179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel dafür getan, dass man sich wohl und als Teil des Teams fühlt.
Könnte besser nicht sein.
Mehrfach ausgezeichnet als Great Place To Work. Genießt in der Region außerdem einen Ruf als einer der Top-Arbeitgeber.
Könnte dank 100% Remote und flexiblen Arbeitszeiten nicht besser sein. Überstunden sind (zumindest in meinem Team) die Ausnahme.
Das Gehalt ist branchenüblich. Darüber hinaus gibt es aber Benefits wie 100% Remote, flexible Arbeitszeiten, Firmenfahrt, Mitarbeiterevents, Kinderevents zu Weihnachten und Ostern und vieles mehr.
Es gibt Spendenaktionen für wohltätige Zwecke. Letztes Jahr wurde außerdem im Rahmen des Social Day von der kompletten Firma während der Arbeitszeit einen halben Tag gemeinnützige Arbeit verrichtet.
Dienstreisen außerdem nach Möglichkeit mit dem Zug anstatt mit Auto.
Super Zusammenhalt im Team. Jeder hilft jedem und niemand wird hängen gelassen. Teamübergreifend wird der Zusammenhalt dadurch gefördert, dass es immer mal wieder Veranstaltungen und Vorträge in der Firma gibt, die einen dazu motiviert trotz Remote-Vertrag auch mal ins Büro zu kommen.
Die Vorgesetzen sind immer erreichbar und haben für alle Fragen und Probleme stets ein offenes Ohr.
Könnten nicht besser sein. Man bekommt Top Hardware zur Verfügung gestellt, die man sich selber aussuchen kann. Bei Remote-Verträgen bekommt man außerdem zusätzlich noch Büromöbel für zu Hause zugeschickt.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltung (auf Abteilungs, Unternehmens- und Gruppenebene) in denen man über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten wird.
Abhängig vom Projekt/Kunden, im Großen und Ganzen aber in Ordnung.
Bietet sehr gute Arbeitsbedingungen und -materialien.
Gehälter sind eher durchschnittlich. Sollten besser an Gewinn und Inflation orientiert werden.
Atmosphäre sehr gut.
Wird immer besser und bekannter durch die Dataciders Group.
Sehr gut durch frei-einteilbare Arbeitszeit und 100% work from home.
Weiterbildungen sind eher rar. Karrieremöglichkeiten für Aufstieg eher selten.
Gehälter sind meiner Meinung nach eher durchschnittlich.
Sehr gutes Sozialbewusstsein auch durch Spendenaktionen. Umweltbewusstsein könnte hier und da noch verbessert werden.
Top.
Sehr gut durch frei-einteilbare Arbeitszeit und 100% work from home.
Kommunikation erfolgt manchmal etwas spät.
Top.
Meistens sehr interessant.
Atmosphäre. Miteinander. Transparenz. Events.
Kollegen und Kolleginnen. Marketing. Flexibilität. Offene Tür Politik. Überwiegende Kommunikation auf Augenhöhe. Spaß und Freude.
Entwicklungs Angebote für Mitarbeitende. Gehalt(könnte besser sein).
Direktere Betreuung "junger" Entwickelnde.
Mehr Förderung für Ambitionierte.
Mehr Gehalt macht den Job attraktiver.
Mehr und bessere Angebote zur Weiterentwicklung.
Erfolgsprämien.
Weniger Stunden bei gleichem Gehalt.
Benefits breiter streuen (zb. für kinderlose Singles)
Die Firma ist bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre zu verbreiten. Es gelingt fast immer.
Sehr sehr positive Darstellung. Realität liegt knapp dahinter.
101%! Auch wenn es stressige Phasen im Projektgeschäft gibt besteht sehr große Flexibilität.
Ich glaube das hier am meisten Potential vergeudet wird. Ich denke es bedarf für verschiedene Erfahrungslevel verschiedene Angebote zur Entwicklung der Mitarbeitenden. Die Angebote die existieren sind nicht individuell auf die Kenntnisse und Ambitionen der Mitarbeitenden zugeschnitten. Basis Skills der vorgegebenen Tools werden wenig bis gar nicht vermittelt oder wenn dann nicht tiefgreifend genug.
Gehalt ist "OK".
