182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv zu erwähnen ist, dass die Kommunikation innerhalb von Qvest Digital freundlich war
Meine Erfahrung bei Qvest Digital war leider enttäuschend. Beim Vorstellungsgespräch wurde mir trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage versichert, dass jährlich 20 neue Mitarbeiter eingestellt würden. Ironischerweise wurden nun 20 Mitarbeiter entlassen, mich eingeschlossen.
Rückblickend bedauere ich, mich für Qvest Digital entschieden zu haben, da ich bessere Angebote von anderen Unternehmen hatte. Leider landete ich bei der falschen Firma.
Ein großes Problem war die mangelnde Einarbeitung durch den Kunden von Qvest Digital. Nach nur einem Monat wurde die Zusammenarbeit ohne persönliches Gespräch oder erkennbaren Grund beendet.
Insgesamt kann ich Qvest Digital als Arbeitgeber nicht empfehlen. Die Diskrepanz zwischen den Versprechungen im Bewerbungsgespräch und der Realität sowie der Mangel an Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten waren sehr enttäuschend.
Die wirklich offene Kultur und die Möglichkeiten, sich überall einzubringen
Der Umgang ist sehr kollegial. Alle sind sehr hilfsbereit und offen. Die seltenen Konflikte werden konstruktiv gehandhabt.
Man kann 100% remote arbeiten und seine Arbeitszeit flexibel handhaben.
Vorgesetzt sind vornehmlich dazu da, einen in seiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen.
Ein gemischtes Team kümmert sich laufend darum, dass alle Mitarbeitenden über alles Wichtige informiert werden.
Es wird der Mensch gesehen und nicht nur die Arbeitskraft.
Das neue Bürogebäude in Bonn ist der Hammer.
Die Fitness Benefits sind super. (Wellpass)
Durch die aktuell wirtschlaftlich schlechte Lage, kann man leider nicht (mehr?) auswählen in welche Projekte man kommt. Das bedeutet, man kann bei Unternehmen landen, bei denen man sonst niemals arbeiten würde.
Viele Vorteile von qvest-digital gehen dadurch verloren (Individuelle Hardware, flache Hierarchien, nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten).
Auch das "Rebranding" von tarent zu qvest-digital hat gefühlt! viel geändert.
Verliert trotz wirtschaftlich schlechter Lage, die Mitarbeiter nicht aus den Augen.
Das Ausleihen einzelner Mitarbeiter oder kleiner Gruppen in Kundengroßprojekte ist nicht so toll. Man fühlt sich alleine und kann nicht so wirken als Mitarbeiter wie man es gerne möchte.
Klar man muss sich am Markt orientieren, aber der Weg wie früher, das wir ganze Projektteams stellen in denen wir abgeschlossen arbeiten können wäre ideal.
Hier ist ein Punkt wo man leider differenzieren muss. Wenn man als Arbeitskraft an eine Firma ausgeliehen wird, verbringt man nunmal 40 Stunden die Woche bei der Fremdfirma und nicht bei der qvest-digital.
Das hat ein bisschen mit Glück zutun, wo man gerade landet.
Kann ich nicht so gut bewerten, seit dem rebranding ist der prägnante Eigenname verloren gegangen, habe aber bisher nichts schlechtes gehört.
Konnte ich bisher nichts nachteiliges feststellen. Der Urlaub kann jederzeit flexibel genommen werden. Spontane Urlaubsanträge werden auch genehmigt.
Meinen Karrierewünschen ist man immer offen gegenüber gewesen.
Das Weiterbildungs Budget wurde leider aufgrund der wirtschaftlich schlechten Lage stark verkleinert. Das finde ich sehr schade und würde mir wünschen wenn es nächstes Jahr wieder anders ist. Ein Appell: Mitarbeiter die schlecht gebildet sind, lassen sich auch schlecht an Kunden vermitteln.
Gehalt wird pünktlich gezahlt und vom Umfang her in Ordnung.
Sozialleistungen gibt es einige.
Hier kann man positiv den EcoVadis Score hervorheben, der ständig verbessert wird
Wir Qs sind einfach super!
Kann ich nichts zu sagen.
Offene ehrliche Kommunikation mit viel Respekt dem Menschen gegenüber.
Hier zieht leider wieder die Fremdfirma die Wertung stark nach unten. Es hilft leider nichts, wenn man von der qvest-digital ein aktuelles Notebook und ein top modernes Büro zur Verfügung gestellt bekommen und dann im Alltag im Projekt in alten Büros mit alter Hardware arbeitet.
Durch die regelmäßigen Townhalls (Bi-weekly) ist man immer top informiert.
Habe ich sonst noch niergendwo so gut wie hier erlebt. Gehört zu der Grund DNA der Firma.
Überwiegend spanned und ich habe schon viel neues gelernt. Aber auch hier kann man Pech haben wenn man in einem Projekt landet das nicht den persönlichen Vorstellungen entspricht.
Transparente Kommunikation zu Einnahmen und Ausgaben der Firma.
Man merkt eine Veränderung der Kultur und Arbeitsatmosphäre nicht unbedingt zum Positiven. Evtl. bedingt durch viele neue Mitarbeiter. Die Umfirmierung/Namenänderung hat dazu auch einiges beigetragen.
