20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geregelte Zeiten
offene und transparente Kommunikation
nette Kollegen, entspannt, spaßig
professionell, trotzdem auf Augenhöhe
immer wieder neue Themenbereiche kennenlernen
Homeoffice
Bereits beim Vorstellungsgespräch werden Dinge versprochen, die sich nach Einstellung sofort in nichts auflösen. Die Firma betrieb lange systematischen Arbeitszeitbetrug, bei denen Mitarbeiter ohne Pause von Freitag Mittag bis Sonntag Abend durcharbeiteten. Unter Woche wurden zusätzlich Bereitschaften nachts ohne Arbeitszeitanrechnung und Zuschlägen geplant. Die Firma versprach immer neue Möglichkeiten, für die man sich aufopferte, um dann noch schlechtere Arbeitsbedingungen zu bekommen. Zudem wird hier ein komplettes sozial-relevantes Syhem ausgenutzt und auf Kosten von erkrankten Mneschen und kleinen Unternehmen am Leben gehalten. Niemand mit einem Moralkodex kann hier arbeiten.
Ehrlicher Arbeit nachgehen
Wie bereits geschrieben hier wird mann gekündigt wenn mann zu teuer wird ( unter 38.000 jährlich ) dann werden wieder neue MA auf den gleichen Posten gesucht, nach 8 Wochen. Ein Schelm der böses hierbei denkt .... Finger weg von diesem Unternehmen hier seit ihr schneller wieder auf der Straße als ihr denkt!
Wie bereits geschrieben hier wird mann gekündigt wenn mann zu teuer wird ( unter 38.000 jährlich ) dann werden wieder neue MA auf den gleichen Posten gesucht nach 8 Wochen. Ein Schelm der böses hierbei denkt ....
Remote
Den Fokus aus Qualität legen.
Zuverlässig werden ( für Kunden UND Mitarbeiter )
Die Google Bewertung sagen alles und entsprechen nach meinen Erfahrungen der Wahrheit. Das Unternehmen wird vor allem als unzuverlässig wahrgenommen, was in dieser Branche ein absolutes K.O Kriterium sein sollte.
Wirkliche Kunden Betreuung existiert nicht ( keine Zeit ) das ist meiner Meinung nach fatal da es um eine Serviceleistung geht und die Menschen mit ihren Problemen alleine gelassen werden oder erst viel zu spät Wichtige Informationen erhalten.
Remote das ist ok. Über die Arbeitszeiten schreibe ich hier besser nichts…
Keine Bemühungen diesbezüglich mitbekommen.
NO CHANCE ! Wenn Ihr Karriere machen wollte fangt nicht hier an !
Versprechen gibt es viele .. damit ihr schön am Ball bleibt, aber wirklich gefördert wird hier niemand ( das konnte ich nicht nur bei mir beobachten)
Ist gut ( im direkten Team ) alle sind „Leidensgenossen“ und das schweißt zusammen.
Eine Etage weiter oben wird sich auch gerne mal in den Rücken gefallen, oder Übergangen.
Direkte Vorgesetzte einwandfrei aber Chancen los wenn es um Entscheidungen geht.
Alle darüber angesiedelten Führungskräfte interessieren sie nicht für ihre MA nur wenn es nicht läuft kann mann mit einer Rückmeldung rechnen.
Positives Feedback ? Fehlanzeige!
Motivation ? Fehlanzeige!
Im Team problemlos, sobald es um Entscheidungen geht muss mann allerdings Lange suchen.. die Firma ist übertrieben durch hierachisiert das macht die Kommunikation mehr als schwierig.
Information von der obersten Leitung werden an die „Ausführenden“ entweder garnicht oder viel zu spät weiter gegeben, so dass man häufig dazu genötigt ist den Kunden gegenüber Ausflüchte zu gebrauchen ( da diese Fragen zu Änderungen haben von denen man selbst erst noch garnichts weiß) das Schaft ebenfalls Unzufriedenheit auf beiden Seiten.
Kaum Wettbewerbsfähig
Die Aufgaben die interessant wären können nicht durchgeführt werden, da dass ständige „ Feuer löschen“ die Zeit hierfür nimmt.
* Kolleg*innen haben sich gegenseitig unterstützt.
* Grundsätzlich klare Aufgabenbereiche.
* Unternehmen wirkt nach außen professionell und strukturiert.
* Homeoffice Tätigkeit
* Kaum Wertschätzung oder Lob für Mitarbeitende.
* Fehlende Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten.
* Unklare Strukturen und mangelnde interne Kommunikation.
* Hoher Arbeitsdruck ohne Entlastung.
* Keine transparente Vergütung und fehlende HR-Unterstützung.
* Mehr Wertschätzung und Anerkennung für die Mitarbeitenden zeigen.
* Transparente Kommunikation und klare Strukturen im Arbeitsalltag einführen.
* Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven schaffen.
* Faire Vergütung und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen anbieten.
* Eine HR-Abteilung oder feste Ansprechpartner für Personalthemen etablieren.
* Arbeitsbelastung realistisch planen, um Überlastung zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich während meiner Zeit als eher belastend empfunden. Viele Mitarbeiter wirkten gestresst oder demotiviert, was sich auch auf die tägliche Zusammenarbeit ausgewirkt hat. Man hatte oft das Gefühl, eher funktionieren als wirklich mitgestalten zu sollen.
