14 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird auf die persönlichen Belange des Mitarbeiters eingegangen, wenn er sich denn diesbezüglich äußert. Die Arbeit an sich ist, berufstypisch, interessant. Arbeiten an unterschiedlichen Orten möglich. Auch bei dem Umgang mit der Inflation wurden wir , im positiven, nicht vergessen.
Habe ich beim Verlassen des Unternehmens den Vorgesetzten gegenüber geäußert.
Habe ich beim Verlassen des Unternehmens den Vorgesetzten gegenüber geäußert.
Je nach dem, manchmal bisschen angespannt. Kollegen in der Halle helfen sich untereinander und halten gut zusammen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass meine Freizeit zu kurz kommt. Kollidieren persönliche Termine mit dem Dienstplan, lässt sich eigentlich immer eine Lösung finden.
Ich habe meine Fortbildung bekommen.
Die Halle hält gut zusammen.
Tätigkeiten werden nach Möglichkeit den körperlichen Fähigkeiten des Mitarbeiters entsprechend zugeteilt.
Bei ungeplanten Arbeitsaufkommen wird nach Freiwilligen gefragt. Arbeitsziele werden realistisch angepeilt. Ein lösungsorientiertes Gespräch bei Problemen oder Differenzen ist jederzeit auf Augenhöhe möglich.
Ich kann nicht bestätigen, dass Kerosin in IBC gelagert wird. Arbeitschutz hat sich in den letzten Jahren verbessert.
Aufgaben werden klar zugeteilt. Firmenstruktur ist für jeden übersichtlich. Bei persönlichen Belangen ist jederzeit ein offenes Gespräch von Angesicht zu Angesicht möglich und es ist auch möglich und erwünscht, angemessene Kritik zu äußern. Man muss sich halt auch trauen und nicht nur aus der Deckung schießen.
Über das Gehalt konnte ich nicht meckern.
Auch mit Tattoos keine Probleme.
Kein vertrauen, keine Ehrlichkeit
Weg mit dem Ostfriesen
Grausam, hintertrieben und verlogen
3 Flugunfälle in 12 Jahren!
Passt schon
Gibt es nicht. Wassertröge haben Angst ersetzt zu werden
Passt schon
Null - Lackieren in geschlossenen Räumen, Kerosin in ICB gelagert
Null - nur Mopsi hat Freunde
Die bekommen alles, außer sie sind Hangarchef - dann werden sie vorgeführt und der Lächerlichkeit gegeben
Irrsinnig, verlogen
Passt schon
Die beiden Wassertröge haben vom Herrn des Hauses die B-Prüfung geschenkt bekommen. Dann wird der wegen Griff in die Werkzeugkiste gefeuert. Dann kommt er wieder zurück und behandelt uns wie Abfall
Frauen dürfen nicht im Hanga. Beim Bewerbungsgespräch werden Mettbrötchen serviert - wer die nicht isst, kriegt keinen Job. Keine Moslems erwünscht
Vorbei
Arbeiten muss keiner
siehe oben
Mittleres Management Keulen
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist wirklich einzigartig. Es herrscht eine zermürbende Energie, die förmlich greifbar ist. Die Büros sind altbacken gestaltet und bieten nicht annähernd genügend Platz, um in Ruhe arbeiten zu können. Vorschriften für Arbeitsplatzgestaltung und -sicherheit sind rein optional. Die Mitarbeiter sind verschlagen und selbstzentriert, was die Atmosphäre sehr angespannt macht. Man fühlt sich hier wirklich nicht willkommen oder geschätzt.
Das Unternehmen genießt zu Recht ein katastrophales Image. Es wird von Kunden in Regress genommen, von Mitarbeitern verklagt und in der Öffentlichkeit wegen der Praktiken formell hinterfragt. Die Qualität der Dienstleistungen, insbesondere der Modifikationen sind in der Branche verlacht. Das Image ist drittklassig ist und wirkt sich keinesfallls positiv auf die Arbeitnehmer.
Das Unternehmen legt vorrangig großen Wert auf die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter, dies sind allerding lediglich Lippenbekenntnisse. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice, leider nur für Einzelne, was es dem Betriebsrat erleichtert die Ausbildung zum Hundeführer zu machen oder einem anderen Betriebsrat seine Modellflugzeuge zu bauen, Beruf und Privatleben sind beim mittleren Management in vollem Einklang. Überstunden werden nur in Ausnahmefällen erwartet, und es gibt eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit, auch Rauchen ist Arbeitszeit. Diese Wertschätzung der Work-Life-Balance trägt dazu bei, dass die arbeitenden Mitarbeiter ausnahmslos demotiviert und ausgeglichen sind.
