35 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Kolleg/innen
Intransparenz, ständige Wechsel auf C-Level, unklare Ziele, inkompetente und demotivierte Führungskräfte
Bei Führungsebene genau hinschauen, wer kompetent ist.
Freundlicher Umgang miteinander
Preis passt, viele Kunden finden Qualität aber unterdurchschnittlich
Homeoffice ist für die viele machbar
Kein Geld, keine Leute, eher Überlebenskampf
Weit unter Marktstandard und auch unterhalb der Mitbewerber
Recht gut, Leiden schweißt zusammen
Respekt ist gegeben
Die wenigsten sind "gelernte" Manager, viel Inkompetenz dabei
Kein Budget, intransparente Priorisierung, zu wenige Leute
Die wenigsten trauen sich Missstände offen und ehrlich anzusprechen
Passt
Nicht so sehr. Meist recht herkömmlich.
Mobiliötat und abwechslung. Kundenkontakt
Abwechslung
Keine 32 h woche
Sollte mehr sein
Ist ok
Witzig
Aufgaben für den tag
Männerlastig
absolut nichts, auch nicht die 5 tagliche anrufe.
absolut alles von regeln bis die art wie es mit dem mitarbeiter gesprochen wird.
Kompetenz lernen.
schrecklich, jeden tag das selbe zu hören. wer es liebt 5 mal am Tag ein Anruf zu erhalten warum du heute so wenig geschafft hast dann ist das deine Firma.
noch nie was gutes über pyur gehört
jeden tag mehr schaffen als die anderen ist pflicht. jeden tag drohungen vom nicht weiter gehende zusammenarbeit.
kann man davon nur traumen. verwirklicht wird hier nichts ausser du kennst jemanden. (banditen)
so viel um gerade mal so zu überleben.
kein kommentar.
alle halten zusammen bis ein vorgesetzten da ist.
Versuchen dich abzuschaffen weil du ja ein Teil von deren Kuchen willst.
Schreien, Drohen und Schreien.
mach alles perfekt beim 2ten Fehler spatestens gibt es eine Abmahnung.
aller letzte schublade. sachen Versprochen bestimmte sensible sachen angesprochen. absolut nichts eingehalten so wie der name Pyur-Pure lügen
habe nichts gutes oder schlechtes Erlebt.
gibts keine.
Es gibt sie noch, die Lichtblicke. Auch glaube ich, dass immer noch viel Gutes in der Gruppe steckt.
siehe oben
Dafür sorgen, dass Fachexpertise der Mitarbeiter wieder genutzt wird. Toxisches und fahrlässiges Führungsverhalten ermitteln und nachhaltig dagegen vorgehen.
Das waren mal 5 Sterne. Warum das nicht mehr so ist: Siehe Kollegenzusammenhalt und Kommunikation.
Kann man haben, fällt aber schwer durch die Sparmaßnahmen und den dadurch angestiegenen Workload bei jedem einzelnen. Hinzu kommt, dass auch das mentale Abschalten zur Work-Life-Balance gehört, was aufgrund der Rahmenbedingungen aber eher schwierig ist.
Für Neueinsteiger top. Bestandskollegen abhängig vom Vorgesetztenverhalten.
Auch hier: Auf dem Papier und in den Köpfen vieler Kollegen ist das wirklich gut. Es wird nur leider nicht konsequent gelebt.
Das waren mal 5 Sterne. Inzwischen haben in der eigenen Abteilung alle nur noch Angst als nächstes die Persona non grata des Monats/Quartals/Jahres zu sein. Verstärkt wird das durch die Mehrarbeit, die durch spontane Aktionen wie Freiwilligenprogramm und Co. leider als selbstverständlich hingenommen wird. Dadurch denken die meisten leider nur noch daran und sind froh, wenn grad jemand anders unangemessen behandelt wird.
Drei Sterne immerhin noch für die paar, die sich davon nicht beeindrucken lassen sowie die abteilungsübergreifenden Kontakte.
Kommt drauf an, was mit "älter" gemeint ist. Solange das nicht allzu dicht an der Rente ist, scheint das ausgewogen zu sein.
Übergreifend gar nicht so übel, soweit ich mitbekomme. Es gibt einige Führungskräfte, die ihre Führungsrolle ernst nehmen und echt klasse sind. Abteilungsintern: Schlimm. Prüfung, Planung, Warnhinweise (z.B. auch auf rechtliche Punkte), Stakeholder-Analyse? Hält alles nur auf und ist daher unerwünscht. Am besten einfach nur die KI fragen und loslegen, auch wenn das anderen das (Arbeits-)Leben schwer macht oder hohe Risiken birgt. Die betroffenen Kollegen bekommen das nicht mit und werden auch im Team soweit als möglich isoliert, aber hinterher dürfen sie aufräumen und gradebiegen. Dass das teils Unsummen Geld kostet, versteht sich von selbst, ist aber egal (obwohl der Spardruck unverändert da ist). Entsprechende Nachfragen werden nicht beantwortet oder erst, wenn es längst gecrasht ist. Wer gerade unbeliebt ist, wechselt auch immer mal wieder durch. Sicher kann sich daher keiner fühlen und das wirkt sich dann auf die anderen Kriterien hier aus. Schade.
