52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die offene Kommunikationskultur innerhalb der Quentia und auch der Andreas Schmid, die eng miteinander verbunden sind.
- Kaffee, Getränke, Obst und Süßigkeiten für die Mitarbeiter.
- Parkplätze vor dem Haus
- Keine bürokratisch durchgedrückte Hierarchie
Gäbe es Punkte, die ich wirklich schlecht finden würde, wäre ich nicht schon seit Jahren hier. Geschimpft ist schnell auf den Arbeitgeber - sich aktiv einbringen ist oft mühsam und kostet Überwindung... rentiert sich aber am Ende.
- Fokus auf gut qualifizierte Mitarbeiter legen
- Vorgesetzte sollten die "Schmerzen" der Mitarbeiter mehr in Richtung Geschäftsführung tragen
- Besseres Projektmanagement/Einsatzplanung bei manchem Projekt
Generell sehr gut. Natürlich gibt es immer den einen oder anderen Quertreiber, der die Atmosphäre etwas trübt.
Das Image hat in letzter Zeit etwas gelitten. Dies mag durch manchen Mitarbeiter-Engpass in dem einen oder anderen Projekt herrühren, ein Großteil dieser Außenwirkung wird (meiner Meinung nach) jedoch eher durch regelrechte Negativ-Kampagnen von außen, ehemaligen oder einzelnen unzufriedenen Mitarbeitern getragen.
Es schadet nicht, sich selbst ein Bild zu machen und festzustellen, dass die Quentia durchaus besser ist als ihr Ruf.
Vertrauensarbeitszeit wird hier gelebt und offen gehandhabt. Urlaub (auch spontaner) wird i. d. R. ohne Diskussion genehmigt. Familie und Gesundheit gehen vor - das wird auch von der Konzernmutter Andreas Schmid so kommuniziert und gelebt.
Natürlich müssen in einem Systemhaus auch mal größere Projekte im Zeitplan abgeschlossen werden. Aber eine Beeinträchtigung dadurch ist eher Ausnahme als Regel.
Weiterbildungsmaßnahmen sind auf jeden Fall vorhanden. Natürlich werden diese projekt-/aufgabenbezogen ausgewählt und nicht wahllos auf die Mitarbeiter verteilt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, was jedoch an der Struktur und Größe der Firma liegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei direkten oder langjährigen Kollegen stark ausgeprägt. Auch hier gibt es aber immer auch immer wieder Ausreißer - wie in jeder Firma.
Ältere Kollegen (und deren oft weitreichende Fachkenntnisse und Erfahrungen) werden sehr geschätzt. Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern ist hier selbstverständlich - egal welcher Altersgruppe sie angehören.
Hier herrscht ein stets offenes Verhältnis zu den Vorgesetzten, die sich auch immer gerne jeder Frage stellen und sich als Ansprechpartner Zeit nehmen. Wer jedoch glaubt, dass ein Vorgesetzter immer blind alles umsetzen muss, was jeder Angestellte gerne hätte oder als richtig empfindet, der wird auch in allen anderen Unternehmen enttäuscht werden.
Sehr viele Entscheidungen werden nicht ohne Einbeziehung der betreffenden Mitarbeiter getroffen, abgewogen und stets begründet gefällt.
Benötigte Arbeitsmittel werden den Aufgaben entsprechend gestellt. Die klimatisierten Räume machen einem das Arbeiten gerade im Sommer angenehmer.
Man kann sich nicht beschweren. Wer sich für seine Firma interessiert, trifft auf viele Möglichkeiten und Gelegenheiten offen Fragen zu stellen und immer wieder informiert zu werden.
Das Gehalt schwankt natürlich von Aufgabengebiet zu persönlicher Qualifikation. Insgesamt ist es im Durchschnitt für ein IT-Systemhaus. Man kann beobachten, dass sich oft diejenigen Mitarbeiter am meisten über das Gehalt beschweren, die meinen, sie müssten grundlos mehr kriegen - anstatt sich zu fragen, was sie tun könnten, um mehr zu verdienen.
Aber natürlich gibt es in mancher Mitarbeiter-Wahrnehmung hier keinen Unterschied zu nahezu jedem anderen Unternehmen... "die anderen" zahlen immer mehr.
Gleichberechtigung ist bei der Quentia keine Frage. Sie wird in jeder Hinsicht gelebt - der Unterschied Mann-Frau spielt hier so wenig eine Rolle wie der zwischen Angestelltem und Azubi oder Angestellten aus Deutschland oder welchen mit ausländischen Wurzeln.
Hier gibt es sicher je nach Unternehmensbereich auch ungleich verteilte Aufgaben und Lasten. Dies spiegelt jedoch nicht die gesamte Unternehmenskultur wider.
Die Quentia bietet durchaus immer wieder Möglichkeiten, sein Aufgabengebiet mitzugestalten... nur denjenigen, die sich gerne beschweren ohne selbst auch mal aktiv zu werden, wird das nicht genügen.
