41 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das neue Bürogebäude.
Die Unternehmen Kultur dieser Niederlassung in Düsseldorf.
Neues Führungspersonal. Nachhaltiger, fairer Umgang mit Mitarbeitern.
Keine Unterstützung, Teamgeist und Fairness.
Macht der Reutax alle Ehre.
Was ist das? Work-life-balance hat nur die Führungskraft. Sprüche wie " das ist in deiner Karrierestufe nicht vorgesehen" sind Alltag.
Ausbildung zu Beginn in der Hauptzentrale Heidelberg. Man kann insgesamt viel lernen. Es ist jedoch schwer aufzusteigen.
Unterdurchschnittlich. Leider haben Vorgesetzten die guten Kunden.
Die Hauptzentrale Heidelberg ist ISO zertifiziert. Der Umgang mit Mitarbeitern ist leider nicht nachhaltig.
Nicht existent. Man musste aufpassen, dass ein anderer einem nicht in den Rücken fällt. Hier gönnt man sich nichts.
Gibt es nicht. Die Mitarbeiter sind zwischen 20 und 40 Jahre alt.
Wenn 4 Leute in einem Monat eine Niederlassung mit 8 Leuten verlassen, spricht das für sich.
Wer kein Sozialleben hat, ist klar im Vorteil.
Keine Transparenz, keine Verbindlichkeit.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Die des Vorgesetzten schon. Die des Mitarbeiters nicht.
Man kann sich regelrecht frei entfalten. Die Kollegen sind wirklich sehr nett. Nicht jeder nur für sich, sondern gemeinsam wie im Rudel füreinander da.
Excellent experience Bewertung auf Google und das zu recht!
Wenn man sein persönliches Zeitmanagement optimal im Griff hat, dann ist alles wunderbar.
Jedem Mitarbeiter wird gleich zu Beginn in der Academy alles wissenswerte für den Berufseinstieg detailliert mit vielen Ratschlägen in die Wiege gelegt. Ebenso bekommt man einen Mentor. Man hat auch immer die Möglichkeit Fragen zu stellen. Es ist einem keiner böse, im Gegenteil! Jeder Mitarbeiter hat hier die Chance durch seinen Fleiß und sehr guter Arbeit die nächste Karrierestufe zu erklimmen. Hier wird keinem Steine in den Weg gelegt, sondern eher noch die Hand gereicht.
Eine Zahl und ein Buchstabe:
1 A
Ob jung oder alt - gegenseitiger Respekt wird hier zu 100% gelebt!
einmalig in der Branche und generell richtig selten in ganz Deutschland.
Sehr familiär, freundlich, verständnisvoll, aufbauend, motivierend - Daumen hoch.
Ruhige und spannende Arbeitsatmosphäre, denn man weiß nie was als nächstes kommt ;)
Man kann jederzeit bei Problemen/ Verbesserungsvorschlägen / Wünschen mit seinem Vorgesetzten, bzw. dem Management reden. Diese haben steht’s ein offenes Ohr und begegnen einem stets freundlich und mit Respekt. Die Kollegen sind natürlich auch immer sehr kollegial und hilfsbereit. Man wird hier nicht einfach „von der Seite angemacht“.
Definitiv vorhanden. Jeder „Wolf“ hat die gleichen Chancen, wird gleich behandelt und alle sind auf der selben Augenhöhe.
Jeder der in der IT - Branche arbeitet weiß, wie spannend dieser Bereich ist. Ob Recruiting oder Sale es wird nie langweilig!
Angenehm - hängt natürlich auch immer mit Erfolgen und Misserfolgen zusammen
Arbeitszeiten sind flexibler geworden, aber so viel Spielraum gibt es nicht.
Weiterbildungen sind mehr geworden. Karrierepfad bietet Transparenz. Positionen mit Personalverantwortung sind besetzt und werden wahrscheinlich nur mit Wachstum wieder neu entstehen.
Branchenüblich mit ungedeckelter Provision
Mülltrennung, neuer Wasserspender statt ständiger Zulieferung von Flaschen, aber man könnte mehr machen
Man hält zusammen und auch neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen und integriert
Eher junges Team. Aber die "älteren" Kollegen wirken ebenfalls zufrieden.
Führungskräfte sind auch für einen Spaß zu haben
IT-Infrastruktur mittelmäßig. Büroräume angenehm von der Helligkeit und der Temperatur.
Transparenter geworden. Alte Strukturen wurden hier aufgebrochen. Manche Infos werden allerdings nicht auf dem schnellsten Wege weitergegeben
Ist egal, ob man Frau oder Mann ist.
