Seit 2013 haben 297 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Ganz klar die Kolleg:innen und der Zusammenhalt. Dazu kommen für mich die große Flexibilität, Homeoffice, eigenverantwortliches Arbeiten und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Ich kann Verantwortung übernehmen, mich einbringen und auch Themen außerhalb meines eigentlichen Aufgabenbereichs mitgestalten. Besonders schätze ich, dass ich sowohl von Kolleg:innen als auch von Führungskräften sehr viel lernen kann und meine persönliche Entwicklung gefördert wird. Auch in schwierigen Zeiten erlebe ich die Bereitschaft, Dinge zu hinterfragen und zu verändern.
Ein Arbeitgeber mit Herz, Werten und echter Teilhabe Dieses Unternehmen lebt eine Kultur, die auf Ethik, Offenheit und Menschlichkeit basiert – und das spürt man in jedem Bereich. Das Arbeitsumfeld ist familiär und respektvoll, mit einem starken sozialen Zusammenhalt. Hier steht nicht nur die Leistung im Vordergrund, sondern vor allem der Mensch. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen – auf Augenhöhe und ohne Hierarchiedenken. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen und mitzugestalten. Diese gleichberechtigte Beteiligung fördert nicht nur die Motivation, sondern auch ...
Geht jetzt weniger an den Arbeitgeber, mehr an einige Kollegen, die sich beklagen, dass früher alles besser war z.B. der Zusammenhalt und die Kommunikation. Selber sitzen diese Kollegen aber seit Jahren im HomeOffice und beteiligen sich nicht am Miteinander. Schade, wenn man vergisst, dass man als Arbeitnehmer selber Teil der Gemeinschaft ist und auch seinen/ihren Teil beitragen kann um was zu gestalten. Wir haben z.B. immer noch ein Sommerfest und das findet nicht im HomeOffice statt.
Alle reden über die Situation, dass vermeintlich private Verbindungen die Karrierechancen und Unantastbarkeit von Mitarbeitern begünstigen aber niemand stellt sich gegen den einen Vorstand, weil die Situation dann extrem unangenehm wäre. Machtverhältnisse, die der Kultur nicht gut tun.
- Hire & Fire Mentalität - Keinerlei Wertschätzung - Fokus auf interne Arbeitskreise, deren wirtschaftlicher Nutzen den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schleierhaft ist
Mit der Integration der tarent in die Qvest Gruppe hat man sich im wesentlichen drei Probleme eingekauft. Erstens: Die Transparenz, welche vorher stark geschätzt wurde, ließ immer mehr nach. Die GF versucht zwar zwei wöchentlich die Mitarbeiterschaft abzuholen, jedoch gelingt dies wesentlich schlechter. Als Mitarbeiter fühlt man sich nicht mehr up to date. Immer wieder tauchen Überraschungen (z.B. Kündigungen) auf oder man erfährt diese nur über den Flurfunk. Zweitens: Durch die Integration in die Gruppe muss "plötzlich" ein Produktportfolio erstellt ...
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten noch früher und transparenter kommunizieren und Mitarbeitende stärker mitnehmen. Den aktuell eingeschlagenen Weg, Entwicklung und Förderung stärker in den Mittelpunkt zu stellen, konsequent weitergehen. Dazu gehören für mich klare und nachvollziehbare Kriterien, konkrete Entwicklungsperspektiven und ausreichend Raum für Weiterbildung. Formate, in denen Mitarbeitende aktiv mitgestalten können, halte ich dabei für sehr wertvoll – ich habe selbst erlebt, dass Feedback aufgenommen wurde und zu konkreten Anpassungen geführt hat.
Für performance-orientierte Jobs, wo auf täglicher Basis möglichst eigenverantwortlich gearbeitet werden sollte und die eigene Disziplin und Expertise im Vordergrund stehen sollte, stehen volatilen Abteilungen wie im Vertrieb, wo sich täglich viele Variablen ändern können, zu viele Prozesse und Bürokratie im Weg, um das eigene Potential voll zu entfalten. Hier stellt sich aber natürlich für jeden Menschen die Frage, ob man das auch von sich selbst verlangt in seinem Job. Schnellere Reaktionsfähgikeit ist jedenfalls definitiv ein Erfolgsmerkmal in der ...
Ich maße mir nicht an, zu beurteilen, was man besser machen könnte. Mein Wunsch wäre jedoch gewesen, mehr Objektivität walten zu lassen, sowohl bei Entscheidungen als auch im Umgang mit Mitarbeitern. Das zugrunde liegende Problem betraf nicht nur mich. Eine stärkere Selbstreflexion seitens der Geschäftsführung hätte viel bewirken können. Zudem wäre es wünschenswert, Trends frühzeitig zu erkennen und nicht erst dann aufzugreifen, wenn sie bereits ihren Zenit überschritten haben.
Für mich eine der größten Stärken des Unternehmens. Der Zusammenhalt ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und auch in schwierigeren Zeiten merkt man, dass die Kolleg:innen füreinander da sind.
Tolle Menschen in allen Bereichen, die sich gegenseitig unterstützen. Allerdings wird sehr viel diskutiert, da jeder eingeladen ist, sich in die Unternehmensentwicklung einzubringen und häufiger mal unterschiedliche Meinungen gegeneinanderlaufen.
Trotz meiner langjährigen Zugehörigkeit und nachweisbaren Erfolge war vollkommen klar, dass Teile der Geschäftsführung nicht viel mit mir und meiner Person anfangen konnten. Dies zeigte sich unter anderem daran, dass meine Gehaltsanpassungen, selbst bei Erreichung aller gesetzten Ziele, eher spärlich ausfielen. Normalerweise gab es einen klaren Standardprozess, bei dem Gehaltsvorschläge von Mitarbeitern mit denen anderer Kollegen verglichen und dann objektiv bewertet wurden. In meinem Fall wurde dieser Prozess jedoch umgangen, um ausgesprochene Gehaltsvorschläge ohne eine wirkliche Auseinandersetzung mit meiner Tätigkeit ...
Seniorere Kollegen liegen im soliden Marktdurchschnitt, juniorere Kollegen liegen teils deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Das Bestreben des Unternehmens, die Gehälter fair zu gestalten, scheitert hier leider an der aktuellen wirtschaftlichen Lage, die wenig Spielraum lässt
Gehaltstechnisch bewegt sich das Unternehmen im unteren Mittelfeld. Es gibt verschiedene Zusatzleistungen wie Deutschlandticket oder Jobrad, die für andere sicher interessant sind - ich bin aber nicht darauf angewiesen gewesen.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
4,1
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 50 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten waren aufgrund der wirtschaftlichen Situation zuletzt sicherlich eingeschränkter als früher. Gleichzeitig erlebe ich persönlich viele Möglichkeiten, mich durch neue Aufgaben, Verantwortung und den Austausch mit Kolleg:innen und Führungskräften weiterzuentwickeln. Positiv finde ich, dass aktuell wieder stärker daran gearbeitet wird, Entwicklung strukturierter und transparenter zu gestalten.
Karriere ist schwirig, es gibt nicht viele Möglichkeiten die Karriereleiter aufzusteigen, das ist jedoch durch das Businessmodel so gegeben. Weiterbildungen und besonders Zertifikate sind erwünscht und angestrebt.
Karriere kann man bei der QD nicht machen und auch Weiterbildungen sind altuell seh4 eingeschränkt. Man hat aber weiterhin zeitliche Freiräume dafür. Die finanzielle Unterstützung kommt gerade etwas kurz.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Qvest Digital wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Qvest Digital besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Qvest Digital als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 165 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 78 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Qvest Digital als eher modern.