54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsstil und Umgangston
Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
Angespannte Arbeitsatmosphäre
Eingeschränkte Work-Life-Balance
Deutlich respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden
Schulung von Führungskräften im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung
Wiedereinführung von flexiblen Arbeitsmodellen wie Homeoffice
Förderung einer positiven und wertschätzenden Unternehmenskultur
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt und von Druck geprägt. Ein respektvoller Umgang wurde häufig vermisst, was sich negativ auf das tägliche Arbeiten ausgewirkt hat.
Das interne Bild des Unternehmens stimmt aus meiner Sicht nicht mit der tatsächlichen Arbeitsrealität überein.
Die Work-Life-Balance hat sich insbesondere durch das Abschaffen von Homeoffice deutlich verschlechtert und wurde nicht ausreichend berücksichtigt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt bzw. wurden nicht aktiv gefördert.
Schlechte Bezahlung.
Der Zusammenhalt im Team war teilweise vorhanden, wurde jedoch durch die allgemeine Stimmung im Unternehmen und den Führungsstil deutlich beeinträchtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht der größte Kritikpunkt. Der Umgangston war häufig respektlos und teilweise unangemessen. Mitarbeiter wurden unter Druck gesetzt und nicht wertschätzend behandelt, was langfristig dem Arbeitsklima stark geschadet hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungswürdig. Entscheidungen wie die Abschaffung von Homeoffice haben die Situation zusätzlich verschlechtert.
Die Kommunikation war oft unprofessionell und von einem unangemessenen Ton geprägt. Konstruktives Feedback wurde selten gegeben, stattdessen kam es häufiger zu lauten und wenig wertschätzenden Äußerungen seitens der Führungsebene.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, wurden jedoch durch die Rahmenbedingungen und den Umgang im Unternehmen stark negativ beeinflusst.
Keiner muss sich verstellen.
Die Geschäftsleitung und NLs sind gefühlt unqualifizierter als die einzelnen Arbeitnehmer. sorgt für ein extremes Ungleichgewicht.
IT/ VERKAUF ausbauen. damit die die Produkte vertreiben auch richtig arbeiten können.
solange eine Abteilung nicht richtig arbeitet, leiden alle.
schlecht, denke ich mal.
hat total unter dem Job gelitten, zu viel Stunden zu wenig Lohn.
als männliche Person mit heterosexueller Orientierung eventuell.
Keine Gehaltserhöhungen / Keine extra Leistungen, NULL STERNE sogar.
Trennen Müll und keine unnötigen Verschwendungen / Paperless wenn man die Skills hat.
Kaum bis gar nicht. Vertrauensbasis: KEINE
wieso auch immer funktioniert das, kein Arbeitnehmer über 50Jahre alt. (5 Sterne aus Ironie)
Katastrophal, schon fast illegal. Meist Kündigungen während Krankschreibungen.
kann mehr sein, wie headset statt telefon. zu unmodern halt.
locker und frei. aber Kollegen sind hinterhältig, man muss aufpassen was man sagt.
keine Gleichberechtigung in den oberen Reihen, außer Verwandte der Geschäftsführung. AN werden deutlich mehr heruntergezogen vom NL/GL statt die Arbeiter aufzubauen.
Abwechslung ist geboten.
Die Firma ist gut organisiert und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man bekommt Einblicke in viele internationale Abläufe und kann einiges lernen. Auch die Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung. Wenn die Führungsebene mehr auf die Mitarbeiter eingehen würde, könnte das Unternehmen wirklich ein sehr guter Arbeitsplatz sein.
Einige Kollegen verhalten sich respektlos gegenüber Mitarbeitenden mit ausländischem Hintergrund und machen abwertende Bemerkungen, was das Arbeitsklima stark belastet. Leider wird von der Teamleitung und Geschäftsführung kaum darauf reagiert.
Man hat oft das Gefühl, dass Probleme lieber ignoriert werden, statt sie offen anzusprechen oder Lösungen zu finden.
Mehr Aufmerksamkeit, Respekt und echtes Interesse an den Mitarbeitern würden hier einen großen Unterschied machen.
Das Unternehmen sollte dringend mehr Wert auf Respekt und Gleichbehandlung legen. Einige Mitarbeiter äußern sich abwertend gegenüber Kollegen mit ausländischem Hintergrund – das darf in einem internationalen Unternehmen keinen Platz haben.
Es wäre sinnvoll, Sensibilisierungstrainings oder Workshops zum Thema „respektvolle Kommunikation und Zusammenarbeit“ anzubieten.
