu hören. wer es liebt 5 mal am Tag ein Anruf zu erhalten warum du heute so wenig geschafft hast dann ist das deine Firma.
noch nie was gutes über pyur gehört
jeden tag mehr schaffen als die anderen ist pflicht. jeden tag drohungen vom nicht weiter gehende zusammenarbeit.
kann man davon nur traumen. verwirklicht wird hier nichts ausser du kennst jemanden. (banditen)
so viel um gerade mal so zu überleben.
kein kommentar.
alle halten zusammen bis ein vorgesetzten da ist.
Versuchen dich abzuschaffen weil du ja ein Teil von deren Kuchen willst.
Schreien, Drohen und Schreien.
mach alles perfekt beim 2ten Fehler spatestens gibt es eine Abmahnung.
aller letzte schublade. sachen Versprochen bestimmte sensible sachen angesprochen. absolut nichts eingehalten so wie der name Pyur-Pure lügen
habe nichts gutes oder schlechtes Erlebt.
gibts keine.
Es gibt sie noch, die Lichtblicke. Auch glaube ich, dass immer noch viel Gutes in der Gruppe steckt.
siehe oben
Dafür sorgen, dass Fachexpertise der Mitarbeiter wieder genutzt wird. Toxisches und fahrlässiges Führungsverhalten ermitteln und nachhaltig dagegen vorgehen.
Das waren mal 5 Sterne. Warum das nicht mehr so ist: Siehe Kollegenzusammenhalt und Kommunikation.
Kann man haben, fällt aber schwer durch die Sparmaßnahmen und den dadurch angestiegenen Workload bei jedem einzelnen. Hinzu kommt, dass auch das mentale Abschalten zur Work-Life-Balance gehört, was aufgrund der Rahmenbedingungen aber eher schwierig ist.
Für Neueinsteiger top. Bestandskollegen abhängig vom Vorgesetztenverhalten.
Auch hier: Auf dem Papier und in den Köpfen vieler Kollegen ist das wirklich gut. Es wird nur leider nicht konsequent gelebt.
Das waren mal 5 Sterne. Inzwischen haben in der eigenen Abteilung alle nur noch Angst als nächstes die Persona non grata des Monats/Quartals/Jahres zu sein. Verstärkt wird das durch die Mehrarbeit, die durch spontane Aktionen wie Freiwilligenprogramm und Co. leider als selbstverständlich hingenommen wird. Dadurch denken die meisten leider nur noch daran und sind froh, wenn grad jemand anders unangemessen behandelt wird.
Drei Sterne immerhin noch für die paar, die sich davon nicht beeindrucken lassen sowie die abteilungsübergreifenden Kontakte.
Kommt drauf an, was mit "älter" gemeint ist. Solange das nicht allzu dicht an der Rente ist, scheint das ausgewogen zu sein.
Übergreifend gar nicht so übel, soweit ich mitbekomme. Es gibt einige Führungskräfte, die ihre Führungsrolle ernst nehmen und echt klasse sind. Abteilungsintern: Schlimm. Prüfung, Planung, Warnhinweise (z.B. auch auf rechtliche Punkte), Stakeholder-Analyse? Hält alles nur auf und ist daher unerwünscht. Am besten einfach nur die KI fragen und loslegen, auch wenn das anderen das (Arbeits-)Leben schwer macht oder hohe Risiken birgt. Die betroffenen Kollegen bekommen das nicht mit und werden auch im Team soweit als möglich isoliert, aber hinterher dürfen sie aufräumen und gradebiegen. Dass das teils Unsummen Geld kostet, versteht sich von selbst, ist aber egal (obwohl der Spardruck unverändert da ist). Entsprechende Nachfragen werden nicht beantwortet oder erst, wenn es längst gecrasht ist. Wer gerade unbeliebt ist, wechselt auch immer mal wieder durch. Sicher kann sich daher keiner fühlen und das wirkt sich dann auf die anderen Kriterien hier aus. Schade.