Trotz Standortschließung einen Weg zu finden Berliner Kollegen einen Standort plus Homeoffice zu geben ist nicht selbstverständlich. Richtig, richtig gut, auch wenn die Raumbedingungen vielleicht nicht für alle optimal sind - daran wird gearbeitet. Die IT-Ausstattung ist okay (neuer und schneller geht immer, aber muss nicht zwingend sein). Verschlechtert hat sich das Ganze allerdings durch die Einsparmaßnahmen und die gestiegene Arbeitslast insgesamt im Unternehmen, ohne dass ein größeres Gefühl von Sicherheit im Unternehmen für die Verbliebenen vermittelt wird.
Oberflächlich gesehen gut. Abteilungsintern inzwischen kaum mehr vorhanden zu Themen, die das eigene Fachgebiet betreffen - hier nur noch dann, wenn man artig nickt. Dazu siehe Vorgesetztenverhalten + Zusammenhalt.
Es wird zumindest darüber geredet und es gibt einen kleinen Kreis von Mitarbeitenden, die in dem Thema recht engagiert sind. So richtig verinnerlicht ist das allerdings nicht. Die, die es vorleben müssten, akzeptieren das Thema und sagen auch nichts dagegen, aber mehr Support gibt's dafür nicht.
Zu einer anderen Art von Gleichberechtigung: Es gibt einige Bereiche, wo neue attraktive Positionen scheinbar mit Vorliebe an alte Weggefährten vergeben werden. Bis zu einem gewissen Grad kann das schon mal passieren, aber...
Die Aufgaben sind immer noch überaus spannend und haben viel Potenzial sich auch persönlich weiterzuentwickeln.
Atmosphäre, Zusammenarbeit der Mitarbeiter und das doch gute Gehalt
Nicht auf jede neue Idee eingehen. Berater hatte die Firma schon genug...
Nutzt die Erfahrungen der gestandenen Mitarbeiter. Viele davon sind leider schon gegangen...
Die Büros sind wertig und funktional ausgestattet gewesen. Man konnte sich wohlfühlen. Was auch an den super netten Kolleginnen und Kollegen lag. Da hat man sich unterstützt und geholfen.
In der Vergangenheit wurde viel Porzellan zerschlagen...
Es wurde auf Mitarbeiterwünsche eingegangen und vieles möglich gemacht...
Wer will kann sich entwickeln
Faire bis gute Bezahlung
Wir waren ein super Team. Bei TC ziehen alle an einem Strang!
Überwiegend positiv auf Mitarbeiter seite. Wäre gut gewesen, wenn die GF das auch getan hätte...
Hier gibt es Licht und Schatten. Mir Gegenüber war immer alles korrekt. Und meist besser als erwartet. Ausnahmen gab es natürlich auch. Leider
Man bekommt alles was man braucht.
Vielfältige Möglichkeiten. Auch im Homeoffice!
Hier hat jeder die gleichen Chancen...
Ja und die Chance neue Dinge zu probieren...
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, gute Kommunikation zwischen den Fachabteilungen, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung, Vorgesetze sind kompetent und fair, gute Mitarbeiter Benefits (Mitarbeiterrabatte, Corporate Benefits, etc.).
Nicht ganz transparent bei Strategien und Entscheidungen (Geschäftsführung und Direktoren). Bedenken der Fachbereiche werden nicht immer im Entscheidungsprozess der oberen Managementebene berücksichtigt.
Mehr Transparenz zur Strategie und Richtung von Geschäftsführung und mehr Erläuterung von Entscheidungen durch Vorgesetzte. Bedenken der Fachbereiche (untere Ebenen) im Entscheidungsprozess der oberen Managementebene mehr berücksichtigen. Deutlich mehr Datenvolumen für Simkarte. Bessere, spezielle Schulungsangebote in PYUR Academy.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Vorgesetzen loben einen bei guter Arbeit. Fairness hängt wohl auch vom Vorgesetzen ab. Kann bei mir aber nicht klagen. Kollegen sind offen und kollegial.
Man gibt sich sehr viel Mühe, das Image zu verbessern und mit Werbung und Aktionen überall aufzufallen.
