12 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die flachen Hierarchien und die sehr gute Work-Life-Balance. Entscheidungen konnten häufig unkompliziert getroffen werden und der Umgang miteinander war insgesamt wenig von starren Hierarchien geprägt. Zudem bot das Unternehmen durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Workation-Möglichkeiten gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Führungskräfte sollten nicht ausschließlich nach ihrer fachlichen Kompetenz ausgewählt werden. Gute Mitarbeiter oder Experten sind nicht automatisch gute Führungskräfte. Neben dem fachlichen Know-how sollten insbesondere Führungsqualitäten, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement und Mitarbeiterentwicklung stärker berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, bestehende Führungskräfte gezielt in den Bereichen Mitarbeiterführung, Vertragswesen und Projektmanagement weiterzubilden. Diese Themen haben im Arbeitsalltag einen direkten Einfluss auf Mitarbeiter, Kunden und Projekterfolg und sollten daher einen höheren Stellenwert einnehmen als reine Marketing- oder Vertriebsthemen.
Gleichzeitig sollten technisch besonders versierte Mitarbeiter stärker in fachliche Führungsrollen eingebunden werden. Nicht jeder Experte muss Personalverantwortung übernehmen, fachliche Verantwortung und technische Entscheidungsbefugnisse können jedoch dabei helfen, Projekte erfolgreicher umzusetzen und das vorhandene Know-how besser zu nutzen.
Anfangs herrschte eine sehr entspannte und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Mit der Zeit nahm jedoch das Micromanagement deutlich zu, wodurch Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum eingeschränkt wurden. Probleme wurden häufig kurzfristig statt nachhaltig gelöst. Als Projektleiter wurde man bei Schwierigkeiten schnell in die Verantwortung genommen, während Erfolge weniger sichtbar anerkannt wurden. Zudem fehlten oft die notwendigen Entscheidungsbefugnisse, um Probleme selbstständig zu beheben.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Homeoffice war flexibel und unkompliziert möglich. Durch Kernarbeitszeiten und ein Arbeitszeitkonto bestand zudem eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstages. Positiv hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit zur Workation, die zusätzliche Freiheiten bei der Wahl des Arbeitsortes bot.
Dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde sichtbar Aufmerksamkeit geschenkt. Es wurden regelmäßig Überlegungen angestellt, wie Prozesse nachhaltiger gestaltet werden können, und Maßnahmen umgesetzt, soweit dies im Unternehmensalltag möglich war. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Thema ernst genommen und nicht nur als Pflichtübung betrachtet wurde.
Zu Beginn wurde Weiterbildung noch aktiv gefördert und unterstützt. Mit der Zeit nahm der Stellenwert jedoch deutlich ab. Zertifizierungen wurden häufig als reine Formalität betrachtet und nicht als wichtiger Bestandteil der fachlichen Entwicklung. Die Erwartung war eher, sich eigenständig weiterzubilden. In den letzten Jahren lag der Fokus nahezu ausschließlich auf KI-Themen. Weiterbildungen in anderen Fachbereichen wurden kaum unterstützt, wodurch individuelle Entwicklungswünsche nur eingeschränkt möglich waren.
Innerhalb der Business Unit war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Kollegen unterstützten sich gegenseitig und bei Fragen oder Problemen war stets jemand hilfsbereit zur Stelle. Auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags stärkten den Teamgeist. Über die eigene Business Unit hinaus gab es jedoch nur wenige Berührungspunkte und gemeinsame Projekte, wodurch der Austausch mit anderen Bereichen eher begrenzt blieben.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Führungskräften erfolgte auf Augenhöhe und in einem respektvollen Umgang. Sie waren engagiert und bemüht, auch in herausfordernden Situationen bestmögliche Lösungen zu finden.