HomeOffice, gute Büroausstattung
Niedriges Gehalt, zu viel Druck und Stress, kaum Struktur (dadurch viele interne und externe Probleme), Kritik der Mitarbeiter wird NICHT für voll genommen.
Auf die Mitarbeiter hören, mehr Geld in die Hand nehmen für Weiterbildungen - dann regelt sich auch das Personalproblem. Ich habe keinen Groll auf die Firma, im Gegenteil - ich war froh dass ich da raus war.
Mal so, mal so, meist zu stressig - daher sehr angespannte Kollegen
Image nähert sich dem, des Mutterkonzerns
40h Woche, keine Gleitzeit, HomeOffice nur durch Corona, bisher immer noch keine (vor Ewigkeiten) versprochenen Verträge!
Chancen durch Aufsteigen durch Aussteigen anderer Führungskräfte (meist durch Kündigung oder Wechsel des Arbeitgebers)
Gehalt definitiv nicht angepasst an der Branche, daher auch die Mitarbeiterflucht.
Ewig lang keine Mülltrennung...
Gibt immer unterschiedliche Persönlichkeiten in einem Unternehmen, im Vertrieb leider auch viele Narzissten, die mit einem "Nein" nicht umgehen können. Wenn man auf 150% läuft, tut man schon alles was man kann!
Gibt nichts zu bemängeln
Stress, Druck, Ausreden - Marionetten des Mutterkonzerns.
Teils teils, "es wird besser!" habe ich jahrelang gehört.
Zwischen den Abteilungen leider kaum vorhanden.
Man ist halt der Mann für Alles, wenig Struktur sorgt dafür, dass man sich in zu viele Themen einlernen muss, welches zeitlich nicht möglich ist. Weiterbildungen werden selten gewährt, denn Zeit ist Geld!
die derzeitige Situation.... .... einige Kündigungen langjähriger Mitarbeiter, was ist das los?
Führung OHNE IT-Knowhow, es geht den Bach hinunter...
Logistik ist nicht IT
Sehr gute Ausstattung (Laptops,...), viele kleine Büroräume und modernste Besprechungsräume, sehr viele, nahe Parkplätze, sehr gute Firmenwägen, kostenlose Getränke und Kaffee, Andreas Schmid Logistik als Mutterkonzern
Keine betriebliche Altersvorsorge für Alle
Betriebliche Altersvorsorge verpflichtend für Alle
Ich durfte auf eigenen Wunsch die Abteilung wechseln (da mir der Vertrieb mehr lag).
Dies geschah innerhalb kürzister Zeit und ich Danke nochmals dafür :)
Selbstverständlich wird von einem Azubi etwas erwartet und wenn man motiviert und aufgeschlossen ist, seine Aufgaben vernünftig erfüllt, so kann man auch ab und an etwas von der anderen Seite verlangen. Man liest im Internet oft darüber, dass man selbst sehr gut in der Schule sein sollte um einen Job in der IT Branche zu bekommen, doch die Quentia gibt Jedem, der motiviert, interessiert und einen gewissen Grundstein an Kenntnissen in der IT hat eine Chance.
Auch hier möchte ich mich beim IT und Vertriebs Team bedanken.
1A Leute, bleib bitte weiterhin so!
Falls man Fehler in meinen Texten findet.....
Behaltet sie und erfreut euch daran.
Versucht stehts strukturiert zu wirken, doch es kann nicht alles perfekt laufen.
Mein Tipp: Intern eingestehen und die "richtigen" Leute mit den Aufgaben beschäftigen.
Der Ton macht bekanntlich die Musik und hier herrscht ein überaus friedlicher Ton.
Ab und An wird gescherzt, zusammen eine Runde Mario Kart gespielt oder auch gekickert.
Absoluter Standard. 9to5 typisch
Als Azubi sollte man nicht direkt nach den Sternen greifen und sich das Mercedes VIP Leasing wünschen :)
Die Vergütung ist absolut fair und es wird immer pünktlich gezahlt.
Es kann vorkommen, dass andere Unternehmen einem Azubi mehr bezahlen, doch dies ist für mich eher Schall und Rauch, da das Thema Gehalt erst interessant wird, wenn man seine Ausbildung und sich selbst bewiesen hat.
Die Ausbilder bzw. alle anwesenden Personen nehmen sich stets Zeit um Fragen oder gewisse Vorgänge zu erklären.
Auch wenn man öfters nachfragen muss!
Ob in der IT oder im Vertrieb.... Es ist das Team, dass den feinen Unterschied macht und in diesem Unternehmen sind beide Teams einfach super gewesen. Es macht jeden Tag Spaß, da es sehr viel Abwechslung gibt und man stets gefordert wird.
