27 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die flachen Hierarchien und die sehr gute Work-Life-Balance. Entscheidungen konnten häufig unkompliziert getroffen werden und der Umgang miteinander war insgesamt wenig von starren Hierarchien geprägt. Zudem bot das Unternehmen durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Workation-Möglichkeiten gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Führungskräfte sollten nicht ausschließlich nach ihrer fachlichen Kompetenz ausgewählt werden. Gute Mitarbeiter oder Experten sind nicht automatisch gute Führungskräfte. Neben dem fachlichen Know-how sollten insbesondere Führungsqualitäten, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement und Mitarbeiterentwicklung stärker berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, bestehende Führungskräfte gezielt in den Bereichen Mitarbeiterführung, Vertragswesen und Projektmanagement weiterzubilden. Diese Themen haben im Arbeitsalltag einen direkten Einfluss auf Mitarbeiter, Kunden und Projekterfolg und sollten daher einen höheren Stellenwert einnehmen als reine Marketing- oder Vertriebsthemen.
Gleichzeitig sollten technisch besonders versierte Mitarbeiter stärker in fachliche Führungsrollen eingebunden werden. Nicht jeder Experte muss Personalverantwortung übernehmen, fachliche Verantwortung und technische Entscheidungsbefugnisse können jedoch dabei helfen, Projekte erfolgreicher umzusetzen und das vorhandene Know-how besser zu nutzen.
Anfangs herrschte eine sehr entspannte und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Mit der Zeit nahm jedoch das Micromanagement deutlich zu, wodurch Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum eingeschränkt wurden. Probleme wurden häufig kurzfristig statt nachhaltig gelöst. Als Projektleiter wurde man bei Schwierigkeiten schnell in die Verantwortung genommen, während Erfolge weniger sichtbar anerkannt wurden. Zudem fehlten oft die notwendigen Entscheidungsbefugnisse, um Probleme selbstständig zu beheben.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Homeoffice war flexibel und unkompliziert möglich. Durch Kernarbeitszeiten und ein Arbeitszeitkonto bestand zudem eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstages. Positiv hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit zur Workation, die zusätzliche Freiheiten bei der Wahl des Arbeitsortes bot.
Dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde sichtbar Aufmerksamkeit geschenkt. Es wurden regelmäßig Überlegungen angestellt, wie Prozesse nachhaltiger gestaltet werden können, und Maßnahmen umgesetzt, soweit dies im Unternehmensalltag möglich war. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Thema ernst genommen und nicht nur als Pflichtübung betrachtet wurde.
Zu Beginn wurde Weiterbildung noch aktiv gefördert und unterstützt. Mit der Zeit nahm der Stellenwert jedoch deutlich ab. Zertifizierungen wurden häufig als reine Formalität betrachtet und nicht als wichtiger Bestandteil der fachlichen Entwicklung. Die Erwartung war eher, sich eigenständig weiterzubilden. In den letzten Jahren lag der Fokus nahezu ausschließlich auf KI-Themen. Weiterbildungen in anderen Fachbereichen wurden kaum unterstützt, wodurch individuelle Entwicklungswünsche nur eingeschränkt möglich waren.
Innerhalb der Business Unit war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Kollegen unterstützten sich gegenseitig und bei Fragen oder Problemen war stets jemand hilfsbereit zur Stelle. Auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags stärkten den Teamgeist. Über die eigene Business Unit hinaus gab es jedoch nur wenige Berührungspunkte und gemeinsame Projekte, wodurch der Austausch mit anderen Bereichen eher begrenzt blieben.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Führungskräften erfolgte auf Augenhöhe und in einem respektvollen Umgang. Sie waren engagiert und bemüht, auch in herausfordernden Situationen bestmögliche Lösungen zu finden.
Die Büroräume waren klimatisiert und grundsätzlich gut nutzbar. Bei der Arbeitsausstattung gab es jedoch Verbesserungspotenzial. Defekte Bürostühle wurden teilweise über längere Zeit nicht ersetzt und höhenverstellbare Schreibtische waren nur mit entsprechendem Attest verfügbar. Auch die eingesetzte Hardware wurde über viele Jahre hinweg nicht erneuert, häufig mit Verweis auf Budgetvorgaben.
Ob notwendige technische Ausstattung beschafft wurde, hing teilweise stark von der Unterstützung und Durchsetzungsfähigkeit der jeweiligen Führungskraft ab. Für einen IT-Dienstleister, bei dem moderne Technik eine zentrale Rolle spielt, war dies enttäuschend.