Die Büroräume waren klimatisiert und grundsätzlich gut nutzbar. Bei der Arbeitsausstattung gab es jedoch Verbesserungspotenzial. Defekte Bürostühle wurden teilweise über längere Zeit nicht ersetzt und höhenverstellbare Schreibtische waren nur mit entsprechendem Attest verfügbar. Auch die eingesetzte Hardware wurde über viele Jahre hinweg nicht erneuert, häufig mit Verweis auf Budgetvorgaben.
Ob notwendige technische Ausstattung beschafft wurde, hing teilweise stark von der Unterstützung und Durchsetzungsfähigkeit der jeweiligen Führungskraft ab. Für einen IT-Dienstleister, bei dem moderne Technik eine zentrale Rolle spielt, war dies enttäuschend.
Die tägliche Kommunikation war überwiegend direkt und auf Augenhöhe. Gleichzeitig wurden wichtige Informationen teilweise nur sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Über Neueinstellungen oder Abgänge wurde oft erst informiert, wenn die betreffende Person bereits da oder schon gegangen war. Zudem fielen regelmäßige Abstimmungstermine mit Führungskräften häufiger aus, ohne nachgeholt zu werden. Die Kommunikation im Team war gut, bei Transparenz und Informationsfluss bestand jedoch Verbesserungspotenzial.
Das Gehalt wurde über mehrere Jahre hinweg nicht angepasst, obwohl zusätzliche Aufgaben und Verantwortung übernommen wurden. Insgesamt entsprach die finanzielle Entwicklung aus meiner Sicht weder der übernommenen Verantwortung noch vermittelte sie die notwendige Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Im Arbeitsalltag spielte weder Geschlecht, Alter noch Identität eine Rolle. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Die grundsätzlichen Aufgaben wiederholten sich über die Zeit häufig und unterschieden sich inhaltlich nur wenig. Für Abwechslung sorgten jedoch die unterschiedlichen Kunden und deren individuelle Geschäftsprozesse, wodurch immer wieder neue Anforderungen und Herausforderungen entstanden. Dadurch blieb die Tätigkeit trotz ähnlicher Grundaufgaben insgesamt abwechslungsreich.
Offene Türen und Kommunikation auf Augenhöhe. Mitarbeiter können sich jederzeit einbringen und es wird zugehört. Ein Stern Abzug, weil sich das Unternehmen etwas zu oft mit sich selbst beschäftigt.
Zwar unter den Top 20 der inhabergeführten Agenturen, aber man schaut gern auf andere und verpasst da die eigene Identität weiterzuentwickeln. Schade, weil man so Potenziale verschenkt. Deshalb auch nur 3 Sterne.
Dienstleister-Business: gibt stressige, aber auch ruhigere Phasen. Ein Arbeitszeitkonto und faire Kernzeiten sorgen für Ausgleich. Dennoch manchmal sehr fordernd und die Workload ist teils recht unterschiedlich verteilt.
Individuelles Weiterbildungsbudget ist top. Problem ist eher, dass die Projekte gern verhindern, dieses einzusetzen. Karrieremöglichkeiten sind da, durch flache Hierarchien aber auch begrenzt. Das Unternehmen gibt sich aber sehr viel Mühe, auf die Bedürfnisse der Menschen individuell einzugehen.
Luft nach oben. Nicht schlecht, aber mehr geht ja immer. Es gibt eine BAV, die bezuschusst wird, Jobrad, ÖPNV Karte und Kitazuschuss. Dazu erfolgsbasierte Prämien.
Man baut gerade an der Nachhaltigkeit und ist deshalb noch nicht da, wo man hin möchte.
Man hilft und unterstützt sich. Alle Kolleg/innen sind offen und akzeptieren einen so, wie man ist.
Wenige ältere Kolleg/innen, deshalb ein Stern Abzug. Diese werden aber behandelt wie alle anderen: respektvoll und gleichberechtigt.
Immer auf Augenhöhe. Vorgesetzte werden regelmäßig durch die Mitarbeiter/innen bewertet.