Ist nun mal Vertrieb... Man muss selbst dafür sorgen, dass die Aufgaben spannend sind
- dass endlich angepackt wird!!!
- DIE KOLLEGEN
- offene Kommunikation
- Parkplatz
- die IT-Umgebung und Hardware
- weiter auf dem Kurs nach oben bleiben
- Versprochenes nachhalten (wir wurden schon zu oft enttäuscht!!!)
- mehr Events am Standort
deutlich besser als zuvor! Es weht ein frischer Wind und man arbeitet gemeinsam auf definierte Ziele hin. Klarere Ansagen, direkte Kommunikation und spürbar mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Angestellten.
wird stetig besser
neue Vertrauensarbeitszeit schafft endlich die langersehnte Flexibilität (besonders für Leute mit Kindern)
wir hatten eine erste Schulung und weitere Termine sind geplant (bitte weiter nachhalten!)
branchenüblich, könnte mehr sein
das BESTE sind die Kollegen!!!
die "alten Hasen" gehören zu den TOP-Performern und bekommen dafür auch Anerkennung
von Team zu Team unterschiedlich, aber immer ehrlich, immer ein offenes Ohr
schickes buntes Großraumbüro, Stehtische nach Bedarf, Obst, Kaffe und Getränke, nur an der IT hakt es weiterhin
könnte in Teilen transparenter und schneller sein, besonders über alle Standorte und Gesellschaften hinweg
egal ob Frau/Mann oder jung/alt, Leistung zählt.
SUPER ist dass jetzt Vertrieb und Recruiting endlich auf Augenhöhe sind!
Vertrieb eben... wer die Branche kennt, versteht das
Aufgeschlossene Kommunikation in alle Richtungen und kurze, transparente Entscheidungswege.
Die "starren" Arbeitszeiten und die begrenzte Parkplatzsituation
Der richtige Kurs ist eingeschlagen worden - es geht in die richtige Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre ist, bedingt durch ein Großraumbüro für den Vertrieb, sehr freundschaftlich, familiär und kollegial.
Die Geräuschkulisse ist absolut akzeptabel und stört nicht im täglichen Doing.
Durch festgelegte Arbeitszeiten, muss man hier flexibel sein können. Aber man weiß, worauf man sich einlässt - es warten keine bösen Überraschungen auf einen.
Es gibt eine "Academy" in welcher das Werkzeug für ein erfolgreiches Arbeiten, für jeden in die Hände gelegt wird. Von Anfang an bekommt man einen Mentor und Ansprechpartner. Es gibt ebenso einen Karriereplan in dem Ziele und Karrierestufen festgelegt sind. Die Ziele sind erreichbar und stellen somit kein Hindernis für die persönliche Entwicklung dar.
Im Großen und Ganzen herrscht hier eine Zufriedenheit. Das Verhandlungsgeschick sollte jedoch nicht Zuhause gelassen werden.
Hier wird der Müll strikt getrennt. Der Arbeitsplatz ist weitesgehend paper-free.
Unter den Kollegen ist man gut vernetzt und hat viel "Berührungspunkte". Durch den Vertriebssinn, bilden sich hier schnell Synergien.
Ältere Kollegen werden hier genauso geschätzt wie jüngere Mitarbeiter. Das Feld ist "bunt gemischt".
Mit den Vorgesetzten ist eine offene, ehrliche Kommunikation gegeben. Egal ob vom Vorgesetzen zu Mitarbeiter oder Mitarbeiter zu Vorgesetzten - man Duzt sich und kann ehrlich über Themen sprechen, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen. Kritik, Lob, Verbesserungsvorschläge - man trifft auf offene Ohren.
Helle, moderne Arbeitsplätze in stilistischem Bürogebäude
DIe Kommunikation ist unter den Kollegen angeregt und man steht im stetigen Austausch zu seinen Teammitgliedern sowie Kollegen aus anderen Teams.
Aufstiegschancen sind hier für jeden, bei entsprechender Performance, Know-how und entsprechender persönlicher Eignung möglich. Hier sind Faktoren wie Geschlecht, Alter und ähnliches NICHT ausschlaggebend.
Man darf sich, fast täglich, auf neue Herrausforderungen freuen.
Der Standort liegt wirklich schön zentral. That's it.
Es wurde in der letzten Zeit zahlreiche Fehler begangen, zu denen niemand steht und stehen will. Ganz im Gegenteil. Es werden ständig neue Schuldige gesucht. Keiner der Vorgesetzten kann Vorgesetzter sein, es fehlt an Erfahrung und Wertschätzung.