Die tägliche Kommunikation war überwiegend direkt und auf Augenhöhe. Gleichzeitig wurden wichtige Informationen teilweise nur sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Über Neueinstellungen oder Abgänge wurde oft erst informiert, wenn die betreffende Person bereits da oder schon gegangen war. Zudem fielen regelmäßige Abstimmungstermine mit Führungskräften häufiger aus, ohne nachgeholt zu werden. Die Kommunikation im Team war gut, bei Transparenz und Informationsfluss bestand jedoch Verbesserungspotenzial.
Das Gehalt wurde über mehrere Jahre hinweg nicht angepasst, obwohl zusätzliche Aufgaben und Verantwortung übernommen wurden. Insgesamt entsprach die finanzielle Entwicklung aus meiner Sicht weder der übernommenen Verantwortung noch vermittelte sie die notwendige Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Im Arbeitsalltag spielte weder Geschlecht, Alter noch Identität eine Rolle. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Die grundsätzlichen Aufgaben wiederholten sich über die Zeit häufig und unterschieden sich inhaltlich nur wenig. Für Abwechslung sorgten jedoch die unterschiedlichen Kunden und deren individuelle Geschäftsprozesse, wodurch immer wieder neue Anforderungen und Herausforderungen entstanden. Dadurch blieb die Tätigkeit trotz ähnlicher Grundaufgaben insgesamt abwechslungsreich.
Gehalt war meist pünktlich überwiesen. Home Office war grundsätzlich möglich, obwohl es vom Vorgesetzten wohl nicht gerne gesehen war, da er einen dadurch nicht kontrollieren konnte.
Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten. Vertrauen ist am Ende so gut wie keins mehr da gewesen. Absprachen werden gebrochen und man hat das Gefühl, es wird hinter dem Rücken über einen negativ gesprochen.
Entlastet die Mitarbeiter, überdenkt die Auswahl der Vorgesetzten, fördert aktiver die Auszubildenden, hängt nicht fixiert an KI fest - wenn man merkt, das man damit das Unternehmen nicht weiterbringt.
Meistens kommt von den vorgesetzten nichts. Wenn jedoch mal etwas nicht nach Plan gelaufen ist, entsteht der Eindruck, dass direkt ein Schuldiger gesucht wird.
In Gesprächen wird nicht gut über die Firma geredet. Teilweise ist man froh, wenn man dort nicht mehr beschäftigt ist.
Work-Life-Balance war meistens gut. Es gab jedoch auch Kollegen die stark überarbeitet waren und andere dafür stark unterfordert.
Home Office ist grundsätzlich möglich.
Durch Budgetstreichungen sind nur interne Weiterbildungen möglich.
Gehalt ist unterm Durchschnitt. Chancen auf Erhöhung gibt es kaum. Benefits wie Deutschlandticket gibt es nicht und wird sogar nach der Ausbildung gestrichen.
Die Zusammenarbeit im Team war meistens gut. Es gab jedoch auch Kollegen, wo man nicht wusste, ob man den vertrauen kann. Wenn man etwas nicht gut gemacht hat, entstand der Eindruck, dass es dem Vorgesetzten direkt gesagt wird, man selber jedoch kein Feedback bekommt.
Vorgesetzte halten sich nicht an Absprachen, man fühlt sich dort nicht gut aufgehoben. Suchen oft nach einen Schuldigen, obwohl man vielleicht selber auch schuld dran hat.
Laptop ist veraltet und schon fast zu schwach, für das was man damit machen muss. Ausstattung im Büro ist veraltet und oft verdreckt.
Es gibt zwar Vorträge zu der Lage des Unternehmens, aber mehr als Gerede um den heißen Brei passiert da eigentlich nicht.
Aufgaben sind monoton, da diese meistens jedoch durch den Kunden vorgegeben sind, gibt es da nicht viel Spielraum.
- Home-Office Möglichkeit (auch zu 100%)
Trotz Unternehmensgröße immer noch familiär und sehr auf Augenhöhe.
Die Möglichkeit 100% Home-Office machen können ist super und ermöglicht eine gute Balance zwischen Job und Familie. Um den Teamzusammenhalt zu stärken gibt es aber dennoch auch Präsenztage, an denen man sich zu gemeinsamen Meetings und Mittag im Büro trifft. So kann man es sich gut einteilen und hat auch nicht das Gefühl im Home-Office abgeschnitten zu sein.