Büros sind okay aber es fehlt an Flair. Technisch versucht die IT alle Wünsche zu erfüllen. Leider fehlen ergonomische Schreibtische und die Stühle könnten besser sein. Homeoffice ist Standard und flexibel möglich. Auch generell zu Hause zu arbeiten oder Work&Travel sind machbar.
Regelmäßiges GL-Update, Unittage und Head-Jourfixes / Mitarbeitergespräche schaffen Transparenz.
Jeder wird akzeptiert, wie er ist. Es wird versucht, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, natürlich im Rahmen der Unternehmensgrenzen.
Sehr variabel, je nachdem wo man landet. Könnte vielfältiger sein, deshalb nur drei Sterne. Aber: selten unterfordernd, eher das Gegenteil. Man bekommt schnell Verantwortung und kann gestalten.
Agenturleben, Events, Kollegen
Angenehm, leider wird oft über andere Teams gemeckert
Theorie: mobiles Arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten
Praxis: umsetzbar wenn es die gleichen Zeiten sind wie die Führungskraft es sich vorstellt
Hat sich sehr verbessert.
Was muss, aber nicht mehr.
Sozial ja, Umweltbewusstsein oberflächlich
Kommt immer auf das Team drauf an. Wenn Unzufriedenheit herrscht, leidet auch der Zusammenhalt und die Freude an der Arbeit.
Verbesserungsbedarf - es gibt aber auch ausgezeichnete Führungskräfte
Super Ausstattung des Remote bzw. Büroarbeitsplatzes
Mails, Termine, Zusammenfassungen- man wird super informiert.
Kein offensichtliches Problem, Management und Führungskräfte mehrheitlich männlich
Wenn man nicht arbeitsscheu ist stehen einem viele Türen und Ohren offen
Vorgesetzte Versuchen stets wenn es Probleme gibt diese mit den Mitarbeitern zu klären. Außerdem hat queo ein monatliches Stimmungsbarometer in den jeder queo mitteilt was ihn gefällt oder nicht gefällt.
Durch die Umstellung das jeder selbst bestimmen kann wo er arbeitet, ob in Büro oder zu Hause. Ist es für mich jetzt ideal sich den Arbeitsweg zu sparen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Angestellten in den jeder frei entscheiden kann was er damit neues lernt.
Gehalt völlig in Ordnung. Würde mich aber zum Beispiel über eine VWL freuen.
Es gibt regelmäßig Updates wo den Teams die aktuellen Informationen zu Projekten mitgeteilt werden.
Kann keinen Unterschied erkennen ob jemand Mann / Frau oder Alt / Jung ist. Jeder wird an seinen können gemessen.
Fröhlich und angenehm. Stets Freiraum seine Ideen/Meinungen in die Runde zu werfen.
Ich habe die Möglichkeit erhalten, obwohl ich größtenteils nur aus dem Home Office arbeiten kann. Meine Zeiten kann ich mir selbst einteilen und bei Sonderfällen (z.B.) der vorzeitigen Geburt meines Kindes wurde volle Rücksicht auf meine Umstände genommen.
Wie schon im Titel erwähnt fühle ich mich als Freelancer ebenfalls als Teammitglied. In Zeiten, als ich queo noch vor Ort besuchen konnte, haben wir auch stets etwas als Team unternommen.
Auch als Externer konnte ich zu meinen Ansprechpartnern eine direkte, ehrliche und in der Regel sehr herzliche Verbindung aufbauen.
Ehrlich, offen transparent. Meistens Digital durch Teams und Slack. Selbst die GF nimmt sich Zeit für Themen, die ich verbessern möchte.
Sehr sympathisch, dass viele Frauen in Führungspositionen sind.
Sehr freundlich und familiär. Lockerer Umgang miteinander auf Augenhöhe.
In der Branche gut, außerhalb unbekannt.
Ist gegeben. Einige Mitarbeiter*innen haben auch Verträge über weniger als 40 Stunden.
