47 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
47 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
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Kollegiale Zusammenarbeit, kurze Entscheidungswege & offenes Ohr, flexible Arbeitszeiten & Home- Office Option, spannende Projektthemen beim Kunden (QA, KI, SAP, Cybersecurity), Themen können an unterschiedlichen Stellen noch mitgestaltet werden (keine starre Konzernstruktur, sondern Mittelständler), - kann man definitiv empfehlen
Dass sie es einfach durchgehen lassen, dass sich Bewerber mit unechten Daten bewerben, ist Wahnsinn.
Mein Vorschlag: Lieber wenige, aber echte Berater. So verschenkt man die guten Berater nicht, die die Arbeit der anderen mitmachen müssen, damit der Kunde zufrieden ist.
Anfangs war alles gut, aber leider wurden Kollegen eingestellt, die keine Qualifikationen hatten, sondern von Kunden angeworben wurden, die in Projekten sind. Diese denken leider nur ans schnelle Geld. Dadurch mussten wir Mitarbeiter mehr machen, um sie mitzuziehen.
Das Image ist denen egal, solange der Berater schnell in ein Projekt kommt. Ich habe sogar gehört, dass sie Informationen und Beweise hatten, dass viele Berater nicht seriös sind. Das war denen egal.
Geht
Die Zahlung ist abhängig davon, wie man seinen Lebenslauf fälscht und sich bewirbt. Da dies nicht kontrolliert wird, kann jeder schnell reinkommen. Gelernt wird sowieso dann in Projekten.
ok
Es gibt einige, die einfach gut mit den Vorgesetzten können. Daher kommen sie weiter oder werden nicht gekündigt, leider.
Das ist ok
Immer wieder beschweren wir uns darüber, dass Leute sich mit unechten Daten bei uns bewerben und wir deshalb mehr Arbeit haben. Aber leider fällt das auf leere Ohren.
Da das Unternehmen auf das schnelle Geld pocht und lieber Leute ohne richtige Prüfung einstellt, leiden die echten, harten Mitarbeiter darunter.
Ich habe Rücksprache mit den Vorgesetzten gehalten, aber leider keine Reaktion erhalten.
Fast gar nicht
Bei Kunden schon
Bislang sehr viel, ich fühle mich wohl und kann mich frei entfalten.
Noch nichts bisher.
Besseres Equipment und Ausstattung für remote Arbeit.
Dienstwagen wäre weiter definitiv ein Plus.
Bislang immer dem Namen noch wenig Präsenz am Markt
Abhängigkeit von Einstieg und persönlicher Auslastung auf Monat Basis.
Für eine Beratung wird am Arbeitsmittel zu viel gespart
In meinem Team ist sie sehr gut. Wie es in den Wald ruft... Sicherlich kann es aufgrund von hohen Auslastungen auch mal zu Drucksituationen kommen, aber in der Regel gibt sich das auch wieder.
Viele Kollegen arbeiten an 5 Tagen pro Woche von zu Hause bei flexibler Zeiteinteilung. Manche Kunden setzen eine gewisse Erreichbarkeit zwischen 09-17:00 voraus. Wer ins Office kommen möchte, kann dies auch tun. An manchen Standorten sind mehr Kollegen anzutreffen, als an anderen. Die Notwendigkeit von Dienstreisen bestehen immer mal wieder, sind für mich aber kein Kritikpunkt.
Hier könnte durchaus mehr gemacht werden. Allerdings gab es in diesem Jahr eine reihe an Aufarbeitung fehlender Zertifikate. Es bewegt sich also was.
Sicherlich wird man andere Unternehmen finden, die ein besseres Gehalt bezahlen oder mit anderen Prämien winken. Ich bin dankbar dafür stets pünktlich mein Gehalt zu bekommen, welches ich als fair einschätze.
In der Firma wird Aus- und Weitergebildet. Gerade am Standort Görlitz wird das Thema Ausbildung groß geschrieben, auch Quereinsteiger bekommen ihre Chance.
...wer schon andere Unternehmen gesehen hat wird feststellen, dass dies überall ein Knackpunkt ist. Zumindest wird versucht durch Newsletter und regelmäßige Team- und Unternehmenscalls alle Kollegen abzuholen. Wer sich daran nicht beteiligt, hat selbst Schuld
Keine Dienstwagen mehr, veraltete Notebooks, kein Budget für nichts, keine Veranstaltungen
Schlechte Stimmung
Angemessen schlecht
Gehalt stagniert, kein Inflationsausgleich, jedes Jahr das Gleiche: Kein Budget für Erhöhungen, 0-runde
Viele gegangen, hohe Fluktuation
Größtenteils nett aber 0 Entscheidungsgewalt
Hoher Home Office Anteil, ungeeignete Arbeitsmittel, sehr schlechter Support
Einige Kolleg*innen im Team sind engagiert und hilfsbereit – aber sie kommen immer mehr an ihre Grenzen.