Grundsätzlich gibt es ein Weiterbildungsbudget von 12 Tagen pro Jahr. Die Schwierigkeit besteht aber oft darin, diese auch in den Alltag einbauen zu können - besonders wenn große Arbeitspakete anstehen, die sich über einen längeren Zeitraum ziehen. Ich selbst habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass auch die Vorgesetzten daran interessiert sind, dass man diese Tage gut nutzt.
Die Zusammenarbeit im Team ist stark und sehr wertschätzend. Ich fühle mich sehr wohl.
Regelmäßige Jourfixes mit Vorgesetzen wodurch es immer Raum für meine Themen gibt. Immer auf Augenhöhe und absolut sympathisch.
Im Hinblick auf die Technik ist man hier soweit gut ausgerüstet. Die IT tut immer ihr Bestes, um die Anforderungen jedes Einzelnen zu erfüllen. Einziges Manko - einige Räume können einen neuen Look vertragen ;)
Regelmäßige Updates zu den Themen im Unternehmen und den einzelnen Bereichen. Ergänzend dazu natürlich auch regelmäßige Jourfixes zu unterschiedlichen Themen im Team.
Natürlich ist immer Luft nach oben, aber jeder kann in seinen individuellen Mitarbeitendengesprächen mit seinen Vorgesetzen sprechen. Fragen kostet nix.
Es variiert und kommt natürlich auf die Aufgaben an. Es gibt immer mal Aufgaben, die einem weniger Spaß machen - aber das Leben ist kein Ponyhof und tolle Aufgaben gibt es auch reichlich.
Ist sehr abhängig vom Geschäftsbereich und dem Team, hat sich mit den letzten strategischen Entscheidungen eher verschlechtert
"Das muss bis morgen noch schnell fertig und beim Kunden deployed werden" habe ich sehr oft gehört.
Und da manche (auch Führungskräfte) gerne abends oder am Wochenende arbeiten, fühlt man sich gezwungen, das auch zu tun.
Es gibt für jeden Mitarbeiter 12 Weiterbildungstage, die allerdings nicht jeder nutzt, da es Sache des Mitarbeiters ist. Projekte sind oft wichtiger, es achtet niemand auf die Weiterbildung der Mitarbeiter.
Gehalt ist pünktlich, aber eher niedrig.
Ist bestimmt abhängig vom Team, ich habe da viel Glück
Abhängig vom Geschäftsbereich, in meinem Bereich werden Teams auch gerne mal vor vollendete Tatsachen gestellt und gar nicht mit einbezogen.
Im Büro gibt es viel ältere Technik. Der Laptop braucht beim programmieren schon mal eine Weile. Fragt man nach neuer Technik, ist das aber nicht drin.
- Weiterbildung mehr nach vorne bringen. 12 Tage pro Jahr sind für mich die Untergrenze.
- Kommunikation teamübergreifend verstärken. Ein positives Beispiel dazu ist der Dev-Austausch. Den kann man meiner Meinung nach auch mal eine Weile verpflichtend machen, dann gibt es sicherlich danach auch mehr freiwillige Teilnehmer*innen
- Support im Umfeld des großen Kunden besser strukturieren. Es macht wenig Spaß und Sinn, ständig zwischen verschiedensten Projekten hin- und herzuspringen.
Hierarchien sind in der täglichen Kommunikation kaum zu spüren. Ich habe mich immer ernstgenommen und unterstützt gefühlt.
Minutengenaue Arbeitszeiterfassung fühlt sich allerdings etwas so an, als würde den Mitarbeitenden nicht komplett vertraut werden. Da gibt es sicherlich zeitgemäßere Methoden.
Home-Office quasi zu 100% möglich. Und die Kernarbeitszeit ist gefühlt auch eher eine Empfehlung. Wenn irgendwas wichtiges oder weniger wichtiges anstand und man mal innerhalb der Kernarbeitszeit abwesend sein musste, brauchte man das nur ankündigen und dann lief das in der Regel ohne Diskussion ab.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget von 12 Tagen pro Jahr. Ticketpreise für Konferenzen werden allerdings von diesem Budget zusätzlich abgezogen. So kann eine zweitägige Konferenz beispielsweise auch mal vier Weiterbildungstage kosten. Dafür gibt es kaum Diskussionen im Team über Weiterbildungsabwesenheiten, weil eben klar geregelt ist, wie viel Weiterbildung jede Person pro Jahr zur Verfügung hat.