Es wird auf individuelle Besonderheiten eingegangen. Home Office ist nach Rücksprache mit dem Vorgesetzen kein Problem. Arbeitszeit (je nach Job) teilweise auch selbst bestimmt werden (z.B. 8 - 16:30 Uhr). Wichtig ist, dass an Meetings teilgenommen und die Arbeit erledigt wird.
Wer Leistung bringt, fällt auf und kann recht gut aufsteigen. Es gibt die Möglichkeit, über die PYUR Academy Schulungsangebote wahrzunehmen. Die Auswahl der Schulungsangebote sollte mehr spezielle Angebote enthalten, damit auch Experten sich speziell in Ihrem Fachbereich weiterbilden und nicht nur "allgemeine Schulungen" (z.B. Excel) belegen können. Alternativ ist es (in Absprache mit dem Vorgesetzten) möglich, externe Schulungsangebote wahrzunehmen, die es nicht in der PYUR Academy gibt.
Gehalt ist Verhandlungssache (kann immer mehr sein) und wird pünktlich zum Monatsende bezahlt. Es gibt Zugang zu Corporate Benefits, Mitarbeiterrabatte bei PYUR Produkten, vermögenswirksame Leistungen, Fahrtkostenzuschuss, Kindergartenzuschuss, etc. An sich ein gutes Paket.
Umwelt- und Klimaschutz ist wichtig, dazu wird einiges getan. Man kann aber sicherlich noch mehr.
Hervorragend. Man hilft sich gegenseitig wo man kann, auch abteilungsübergreifend. Man arbeitet direkt und offen miteinander.
Umgang untereinander ist sehr gut. Man begegnet sich mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, egal wie alt der Mitarbeiter ist.
Kompetent, offen und fair. Etwas mehr Transparenz zu Entscheidungen ist wünschenswert. Bedenken der Fachbereiche zu bestimmten Themen werden zwar in den oberen Managementebenen angehört, aber nicht unbedingt im Entscheidungsprozess berücksichtigt (mein Eindruck).
Dell Notebook auf dem aktuellen Stand (Windows 11). Headset und Smartphones (bei Bedarf) werden gestellt. Bei Smartphones hat man die Wahl zwischen einem Android- oder Apple- Smartphone. Die SIM-Karte (O2 Netz) hat eine Allnet Flat, aber das Datenvolumen ist leider zu gering. Mehr Datenvolumen wäre besser.
Untereinander zwischen Abteilungen gut. Von der Geschäftsführung wäre mehr Transparenz zur Strategie und Richtung wünschenswert.
Kann bisher nichts negatives sagen. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft problemlos möglich. Unterstützung vom Vorgesetzen vorhanden.
Jeder Tag ist anders, es wird nie langweilig. Das hängt aber auch vom Job ab.
- Home Office ist zu fast 100% möglich.
- Keine richtige Einarbeitung, wer nicht aus der Branche kommt hat einen schweren Start.
- In der aktuellen Situation wird wenig Rücksicht auf Mitarbeitende genommen, Entscheidungen des Vorstands und Führungsebene sind nicht immer nachvollziehbar.
- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
- Diversität wirklich leben, statt sie nur nach außen hin darzustellen.
Kommt stark auf die Abteilung an.
War vielleicht früher mal besser..
Durch Home Office wird sehr viel Flexibilität gegeben; es gibt jedoch auch stressige Phasen in denen Meetings überhand nehmen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, das ist gut in entspannten Phasen, in stressigen Phasen werden unbezahlte Überstunden gesammelt. Jede/r ist selbst für die Work-Life Balance verantwortlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten nicht gegeben, auch keine Aufstiegschancen.
Gehälter sind nicht transparent, die Gehaltsspanne geht weit auseinander (bei ähnlicher Arbeit).
Größtenteils sehr gut.
Der Altersdurchschnitt des Unternehmens ist vergleichsweise hoch.
Auch hier kommt es stark auf die Abteilung an. Vorgesetzte werden mehr nach fachlichem Wissen besetzt, als nach Führungskompetenz.
Ist gegeben, allerdings werden oft gerade die wichtigen Themen nicht beleuchtet und dann sehr kurzfristig kommuniziert.
Auf den ersten Blick gegeben, allerdings gibt es auch hier Gehaltsunterschiede und weniger Frauen in Führungspositionen.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Da war mal was….Damals… vor langer Zeit
dass es keinerlei echte Kommunikation gibt und das Boot (ist ja kein Schiff mehr) so auf die Sandbank gesetzt wurde.
Es gab einige gute und motivierte MAs, die nun alle entlassen; und freigestellt werden und wurden…
Macht den Laden dicht und fangt von vorne an! Fast alle ab mittlerem Management sind inzwischen eher ungeeignete Verwalter ohne Fachkenntnis, welche nach unten treten, damit niemand merkt, dass sie keine Konzepte geschweige sonst irgendwelche Fähigkeiten haben.