Einzelne Mitarbeiter sind alleine im Home-Office und werden einzeln an Kunden ausgeliehen. Die Bindung zum Arbeitgeber fällt so sehr stark ab. 2mal im Jahr eine Party ändert da leider nicht viel. Durch gemeinsame Kundeneinsätze könnte dies geändert werden.
Selbstorganisation, Transparenz, Themenvielfalt
NA
Noch bessere Bindungskonzepte für remote work
Es besteht ein Klima freundschaftlicher Kooperation mit einer hohen Sozialkompetenz und ein "Sich-umeinander-kümmern"
Mit dem neuen Namen muss ich mich noch anfreunden. Aber die Menschen und die Organisation sind tatsächlich dieselben geblieben!
Remote-Work so viel oder wenig wie man will, freie Arbeitszeiten, Workation in Europa, ... mir fehlt nichts.
Ich freue mich auf alles was kommt. Augenblicklich etwas weniger externe Fortbildung, dafür tolle interne Formate. Passt.
CSR spielt eine signifikante Rolle.
Ich arbeite in zwei Teams, in denen ich mich in unterschiedlicher Weise unglaublich aufgehoben fühle.
Ich selber gehöre zum alten Eisen. Das nehme ich nicht als Einschränkung wahr :)
Ich fühle mich gehört und wertgeschätzt. Das Führungskonzept ist wirklich innovativ und stärkt Selbstorganisation.
Hohes Maß an Eigenständigkeit, tolle Büroräumlichkeiten, keine offenen Wünsche bezüglich der Ausstattung.
Transparenz ist großgeschrieben. Alle Zahlen, Daten, Fakten liegen auf dem Tisch. Manchmal ist nicht immer alles zu verstehen, aber dann gibt es Menschen, die auf Fragen gerne antworten.
IT-Branchenspezifisch leider recht wenige Frauen insgesamt. In den Führungsrollen aber deutlich überproportional vertreten.
Ich habe wenige "Standard" und einen extrem hohen Gestaltungsspielraum.
Bei der Qvest Digital AG stimmen die Aussagen auf der Webseite oder in Job-Interviews tatsächlich mit meinen täglichen Erfahrungen überein. Ich habe hier sehr viele Freiräume mich einzubringen. Dieses Maß an Zu- und Vertrauen habe ich bisher noch in keiner anderen Organisation so ausgeprägt erlebt. Gleichzeitig bekomme ich die Rahmenbedingungen, die ich benötige um mich weiter zu entwickeln.
Selbstbestimmtes Arbeiten, mir ist bisher keine diskriminierung begegnet, die Hierrachien sind so flach, dass sie nicht wahrnehmbar sind, Deutschlandticket für ca 15€ Brutto
12 Tage Weiterbildung in Themen die ich selber wichtig finde für alle. Ohne Diskussion, sehr gut!
Das Image ist sehr gut, der Bekanntheitsgrad könnte noch größer sein - daran wird aber gerade gearbeitet :)
Da es im Grunde keine Hierarchien gibt (was äußerst positiv ist), entfallen klassische Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird gerne gesehen und auch gefördert, hier ist allerdings Eigeninitiative förderlich.
Die Sozialleistungen und alternative Gehaltsbestandteile (bspw. zusätzliche Urlaubstage, 12 Tage für Fortbildung, Sabbaticals u.v.m.) sind top. Das Gehalt selbst liegt oft eher unter dem Marktdurchschnitt.
Angenehme und kollegiale Atmosphäre
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeit der Remote-Arbeit entsteht eine super Work-Life-Balance
Viele (individuelle) Weiterbildungsmöglichkeiten durch 12 Weiterbildungstage pro Jahr
Das Gehalt ist im Branchenvergleich leider nur durchschnittlich
Das Unternehmen versucht im Sinne von Green IT zu handeln
Man arbeitet zwar immer mal wieder mit Kollegen zusammen, die man vorher evtl. nicht kannte. Der Zusammenhalt wird hier aber z.B. durch Team-Events gestärkt.
Aufgrund der flachen Hierarchien ist der Umgang mit Vorgesetzen sehr angenehm
Das Büro (Bonn) ist sehr gut ausgestattet und lässt nicht wirklich zu wünschen übrig. Einzig die Auswahl der "persönlichen" Hardware hat in meinem Fall leider nicht geklappt
Die Kommunikation ist durchweg transparent
Es kommen immer wieder neue Projekte mit interessanten Technologien auf
Die Menschen hier sind einfach super nett und aufgeschlossen. Jede*r wird mit großem Respekt behandelt
Kinder aus der Kita abholen oder Angehörige pflegen ist total normal. Sommerfest mit Familie und ein Eltern-Kind-Zimmer wenn es mal schwierig wird.
12 Tage pro Jahr die in Weiterbildung investiert können und das selbstverständliche Bewusstsein, dass Weiterbildung in unserem Berufszweig dazu gehört.
Beim EcoVadis Rating (ein Corporate Social Responsibility Rating) schneiden wir Branchen-Überdurchschnittlich ab
Vorgesetzte verstehen sich eher als Coaches für die persönliche Weiterentwicklung ihrer Angestellten.
nicht zu viel, nicht zu wenig :)
Das Gender-Pay-Gap liegt deutlich unter dem Branchenschnitt
Das ist immer stark vom Projekt abhängig. Man kann aber auch ganz klar nein zu Projekten/Aufgaben sagen, wenn sich dies begründen lässt.
So verdient kununu Geld.