Außerdem sollte die Teamleitung offener auf Feedback eingehen und zeigen, dass Kritik oder Verbesserungsvorschläge wirklich erwünscht sind.
Ein bisschen mehr Wertschätzung und echtes Zuhören würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre stark von Respektlosigkeit und fehlender Wertschätzung geprägt. Besonders Mitarbeitende mit ausländischem Hintergrund müssen sich immer wieder abwertende oder sogar rassistische Bemerkungen von einzelnen Kollegen anhören
Man kann die Teamleitung und Geschäftsführung zwar ansprechen, wenn man etwas auf dem Herzen hat, aber oft hat man das Gefühl, dass sie eigentlich gar nicht richtig zuhören wollen. Vorschläge oder Probleme werden selten ernst genommen, und man merkt, dass echtes Interesse an Feedback fehlt. Eine offenere und ehrliche Kommunikation würde hier viel verbessern.
Fußball spielen
Es wird kein Geld in die IT investiert, sehr zurückgeblieben
Man sollte mit den Mitarbeitern sprechen
Harte Arbeit mit vielen Überstunden und unterdurchschnittlicher Entlohnung
Ellbogenmentalität
Schwache Führung, keiner geht auf die Mitarbeiter ein
Alles wird hintenrum gemacht
Harte Arbeit für wenig Geld, keine flexiblen Arbeitszeiten
Jeden Tag das gleiche, eintönig
Der Stern ist auf Zwang! Kununu verlangt es!
Nichts
Das er sich nicht um Mitarbeiter kümmern kann
Einiges
Lasst es
Immer schlechter
Gibt’s alles bessetes
Naja
Mager
Porsche fahren
Naja
Mit Vorsicht
Porsche fahren ist wichtig
Machst alles alleine
Hacken sich gegenseitig die Beine weg
Keine
Keine
Parkplätze vor Ort, Moderner Arbeitsplatz, Obstkorb
Keine Impulse zulassen bei neuen Ideen, Führungskräfte sollten ersetzt werden durch frische Kräfte
Mal neue Ideen zulassen und die alteingesessenen durch neue ersetzen dann würde es alles deutlich einfacher machen. Aber so geht es immer einen Schritt vor und zwei zurück
Moderne Arbeitsplätze, einige nette Kollegen und sehr viel Neid
Man müsste auch mal das alte ablegen und neues zulassen
Homeoffice wird nicht gewollt
Mit viel Mühe kann man sich auch weiterbilden
Könnte wie immer besser sein aber auch deutlich schlechter
Hier wird noch viel Papier gedruckt
Es gibt kaum ein Miteinander
Sehr höflicher Umgang
Keine Feedbacks und teilweise ein Haareraufen bei kleinen Fehlern
Es geht auch schlechter
Sollte dringend verbessert werden
Naja geht auch besser
Sehr abwechslungsreich, man müsste nur auch mal neue Wege gehen und nicht am alten festhalten
Flache hirachien
Neben den ca. 25/26 Urlaubstagen die man hat ist das Gehalt schon ganz okay. Da hört es dann auch auf
Hmmm…
Wechsel der Führung
Es ist wirklich schwer in Worte zu fassen, wie tief die Missstände in diesem Unternehmen reichen. Die Atmosphäre gleicht einem Minenfeld, in dem jeder nur darauf wartet, dass der nächste Fehler passiert – nicht, um ihn zu beheben, sondern um jemanden zu finden, den man beschuldigen kann. Teamgeist? Fehlanzeige. Keiner fühlt sich für irgendetwas verantwortlich. Jeder schaut weg, wenn Probleme auftauchen, und sucht hektisch nach dem nächsten Sündenbock, bevor er selbst in den Fokus gerät.
Die Stimmung ist erbärmlich – durchgehend schlecht gelaunte Mitarbeiter, die den immensen Druck von oben unreflektiert nach unten weitergeben. Jeder Tag fühlt sich an wie ein Überlebenskampf. Lösungen? Sie werden nicht mal gesucht. Stattdessen wird ein toxisches Klima gepflegt, in dem Misstrauen und Schuldzuweisungen dominieren. Es herrscht eine Atmosphäre, in der das einzige Ziel ist, selbst ungeschoren davonzukommen. Ein solches Arbeitsumfeld ist schlichtweg desaströs – nicht nur für das Unternehmen, sondern vor allem für die Menschen, die dort arbeiten
Nach außen tolles Familienunternehmen (wie gesagt nur nach außen)
In diesem Unternehmen herrscht ein System, das fast schon an Willkür grenzt. Überstunden? Die verfallen einfach, als wären sie nie geleistet worden. Gleitzeit? Ein Albtraum – man kann wochenlang darum kämpfen, aber beim Chef stößt man auf taube Ohren. Urlaub zu bekommen, wenn man ihn tatsächlich braucht? Da muss man fast schon auf Knien flehen, als wäre es ein Gnadenakt.