Bitte liebe HR erspart mir und anderen Lesern euere Standardkommentare. Wendet diese Zeit für hoffentlich Sinnvollere Dinge auf.
Ein Schelm wer denkt es könne sich ändern
Arbeiten von engagierten, entlassene Mitarbeitern müssen ersetzt werden.
nicht verfügbar
pünktliche Zahlungen / nicht immer korrekt aber Pünktlichkeit ist ja auch schon was
faktisch nicht vorhanden
Sachsen halten zu Sachsen; Berliner zu Berlinern und Bayern zu Bayern
Übergreifend eher nicht mehr da jeder seinen Job sichern möchte
belächelt, virtuell geohrfeigt und aufs Abstellgleis gestellt
Ungeeignete Verwalter ohne Fachkenntnisse
veraltete Technik
weniger geht nicht. Kalenderstunden des Vorstandes vorzulesen ist keine Kommunikation! Na ist ja auch vorbei- heißt: abgelöst durch nichts
nicht erlebt
Datenträger von A nach B
Es war so vieles so gut, aber 2025 ist wirklich das reinste Desaster. Davon erholen wir uns nicht mehr so zügig
Momentan einfach alles.
-Vorstand austauschen, auch wenns Geld kostet
- standorte nicht schließen, sondern den austausch wieder fördern
- stop der kündigungswellen. Lieber keine Boni für den Vorstand
Die Kollegen und Kolleginnen an meinem Standort sind super. Alle helfen sich gegenseitig. Die aktuelle Situation im Unternehmen und v.a. die fehlende Kommunikation zwischen Vorstand und Mitarbeitern führen zur gezielten Unruhe
Durch gestoppte Projekte denken unsere Kunden wir sind unseriös
Der Vorstand, der das Unternehmen gegen die Wand gefahren hat, bekommt prozentual mehr Bonus als die Mitarbeiter?!
Gibt es einfach nicht
Derzeit extrem schlecht, sofern du nicht freiwillig gehst
Bis einschließlich meines Direktors top.
Aktuell noch gut, aber ohne Standort wird das schwierig. Da hagelts doch wieder die nächsten Kündigungen.
In einem Team und bis einschließlich meines Direktors hervorragend. Unser CTO, der seit Januar da ist, hat sich bisher nicht einmal jei uns blicken lassen. Der Vorstand hat das Unternehmen gegen die Wand gefahren und unterbindet aktuell jegliche Kommunikation zu den Mitarbeitern. So geht Führung nicht! Budgets werden radikal gekürzt - keine Kommunikation. Standorte werden mit einem Fingerschnippen geschlossen, obwohl teilweise jeden Tag das Stockwerk voll ist… Leute, Leute. Was ist bei euch eigentlich falsch?
Aktuell leider nichts! Das vorhandene Potential wird einfach verschwendet, weil nicht mit den Mitarbeitern gesprochen wird. Ideen gibt es sicherlich viele.
Die fehlende Nähe, der Führungskräfte, zu Mitarbeitern. Die Verschwendung von Potentialen, aufgrund fehlender Nähe. Teilweise Vetternwirtschaft. Kein oder kaum Potential aufzusteigen. (Lieber ein externen Berater, den man kennt, als intern jemanden eine Chance zu geben)
Ehrliche Kommunikation.
Wenn es wieder machbar ist, die Mitarbeiter intern fördern, anstatt "Bekannte" einzustellen. Die Mitarbeiter entwickeln, anstatt extern zu besetzen.
Auch als Führungskraft die Werte leben.
Die Aufgaben werden nicht weniger. Stellen werden nicht nachbesetzt. Das Pensum ist kaum zu bewältigen.
Es wird nicht besser.
Teilweise okay. Aufgrund von Abgängen zunehmend schlechter.
Gibt es nicht!
Es kommt wohl darauf an, wer Dich einstellt.
k.A.
Eigentlich gut.
Ohne diese würde es nicht laufen.
Kaum offene Kommunikation. Entscheidungen werden getroffen, ohne jemals mit den Mitarbeitern zu sprechen, die den Markt kennen. Ab Direktorenebene wird sowieso nicht mit dem Fußvolk gesprochen.
Es wird alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt. Ist man auf andere Abteilungen angewiesen, dauert es, wegen Unterbesetzung oder zu vielen Aufgaben, ewig.
Oft zu spät. Offensichtlich nicht immer ehrlich. Selten vollumfänglich.
Wird groß geschrieben und auch gelebt.
Sicher vorhanden.
So verdient kununu Geld.