Die Karrierechancen sind hier wirklich surreal. Es gibt keinerlei klare Aufstiegsmöglichkeiten und oder Programme zur Förderung von Führungskräften. Diese werden nach Schnauze ausgesucht, ohne Kompetenzen oder relevante Kenntnisse. Kompetenz wird verpöhnt, das sorgt für Probleme. Auch für Mitarbeiter, die sich fachlich weiterentwickeln möchten, gibt es zahlreiche Weiterbildungsangebote, die allerdings nicht bezahlt werden - hierfür darf der Mitarbeiter Bildungsurlaub nehmen. Dieser ist leider meist wegen der seltsamen Verhaltensregeln der Gewerkschaft meist aufgebraucht. Die Investition in die Weiterbildung der Mitarbeiter ist dem Unternehmen schnuppe, was sich in der kontinuierlichen Verweigerung von Unterstützung und Förderung zeigt.
Das Unternehmen bietet wenig Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme. Die Mitarbeiter haben die Chance, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre Fähigkeiten auszubauen, sofern sie in der Gilde sind - alle anderen gehen leer aus. Die Gehaltsstruktur ist vordergründig fair und transparent, allerdings fließen Schweigeboni an das mittlere Management in der Technik. Leistungen werden niemals anerkannt und auch nicht entsprechend honoriert. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung runden das Gesamtpaket ab im gesetzlichen Mindestrahmen ab.
Das Unternehmen zeigt kein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es gibt keinerei Initiativen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, Recyclingprogramme und/oder die Unterstützung sozialer Projekte. Nachhaltigkeit ist nicht in der Unternehmensphilosophie verankert, was sich in fehlenden umweltfreundlichen Geschäftspraktiken und keinerlei sozialem Engagement widerspiegelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außergewöhnlich. Es herrscht ein starkes Teamgefühl, und man spürt, dass jeder dazu beiträgt, die eigene Position zu stärken und keine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Kollegen behindern sich gegenseitig, sei es bei der Bewältigung von Herausforderungen im Job oder auch bei persönlichen Anliegen. Dieses nicht vorhandene Gemeinschaftsgefühl trägt maßgeblich zum kontinuierlichen Misserfolg des Unternehmens bei.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden überzeichnet und kritiklos geschätzt und als wertvoller Beitrag zum Team angesehen. Es gibt keine Vorurteile gegen das Alter, das hier nicht gefunden werden kann. Dennoch verbleiben inkompetente Kollegen in den hochbezahlten Jobs ohne Altersdiskriminierung. Ältere Kollegen werden in die Entscheidungsprozesse einbezogen, auch jenseits von Zuständigkeiten oder Kompetenzen und haben die Möglichkeit, ihre Schaumschlägerei weiterhin aktiv einzubringen.
Die Vorgesetzten im Unternehmen sind vorbildlich, sollte man das Menschenbild von 1960 als Referenz nehmen . Sie sind nicht nur fachlich inkompetent kompetent, sondern auch empathisch destruktiv und unterstützen die Mitarbeiterschelte des Betriebsrates. Es gibt keinerlei klare Zielvorgaben und die regelmäßige Feedbackgespräche sind zwischen Toilette und Raucherecke. Die persönliche Weiterentwicklung wird nicht mit de Mitarbeiter besprochen, sondern beim Mittagsbier in der Seilschaft. Vorgesetzte nehmen sich gerne Zeit für ihre Mitarbeiter, denn das ermöglicht neue Hebel für das Ausnutzen des Mitarbeiters zu finden. Sie haben immer ein offenes Ohr für Gerüchte. Das schafft tiefes Misstrauen.
Die Arbeitsumgebung ist alt, verrottet und unangenehm. Es gibt keine ergonomischen Arbeitsplätze und niemals genügend Raum für konzentriertes Arbeiten. Die Arbeitsbedingungen sind teilweise gefährlich durch Gefahrstoffe und gesundheitlich bedenklich. Es wird nicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist intransparent und ineffektiv. Regelmäßige Team-Meetings und Firmenupdates halten alle auf Kurs, aber nicht auf dem Laufenden. Es gibt klare Kommunikationskanäle, über die man sich jederzeit austauschen kann, diese sind jedoch nur in den entsprechenden Seilschaften. Die Vorgesetzten sind vordergründig zugänglich und offen für Anregungen und Feedback, drehen sich um und verankern despektierliche Kommentare in den Personalakten, was die Zusammenarbeit sehr spannend gestaltet.
Unser Unternehmen legt auf Papier großen Wert auf Vielfalt und Gleichberechtigung. Es gibt allerdings keinerlei Mischung von Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen, Altersgruppen und Lebenssituationen. Vielfalt wird verhindert und verpöhnt.
