100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die flachen Hierarchien und die sehr gute Work-Life-Balance. Entscheidungen konnten häufig unkompliziert getroffen werden und der Umgang miteinander war insgesamt wenig von starren Hierarchien geprägt. Zudem bot das Unternehmen durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Workation-Möglichkeiten gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Führungskräfte sollten nicht ausschließlich nach ihrer fachlichen Kompetenz ausgewählt werden. Gute Mitarbeiter oder Experten sind nicht automatisch gute Führungskräfte. Neben dem fachlichen Know-how sollten insbesondere Führungsqualitäten, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement und Mitarbeiterentwicklung stärker berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, bestehende Führungskräfte gezielt in den Bereichen Mitarbeiterführung, Vertragswesen und Projektmanagement weiterzubilden. Diese Themen haben im Arbeitsalltag einen direkten Einfluss auf Mitarbeiter, Kunden und Projekterfolg und sollten daher einen höheren Stellenwert einnehmen als reine Marketing- oder Vertriebsthemen.
Gleichzeitig sollten technisch besonders versierte Mitarbeiter stärker in fachliche Führungsrollen eingebunden werden. Nicht jeder Experte muss Personalverantwortung übernehmen, fachliche Verantwortung und technische Entscheidungsbefugnisse können jedoch dabei helfen, Projekte erfolgreicher umzusetzen und das vorhandene Know-how besser zu nutzen.
Anfangs herrschte eine sehr entspannte und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Mit der Zeit nahm jedoch das Micromanagement deutlich zu, wodurch Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum eingeschränkt wurden. Probleme wurden häufig kurzfristig statt nachhaltig gelöst. Als Projektleiter wurde man bei Schwierigkeiten schnell in die Verantwortung genommen, während Erfolge weniger sichtbar anerkannt wurden. Zudem fehlten oft die notwendigen Entscheidungsbefugnisse, um Probleme selbstständig zu beheben.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Homeoffice war flexibel und unkompliziert möglich. Durch Kernarbeitszeiten und ein Arbeitszeitkonto bestand zudem eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstages. Positiv hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit zur Workation, die zusätzliche Freiheiten bei der Wahl des Arbeitsortes bot.
Dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde sichtbar Aufmerksamkeit geschenkt. Es wurden regelmäßig Überlegungen angestellt, wie Prozesse nachhaltiger gestaltet werden können, und Maßnahmen umgesetzt, soweit dies im Unternehmensalltag möglich war. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Thema ernst genommen und nicht nur als Pflichtübung betrachtet wurde.
Zu Beginn wurde Weiterbildung noch aktiv gefördert und unterstützt. Mit der Zeit nahm der Stellenwert jedoch deutlich ab. Zertifizierungen wurden häufig als reine Formalität betrachtet und nicht als wichtiger Bestandteil der fachlichen Entwicklung. Die Erwartung war eher, sich eigenständig weiterzubilden. In den letzten Jahren lag der Fokus nahezu ausschließlich auf KI-Themen. Weiterbildungen in anderen Fachbereichen wurden kaum unterstützt, wodurch individuelle Entwicklungswünsche nur eingeschränkt möglich waren.
Innerhalb der Business Unit war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Kollegen unterstützten sich gegenseitig und bei Fragen oder Problemen war stets jemand hilfsbereit zur Stelle. Auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags stärkten den Teamgeist. Über die eigene Business Unit hinaus gab es jedoch nur wenige Berührungspunkte und gemeinsame Projekte, wodurch der Austausch mit anderen Bereichen eher begrenzt blieben.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Führungskräften erfolgte auf Augenhöhe und in einem respektvollen Umgang. Sie waren engagiert und bemüht, auch in herausfordernden Situationen bestmögliche Lösungen zu finden.
