9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hund ist im Büro erlaubt, B-Ware darf mitgenommen werden.
Micromanagement und mangelnde Empathie gegenüber Angestellten sind das Kernproblem der Firma. Angestellten wird wenig bis gar kein Vertrauen entgegengebracht. Die Geschäftsführer sind die Bottlenecks, die bis in jedes Detail mit involviert sein müssen und kontrollieren möchten. Als Arbeitnehmer ist das auf Dauer frustrierend und demotivierend.
Empathie gegenüber den Kunden wird gepredigt, den Angestellten wird sie nicht entgegengebracht.
- Angestellten Vertrauen entgegenbringen und Verantwortung abgeben.
- Klare Kommunikation, um ständige, zeitraubende Rückfragen und Chaos zu vermeiden (klare Ansagen haben nichts mit erhöhter Lautstärke zu tun).
- Empathie gegenüber Mitarbeitern entwickeln und angemessenen Umgangston finden(!!!)
- Feedbackkultur überdenken. Im Nachhinein zu sagen „Wir hätten XY erwartet“ macht vielleicht bei der Notenverteilung in der Schule Sinn, aber nicht wenn man zusammen etwas erreichen will. Wenn Erwartungen an Mitarbeiter gestellt werden, müssen diese offen und rechtzeitig kommuniziert werden
- Sich dringend und ernsthaft mit der Führung und Motivation von Mitarbeitern beschäftigen oder jemanden einstellen, der Ahnung davon hat.
- Die Einstellung „Ich Chef - du Nix“ ablegen, um nicht am Ende allein dazustehen.
Das Micromanagement stresste extrem und schlug auf die Stimmung. Man hatte das Gefühl, ständig unter Generalverdacht zu stehen, etwas falsch zu machen. Unter den Kollegen war die Stimmung generell ganz gut. Der Krankenstand war auffallend hoch - vermutlich auch aufgrund der Arbeitsatmosphäre.
Bei den Kunden wohl generell gut. Die negativen Punkte als Arbeitgeber sprechen sich langsam in der Gegend herum.
Ausbaufähig.
Man hat Gleitzeit im Büro, aber das ist mittlerweile Mindeststandard. Homeoffice gab es nur für Buchhaltung und IT, bei allen anderen hatte man auf einmal „Sicherheitsbedenken.” Fand ich sehr ungerecht.
Gut war, dass man sich viele Webinare zu verschiedenen Themen anschauen konnte. Weniger gut war, dass die Learnings daraus dann mehr oder weniger abgefragt wurden. Hier kam man sich eher vor wie in der Schule. Karriere zu machen ist auch schwierig, wenn es nur die Ebenen „Chefs“ und „Mitarbeiter“ gibt.
Nicht wettbewerbsfähige Gehälter. Sporadisch gab es 50€ auf die Guthaben-Karte, aber das auch nicht regelmäßig. Inflationsausgleichs Prämie gab es als „Weihnachtsgeld“, der Betrag war allerdings mitarbeiterabhängig. Die Frage, ob das rechtens ist, sei mal dahingestellt.
Bei den Produkten ganz auf Papierverpackungen umzusteigen ist geplant, was ich persönlich sehr gut finde.
Innerhalb der “Kernteams” war es gut, wenn auch nicht von Anfang an. Neuen Kollegen gegenüber herrscht erst einmal große Skepsis, was von den Chefs nicht wahrgenommen wird. Vermutlich hängt es damit zusammen, dass man als Angestellter selbst nie wusste, was für die Teamentwicklung geplant ist und wie Aufgaben neu verteilt werden sollen, bis plötzlich jemand neues da war.
Grundsätzlich schweißt einen die schlechte Arbeitsatmosphäre aber ganz gut zusammen.
Das Team war grundsätzlich sehr jung, allerdings wurde U30 Angestellten besonders wenig Vertrauen entgegengebracht.
Ohne Worte. Man wurde oft aus dem Nichts angepampt und musste als Punchingball herhalten.
Sprach man die Situation im Nachhinein an, wurde man nur gegaslightet, man habe das falsch verstanden.
Kollegen wurden teilweise von einem der Chefs zum Weinen gebracht und vom anderen dann auch noch damit aufgezogen. Was soll man dazu großartig sagen. In der Produktion muss man sich wohl regelmäßig anschreien lassen. Die eigenen Egos der Chefs stehen über allem.