Trotz Standortschließung einen Weg zu finden Berliner Kollegen einen Standort plus Homeoffice zu geben ist nicht selbstverständlich. Richtig, richtig gut, auch wenn die Raumbedingungen vielleicht nicht für alle optimal sind - daran wird gearbeitet. Die IT-Ausstattung ist okay (neuer und schneller geht immer, aber muss nicht zwingend sein). Verschlechtert hat sich das Ganze allerdings durch die Einsparmaßnahmen und die gestiegene Arbeitslast insgesamt im Unternehmen, ohne dass ein größeres Gefühl von Sicherheit im Unternehmen für die Verbliebenen vermittelt wird.
Oberflächlich gesehen gut. Abteilungsintern inzwischen kaum mehr vorhanden zu Themen, die das eigene Fachgebiet betreffen - hier nur noch dann, wenn man artig nickt. Dazu siehe Vorgesetztenverhalten + Zusammenhalt.
Es wird zumindest darüber geredet und es gibt einen kleinen Kreis von Mitarbeitenden, die in dem Thema recht engagiert sind. So richtig verinnerlicht ist das allerdings nicht. Die, die es vorleben müssten, akzeptieren das Thema und sagen auch nichts dagegen, aber mehr Support gibt's dafür nicht.
Zu einer anderen Art von Gleichberechtigung: Es gibt einige Bereiche, wo neue attraktive Positionen scheinbar mit Vorliebe an alte Weggefährten vergeben werden. Bis zu einem gewissen Grad kann das schon mal passieren, aber...
Die Aufgaben sind immer noch überaus spannend und haben viel Potenzial sich auch persönlich weiterzuentwickeln.
Atmosphäre, Zusammenarbeit der Mitarbeiter und das doch gute Gehalt
Nicht auf jede neue Idee eingehen. Berater hatte die Firma schon genug...
Nutzt die Erfahrungen der gestandenen Mitarbeiter. Viele davon sind leider schon gegangen...
Die Büros sind wertig und funktional ausgestattet gewesen. Man konnte sich wohlfühlen. Was auch an den super netten Kolleginnen und Kollegen lag. Da hat man sich unterstützt und geholfen.
In der Vergangenheit wurde viel Porzellan zerschlagen...
Es wurde auf Mitarbeiterwünsche eingegangen und vieles möglich gemacht...
Wer will kann sich entwickeln
Faire bis gute Bezahlung
Wir waren ein super Team. Bei TC ziehen alle an einem Strang!
Überwiegend positiv auf Mitarbeiter seite. Wäre gut gewesen, wenn die GF das auch getan hätte...
Hier gibt es Licht und Schatten. Mir Gegenüber war immer alles korrekt. Und meist besser als erwartet. Ausnahmen gab es natürlich auch. Leider
Man bekommt alles was man braucht.
Vielfältige Möglichkeiten. Auch im Homeoffice!
Hier hat jeder die gleichen Chancen...
Ja und die Chance neue Dinge zu probieren...
Missstände sind bekannt und werden gedeckelt.
Die Führungskräfte müssen ausgetauscht und mit neutralen, ehrlichen und kompetenten Personen ersetzt werden.
Es traut sich kein Mitarbeiter mehr was zu sagen.
Ich habe das Gefühl, dass Work-Life Balance nicht gewünscht ist.
Geht nur, wenn man zum inneren Zirkel gehört und keine eigene Meinung hat.
Wenn man sich mit einen Kollegen unterhält hat man meistens die gleiche Meinung. Sobald der Direktor dabei ist, sagen alle nur noch „JA“.
Führt mit Druck und Angst. Im einem Meeting im 1. OG, hat der Direktor so gebrüllt, worauf ich im EG darauf angesprochen wurde.
Vetternwirtschaft
Es wird nur von oben nach unten dirigiert.
Leider hat man(n) sich zurückentwickelt.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, gute Kommunikation zwischen den Fachabteilungen, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung, Vorgesetze sind kompetent und fair, gute Mitarbeiter Benefits (Mitarbeiterrabatte, Corporate Benefits, etc.).
Nicht ganz transparent bei Strategien und Entscheidungen (Geschäftsführung und Direktoren). Bedenken der Fachbereiche werden nicht immer im Entscheidungsprozess der oberen Managementebene berücksichtigt.