Früher gehen? Offiziell erlaubt, aber wehe, man tut es wirklich! Spöttische Bemerkungen und abfällige Blicke sind einem sicher. Gleitzeitausgleich? Das muss eine Woche im Voraus beantragt werden, als plane man eine Großoperation. Und Home Office? Eine Lotterie – mal geht es, mal nicht. Alles in allem fühlt sich jeder Schritt an, als müsse man sich ständig rechtfertigen oder für Selbstverständlichkeiten kämpfen.
….
Aufstieg klar, aber nicht bei QCS
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Die Menschlichkeit in diesem Unternehmen ist nur kaum vorhanden. Es gibt einige wenige Ausnahmen, bei denen man auf Verständnis trifft, aber diese sind selten. Der Großteil der Mitarbeiter wirkt kalt und desinteressiert, und Mitgefühl scheint hier nicht besonders wichtig zu sein.
Kann ich nicht beurteilen
In diesem Unternehmen herrscht eine Führung, die kaum zu übertreffen ist in ihrer Frechheit und Narzissmus. Mitgefühl? Fehlanzeige. Stattdessen werden Mitarbeiter öffentlich bloßgestellt, Unsicherheit und Angst regieren den Alltag. Der Chef scheint zwei Persönlichkeiten zu haben, was fast schon an eine multiple Störung grenzt – mal charmant, mal gnadenlos.
Jeder Cent wird gezählt. Macht man bei einer Aktion 1000 Euro Gewinn, interessiert es keinen. Aber wehe, man überschreitet das Budget bei einer anderen Aktion um nur 5 Euro – dann wird man regelrecht fertiggemacht. Eine katastrophale Führung, geprägt von Egoismus und Selbstverliebtheit. Ein Vorbild? Sicher nicht.
Ach was soll ich noch sagen
Es heißt immer, Kommunikation sei der Schlüssel. Aber was passiert, wenn man es tatsächlich wagt, den Mund aufzumachen? Ein tiefes Seufzen, Augenrollen, oder – noch schlimmer – völliges Ignorieren. Die Bitten und Anmerkungen der Mitarbeiter prallen an der Wand der Gleichgültigkeit ab, als wären sie nie ausgesprochen worden.
Und dann das Management – jenes allgegenwärtige Phantom, das ständig betont, dass jede Entscheidung, jeder Schritt über seinen Tisch laufen muss. Doch wenn man wagt, eine Frage zu stellen, wird man nicht mit Antworten, sondern mit herablassenden Blicken und bissigen Kommentaren belohnt. Man wird behandelt, als hätte man nicht das Recht, überhaupt etwas zu wissen, geschweige denn zu hinterfragen. Es ist eine Farce von Kommunikation, eine einseitige Show, bei der der Dialog von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.
In diesem Unternehmen existiert Absprachen nur auf dem Papier. Tatsächlich wird man nach völlig unterschiedlichen Maßstäben beurteilt, je nach Laune oder persönlichem Belieben. Gleichberechtigung? Die gibt es nur in einem einzigen Fall: Wenn einer einen Fehler macht, werden alle bestraft. Das ist der Grund, warum es seit Jahren nicht mal mehr Wasser im Unternehmen gibt – ein Symbol für die kollektive Bestrafung und die absurde Art, wie hier mit Fehlern umgegangen wird. Fairness? Absolut nicht.
Die Arbeit ist top und macht spass!
Habe nichts auszusetzen - also alles gut :-)
Nichts
Deutschlandweit mehr miteinander
Betriebsklima super, Jeder kann sich einbringen, Vorschläge werden angehört und ggfls umgesetzt
Gleitzeit möglich, Arbeitsplätze modern eingerichtet (höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen e.t.c.)
Schulungen werden angeboten, Weiterbildung gefördert
Einer für Alle, Alle für Einen - hier kann man`s nicht anders sagen. Treffen von der NL werden auch privat organisiert, z.B. gemeinschaftliches Grillen
Fair, kritikfähig, hört sich Probleme, Vorschläge an. Lässt MA mit entscheiden
Freundlich, Kritik wird sachlich aber fair formuliert
So verdient kununu Geld.