Die Büroräume waren klimatisiert und grundsätzlich gut nutzbar. Bei der Arbeitsausstattung gab es jedoch Verbesserungspotenzial. Defekte Bürostühle wurden teilweise über längere Zeit nicht ersetzt und höhenverstellbare Schreibtische waren nur mit entsprechendem Attest verfügbar. Auch die eingesetzte Hardware wurde über viele Jahre hinweg nicht erneuert, häufig mit Verweis auf Budgetvorgaben.
Ob notwendige technische Ausstattung beschafft wurde, hing teilweise stark von der Unterstützung und Durchsetzungsfähigkeit der jeweiligen Führungskraft ab. Für einen IT-Dienstleister, bei dem moderne Technik eine zentrale Rolle spielt, war dies enttäuschend.
Die tägliche Kommunikation war überwiegend direkt und auf Augenhöhe. Gleichzeitig wurden wichtige Informationen teilweise nur sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Über Neueinstellungen oder Abgänge wurde oft erst informiert, wenn die betreffende Person bereits da oder schon gegangen war. Zudem fielen regelmäßige Abstimmungstermine mit Führungskräften häufiger aus, ohne nachgeholt zu werden. Die Kommunikation im Team war gut, bei Transparenz und Informationsfluss bestand jedoch Verbesserungspotenzial.
Das Gehalt wurde über mehrere Jahre hinweg nicht angepasst, obwohl zusätzliche Aufgaben und Verantwortung übernommen wurden. Insgesamt entsprach die finanzielle Entwicklung aus meiner Sicht weder der übernommenen Verantwortung noch vermittelte sie die notwendige Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Im Arbeitsalltag spielte weder Geschlecht, Alter noch Identität eine Rolle. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Die grundsätzlichen Aufgaben wiederholten sich über die Zeit häufig und unterschieden sich inhaltlich nur wenig. Für Abwechslung sorgten jedoch die unterschiedlichen Kunden und deren individuelle Geschäftsprozesse, wodurch immer wieder neue Anforderungen und Herausforderungen entstanden. Dadurch blieb die Tätigkeit trotz ähnlicher Grundaufgaben insgesamt abwechslungsreich.
Gehalt war meist pünktlich überwiesen. Home Office war grundsätzlich möglich, obwohl es vom Vorgesetzten wohl nicht gerne gesehen war, da er einen dadurch nicht kontrollieren konnte.
Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten. Vertrauen ist am Ende so gut wie keins mehr da gewesen. Absprachen werden gebrochen und man hat das Gefühl, es wird hinter dem Rücken über einen negativ gesprochen.
Entlastet die Mitarbeiter, überdenkt die Auswahl der Vorgesetzten, fördert aktiver die Auszubildenden, hängt nicht fixiert an KI fest - wenn man merkt, das man damit das Unternehmen nicht weiterbringt.
Meistens kommt von den vorgesetzten nichts. Wenn jedoch mal etwas nicht nach Plan gelaufen ist, entsteht der Eindruck, dass direkt ein Schuldiger gesucht wird.
In Gesprächen wird nicht gut über die Firma geredet. Teilweise ist man froh, wenn man dort nicht mehr beschäftigt ist.
Work-Life-Balance war meistens gut. Es gab jedoch auch Kollegen die stark überarbeitet waren und andere dafür stark unterfordert.
Home Office ist grundsätzlich möglich.
Durch Budgetstreichungen sind nur interne Weiterbildungen möglich.
Gehalt ist unterm Durchschnitt. Chancen auf Erhöhung gibt es kaum. Benefits wie Deutschlandticket gibt es nicht und wird sogar nach der Ausbildung gestrichen.
Die Zusammenarbeit im Team war meistens gut. Es gab jedoch auch Kollegen, wo man nicht wusste, ob man den vertrauen kann. Wenn man etwas nicht gut gemacht hat, entstand der Eindruck, dass es dem Vorgesetzten direkt gesagt wird, man selber jedoch kein Feedback bekommt.
Vorgesetzte halten sich nicht an Absprachen, man fühlt sich dort nicht gut aufgehoben. Suchen oft nach einen Schuldigen, obwohl man vielleicht selber auch schuld dran hat.