Mehr Transparenz zur Strategie und Richtung von Geschäftsführung und mehr Erläuterung von Entscheidungen durch Vorgesetzte. Bedenken der Fachbereiche (untere Ebenen) im Entscheidungsprozess der oberen Managementebene mehr berücksichtigen. Deutlich mehr Datenvolumen für Simkarte. Bessere, spezielle Schulungsangebote in PYUR Academy.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Vorgesetzen loben einen bei guter Arbeit. Fairness hängt wohl auch vom Vorgesetzen ab. Kann bei mir aber nicht klagen. Kollegen sind offen und kollegial.
Man gibt sich sehr viel Mühe, das Image zu verbessern und mit Werbung und Aktionen überall aufzufallen.
Es wird auf individuelle Besonderheiten eingegangen. Home Office ist nach Rücksprache mit dem Vorgesetzen kein Problem. Arbeitszeit (je nach Job) teilweise auch selbst bestimmt werden (z.B. 8 - 16:30 Uhr). Wichtig ist, dass an Meetings teilgenommen und die Arbeit erledigt wird.
Wer Leistung bringt, fällt auf und kann recht gut aufsteigen. Es gibt die Möglichkeit, über die PYUR Academy Schulungsangebote wahrzunehmen. Die Auswahl der Schulungsangebote sollte mehr spezielle Angebote enthalten, damit auch Experten sich speziell in Ihrem Fachbereich weiterbilden und nicht nur "allgemeine Schulungen" (z.B. Excel) belegen können. Alternativ ist es (in Absprache mit dem Vorgesetzten) möglich, externe Schulungsangebote wahrzunehmen, die es nicht in der PYUR Academy gibt.
Gehalt ist Verhandlungssache (kann immer mehr sein) und wird pünktlich zum Monatsende bezahlt. Es gibt Zugang zu Corporate Benefits, Mitarbeiterrabatte bei PYUR Produkten, vermögenswirksame Leistungen, Fahrtkostenzuschuss, Kindergartenzuschuss, etc. An sich ein gutes Paket.
Umwelt- und Klimaschutz ist wichtig, dazu wird einiges getan. Man kann aber sicherlich noch mehr.
Hervorragend. Man hilft sich gegenseitig wo man kann, auch abteilungsübergreifend. Man arbeitet direkt und offen miteinander.
Umgang untereinander ist sehr gut. Man begegnet sich mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, egal wie alt der Mitarbeiter ist.
Kompetent, offen und fair. Etwas mehr Transparenz zu Entscheidungen ist wünschenswert. Bedenken der Fachbereiche zu bestimmten Themen werden zwar in den oberen Managementebenen angehört, aber nicht unbedingt im Entscheidungsprozess berücksichtigt (mein Eindruck).
Dell Notebook auf dem aktuellen Stand (Windows 11). Headset und Smartphones (bei Bedarf) werden gestellt. Bei Smartphones hat man die Wahl zwischen einem Android- oder Apple- Smartphone. Die SIM-Karte (O2 Netz) hat eine Allnet Flat, aber das Datenvolumen ist leider zu gering. Mehr Datenvolumen wäre besser.
Untereinander zwischen Abteilungen gut. Von der Geschäftsführung wäre mehr Transparenz zur Strategie und Richtung wünschenswert.
Kann bisher nichts negatives sagen. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft problemlos möglich. Unterstützung vom Vorgesetzen vorhanden.
Jeder Tag ist anders, es wird nie langweilig. Das hängt aber auch vom Job ab.
Tolle Kollegen, die wirklich sehr angenehm waren!
Schlechtes Image! Schlechte Vertriebsführung!
Einen modernen Vertrieb umsetzen - und nicht in den Vertrieb der 90er Jahre zurückversetzt werden und auch genauso arbeiten zu müssen!
Bedingt durch den Director - sehr schwierig! Es geht nach "Nasenfaktor"!
Leider selbstgemacht unterirdisch - sieht man auch in den Googelbewertungen.