Gleichberechtigung ist hier die leerste Phrase, und wird durch klare Maßnahmen und Chancendifferenz gin allen Bereichen des Unternehmens geregelt. Es gibt keine Diskriminierung aufgrund äußerer Merkmale, allerdings deutlich aufgrund des nasenfaktors. Auf dem Papier wird jeder respektiert und gefördert, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft - nur eingestellt werden keine Frauen oder andere Hautfarben.
Die Aufgaben im Unternehmen sind äußerst vielfältig und anspruchsvoll, insbesondere in der Kreativität beim Umgehen von Vorschriften. Es gibt immer wieder neue Projekte und Herausforderungen, die es ermöglichen, sich fachlich und persönlich zu blamieren. Eigenverantwortliches Arbeiten wird nur dann gefördert, wenn die Luft dünn ist, was dazu führt, dass man sich ständig neuen Herausforderungen stellen kann. Die Möglichkeit, an interessanten defizitären zu arbeiten, macht den Job gefährlich und aber abwechslungsreich.
Ich finde alles gut, jetzt, wo ich endlich den Namen meines Arbeitgebers richtig schreiben kann
Wir haben immer Angst, dass unsere Leitung des Betriebes aufgrund ihrer vollkommenen Inkompetenz sowie dem Verhalten gegenüber dem Bundesamt, den einzigen, uns ernährenden Auftrag vernichtet. Hinter dem Deich sind die Menschen einfach eher Schafe, sowie meine Leitung des Betriebes, jedes Schaf ist kompetenter.
Ich mag meinen Arbeitgeber, er ist immer für mich da
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
Meine Leitung des Betriebes sagt, die Portalbewertungen sind zu schlecht, und wir sollen unsere ehrliche Meinung hier posten
auch alte Mitarbeiter, die bereits einmal im Unternehmen waren, dürfen zurückkommen in verantwortungsvolle Führungspositionen. Auch wenn diese schon einmal in die Kasse gefasst haben, hat der Arbeitgeber dennoch dafür Verständnis, und das ist nicht für alle Zeit ein rotes Tuch und es wird immer noch ermöglicht trotzdem eine Prokura zu bekommen! Toll!!
Menschen mit Abitur werden immer noch bevorzugt, obwohl Ein Studium für unsere Tätigkeiten eher hinderlich ist
Oh, endlich diese Diskussionen um einen Sozialplan beenden
Die Atmosphäre im Hangar ist geprägt durch Respekt, miteinander und Team Gedanken
Oh, der führende Anbieter für technische Dienstleistungen an Flugzeugen
Hey, alle haben jedwede Möglichkeit, uns zu entfalten
100-prozentige Übernahmequote nach der Ausbildung
Beeindruckend und hervorragend
Grüne Agenda ist ein Teil unseres Arbeitsalltags
Kann sich keinen besseren Kollegen Rahmen wünschen
Die älteren sind auch für Generation Z ansprechbar
Vorgesetzte sind sind echte Freunde.
Drei Daumen hoch
Jede Stimme wird gehört, jede Stimme ist wichtig, die Führung führt durch Verständnis – insbesondere in den technischen Bereichen
Jeder ist willkommen
Flugzeuge und Technik, was will man mehr?
Gute Bezahlung, faire Arbeitszeiten, super Spannendes Arbeitsfeld, flache Hierarchien
Manchmal Abteilungsfremde Arbeitsaufträge. Die Nerven , sind aber völlig im Rahmen.
Die IT benötigt dringend mehr Kompetenzen
Alle nett und freundlich , einige Grabenkämpfe, bei denen es aber eher ums Prinzip geht
International hoch angesehen.
Absolut top , HO frei wählbar , motiviert zu Mehr-Leistungen.
Wer will , der kriegt keine Steine in den Weg gelegt. Dachten einige man bekommt Beförderungen für umsonst? Wer Leistung zeigt wird belohnt , allen anderen gehts dadurch nicht schlechter und profitieren davon.
Absolut top, schnelle Gehaltserhöhungen , Sportförderung, was will man mehr
Luftfahrt verbraucht Kerosin. Welch wunder.
Bisher noch nichts negatives aufgefallen , viele die hier negativ bewerten waren vmtl. auch vorher schon Ekel.
Respektvoll, die jungen lernen von den Alten.
Alles gut , es wird geduzt und nicht herabgeblickt. Bei Fragen immer hilfreich und man hat nie das gefühl über die Schulter geblickt zu bekommen. Das schafft Vertrauen.