Laptop ist veraltet und schon fast zu schwach, für das was man damit machen muss. Ausstattung im Büro ist veraltet und oft verdreckt.
Es gibt zwar Vorträge zu der Lage des Unternehmens, aber mehr als Gerede um den heißen Brei passiert da eigentlich nicht.
Aufgaben sind monoton, da diese meistens jedoch durch den Kunden vorgegeben sind, gibt es da nicht viel Spielraum.
Die tollen Mitarbeiter und die angenehme Stimmung zwischen ihnen.
Das dürftig ausfallende Gehalt und die suboptimale Organisation was den Ablauf der Ausbildung angeht.
Es sollte mehr auf eine Kundenprojekt nahe Ausbildung gesetzt werden.
Die Leute sind alle lieb und aufgeschlossen und Homeoffice ist kein Problem.
Arbeitszeiten waren gut, Gleitzeit und die Möglichkeit Arzttermine auch während der Arbeitszeit wahrnehmen zu können.
Geldlich unterster Sektor... Urlaubstage waren die Mindestanzahl. Das Jobticket wurde bezahlt, daher 2 Punkte
Die Ausbilder haben trotz vieler Umstellungen stets ihr Bestes gegeben und waren mehr als kompetent.
Es gab Höhen und Tiefen, aber alles in allem war es gut.
Leider konnte man keine tatsächlich Projekterfahrung sammeln, da man nur Azubiprojekte bearbeiten musste.
Ich konnte verschiedene Tools und Ansätze kennenlernen.
Respekt und ein gutes Miteinander ist bei queo auf jeden Fall gegeben
- Home-Office Möglichkeit (auch zu 100%)
Trotz Unternehmensgröße immer noch familiär und sehr auf Augenhöhe.
Die Möglichkeit 100% Home-Office machen können ist super und ermöglicht eine gute Balance zwischen Job und Familie. Um den Teamzusammenhalt zu stärken gibt es aber dennoch auch Präsenztage, an denen man sich zu gemeinsamen Meetings und Mittag im Büro trifft. So kann man es sich gut einteilen und hat auch nicht das Gefühl im Home-Office abgeschnitten zu sein.
Grundsätzlich gibt es ein Weiterbildungsbudget von 12 Tagen pro Jahr. Die Schwierigkeit besteht aber oft darin, diese auch in den Alltag einbauen zu können - besonders wenn große Arbeitspakete anstehen, die sich über einen längeren Zeitraum ziehen. Ich selbst habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass auch die Vorgesetzten daran interessiert sind, dass man diese Tage gut nutzt.
Die Zusammenarbeit im Team ist stark und sehr wertschätzend. Ich fühle mich sehr wohl.
Regelmäßige Jourfixes mit Vorgesetzen wodurch es immer Raum für meine Themen gibt. Immer auf Augenhöhe und absolut sympathisch.
Im Hinblick auf die Technik ist man hier soweit gut ausgerüstet. Die IT tut immer ihr Bestes, um die Anforderungen jedes Einzelnen zu erfüllen. Einziges Manko - einige Räume können einen neuen Look vertragen ;)
Regelmäßige Updates zu den Themen im Unternehmen und den einzelnen Bereichen. Ergänzend dazu natürlich auch regelmäßige Jourfixes zu unterschiedlichen Themen im Team.
Natürlich ist immer Luft nach oben, aber jeder kann in seinen individuellen Mitarbeitendengesprächen mit seinen Vorgesetzen sprechen. Fragen kostet nix.
Es variiert und kommt natürlich auf die Aufgaben an. Es gibt immer mal Aufgaben, die einem weniger Spaß machen - aber das Leben ist kein Ponyhof und tolle Aufgaben gibt es auch reichlich.
Atmosphäre in den Teams ist je nach Team unterschiedlich aber im großen und ganzen super. Das Unternehmen liegt viel Wert auf ein gutes miteinander.