Es ist bekannt, dass einige der neuen Mitarbeitenden weder die nötige Erfahrung noch einen Hintergrund im IT-Bereich mitbringen – manche stehen sogar ganz am Anfang ihrer Laufbahn. Trotzdem werden sie intern wie "Senior"-Kräfte behandelt und entsprechend verkauft, nur weil sie dem Unternehmen Einnahmen bringen. Das ist nicht nur irreführend, sondern auch gefährlich, da sie an echten Daten und Projekten arbeiten. Die Verantwortung und Mehrbelastung tragen am Ende die Kolleg*innen im Team. Kritik daran wird ignoriert.
Mitarbeiter nach Erfahrung und Eignung einsetzen, nicht nur nach Projektbedarf.
Mehr Transparenz in Entscheidungen und echte Reaktion auf internes Feedback.
Fokus auf Qualität statt kurzfristige Projektbesetzung.
Faire Lastenverteilung im Team.
Das Arbeitsklima leidet massiv darunter, dass Mitarbeitende ohne ausreichende Qualifikation als "Senior" eingestellt werden. Die Kollegen müssen die Fehler ausbaden, was für viel Unmut sorgt.
Das äußere Image mag stimmen, aber intern sieht es ganz anders aus. Es fehlt an Qualität, Transparenz und echter Wertschätzung.
Durch die Mehrbelastung muss man öfter länger bleiben oder Dinge übernehmen, die eigentlich nicht zum eigenen Aufgabenbereich gehören.
Es gibt keine klaren Weiterbildungsangebote oder -wege. Karriereentwicklung scheint kein Thema zu sein – dafür werden Titel willkürlich vergeben.
Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig, Sozialleistungen gibt es kaum. Im Vergleich zum Mehraufwand, den viele im Team tragen, ist das nicht gerechtfertigt
Dazu kann ich leider nichts Positives sagen – das Thema ist im Unternehmen kaum sichtbar oder wird nicht aktiv angegangen.
Die Überlastung führt zu Frust im Team. Manche helfen, so gut sie können, aber auf Dauer ist das nicht tragbar.
Ältere Kolleg*innen werden fair behandelt, Erfahrung wird meist respektiert – auch wenn sie manchmal übergangen wird, wenn es um schnelle Besetzungen geht.
Probleme werden ignoriert, solange die Person dem Unternehmen Geld bringt. Dass andere darunter leiden, scheint zweitrangig.
Technisch ist vieles veraltet. Prozesse sind oft unklar, was zusätzlich Zeit kostet. Die Belastung durch nicht eingearbeitete Kollegen verschlechtert die Bedingungen weiter.
Vorgesetzte wurden über die Probleme informiert, aber es gibt keine spürbare Reaktion. Wichtig scheint nur, dass das Projekt läuft – egal wie
Gleichberechtigung wird kommuniziert, aber nicht wirklich gelebt. Neue Kollegen mit deutlich weniger Erfahrung bekommen Rollen, die sie nicht ausfüllen können – das führt zu Ungleichgewicht und Frust im Team.
Die Aufgaben wären eigentlich interessant – aber durch das ständige Unterstützen und Korrigieren bleibt dafür kaum Zeit
Macht viele Freizeit Unternehmungen mit den Mitarbeitern und sonderleistungen
Zu wenig Parkplätze und die Räumlichkeiten
Neue Räumlichkeiten Mitarbeiter Erfahrungs Austausch unter einander
Sehr legerer Umgang in familiärer athmosphäre
38 Stunden Woche freitags ab 14.30 und Wochentags 16.00 Uhr Büro zeiten
Nach der Ausbildung kann man übernommen werden wenn man will und gut ist
Ist in Ordnung kann aber steigen bei Mehrarbeit
Im Büro Teamwork
Fairer Umgang
Am Hafen ist es sehr grau aber die Räume sind freundlich
Offener Umgang miteinander
Bin zufrieden
Sehr viel Verwaltung aber abwechslungsreich
Mit Bonusmodellen wird zu Überstunden animiert. Stundenausgleich wird nicht gern gesehen. Erwartet werden 40h/Woche beim externen Kunden. Interne Themen werden gelobt, wenn sie in der Freizeit stattfinden.
Es ist kein Muss, aber es scheint eine Erwartungshaltung zu sein.
Momentan müssen wir laut Führungsebene den "Gürtel enger schnallen", daher zweite Null-Runde. Trotzdem werden neue Leute eingestellt.
Fast alle Kollegen sind durchgehend im Home-Office oder beim Kunden vor Ort. So kommt kein Wir-Gefühl
Es gibt kaum gemeinsame Termine. Arbeitsalltag verbringt man bei externen Kunden
Projekte werden teilweise nach Verfügbarkeit nicht unbedingt nach Qualifikation vergeben
Kommt auf das Projekt an.
Spannende Projekte
Stagnierende Gehaltsentwicklung mit fadenscheinigen Ausreden
Fairness bei der Gehaltsentwicklung. Nicht einfach einem Teil der Belegschaft willkürlich Benefits streichen während sie dem anderen Teil erhöht werden.
Überstunden gerne willkommen, bezahlt werden sie nicht.
This is how kununu makes money.