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4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

gute Arbeitsbedingungen und ein nettes und kompetentes Team, kurz: ein super Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2017 im Bereich IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sehr gute Arbeitsklima und die sehr interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Einschränkungen an der Harware (auch wenn es ausreichend war, aber mehr ist immer besser)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Rechnerpower und mehr Monitore können niemals schaden :)

Arbeitsatmosphäre

nette Mitarbeiter/Vorgesetzten, die sich für einen Zeit nehmen wenn man Hilfe braucht oder Fragen hat.

Image

Man hört nur gutes, und das zu recht

Work-Life-Balance

sehr viel Freiraum bei der Arbeitszeitnahme, Urlaub nehmen war jederzeit möglich

Gehalt/Benefits

Ich hätte mir gerne mehr Gehalt gewünscht für das was ich gemacht habe, aber ich war dennoch zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

absolut keine Probleme gehabt und immer gutes Arbeitsklima

Vorgesetztenverhalten

absolut top Vorgesetzter, welcher mich forderte aber nie zuviel verlangte.

Arbeitsbedingungen

kleiner Abzug für (zeitweise Baukrach draußen (unverschuldet durch Quodata). Außerdem leichte Probleme mit der Harware ( zweiter Bildschirm hat Probleme gemacht). Zudem ist es dank schlechter belüftung im Sommer sehr heiß in den Räumen, was auf die Arbeitsqualität isch auswirkt. Dies ist aber alles meckern auf hohem Niveau

Kommunikation

ich wusste immer was wer in der IT macht dank wöchentlicher meeting und kleineren einzelnen zwischendurch

Gleichberechtigung

Technisch gesehen kann ich keine Aussage dazu machen, da ich nicht lange genug hier angestellt war.

Interessante Aufgaben

Ich durfte gleich mit programmieren loslegen. Auch war einige Zeit eher schleppendes testen an der Tagesordnung, dieses hat sich aber angenehm mit dem Programmieren abgewechselt. Ich würde eher zu einem 4,5sternen tendieren, gebe aber dank Aufrundungsregeln 5


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Tolle Arbeitsatmosphäre

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 im Bereich Forschung / Entwicklung in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es nie langweilig wird und die Aufgaben so vielfältig. Man bekommt Einblick sowohl in den Bereich FuE als auch in die IT und Routineaufgaben. Man wird persönlich betreut und kann jederzeit Fragen stellen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir ist nichts Negatives aufgefallen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Problematisches Management

1,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2016 im Bereich IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management

Arbeitsatmosphäre

Es gibt selten Feedback. Überstunden gehören zum guten Ton, das absetzen jedoch nicht. Das ganze wird natürlich vom Management indirekt so vorgegeben und führte schon zu einigen Konflikten. Teamfördernde Maßnahmen stehen überhaupt nicht auf der Agenda.

Image

Sonderlich viel halten die meisten Mitarbeiter nicht von der Firma. Am Mittagstisch erfährt man so manche legendäre Geschichte, wo man nur noch Wow sagen kann.

Work-Life-Balance

Urlaub lässt sich theoretisch jederzeit nehmen. Problematisch wird das ganze nur, wenn die GF diesen Urlaub vergisst und während des Urlaubs anfragt wo man den bleibe, man hätte doch ein wichtiges Meeting jetzt (was man eben auch jetzt erfährt).

Karriere/Weiterbildung

Karriere Möglichkeiten gibt es keine. Teilweise bedingt durch die kleine Größe der Firma. Weiterbildungen gibt es äußerst selten. Eigeninitiativen in diesen Bereich werden gerne außerhalb der Arbeitszeit gesehen (natürlich Kostenlos). Arbeitsmittel wie Fachbücher soll man angeblich auch gestellt bekommen, jedoch wurden alle Anfragen ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Persönlich hatte ich es nur mit netten Kollegen zu tun gehabt. Jedoch gibt es einige schwarze Schafe die durch Lästereien auffallen.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen selten nachvollziehbar. Oft hat man den Eindruck das nur wenige Wochen vorausgeplant wird. Konfliktfälle enden oft sehr unschön, weswegen einige Kollegen bereits gegangen sind.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist auf den neusten Stand, was man von der Software nicht immer sagen kann (18 Jahre alte IDE für viele Projekte usw.).

