5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
lokal
bei insolvenz mitarbeiter für die eigenen fehler bluten lassen
versuchen realistische geschäftsideen zu entwickeln und nicht jedem hype nach laufen ( heute defense)
unklare vorgaben vom inhaber - ständig neue kooperationen
nach außen viel hui
nicht vorhanden
unterschiedlich
hasenkäfig
nicht vorhanden - fast nur männer
emobilität
Das Marktumfeld und die Produktidee bieten Chancen – wenn sie durch klare Prozesse und echte Führung begleitet würden
Viel Schein, wenig Sein. Man möchte groß wirken, erkennt aber nicht die eigene strukturelle Winzigkeit. Die Fürsorge endet dort, wo der Nutzen endet. Es fehlt an nachhaltiger Führung und echter Personalstrategie.
Strukturen sind instabil, Prozesse unausgereift. Man inszeniert Größe, ohne die Grundlagen zu beherrschen.
Weniger Fassade, mehr Substanz. Führung muss Verantwortung übernehmen – nicht nur Ressourcen verwalten.
Das aktuelle Management agiert ohne strategische Tiefe und Führungsqualität. Eine professionelle Neuausrichtung ist dringend erforderlich.
Geprägt von Unsicherheit und Zweckdenken – wer gerade gebraucht wird, wird eingebunden, der Rest bleibt außen vor.
Außen hui, innen durchwachsen. Das Markenbild stimmt nicht mit der Realität überein.
Karrierepfade sind nicht erkennbar. Weiterbildung beschränkte sich auf Pflichtkurse. Wer sich darüber hinaus entwickeln wollte, musste Eigeninitiative zeigen – ohne strukturelle Unterstützung
Marktüblich, aber ohne erkennbare Entwicklungsperspektive oder Leistungsbezug.
Wird kommuniziert, aber nicht konsequent umgesetzt. Greenwashing statt echter Verantwortung.
Im operativen Alltag gibt es punktuell Zusammenhalt – aber unter Druck zerfällt das schnell.
Wer viel weiß, wird still ignoriert. Statt Erfahrungswissen zu integrieren, wird oft auf kurzfristige Verfügbarkeit gesetzt.
Es wird der Eindruck vermittelt, dass man sich um Mitarbeitende kümmert – in Wahrheit zählt nur kurzfristiger Nutzen. Wer nicht mehr gebraucht wird, wird ohne Rücksicht entsorgt.
Technisch solide, aber organisatorisch chaotisch. Prozesse wirken improvisiert.
Oberflächlich und oft nur reaktiv. Echte Transparenz oder strategische Kommunikation sind Mangelware.
Technisch spannend, strategisch oft unklar. Aufgaben wirken selten eingebettet in ein größeres Konzept.
Das einzig gute waren ein paar Kollegen die einem helfen
Das ist der Grund wieso Deutschland den Bach unter geht. Kunden, Investoren und Mitarbeiter wurden belogen ständig Showeinlagen, dass es Quantron gut geht.
Klartext reden! Den Mitarbeitern helfen, Auswege zu suchen. Viele sind aus diversen Gründen Alleinverdiener! Wenn 3 oder 4 Gehälter fehlen haben diese Menschen nichts zum Leben.
Seit einem Jahr wurde immer wieder geschwiegen und Tatsachen verdreht. Angeblich geht es Quantron gut und es gibt jetzt Anteile am Unternehmen.
Früher oder später werden Lieferanten und Kunden das selbe im Internet schreiben damit keiner auf diese Kriminellen Machenschaften reinfällt.
Man hat mitbekommen, dass Kollegen mitten in der Nacht angerufen wurden und um Einsatz gebeten wurden. Kurzfristige Außeneinsätze stehen an der Tagesordung bei Quantron. Ausgleich außer Überstunden? Nicht vorhanden. Eventuell erst wenn das Fass am Überlaufen ist.
Es wurde das nötigste geschult was für die Zulassung wichtig war.
Ständig falsche Versprechungen. Zukunftspläne werden nach hinten verschoben.
Es heißt Umwelt und Sozialbewusstsein wird nach außen groß geschrieben. Doch scheitern alleine schon bei der Mülltrennung.
Der Zusammenhalt war immer in Gruppen da, jeder vertritt unterschiedliche Ziele. In meinem Team gab es auch Schwierigkeiten aber nichts im vergleich zur jetzigen Situation.
Naja habe auch schon ältere Kollegen gesehen, die die Werkstatt sauber machen mussten...
Vorgesetzte haben meistens das gemacht was ihnen gesagt wurde, bis sich die meisten auch belogen gefühlt haben.
Angefangen bei Handtüchern geht das durch die meisten Abteilungen, dass überall etwas fehlt.
Absolut schlechte Kommunikation. Man bekommt hauptsächlich Informationen von Mitarbeitern oder sogar von außerhalb.
Mitarbeiter wurden nicht wirklich abgeholt und haben sich unwichtig/ungesehen gefühlt.
Es musste alles gemacht werden, teilweise die Arbeit für mehre Leute.
absolut nichts mehr, da geht auch keiner mehr hin, die Firma ist so gut wie verwaist.
Das Interview mit unserer CFO in der Augsburger Allgemeinen ist geschönt, hier versucht diese, die Probleme kleinzureden, siehe vorgenannten Punkt, Realitätsverlust. Der Reporter frägt auch nichts kritisches, es gibt genügend Klagen vor dem Arbeitsgericht etc. Ist das noch Journalismus?
Insolvenz anmelden, damit Mitarbeiter wenigstens noch 3 Gehälter bekommen können.
gespentisch, weil kaum noch einer arbeitet
Die Geschäftsführung ist vom kollektiven Realitätsverlust betroffen. Wenn 3 oder jetzt dann bald 4 Gehälter ausstehend sind, Krankenkassenbeiträge nicht abgeführt werden, Wohl auch keine Rentenversicherungsbeiträge und Lieferanten seitvielen Monaten hingehalten werden. ist die Firma Pleite und muss Insolvenz anmelden. Sieht ganz stark nach Insolvenzverschleppung aus.
Gesetzliche Sozialleistungen werden wohl als optional angesehen, es werden teils Kollegen von der Krankenversicherung abgemeldet, obwohl diese noch in einem aktiven Beschäftigungsverhältnis stehen. Das ist bestimmt nicht legal
Das Sozialbewusstsein der Firma ist nicht vorhanden. Da werden teils Kollegen von der Krankenversicherung abgemeldet, obwohl diese noch in einem aktiven Beschäftigungsverhältnis stehen. Das ist bestimmt nicht legal
War einmal. Jeder ist sich selbst der Nächste
Erbärmlich. Es kommen keinerlei Antworten, nur das allgemeine Durchhalte-Bla-Bla, wir wären eine Familie und so. Eine Familie lässt Ihre Familienmitglieder nicht so absaufen
die ist von der Geschäftsführung nicht vorhanden. Wieder einmal wurden wir vertöstet, immer noch schwebt der ominöse Investor aus dem Aufsichtsrat als Namen rum, aber nichts passiert. Wer soll dem noch glauben schnken?
sich selbst um Toilettenpapier kümmern, weil seit Monaten auch dafür kein Geld mehr da ist
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