"Loben die Vorgesetzten?", "Herrscht Vertrauen" - Alles Themen die man bei Questax vergeblich sucht - Es herrscht schizophrenes Verhalten, vom einen auf den anderen Tag fühlt sich ein Vorgesetzter von dir vermeintlich grundlos von dir angegriffen. Und dann Gnade dir Gott, du bist kein Ja-Sager und beugst dich der (oftmals sinnlosen) Meinung deines Vorgesetzten.
Man sollte mal den Markt fragen, was so das Feedback zu dieser Unternehmung ist. Dies deckt sich leider mit dem, was man tatsächlich vorfindet. Hier werden Fakten auf den Tisch gelegt, jeder der gut über diese Firma redet, hat keine Ahnung auf was es wirklich ankommt. Oder er ist eine Marionette, ein Ja-Sager, der Kopfstreicheln genießt.
Kam man später zur Arbeit oder ging man früher, wurde man schon schräg angeschaut. Es wurde auch inoffiziell Buch darüber geführt wie oft man Rauchen geht, oder auf die Toilette.
Die Probleme in diesem Unternehmen waren viel tiefgründiger, als das man sich mit Themen wie Umwelt bzw Sozialbewusstsein beschäftigen würde.
Zuerst kommt das eigene Wohl, man fässt sich an die eigene Nase... dann kommt lange nichts. Und das wars. Persönlichkeitsentwicklung ist hier nicht zu finden!
Wie in schon vorherigen Bewertungen angegeben ist das Kollegentum sehr gut. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber diese Personen gibt es immer. Man lernt schnell wem man Vertrauen kann und wem lieber nicht.
Da sich auf Vorgesetztenebene ständig etwas ändert und keinerlei Unternehmensstrategie herrscht, gibt es keinerlei nachvollziehbare Entscheidungen, keine Ziele und als Mitarbeiter wird man sowieso als letztes gefragt.
Da es keine grundlegende Strategie gibt, gibt es hier natürlich einige Defizite. Gerade die Räumlichkeiten in Heidelberg waren sehr laut (Großraumbüro) und dadurch kam es immer wieder zu unangenehmen Telefonaten.
Gibt es leider nicht.
Es werden Ja-Sager belohnt und Freidenker wurden eingestampft. Gleichberechtigung Fehlanzeige!
Durch die ständigen Änderungen in den Verwantwortungsgebieten kann man kaum Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets nehmen. Man bekommt ständig zum scheitern verurteilte Themen vor die Füße geworfen und wenn man sie dann nicht der vermeintlich erwarteten Qualtität abliefert, bekommt man deutlich gesagt, wie schlecht man ist.
schon länger nichts mehr
siehe Bewertungen
im Detail
Quest hat sich leider schlecht verkauft und betreibt Verrat an der eigenen alten Idee!
Entlassen sollte man viele Verantwortliche..
nicht zu unrecht im Markt durch Reutax Problematik in Verruf geraten... leider seit damals nichts geändert.
ein Witz. Wie man doch immer wieder dazu gedrängt wird lange und länger zu bleiben
Das soll es geben haben mir Kollegen gesagt.. ich hab es noch nicht gesehen
nach hartem Kampf gibt es eine BAV. jedoch nicht übertragbar und somit nur ein Schein...
show maker und doch nicht wirklich
ohne die gäbe es den Laden schon lange nicht mehr
alle Entlassen worden.. was sehr schade war
unfähig
altes zeug und keiner will was neues kaufen
Technik für ein IT DL.sehr dürftig
findet meist nicht wirklich statt... oder fehlt gar ganz
als ob es das gibt
every day as the day before
Ich habe viel für die Zukunft gelernt. Vor allem was man alles nicht machen soll.
Habe ich keine!
Wer am lautesten schreit und sich mit den Chefs gutstellt, der wird auch bevorzugt und mal eben schnell befördert. Es hat schon was zu bedeuten, wenn langjährige Mitarbeiter plötzlich gehen und selbst die Geschäftsführung sich verabschiedet.
Das Image ist ziemlich kaputt. Die Reutax 2.0 hatte gute Chancen, jedoch wurden diese durch den Zusammenschluß mit Quest vernichtet. Die hohe Fluktuation zeigt das Image. Das Image kann man leider auch nicht mit vielen neuen, jungen und unerfahrenen Mitarbeitern aufbessern.
Sozialbewusstsein? Das ist glaube ich ein Fremdwort.
Versprochene Schulungen werden einfach nicht umgesetzt. Es wird immer nur darüber gesprochen. An der Umsetzung fehlt es leider
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich überwältigend. Ich habe selten so einen Zusammenhalt gesehen. Vor allem das die Mitarbeiter schon viel durchstehen mussten.