Wer darüber meckert , der hat noch nie in einem wirklich anstrengenden Berufsfeld gearbeitet. Wirklich top!
Man kann alles und zu jederzeit erfragen und wird in viele Prozesse miteinbezogen. Top!
Weiß nicht in welcher Welt manche Kommentatoren hier leben , viele Frauen , die meisten zwar in MGL , aber trotzdem keine reine Männerdomäne.
Flugzieldarstellung und Luftfahrt- wie Spießig muss man sein um das nicht interessant zu finden ?
Arbeitszeit und faire Überstundenregelung
Ignoranz gegenüber dem Rechtsrahmen, insbesondere im Bereich Trade Control
Kompetenz im Unternehmen nutzen und fördern
Anstrengend, geprägt von Intrigen
OK
Nicht erkennbar
Keine Meinung
Nicht erkennbar
durchschnittlich
ich bin dieses Jahr nicht gekündigt worden - Corona frei und Corona Bonus ohne Corona Schaden
wahrscheinlich werde ich kommendes Jahr gekündigt
TARIFABSCHLUSS
angestrengt und erwartungsgemäß kommt wenig rum bei
verdient unterdurchschnittlich
war schon mal besser als wir noch in Ausland durften
nur für die brauen Nasen
mehr geht immer, aber wenig Arbeit, volle Überstundenzahlung
null
so lala, Grüppchenbildung
nichts zu bemängeln
ich sag es nochmal - wir sind aufgefordert hier positiv zu bewerten - noch Fragen?
leider immer noch kein Lackierraum, altes Werkzeug, nur wenig dürfen eine Veste haben, nur altes Geschirr im Pausenraum
wir sind aufgefordert uns hier positiv zu äußern - noch Fragen?
wir haben keine Frauen hier und die Kollegen sind alle ohne Migrationshintergrund
derzeit leider nicht mehr und auch keine Verbesserung zu erwarten
Immer noch nicht pleite
Soll ich dazu wirklich noch Angaben machen?
Gerechte Auswahl für Fortbildungen, Transparenz bei der Entscheidung für Fortbildungen, keine Sonderzahlungen Einzelpersonen (auch nicht an den Betriebsrat)
Angespannt, gestresst aufgrund von kontinuierliche Unsicherheit dem eigenen Geschäftserfolg gegenüber. Neue frische und wahrscheinlich auch gute Leute verlassen und sofort wieder – wahrscheinlich mit sehr gutem Grund.
Wir sind nicht wirklich gut angesehen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln, Überstunden werden Minuten genau abgerechnet. Es gibt auch keine Limits auf Überstunden. Wenn wirklich mal am Wochenende was notwendig ist wird es mehr als positiv entlohnt.
Nur in der „Gruppe“, leider bin ich da nicht
Da muss ich mich mein Vorrednern anschließen. Entlohnung ist deutlich überdurchschnittlich
Bedauerlicherweise keins mehr
Die jungen halten zusammen! Leider haben wir nichts zu sagen. Die anderen zerfleischen sich gegenseitig, sehr schade.
Im Altenheim geht es denen nicht besser
Überfordert, gestresst, nicht vom Fach Und vor allem nicht ehrlich
Ranzig es Werkzeug, kaputte Arbeitsplatte, betteln um ein zweites T-Shirt für den Sommer
Bedauerlicherweise keine! Offenen Dialog zwischen der Führung und der Mitarbeiterschafft gibt es nicht. Führungsvertreter sind wenig bis gar nicht anzutreffen, Türen sind immer zu, Hall Parolen und durchhalte Lieder werden kontinuierlich gesungen. Ohne die Gewerkschaft hätten wir nicht mal Corona Bonus bekommen, wobei wir keinerlei Einbußen durch Corona hatten.
Weiße und weißhaarige alte Männer wohin das Auge blickt. Durchmischung gibt es überhaupt nicht, Frauen werden aktiv verhindert. Aktuell gibt es in ganz Deutschland und nicht eine einzige Frau dabei hatten wir 4
Früher war es einmal sehr interessant, jetzt ist es nur noch Routine wie immer ohne Ausblick auf Weiterbildung
offene Gespräche mit der Führung
Vertragslaufzeiten
tolles Team
durch die vorherige Führung sehr verschlechtert. Jetzt besser
Teilweise Stress aber ist in der Luftfahrt normal
Weiterbildung wird angeboten
gute Verdienstmöglichkeiten und Weiterentwicklung
Sauberkeit wird groß geschrieben
Familiär
die jüngeren können von den Erfahrungen der älteren lernen
offen und kommunikativ
tolles Umfeld
Info der Führung kontinuierlich
auch Frauen sind willkommen
So verdient kununu Geld.