Agentur. Es gibt keine VWL und auch keine sonstigen Benefits, außer des Standard-Zeugs wie kostenloser Kaffee und Büroobst. Andererseits besteht beim Gehalt natürlich immer Verhandungsspielraum.
Regelmäßige Spenden, gemeinsame Demonstrationsbesuche und übriggebliebenes Catering-Essen wird auch meist gewissenhaft am nächsten Tag zu Ende verspeist. :)
Siehe Negativpunkte bei "Kommunikation"
Regelmäßige Jourfixes und ich hatte das Gefühl, dass sich mein Vorgesetzter wirklich für mich interessiert.
Die Geschäftsleitung kommuniziert sehr transparent. Einen halben Stern Abzug gibt's dafür, dass Personaländerungen (Neueinstellungen und Kündigungen) nicht mehr kommuniziert wurden. Das war schon mal besser. Vielleicht bringt das aber auch das starke Wachstum von queo mit sich. Den anderen halben Stern ziehe ich ab, weil die Kommunikation innerhalb der Teams schwächer geworden ist. Einzelne Teams ziehen sich komplett zurück und man hatte den Eindruck, dass das für die Geschäftsleitung kein Problem ist.
Dienstleistungs-Unternehmen bringen leider oft wiederkehrende Aufgaben mit sich.
Bodenständig, ehrlich, Miteinander auf Augenhöhe über Hierarchien hinweg.
Wohl nicht die ganz, ganz hip'n'cool-Agentur. Aber mit Geschichte, Renommee und echten Menschen.
Zwei Wochen Weiterbildungsbudget p.a. und echte Unterstützung bei Weiterbildungssuche oder -organisation. Fetzt.
Für Agenturwelt gute Gehälter; letztlich aber über enorm viele Vergünstigungen & Gewinnbeteiligung vermutlich über Durchschnitt
Echte Miteinander-Kultur ... ja, wirklich ...
Bislang immer fair und mit offenem Ohr für Ideen, Fragen, Sorgen, Vorschläge ... aus dem dann auch Taten entsprangen
Regelmäßige GL-Info-Runden, aktive interne Kommunikation von Mitarbeitenden-Veränderungen, Intranet up to date
Das kommt in einer Agentur siche rimmer auf die Position und Perspektive an ;-) Spannende Projekte sind jedenfall da. Und Interdisziplinäres Arbeiten wird gefördert, so dass man ggf. auch mal die Abteilung und das Projekt wehcslen kann.
Die flexiblen Möglichkeiten der Work/Life-Balance. Sehr gutes Arbeitsklima.
Man hat ein Weiterbildungsbudget von 12 Tagen/Jahr, dass man für seine individuelle Weiterbildung nutzen kann. Problem ist nur, dass oft das Projektgeschäft dafür sorgt, dass längere Weiterbildungsblöcke (trotz Planung) geschoben oder gar gecancelt werden müssen. Das Rest-Budget verfällt mit jedem Jahreswechsel.
Größte Schwachstelle ist das Gehalt. MMn nicht konkurenzfähig. Wie es bei neu eingestellten Kollegen ist, kann ich nicht sagen.
Top - Das kommt aber auf die Abteilung an.
Gut ausgestattete, schöne Büros. Auch wenns etwas laut werden kann, wenn mehr Leute im Büro sind.
Regelmäßige GL-Updates halten einen auf dem neusten Stand, was Untermehmens- bzw. Unit-Themen angeht.
Offene Türen und Kommunikation auf Augenhöhe. Mitarbeiter können sich jederzeit einbringen und es wird zugehört. Ein Stern Abzug, weil sich das Unternehmen etwas zu oft mit sich selbst beschäftigt.
Zwar unter den Top 20 der inhabergeführten Agenturen, aber man schaut gern auf andere und verpasst da die eigene Identität weiterzuentwickeln. Schade, weil man so Potenziale verschenkt. Deshalb auch nur 3 Sterne.
Dienstleister-Business: gibt stressige, aber auch ruhigere Phasen. Ein Arbeitszeitkonto und faire Kernzeiten sorgen für Ausgleich. Dennoch manchmal sehr fordernd und die Workload ist teils recht unterschiedlich verteilt.