Kommunikation

Ohne Eigeninitiative erfährt man absolut gar nichts.

Gehalt/Benefits

Zusatzleistungen gibt es keine und der Lohn orientiert sich eher am unteren Branchendurchschnitt. Auch steht der Lohn in keinen Verhältnis zu den geforderten Leistung.

Interessante Aufgaben

Je nach Fähigkeiten/Projekt erhält man anspruchsvolle Aufgaben, bis hin zu total langweiligen und monotonen Aufgaben. Persönlich wurde ich meistens mit den ungeliebten Aufgaben verschont. Die Aufgaben wurden jedoch bei Praktikanten und Azubis abgeladen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Schlechter Betrieb, besonders für Azubis

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich IT in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechter Umgang mit Azubis, das Wohl des einzelnen Mitarbeiters ist dem Management egal.

Arbeitsatmosphäre

Es gab wenig Rückmeldung über die eigene Leistung, also wenig Lob, aber auch wenig Kritik (leider auch keine konstruktive).

Image

Die Mitarbeiter konnten in den meisten Fällen nicht für die Ziele und Visionen des Unternehmens begeistert werden.

Work-Life-Balance

Man kann sich die Arbeitszeit recht gut selber einteilen. Allerdings muss jeder Mitarbeiter selber darauf achten, dass er nicht zu viele Überstunden ansammelt.
Ausgleich der Überstunden durch zusätzliche Urlaubstage oder Bezahlung gibt es nicht.
Sie können nur ausgeglichen werden, indem man etwas früher Feierabend macht, was aber auf Grund der Arbeitsmenge nicht immer möglich ist. Tendentiell sammeln sich daher bei vielen Mitarbeitern mit der Zeit einige Überstunden an, die schwierig wieder abzubauen sind.

Urlaub, auch längere Zeit am Stück oder kurzfristig beantragt, wird in der Regel problemlos genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keinerlei Weiterbildungsangebote seitens des Unternehmens.

Azubis werden überhaupt nicht ausgebildet sondern als günstige Arbeitskräfte eingesetzt. Wenn sie nicht schon gute Kenntnisse mitbringen, werden sie für triviale und monotone Aufgaben eingesetzt. Während der Arbeit ist keine Zeit für Prüfungsvorbereitung o. ä. vorgesehen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren größtenteils nett.

Firmenevents zur Förderung des Zusammenhalts waren die große Ausnahme, und wenn sie stattfanden wurde darauf geachtet die Kosten möglichst gering zu halten. Selbst die Weihnachtsfeier ist durchaus mal ausgefallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab es mit einer Ausnahme keine Mitarbeiter über 45.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden nicht immer klar kommuniziert und manchmal auch spontan revidiert.

Mitarbeiter, die Schwierigkeiten hatten (fachliche Überforderung, zu hohe Arbeitslast, etc.) erhielten kaum Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Die Rechner waren mit aktueller Hardware ausgerüstet.
Es wird hauptsächlich auf freie Software zurückgegriffen, was aber meistens angemessen ist.

Kommunikation

Es gab leider keine keine Richtlinien, wie die Kommunikation untereinander stattfinden sollte. Sie erfolgte daher je nach Laune per E-Mail, Telefon oder persönlichen Gespräch.
Zur eigenen Arbeit notwendige Informationen fehlen daher unter Umständen auch mal.

Teamarbeit war leider die Ausnahme, meistens Arbeitet man allein an seinem aktuellen Projekt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kam stets pünktlich, lag aber deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Darüber hinaus gab es keine weiteren Vergütungen (Weihnachtsgeld oder Prämien).

Interessante Aufgaben

Vereinzelt gab es interessante Aufgaben. Allerdings war die Arbeit meistens eher frustrierend. Es war häufig schwierig, die eigene Motivation aufrecht zu erhalten, da das Ziel des eigenen Projektes nicht immer nachvollziehbar war.


Gleichberechtigung

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