Mitarbeiter Ü40 werden nicht mehr eingestellt. Junge Leute, die geringe Gehälter haben, unerfahren sind werden bevorzugt. Das ist scheinbar die neue Strategie...
Leider kann man bei den Vorgesetzten nicht wirklich von Führungskräften sprechen. Irgendwann wird man natürlich zur Führungskraft, wenn die guten Führungskräfte das Unternehmen schon verlassen haben. Es werden unrealistische Ziele gesetzt und man erhält von seinem Chef keinerlei Unterstützung. Solange alles problemlos läuft, ist man der Held, tritt ein kleines Problem auf lernt man das wahre Gesicht des Vorgesetzten kennen. Das hat leider alles nichts mit Wertschätzung zu tun.
Es fehlt an klaren Strukturen und Strategien. Man schlingelt sich einfach so durch.
Ist nahezu nicht vorhanden. Da erhält man mehr Information über den Flurfunk. Das traurige daran ist, dass immer alles so gekommen ist wie die Gerüchte schon vorausgesagt haben.
Es wird nicht nach der Leistung beurteilt, sondern eher wer sich am besten mit dem Chef versteht. Will ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, dann wird mit allen Mitteln versucht ihn zu halten. Beförderung, mehr Gehalt usw. Wirklich erbärmlich.
Eine Zusammenlegung zweier Unternehmen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Angeblich ohne nachdenken vollzogen - Hauptsache 'haben. Sehr Schade!
Das war einmal - es wird ja nicht mehr gehört - Game over
Nach dem Kauf der Reutax und den neuen Namen eine Katastrophe - langjährige Mitarbeiter (Key Account Manager, Teamleiter, Niederlasdungsleiter sogar in der oberste Führung) springen ab), es ist keiner mehr da der den Vertriebsweg vorgibt (vor allem wie man es macht).
Es wird alles ordentlich präsentiert aber das Umsetzten ist schwierig wenn dich keiner daran hält und ständig etwas geändert wird...
das war einmal
Überraschenderweise ok auch hier versucht sich jeder zu positionieren. Dafür bekommt man eine neue Positionsbezeichnung die völlig übertrieben ist. Sagt ein Mitarbeiter das er gegen möchte wird massiv versucht den Kollehen mit Titel, Gehaltserhöhung etc zu halten.
Nur in der obere Etage - ansonsten ein absolutes Fremdwort. Jung, willig, kostengünstig und Ja-Sager werden gesucht und eingestellt.
Es waren mal Kollegen da die wüssten wie es geht und Ahnung hatten - leider alles weg.
Zurück zum Großraum, schlechte IT-Infrstruktur
Ganz schlecht geworden
wer gut Performt wird schnell befördert auch wenn es keine Führungserfahrung oä gibt.
weil dass Büro so schön ist
Da sich die GL keine Verantwortung für die Mitarbeiter übernimmt, es geht rein um die Gewinnmaximierung und das auf Basis von KPI´s
Das Unternehmen verkaufen in der Hoffnung das es nicht von Bankern und Zahlengesteuerten geleitet wird.
WAS IST DAS FÜR EINE FRAGE WENN DAS MOTTO DES UNTERNEHMENS "GEWINNMAXIMIERUNG" heißt
Ich war nie stolz dort zu Arbeiten und ich würde es auch einem Freund nicht empfehlen
Die Areitszeiten sind sehr ausgedehnt und es werden mehr als 9 Stunden erwartet
Es handelt sich um eine Schmerzensgeld das im wesentlichen zu gering ist.
Das ist das Herz des Unternehmens die Mitarbeiter und hier kann nur eine Lob ausgesprochen werden, denn sie lassen sich knechten und treten und das oftmals mehr als 10 Stunden am Tag " Wahre Liebe"
gibt es die noch aus in der GL
In Konfliktfällen: nicht ansprechbar, immer Kopf gesenkt, sehr introvertiert.
Ziele: Zeugen von zu geringer Erfahrung.
Erfahrungen: zu 100% nicht nachvollziehbar.
sind gut wie es eben im Großraumbüro so ist ...
findet nicht Statt, falsch es gibt einen Flurfunk getrieben von der GL
Wiedereinsteiger gibt es sehr wenig um nicht zu sagen keine.
Als Kollegen und Kolleginnen wird man sehr gut behandelt
Abarbeiten heißt das Thema im Vertrieb und dabei steht man unter Beobachtung
So verdient kununu Geld.