Einen Zahn möchte ich Jedem ziehn! Jeder der an einem PC nur spielt, eine Wasserkühlung selbst einbauen kann (Thumbs up) und sämtliche LEDs blinken (als wäre Silvester) ist nicht geeignet für die IT. Netter formuliert: Sollte Jemand nach Quests und Kills jagen, dann mach das bitte im Eigenheim.
Systemintegration:
Problemlösungen finden, Kunden am Telefon oder auch vor Ort beraten bzw. unterstützen, Installation weiterer Hardware und Computerkomponenten austauschen ggf. upgraden.
Vertrieb:
Kunden am Telefon bzw. per Mail beraten, Angebote / Aufträge zu Kundenbestellungen erstellen und erklären.
Für Azubis gibt es hier einen Roationsplan, so lernt man alle Abteilungen und deren Arbeitsvorgänge kennen.
Dies sorgte bei mir für einen internen Abteilungswechsel, der sehr schnell durchgeführt wurde und ich bis heute sehr dankbar dafür bin.
Soetwas habe ich selten erlebt...
Auch wenn man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann, so muss man zugeben, dass in keiner anderen (mir bekannten) Firma so respektvoll umgegangen wird.
Mitarbeiter*innen, die sich für den Erfolg des Unternehmens engagieren
Mitarbeiter*innen, die trotz der guten und positiven Stimmung, Haltung und Einstellung, an vielem und oft Kritik üben, was sich außer ihnen selbst alles ändern muss
Mehr Geduld und Zeit, die anstehenden Veränderungen und den Wandel nachhaltig umsetzen zu können
Zusammenhalt und Zusammenarbeit ist motivierend; jeder engagiert sich, um das Unternehmen voran zu bringen; es macht große Freude, hier zu arbeiten
Es fühlt sich gut an hier zu arbeiten und ein Teil des Teams zu sein; es wird nicht nur Wert auf eine guten Außenwirkung gelegt;
Flexible Arbeitszeiten durch Vertrauensarbeitszeit, Home-Office ist möglich; es wird auf persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen
Individuell am Bedarf ausgerichtete Chancen zur Weiterentwicklung
Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich durch Einsatz, Leistung und Engagement auch gehaltlich zu entwickeln
Es werden jederzeit Chancen genutzt, um sich auch im sozialen Bereiche zu engagieren und gemeinnützige Organisationen zu unterstützen
In den jeweiligen Teams und auch teamübergreifend
Anerkennung, Akzeptanz und Respekt - langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und aufgrund ihrer Erfahrung integriert;
Fordernd und fördernd, konstruktiv; Leistung wird anerkannt und honoriert; Vorgesetzte motivieren und stellen sich hinter ihre Mitarbeiter
Ausgezeichnete Arbeitsplatzausstattung, mobile Endgeräte stehen zur Verfügung, mehrere Bildschirme, freie Getränke; ein neu gestalteter Aufenthaltsraum mit Start-Up-Atmosphäre lädt zum Verweilen ein inkl. Kicker, Spielkonsole - einfach cool
Es ist jeder gefordert, die Kommunikation zu ermöglichen
Es werden alle fair und gleich behandelt und keine Unterschiede gemacht; Leistung wird honoriert und Engagement anerkannt
Neue Themen, Aufgaben werden angegangen; jeder kann gestalten und sich einbringen, um neue Themen für das Unternehmen zu erschließen
Flexibilität
Organisatorisches Handeln
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen und bewusster Probleme ansprechen. Organisation verbessern.
Krise, Krise, Krise, Krise, Krise, Krise, Krise, Krise, Krise, Krise
Meine schlussendliche Kündigung nach 1,5 Monat Betriebszugehörigkeit, ich konnte einfach nicht mehr!
Normal
Bei denen die geblieben sind...
Meine 1. Kündigungsandrohung nach 1,5 Wochen Betriebszugehörigkeit
Vertrag mit Arbeitsplatz im Umkreis von 100km!
Nein
Herausforderung an neuen Mitarbeiter, Aufgaben erledigen an denen alle anderen bisher gescheitert sind.
Hat sehr viel Möglichkeit auf Homeoffice geschaffen
Kein Betriebsrat, Nachhaltigkeit ist eher unbekannt
Wenig Lob, wenig Informationsweitergabe, nur Bedingt Unterstützung
Kommunikation selten zwischen den Abteilungen, und mehr von unten nach oben, als andersrum - Informationen werden nur spärlich an die Mitarbeiter weitergegeben
Homeoffice konnte innerhalb kürzester Zeit positiv umgesetzt werden
im Homeoffice, eher auf Isolation (kaum Informationsaustausch zum aktuellen Stand der Arbeitsverteilung)
ist ok, soweit freundlich untereinander
in der Cheff Etage definitiv
wenn du gut verhandeln kannst
Mülltrennung gibt es auf jedenfall keine
wenn du dazugehörst ok, ansonsten abgeschrieben
wenn du nichts sagst, gut
man wir gut kontrolliert
lässt zu wünschen übrig
So verdient kununu Geld.