Das Unternehmen präsentiert sich als Unterstützung für Pflegekräfte, z. B. bei der Organisation von Transporten. Im Arbeitsalltag war es jedoch oft belastend, die Kommunikation umständlich, und man fühlte sich wenig eingebunden – der positive Eindruck nach außen trügt.
Die Work-Life-Balance war für mich insgesamt durchschnittlich. Es gab Phasen, in denen sich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren ließen, aber auch Zeiten mit hohem Arbeitsaufkommen und zusätzlichem Druck. Mit klareren Strukturen und besserer Planung wäre hier sicher mehr möglich.
Weiterbildung oder Förderung gab es praktisch nicht. Niemand kümmerte sich aktiv um die Entwicklung der Mitarbeitenden. Stattdessen stand nur im Vordergrund, Aufgaben abzuarbeiten und ‚funktionieren‘ – eigene Initiative oder persönliches Wachstum wurden kaum unterstützt.
Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung als unzureichend. Trotz mehrjähriger Tätigkeit gab es keine Gehaltserhöhungen. Da es keine eigene HR-Abteilung gab, dauerten Antworten auf Fragen zu Gehalt oder Sozialleistungen oft Wochen. Insgesamt fehlten klare Strukturen, sodass viele Anliegen ungeklärt blieben.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich kaum Initiativen oder Maßnahmen zum Thema Umwelt- oder Sozialbewusstsein wahrgenommen. Es schien wenig Augenmerk auf nachhaltiges Handeln oder gesellschaftliche Verantwortung gelegt zu werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich in Ordnung. Viele haben sich gegenseitig unterstützt, besonders wenn es hektisch wurde. Gleichzeitig war spürbar, dass der allgemeine Druck und die Stimmung im Unternehmen manchmal auch auf das Miteinander durchgeschlagen haben. Insgesamt okay, aber mit Luft nach oben.
Meiner Wahrnehmung nach wurden ältere Kollegen im Unternehmen nicht immer gleichwertig behandelt. Ihre Erfahrung wurde nur selten aktiv eingebunden und sie erhielten nicht dieselben Chancen auf Weiterentwicklung oder Verantwortung wie jüngere Mitarbeitende.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig motivierend empfunden. Lob oder Anerkennung gab es praktisch nicht, stattdessen stand häufig nur zusätzlicher Druck im Vordergrund. Benefits wurden kaum angeboten und trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit blieb eine Gehaltsentwicklung aus. Insgesamt fühlte ich mich von der Führung weder wertgeschätzt noch gefördert.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als verbesserungswürdig. Es gab wenig Unterstützung bei der Organisation der Arbeitsabläufe, fehlende Ressourcen und keine nennenswerten Benefits. Insgesamt führte dies zu zusätzlichem Druck im Alltag und wenig Motivation, langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Die Kommunikation habe ich als sehr lückenhaft erlebt. Viele wichtige Informationen wurden nicht oder nur verspätet an die Mitarbeitenden weitergegeben, was im Arbeitsalltag immer wieder zu Unsicherheiten geführt hat. Feedback gab es kaum – weder fachlich noch in Form von Wertschätzung.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass die Vergütung nicht immer nachvollziehbar oder transparent war. In meinem Team gab es Fälle, in denen Kolleg*innen mit geringerer Verantwortung nach meinem Gefühl besser bezahlt wurden als andere. Das hat bei vielen für Unverständnis gesorgt.
Aus meiner Sicht gab es kaum interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben. Die Tätigkeiten waren jeden Tag nahezu identisch, ohne echte Herausforderungen oder Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Eine Förderung von individuellen Stärken oder neuen Kompetenzen habe ich nicht erlebt.
Zum Glück HO. Sonst hätte ich da auch nicht gearbeitet.
Wird viel Werbung für gemacht aber nichts umgesetzt.
Gibt immer Kollegen die meinen, dass sie was besseres wären und andere Kollegen auflaufen lassen.
Wie in jeder Firma haben auch hier die Vorgesetzten ihre Lieblinge.
HO
Kommuniziert wird viel. Aber nie was umgesetzt.
Unterirdisch. Kaum zu glauben dass man bei einer 40 Stunden Woche unter 2800€ verdient.
Stumpf jeden Tag dasselbe
Umwelt gut, sozial nein
Nur Remote, daher gut
Entwicklungsmöglichkeiten
Selbstständiges Arbeiten / Vertrauen in den Mitarbeiter und die Arbeit
Ideen/Vorschläge werden stets mit eingebunden
Mitarbeit an der Produktverbesserung durch StartUp-Kultur
Arbeitsklima top - jeder versucht, die Firma voran zu bringen
Mehrere MitarbeiterInnen haben ihre Richtung/Fachbereich innerhalb der Firma schon zu ihrem Wunsch und der weiteren beruflichen Laufbahn ändern können oder neue Abteilung aufstellen können.
Führungspositionen konnten bereits mit internen Mitarbeitern (neu) besetzt werden.
Jeder versucht, die Firma voran zu bringen und unterstützten sich gegenseitig
Vielfältige und abteilungsübergreifende Einblicke tagtäglich zu unterschiedlichen Aufgaben
Eigentlich alles und das was ich nicht gut finde bedarf keiner Rede, da hier kontinuierlich dran gearbeitet wird eine Verbesserung zu erzielen
Siehe oben
Gerne auch mal im eigenen Mitarbeiter "pool" schauen ob es hier MA gibt die sich evtl auch für andere Tätigkeiten im Unternehmen eigenen
So verdient kununu Geld.