Zu Stoßzeiten muss man teilweise schön Buckeln aber ansonsten werden einem viel Freiheiten eingeräumt
Sehr guter Zusammenhalt, man kann aufeinander zählen
Ziemlich gut, man versucht auf Augenhöhe zu kommunizieren. Entwicklung der Mitarbeiter wird als wichtig erachtet, kommt jedoch manchmal zu kurz.
Wie in vielen anderen Unternehmen redet man zu oft und zu viel aneinander vorbei. Trotzdem kommt man immer auf einen gemeinsamen Nenner, es dauert manchmal nur etwas.
Viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Themen.
nette, hilfsbereite, prinzipiell motivierte Kollegen
Führungsverhalten, Kommunikationsverhalten (intern), Aufgabenverteilung, Umgang mit Kritik
Ehrliche Kommunikation anstreben, hier und da Arroganz weglassen, Führungskräftecoaching wäre meine Empfehlung, Kritikfähigkeit verbessern
ungleich verteilt
wie meistens: top
Entscheidungen werden gefühlt aus dem Bauch heraus gefällt, interne Kommunikation bei sich anbahnenden Problemen fand in meinem Kontext nicht statt
es wird viel geredet aber wenig gesagt
Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt, gefühlt macht jeder seins, Überschneidungen gibt es sehr selten, weiterentwickeln konnte ich mich so leider nicht
Ist sehr abhängig vom Geschäftsbereich und dem Team, hat sich mit den letzten strategischen Entscheidungen eher verschlechtert
"Das muss bis morgen noch schnell fertig und beim Kunden deployed werden" habe ich sehr oft gehört.
Und da manche (auch Führungskräfte) gerne abends oder am Wochenende arbeiten, fühlt man sich gezwungen, das auch zu tun.
Es gibt für jeden Mitarbeiter 12 Weiterbildungstage, die allerdings nicht jeder nutzt, da es Sache des Mitarbeiters ist. Projekte sind oft wichtiger, es achtet niemand auf die Weiterbildung der Mitarbeiter.
Gehalt ist pünktlich, aber eher niedrig.
Ist bestimmt abhängig vom Team, ich habe da viel Glück
Abhängig vom Geschäftsbereich, in meinem Bereich werden Teams auch gerne mal vor vollendete Tatsachen gestellt und gar nicht mit einbezogen.
Im Büro gibt es viel ältere Technik. Der Laptop braucht beim programmieren schon mal eine Weile. Fragt man nach neuer Technik, ist das aber nicht drin.
Die Stärken in den Fokus rücken und nicht die eigene Identität ständig hinterfragen. queo ist ein sehr guter Arbeitgeber und Dienstleister und kann sich extrem schnell auf neue Herausforderungen einstellen.
Teamstimmung ist immer sehr gut und es gibt einige Events. Remotes arbeiten ist möglich, selbst aus dem Ausland.
Die 40h Woche ist im Vergleich zu anderen Konkurrenten sehr hoch und 28 Urlaubstage relativ wenig. Gehalt ist in Ordnung für den Osten, aber auch nicht mehr. Kein Weihnachtsgeld und durch die Erfolgsbeteiligung erhält man einen 1 bis 2-stelligen Betrag, also auch sehr überschaubar.
Die Arbeitsatmosphäre war oft gut.
Der Agenturhund durfte nicht fehlen. ;-)
Wenn das Projekt in eine kritische Phase kam, gab es Überstunden und Wochenendarbeit.
Weiterbildungen gab es ca. einmal jährlich.
In der Regel gut bis sehr gut. Was ich als negativen Punkt in Erinnerung habe: "Wenn du die Aufgabe heute nicht erledigst, dann muss ich mit deinem Vorgesetzten über deinen Urlaub morgen reden."
Es wurde häufig transparent kommuniziert.
Die Aufgaben waren spannend und teilweise auch sehr herausfordernd. Je nachdem in welchem Kundenprojekt man gerade arbeitete.
So verdient kununu Geld.