Abgesehen von JobTicket/JobRad wird gefühlt deutlich mehr für Soziales als für Umwelt geleistet.
Nahezu freundschaftlicher Umgang.
Habe keine Kenntnisse darüber.
Überwiegend sehr gut mit wenigen Ausnahmen.
Hardware und Software sind in Ordnung auch wenn sie nicht meine persönliche Präferenz erfüllen.
Wir werden regelmäßig zu den Entwicklungen abgeholt. Es herrscht große Transparenz.
Habe keine Kenntnisse darüber.
Projektabhängig. Meiner Meinung nach überwiegend ja.
+ gesunde Worklife-Balance
+ moderne Büros
attraktivere Gehälter oder Sozialleistungen bieten
-wird wenig bis gar nicht angeboten
+ Gehalt okay
- Kein Weihnachtsgeld
- Kein Urlaubsgeld
- Keine Unternehmensbeteiligung
+ gute Führungskräfte
die Aufgabenstellung, die Flexibilität, Work-Life-Balance, Umgang miteinander
nettes Miteinander "auf Augenhöhe"
Zählt zu den besten IT Unternehmen (Lünendonk Studie)
durch die Möglichkeit - wenn gewünscht - bis zu 100% Remote zu arbeiten... Auf persönliche Wünsche wird absolut Rücksicht genommen.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten bei Udemy
Firmenevents wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Social Day, Firmenfahrten, weitere Benefits, Office Dog, ... Alles TOP!!! ;-)
ist super :-)
freundlich, "auf Augenhöhe", flache Hierarchie
könnte nicht besser sein
stets freundlich, ob per Mail, Teams, oder persönlich. "Open-Door-Policy" - in der Regel sind sowohl Kollegen und Vorgesetzte immer ansprechbar :-)
abwechslungsreiche und spannende Aufgaben (Power Point, Excel, Spezialsoftware) Kann nur für den "nicht IT Bereich sprechen ;-)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Auch zwischen den Kollegen herrscht eine super angenehme Atmosphäre.
Vertrauensarbeitszeit. Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Es herrscht kein Gruppenzwang. Das richtige Verhältnis zwischen Familie und Arbeit
Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist sehr zuvorkommend, wertschätzend und gelassen
Super gelassene Vorgesetzte. Jedes Gespräch ist immer auf Augenhöhe und Wertschätzend
Super Ausstattung. Es wurde an alles Gedacht!
Die Kommunikation ist durch regelmäßige Meeting unkompliziert und effektiv.
Jede Idee oder Gedanke wird Dankend entgegengenommen
Alles ist methodisch, ruhig und verbindlich. Sicherlich hat man nicht immer in allem einen Einblick, aber welcher Arbeitnehmer hat das schon. Betrifft es aber mich, dann kann ich alles nachvollziehen. Das Management ist top, fachlich und menschlich und selbst das Mid-Management, normalerweise bekannt für Elbbogen ausfahren, ist super im Umgang mit anderen. Schon eigenartig, dass mir absolut nichts einfällt, was mich groß stört.
Das sie in Dortmund sitzen und nicht in Hamburg. Da sitze ich in im Home-Office und fühle mich doch nicht ausgeschlossen oder entfremdet. Die Kollegen hätte ich gerne mehr gesehen, aber so ist das halt: "You can´t always get what you want".
Also: Schlecht finde ich immer noch rein gar nichts, auch nicht nach 15 Monaten.
Keine.
Inzwischen hat sich viel getan. Wir sind gewachsen aber damit auch unsere Reichweite, Wahrnehmung und die Interaktion mit Kollegen der Schwesterunternehmen nimmt zu. Dinge werden beschlossen und eingehalten, von allen. Fast unheimlich, wie nahtlos alles läuft.
Höre nichts was mich zweifeln lässt. Eher so, dass mein Netzwerk mir sagt, dass ich Glück gehabt habe.
Brauche ich zwar nicht, weil meine Arbeit mir Spaß macht. Manchmal ist man schon mehr bei der Arbeit - gedanklich, aber auch nur deswegen, weil ich inspiriert bin.