Karrieresprünge im Sinne von anderen Aufgaben und Führungsverantwortung sind aufgrund der Unternehmensgröße nur begrenzt möglich. An Weiterbildungsangeboten wurde zu meiner Zeit gezielt gearbeitet, es gab aber noch viel zu tun.
Für Dresden und die Unternehmensgröße OK, im Marktvergleich aber unterdurchschnittlich.
Man engagiert sich nebenbei in einigen sozialen Projekten und hat auch selbst eines ins Leben gerufen.
Sehr hoch. Oft traf man sich noch nach der Arbeit auf der Dachterrasse (vor Corona) und tauschte sich aus.
Nicht anders als mit allen anderen Kollegen auch.
Freundlich und auf Augenhöhe.
Schönes Büro, besonders die Küche ist hervorzuheben. Kurz vor Corona wurde es in den Räumlichkeiten aufgrund steigender Mitarbeiterzahl recht eng - nun hat sich das wohl von selbst relativiert.
Von oben nach unten wird viel und transparent kommuniziert. Zwischen den einzelnen Team könnte es noch mehr Austausch geben.
Speziell im Vergleich mit der IT-Branche sehr ausgeglichenes Geschlechterverhältnis.
Aufgaben können sehr spannend aber auch recht monoton sein, je nachdem was gerade ansteht. Wenn man gezielt nachfragt, kann man seine Themen auf jeden Fall gut beeinflussen. Ich hatte mitunter zeitweise nur sehr wenig zu tun und musste sehen, wie ich meine Zeit "fülle".
Die Kollegen und die Work-Life-Balance.
Die Bezahlung, die fehlende professionelle Personalentwicklung und unausreichende Kompetenz bei einzelnen Führungskräften.
Gerechte Vergütung, Aufstiegschancen und strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten können queo attraktiver machen. Eigenverantwortung ist wichtig, aber nicht die Lösung für jedes Problem und auch nicht für alle Mitarbeitenden geeignet.
Lob und Danksagungen von Führungskräften erhalten Mitarbeitende leider gar nicht. Innerhalb der einzelnen Teams ist jedoch eine angenehme Atmosphäre.
Gemeckert wird überall. Grundsätzlich ist man aber zufrieden und trägt das auch nach außen weiter.
Homeoffice ist jederzeit und uneingeschränkt möglich. Das Arbeitszeitkonto und die Gleitzeit ermöglichen eine flexible Einteilung der Arbeitszeit. Urlaub kann spontan genommen werden. Nur gar nicht arbeiten wäre noch freundlicher.
Das Thema Weiterbildung wird jedem selbst überlassen. Es gibt keine strukturierten Pläne oder Zielvorgaben. Jeder Mitarbeitende soll sich selbst überlegen, inwiefern er sich weiterbilden möchte. Karriere machen ist eher schwierig, da es kaum Perspektiven für den Aufstieg gibt.
Weniger Gehalt wird häufig durch die regionale Lage, Branche und die Ausübung andere Benefits gerechtfertigt. Leider gibt es diesbezüglich kaum etwas, was andere Unternehmen im Benchmark nicht auch bieten. Diese zahlen aber trotzdem besser und auch fairer gemäß der Ausbildung, Erfahrung und Leistung. Halbwegs gut verdienen kann nur, wer am besten verhandelt.
Dahingehend ist wenig wahrzunehmen. Ab und zu gibt es einen Aufruf zur Klimademo oder gegen Rechts. Die Teilnahme ist aber Freizeit bzw. werden keine ausreichenden Freiräume dafür geschaffen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt und das Klima meist angemessen. Übergreifend hat dies seit der neuen Struktur (2018) leider stark nachgelassen.
Eingestellt wird nach Kompetenz, nicht nach Alter. Wenn der oder die 50-jährige mehr Erfahrung mitbringen kann, wird er einem oder einer 25 jährigen vorgezogen.