Individuelles Weiterbildungsbudget ist top. Problem ist eher, dass die Projekte gern verhindern, dieses einzusetzen. Karrieremöglichkeiten sind da, durch flache Hierarchien aber auch begrenzt. Das Unternehmen gibt sich aber sehr viel Mühe, auf die Bedürfnisse der Menschen individuell einzugehen.
Luft nach oben. Nicht schlecht, aber mehr geht ja immer. Es gibt eine BAV, die bezuschusst wird, Jobrad, ÖPNV Karte und Kitazuschuss. Dazu erfolgsbasierte Prämien.
Man baut gerade an der Nachhaltigkeit und ist deshalb noch nicht da, wo man hin möchte.
Man hilft und unterstützt sich. Alle Kolleg/innen sind offen und akzeptieren einen so, wie man ist.
Wenige ältere Kolleg/innen, deshalb ein Stern Abzug. Diese werden aber behandelt wie alle anderen: respektvoll und gleichberechtigt.
Immer auf Augenhöhe. Vorgesetzte werden regelmäßig durch die Mitarbeiter/innen bewertet.
Büros sind okay aber es fehlt an Flair. Technisch versucht die IT alle Wünsche zu erfüllen. Leider fehlen ergonomische Schreibtische und die Stühle könnten besser sein. Homeoffice ist Standard und flexibel möglich. Auch generell zu Hause zu arbeiten oder Work&Travel sind machbar.
Regelmäßiges GL-Update, Unittage und Head-Jourfixes / Mitarbeitergespräche schaffen Transparenz.
Jeder wird akzeptiert, wie er ist. Es wird versucht, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, natürlich im Rahmen der Unternehmensgrenzen.
Sehr variabel, je nachdem wo man landet. Könnte vielfältiger sein, deshalb nur drei Sterne. Aber: selten unterfordernd, eher das Gegenteil. Man bekommt schnell Verantwortung und kann gestalten.
Agenturleben, Events, Kollegen
Angenehm, leider wird oft über andere Teams gemeckert
Theorie: mobiles Arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten
Praxis: umsetzbar wenn es die gleichen Zeiten sind wie die Führungskraft es sich vorstellt
Hat sich sehr verbessert.
Was muss, aber nicht mehr.
Sozial ja, Umweltbewusstsein oberflächlich
Kommt immer auf das Team drauf an. Wenn Unzufriedenheit herrscht, leidet auch der Zusammenhalt und die Freude an der Arbeit.
Verbesserungsbedarf - es gibt aber auch ausgezeichnete Führungskräfte
Super Ausstattung des Remote bzw. Büroarbeitsplatzes
Mails, Termine, Zusammenfassungen- man wird super informiert.
Kein offensichtliches Problem, Management und Führungskräfte mehrheitlich männlich
Wenn man nicht arbeitsscheu ist stehen einem viele Türen und Ohren offen
junge und moderne Agentur
unzureichende Kompetenz bei einzelnen Führungskräften
Gute, erfahrene MA versuchen mit speziellen Benefits oder Gehaltsaufstockung zu halten. (von alleine auf die MA zugehen und es Ihnen anbieten)
Familiäres freundschaftliches Klima, auch durch die vielen Veranstaltungen auch außerhalb der Arbeit. Muss man allerdings mögen.
ist nicht in jedem Arbeitsbereich umsetzbar
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber keine Empfehlungen.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr eingeschränkt.
Die Förderung der MA hängt stark von der Führungskraft ab.
Reich wird man bei queo nicht. Das wird allerdings durch das familiäre Klima kompensiert. Wenn man sich wohlfühlt und gerne auf Arbeit kommt, spielt das Gehalt nicht so eine große Rolle.
Die Urlaubstage wurden inzwischen aufgestockt, was ein großes Plus für queo ist.
Die Sozialen Leistungen für MA mit Kindergartenkindern sind gut, mit Schulkind schaut man allerdings in den Mond.
Es gibt einen Zuschuss zur Monatskarte.
Kommt immer auf das Team drauf an. Wenn Unzufriedenheit herrscht, leidet auch der Zusammenhalt und die Freude an der Arbeit.
war stets bemüht ;-)
neue Technik, Klimaanlage, gute Büroausstattung
Es gibt sehr viele Meetings und E-Mails mit Informationen. Man ist gut informiert.
Reden auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.