Eigene Fehler wurden nie zugegeben, sondern immer den Angestellten in die Schuhe geschoben.
Technik war ok. Laptops wären hilfreich gewesen, aber da man ohnehin kein Homeoffice machen durfte, auch wieder hinfällig. Das Büro war im Winter sehr kalt. Hat man die Heizung aufgedreht, wurde man wieder nur angeschnauzt.
Mit den Chefs frustrierend und glich einer Einbahnstraße. Besonders am Anfang waren die Arbeitsanweisungen irritierend und unverständlich. Teilweise bekam man schriftlich auch nach mehrmaligem Nachfragen keine Antwort. Verantwortlich für die mangelnde Kommunikation wurden immer nur die Angestellten gemacht.
Schwer zu sagen, da es keine Aufstiegschancen gibt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich o.k. Die Arbeit selbst hat mir Spaß gemacht und ich stand und stehe auch immer noch hinter den Produkten. Allerdings haben die negativen Aspekte leider ziemlich alles überschattet.
Das er es gut meint, aber zu selbstverliebt ist, um in die richtige Richtung zu gehen.
Arroganz und Überheblichkeit.
Viele, aber werden ignoriert und man wird klein gemacht.
Man muss schwere Zusatzaufgaben übernehmen, für die man nicht eingestellt worden ist. Wenn man sich einbringen will und Ideen kommuniziert, wird man als Nichts wissend hingestellt.
Außen Hui, Innen Pfui!
Betriebliche Altersvorsorge wird nicht geleistet. Interessiert die Geschäftsführung nicht.
Sind sehr nachhaltig. Wird alles aufgehoben. Könnte man ja nochmal gebrauchen. Deshalb ist die Firma sehr zugemüllt.
Die Kollegen sind fast alle sehr nett. Schade das sie in diesem sinnlosen Hamsterrad festhängen.
Die Kollegen, welche die schwerste Arbeit leisten, werden klein gehalten. Hauptsache die Kollegen mit dem größten Mundwerk werden gehört und gefördert.
Man wird immer klein gehalten.
Man arbeitet nicht in den Aufgaben, welche im Arbeitsvertrag stehen.
Schlechte Kommunikation. Wenn man Verbesserungsvorschläge macht, dann wird man behandelt wie ein kleines Kind. Einem wird klar gemacht das der Chef immer allwissend ist.
Hab ich keine bekommen. Musste nur schwere Umbauarbeiten leisten.
Gar nichts
Alles
Chef sollte sich ändern nicht rum schreien und auch mal Ratschläge annehmen und nicht auf sein Recht bestehen
Gleich null, Chef spricht mit Angestellten wie mit kleinen Kind
Kommunikation gleich null, kann nichts fragen, bekommt keine vernünftige Antwort
Im Home-Office zu flexiblen Zeiten zu arbeiten, macht mir das Leben als junge Mutter leichter. Ausserdem kann ich mein großes Hobby, die Tierfotografie, in meinen Arbeitsalltag mit einbauen. Ich bin sehr zufrieden.
Manchmal gehen Fragen zu aktuellen Projekten im Arbeitspensum unter
Kommunikation auch ins Home-Office fördern
Nichts
Alles
Alles
Alle helfen einander - wenn mal Stress ist!
Kunden finden uns toll!
Arbeitszeit wird eingehalten!
regelmäßige Schulungen
Lob gibt es auch als Gutscheine! - regelmäßig1
Nachhaltigkeit steht an erster Stelle!
wir treffen uns auch nach der Arbeit!
Sind sehr nett mit offenen Ohr!
immer schön warm und alles o.k.
Quatschen kommt nicht zu kurz!
Frauen haben die Macht!
kommt darauf an - was man machen muss
Man wird für die eigenen Fehler der „Geschäftsführung „ verantwortlich gemacht. Es kam meistens nicht mal ein „ Hallo“ zur Begrüßung.
Feierabend kennt man da nicht
Auch das kannte man dort nicht
Ohne Worte.
Nicht schön auch hinsichtlich der technischen Bedingungen
Kommunikation? Kannte leider keiner
Kann ich nicht beantworten , man musste sich alles selber aneignen und wusste nicht , ob es richtig oder falsch war.