Existiert nur auf dem Papier. Der Director ist der Meinung - der Tag hat 24 Std. Vertriebszeit - egal was im Vertrag steht! Genau so geht er mit seinen Mitarbeiter auch um.
In meinem Bereich faktisch unmöglich - wegen des Directors!
Ist wirklich i.O.!
In meinem Verantwortungsbereich, gab es tolle Kollegen und ein gutes Miteinander.
Nur bezogen auf den Director! MICRO-MANAGEMENT! Leider ist jede unterstellte Führungskraft dadurch gezwungen genauso zu agieren, wie der Director es vorgibt! Das Verhalten spiegelt sich ungewünscht auch bei den Head of´s ! Man hat keine Wahl!
Es wurde viel im Einstellungsprozess besprochen und versprochen - eingehalten wurde wenig.
Auf jeden Fall! Wenn man in einer modernen Vertriebskultur auch mal seinen eigene Wochen- und Vertriebsplan realisieren könnte...
Sehr korrekt.
Alles ist gut
Alles gefällt mir.
Work-Life-Balance, Zusammenhalt der Kollegen im direkten Bereich.
Allgemeine Führung der Geschäftsebene und deren Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar. Konsequenzen aktuell in der Durchführung..
Kommunikation Abteilungsübergreifend.
Ungleichgewicht der Regionen - bestimmte Standorte meinen sie wären die „Elite“ - nachweislich nicht der Fall.
Entscheidungen und teils Versprechungen des Vertriebs gegenüber der Wowis hinterfragen.
Produkte (Verträge) werden quasi verschenkt und dann wird sich gewundert, wenn sich Projekte nicht rentieren.
Arbeiten der Subunternehmen stärker kontrollieren - oft doppelte Arbeit notwendig.
Zu viel Geläster und einige Kollegen können Sich zu viel erlauben, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Bewertungen auf Social Media sagen alles.
Sehr gut. Gleitzeit und Homeoffice möglich.
Schwierig. Wird angeboten aber oft abgelehnt. Kosten? Nur bestimmte Personen fördern? Schwierig zu verurteilen.
Oft Monate oder Jahre langer Kampf.
Im direkten Kreis perfekt!
Direkten Vorgesetzten sehr gut. Weiter oben eher schlecht.
IT lässt zu wünschen übrig. Teilweise veraltete Systeme, oft die gleichen Probleme mit Soft- und Hardware. Ausstattung an sich aber solide.
Oft nur durch Flurfunk.
Mal so, mal so.
Viel Home Office möglich
Gehalt war in Ordnung
Prozesse veraltet, interne Kommunikation schwierig, Vorgesetzte wirken lustlos etwas zu ändern
Teambedenken ernst nehmen und nicht alles so machen wie es ein langjähriges Teammitglied wünscht. Offener in die Runde schauen und die Laune des Teams besser berücksichtigen.
Abläufe mit der IT verbessern, sodass Laptop bei Start eines neuen Kollegen funktioniert und vorhanden ist und auch bei Rückgabe Termine eingehalten werden.
Leider oft durch Stress und Unlust belastet..
Je nach Zeitraum des Monats, mal mehr und mal weniger zu tun - aber wenn man seine Grenzen setzt, hat man auch eine Work-Life-Balance.
Kommt natürlich auf das Team an. Wir haben uns unterstützt, wenn auch nicht immer mit großer Begeisterung.
Freundlich und professionell, aber hat langjährigen Kollegen zu viel erlaubt. Viele Teammeetings waren unnötig und ineffizient.
Die Kommunikation lief nicht immer reibungslos. Es gab Reibereien zwischen verschiedenen Bereichen, welche über E-Mail mit riesigen Verteiler ausgetragen wurden.
Einarbeitung teilweise sehr schwierig. Als neue Kollegin gefragt zu werden, welche Programme man noch auf dem Laptop braucht, obwohl noch nie darüber gesprochen wurde, welche überhaupt verwendet werden, ist schon seltsam.
Prozesse zu verbessern war kaum möglich. Da keine Zeit war und man es ja schon immer so gemacht hat. So dünmpelte man teilweise sehr lange an langweiligen Aufgaben Rum.
So verdient kununu Geld.