Ich habe keine Ambitionen eine Führungskraft zu werden, daher kann ich das nicht beurteilen. Ich sehe aber, wer sich anstrengt, der bekommt mehr Verantwortung und Aufgaben. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Ich bin ständig am Lernen.
Kann nicht klagen. Kann man genug haben? Ja, wenn es nicht nur ums Geld geht, sondern ob man gerne zur Arbeit "geht" und am Ende des Tages glücklich ist über die das was man geschafft hat und über eine gute Arbeitsatmosphäre.
Hoch - da verzichte ich gerne auf das ein oder andere, was uns Mitarbeitern vermeintlich fehlt.
Zu 99,99% absolut gegeben. Die 0,01% gibt es in jedem Unternehmen, aber ich denke wenn dem nicht so wäre, dann wäre meine Bewertung unglaubwürdig. Immer noch, jeder hilft jedem. Verbindlich und stets pünktlich.
Ich fühle mich nicht alt, noch geben mir andere das Gefühl. Ich bin ist der Meinung, dass dies gar keine Rolle spielt, im positiven Sinne.
Hat sich viel geändert, mit die besten sind nun in der Geschäftsführung und die die es nicht geworden sind, sind alle nachgerückt. Mein fachlicher Vorgesetzter ist immer hilfsbereit, ansprechbar und weiß wovon er spricht. Für mich ist das ein Segen, mit denen zusammen zu arbeiten.
Perfekt. Du musst mal was persönliches erledigen. Mache es, das Vertrauen darauf, dass Du es nicht missbrauchst, ist eine Grundeinstellung. Du benötigst Arbeitsmittel? Wende Dich an die Verwaltung oder Personalabteilung. Die kümmern sich. Technik spinnt? In der Regel benötigt diese ca. 30 Minuten um Dir zu helfen.
Offen und transparent. Man kann auch mal etwas anbringen und es wird sich damit befasst. Manchmal mag man nicht, was man hört, aber das ist normal. Ich kann damit leben, weil es immer ein gute Argument gibt, dass ich nachvollziehen kann.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber ich bin der Meinung das dies aufgrund der hohen moralischen Standards gegeben ist.
Ich bin involviert bei Ausschreibungen, Lizenz-Themen für unsere Kunden und im Sales & Accountmanagement. Manchmal ist es viel, weil wir nun zwei weniger in der Abteilung sind, aber wenn ich Hilfe brauche, dann bekomme ich die auch.
Es wird Rücksicht genommen auf kurzfristige Probleme.
Je größer die Firma wurde, desto bedeutungsloser kam ich mir vor.
Vernünftige Gehälter. Mitarbeiter mehr einbeziehen.
In kleinen Gruppen ist es okay. Aber je größer die Firma wurde, desto mehr kam man sich wie ein kleines, anonymes, ersetzbares Rädchen vor.
Flexibel wenn es um kurze Auszeiten geht. Urlaub muss immer sehr stark im vorraus angekündigt werden.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die angebotenen Sozialleistungen hatten mir nie was gebracht oder waren schlichtweg nutzlos. Gehälter werden gering gehalten. Lieber mehr Mitarbeiter einstellen, als die die man hat vernünftig zu bezahlen. Es wurde lieber in Büromodernisierung als in Inflationsausgleich investiert
Die anderen Mitarbeiter sind nett und hilfsbereit
Man sollte viel Geduld aufbringen, da die Vorgesetzten immer sehr stark beschäftigt sind. Sie versuchen sich Zeit zu nehmen, aber das dauert.
Moderne Hardware. Leider wird auf enge Büros gesetzt.
Man ist sehr transparent über die Pläne. Mitspracherecht gibt's leider nicht so viel.
Extreme Monotonie. Man ist auf eine Technologie festgelegt und jedes Projekt ist wie das andere.
Arbeitszeiten Regelung, Fehlerkultur, Lockere Art, Veranstaltungen, Firmenfahrt, HR, Ausbilder
Bisher habe ich nix gefunden :D
Die freie Wahl zwischen Windows / Mac wäre cool gewesen.
Super entspannte Kollegen, Du-Kultur, geniale Fehlerkultur
Bisher wurden alle Azubis übernommen.
Komplett flexibel und an die eigenen Bedürfnisse anpassbar
Sehr faire Bezahlung.