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Es gibt gute Führungskräfte und weniger geeignete Mitarbeitende auf diesen Positionen. Führung will gelernt sein und qualifiziert sich leider nicht durch lange Unternehmenszugehörigkeit oder Sympathie bei den Gesellschaftern.
Für eine Agentur ist es okay, aber im Benchmark sicherlich ausbaufähig.
Die Führungsebene berichtet stetig über Kennzahlen und strategische Pläne des Unternehmens.
Grundsätzlich haben Frauen gleiche Chancen. Wobei gefühlt mehr Männer auf den wichtigen Positionen vertreten sind.
Die Arbeit ist starke von zwei bis drei Kunden geprägt, die nicht wirklich zu den innovativsten Unternehmen des Landes gehören und die eingekauften Leistungen auch nur unterstützend für das Geschäftsmodell benötigen. (keine Kunden aus dem eCommerce, usw.) Interessant ist es daher nicht immer.
- vielfältige Aufgaben
- Interessengebiete der MA werden berücksichtigt
- Förderung der persönl. Entwicklung
Es herrscht ein seht angenehmes Miteinander. Ein große Küche als zantraler Treffpunkt dient dabei dem Austausch.
Jahresurlaube sind im voraus zu planen, dann aber sicher. Als Agentur möchten wir natürlich immer den Kundenwünschen/-deadlines entsprechen und so fällt ab und zu die ein oder andere Überstunde an.
Wir sind ein super Team mit vielfältigen Charakteren, wobei Individualität und Meinungsvielfalt gewürdigt wird.
Wir arbeiten in einem Bürokomplex mit sehr schönen, hellen Zimmern.
Die Kommunikation ist sehr offen. Im monatlichen Ideenkreis werden abteilungsübergreifende Dinge besprochen.
Wir sind ein bunt gemischtes Team mit versch. Abschlüssen. Alle werden anerkannt und es gibt keine Benachteiligung.
sehr familiäres Klima, familienfreundliches und soziales Umfeld, man ist nicht nur Kostenfaktor sondern wird als Mensch mit Charakter, Persönlichkeit und Problemen wahrgenommen
andere zahlen vermutlich etwas mehr
Offener und lockerer Umgang auch abseits der Kaffeemaschine, bei Problemen ist fast immer jemand da um gemeinsam ne Lösung zu erarbeiten,
Urlaub wird auch mal kurzfristig genehmigt, individuelle Arbeitszeitregelungen möglich, manchmal etwas sehr hohes Arbeitsaufkommen
Regelmäßige Personalgespräche zum Abgleich der persönlichen Ziele, Weiterbildungen in Form von Konferenzen
regelmäßige gemeinsame Mittagessen, Austausch über Privates, Getuschel kenne ich hier überhaupt nicht
Unternehmensziele und -ergebnisse werden regelmäßig kommuniziert; man kann auch mit nicht-fachlichen Problem jederzeit zu Chefs gehen
Stühle ziemlich unbequem
queo stellt monatlich aktuelle Events, neue Mitarbeiter oder Maßnahmen vor, bei sehr dringenden Themen auch dazwischen
Gehalt kommt pünktlich und ist angemessen, betriebliche Altersvorsorge wird angeboten
Hatte noch nie den Eindruck, dass irgendein Unterschied gemacht wird.
Größtenteils interessante Aufgaben, Wünsche/Interessen werden wenn möglich berücksichtigt
Sehr kollegial.
geht so.
life muss man sich nehmen. queo bietet die möglichkeit dazu.
Weiterbildung top.. Karriere muss man schauen.
Könnte besser sein.
gut
Läuft.. ;)
Haben wir kaum. Wenn, dann sind sie gut integriert.
schlankes Management. Hat immer ein Ohr für Probleme und nimmt diese auch ernst.
könnten kreativer und ergonomischer sein
könnten auch 1-2 Kanäle weniger sein.. :-D
läuft.
Genau das, was ich gerne mache.
So verdient kununu Geld.