Wir sind mehrere Azubis und haben dementsprechend auch mehrere Ausbilder mit verschiedenen Skillsets, dementsprechend gibt es für jede Frage einen Ansprechpartner
Wie anfangs schon gesagt, empfinde ich es als sehr angenehm bei QuinScape zu arbeiten. Von daher dürfen die vorhandenen Kritikpunkte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um einen sehr guten Arbeitgeber handelt, den ich wärmstens empfehlen kann. Von daher kann ich sagen: Ich finde alles gut minus der angesprochenen Kritik. ;-)
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Die Firma versucht zu erreichen, dass sich alle Mitarbeiter wohl fühlen und informiert sind. Das ist schön, aber passiert auch zu einem gewissen Grad, dass es fast schon nervig wird, weil man ständig mit irgendwelchen mehr oder weniger wichtigen Events oder Aktionen aus seinem Arbeitstrott geholt wird.
Informationsveranstaltungen oder spaßige Veranstaltungen mit Kollegen sind schön und gut, aber dafür gehe ich nicht arbeiten. Ich arbeite des Geldes wegen - und ich hätte nichts dagegen, wenn man die Mitarbeiter mehr an Unternehmenserfolgen beteiligt.
Die Atmosphäre ist durch und durch angenehm. Man kann zusammenfassend sagen, dass es Spaß macht bei QuinScape zu arbeiten.
Man hört tatsächlich nur selten Negatives, weshalb ich sagen würde, dass die Firma ein gutes Image hat.
Bedingt dadurch, dass der Arbeitgeber 100% Home-Office und flexible Arbeitszeiten erlaubt, ist das sehr gut. Es ist kein Problem auch mal einen privaten Termin während der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Als Entwickler lassen sich die üblichen Sprünge vom Junior bis hin zum Lead Developer / Teamleiter / Abteilungsleiter vollziehen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf Udemy beschränkt. Das ist nett, aber jetzt auch nicht umwerfend.
Leider auch eher nur Mittelmaß. Die Firma macht viel, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten wie recht aufwändige Events oder gelegentliche Geschenke zur Weihnachtszeit, aber das täuscht alles ein bisschen darüber hinweg, dass die Gehälter besser sein könnten und Erfolge der Firma öfters mal an die Mitarbeiter finanziell weitergereicht werden dürften.
Hier besteht meines Erachtens Nachholbedarf. Mir ist jetzt nichts bekannt, wo sich das Unternehmen konkret für einsetzt. Es wurden dafür leider viele materielle Ressourcen aufgewendet, Büroräume zu modernisieren, die effektiv kaum jemand nutzt seit Corona.
Hervorragend. Ich hatte in all den Jahren bei QuinScape nie das Gefühl, dass Kollegen sich argwöhnisch gegenüberstehen oder sich anderweitig gegeneinander ausspielen. Fast wie eine große Familie. ;-)
Die wenigen älteren Kollegen, die bei uns tätig sind, werden meines Wissens allesamt gut und gleichberechtigt behandelt. Ich zähle da ja schon beinahe selbst zu bei so vielen jungen Entwicklern. ;-)
Ebenfalls sehr gut. Es werden häufig Gespräche eingeplant (nicht nur einmal im Jahr), um stets im Bilde zu sein, ob sich der Mitarbeiter wohl fühlt und sich in die richtige Richtung entwickelt.
Gut, könnte aber besser sein. Wenn man mal ins Büro kommt, ist es (zumindest derzeit) noch etwas chaotisch, da man sich sein Arbeitsgeräte (mit Ausnahme des Laptops) zumeist selbst zusammensuchen muss.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen, aber hier gibt es von meiner Seite aus keine Beanstandungen. Ich denke nur die allerwenigstens Probleme entstehen, weil zu wenig geredet wurde.
Ob Mann, Frau oder Divers - hier wird jeder gleich behandelt und ist jeder gleich wichtig. Wie so üblich im Bereich Softwareentwicklung sind auch hier die weiblichen Kollegen sehr stark in der Unterzahl.
Das ist eher ein Schwachpunkt, da durch die enge Kopplung an dasselbe Framework die Arbeiten häufig dieselben oder zumindest sehr ähnlich sind.
So verdient kununu Geld.