182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Kollegen
- Remote-First-Kultur
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Hire & Fire Mentalität
- Keinerlei Wertschätzung
- Fokus auf interne Arbeitskreise, deren wirtschaftlicher Nutzen den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schleierhaft ist
Nach zwei Kündigungswellen in zwei Jahren und regelmäßigen individuellen Entlassungen ist die Arbeitsatmosphäre durch Angst und Sorge um die eigene Weiterbeschäftigung geprägt. Wer, trotz Eigeninitiative, unverschuldet länger kein Projekt hat, muss damit rechnen bald entlassen zu werden. Der neueste Clou: Jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter wird ein Zahlenwert zugeordnet, quasi ein "social score" wie wirtschaftlich diese Person zur Zeit ist. Der letzte Nagel im Sarg der mittlerweile nicht mehr vorhandenen Wertschätzung.
Weiterbildung wird mittlerweile kaum noch unterstützt. Für jede Stunde, die man nicht auf ein Kundenprojekt bucht, muss man sich rechtfertigen.
Gehalt ist branchenüblich, aber es sind keine nennenswerten Steigerungen zu erwarten.
Trotz schlechter Zeiten, die Kolleginnen und Kollegen hier sind das Beste.
Eigentlich in Ordnung, bis auf einen Geschäftsführer, der sich benimmt wie die Axt im Walde. Seine unüberlegten Aussagen (insbesondere zum Thema KI) haben in der Belegschaft schon mehrfach zu Irritationen und Verunsicherung geführt.
Aktuelle Entwicklungen und der Status Quo werden regelmäßig aufbereitet und allen präsentiert. Leider werden Entscheidungen nicht mehr gemeinsam getroffen, sondern man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Außerdem war die Kommunikation während der letzten Kündigungswelle sehr schlecht.
Sehr stark vom Projekt abhängig, aber an sich sehr abwechslungsreich und potentiell interessant.
Nach der Vereinigung mit der Qvest Gruppe nicht mehr das was es mal war.
Auch nach der Vereinbarung schlechter geworden.
Fehlende Perspektiven, sowohl individuell, wie auch in der Unternehmensausrichtung. Man versucht, aber es wirkt nicht überzeugend.
Alles ist angespannt. Manchmal wird über Nichtigkeiten lange diskutiert.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, gute Büroausstattung, selten Crunch Time in den Projekten. Das Projektmanagement ist meist wirklich hilfreich, um Stress zu vermeiden.
Karriere kann man bei der QD nicht machen und auch Weiterbildungen sind altuell seh4 eingeschränkt. Man hat aber weiterhin zeitliche Freiräume dafür. Die finanzielle Unterstützung kommt gerade etwas kurz.
Eigentlich grün, aber wenn der Öl-Dollar ruft, dann folgen wir.
Man ist bemüht transparent zu sein. Bis auf wenige Ausnahmen, wenn Neuerungen vom Himmel fallen, dann klappt das auch gut.
Ich glaube, Frauen haben es statistisch gesehen etwas schwerer, auch wenn der Pay-Gap klein ist. In der ersten Reihe des Portfolios sind jedoch nur weiße Kerle unterschiedlichen Alters.
Kommt stark aufs Projekt an. Interne Aufgaben sind eher trist und mit wenig Ruhm verbunden.
Modern, man hat viele Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen
Nichts
Habe ich keine
ist leider in letzter Zeit sehr angespannt durch die wirtschaftliche Lage
Das gute Image von tarent ist nun unter dem neuen Image von Qvest Digital verschwunden. Qvest Digital ist jedoch zu neu um vom "guten" Image zu sprechen.
Karriere ist schwirig, es gibt nicht viele Möglichkeiten die Karriereleiter aufzusteigen, das ist jedoch durch das Businessmodel so gegeben. Weiterbildungen und besonders Zertifikate sind erwünscht und angestrebt.
Gehalt ist zufriedenstellend, liegt jedoch eher in Mittelfeld
Die Kultur, die Werte, die Möglichkeit sich einzubringen.
Alle reden über die Situation, dass vermeintlich private Verbindungen die Karrierechancen und Unantastbarkeit von Mitarbeitern begünstigen aber niemand stellt sich gegen den einen Vorstand, weil die Situation dann extrem unangenehm wäre. Machtverhältnisse, die der Kultur nicht gut tun.
Faire Regelungen zur flexiblen Arbeitszeit und eigenverantwortliche Entscheidung ob man im Büro oder zuhause arbeiten möchte.
Die Mitarbeiterschaft ist einfach toll.
Leider ist einer der Vorstände eine unangenehme Person und erzeugt regelmäßig eine Stimmung, in der man das Gefühl hat jederzeit in eine Ecke gedrängt zu werden oder angeschrien zu werden. Gleichzeitig hat er aber seine Lieblingsmitarbeiter, die zufällig besonders viel verdienen, zu jeder Gelegenheit ausführlich gelobt werden und mit denen sich auch privat getroffen wird. Diese Kollegen sind unantastbar und für diese gelten eigene Regeln. Es sind ausschließlich Männer. Andere Führungskräfte sich mit der niedrigen Bewertung nicht gemeint, mein Eindruck ist, dass alle Führungskräfte ihr bestes geben.
Sehr schönes Bürogebäude, gute Hardware Ausstattung, gute Tools und Systeme
Es wird wirklich viel dafür getan, das Informationen transparent geteilt werden. Zweiwöchentliche Townhalls plus ein Chatkanal für alle Mitarbeiterinnen in dem alle Unternehmensinfos gepostet werden.
Sehr gute Homeoffice Möglichkeiten
Es gibt immer Luft nach oben
In unserem Team war der Zusammenhalt super!
Schwer zu bewerten da es eigentlich kaum ältere Kollegen gab. Aber der allgemeine Umgang war immer gut
Immer ein offenes Ohr
Schickes modernes Büro und mobiles Arbeiten
Nach Umbenennung von "tarent" zu "Qvest Digital" befindet sich das Unternehmen noch auf Selbstfindungsreise...
Generell flexible Arbeitszeiten, abhängig vom aktuellen Projekt muss man sich natürlich für Meetings mit den Kollegen und Kunden arrangieren.
War früher besser. Es gibt Möglichkeiten zur selbst organisierten Weiterbildung (finanziell & zeitlich), die aber durch die wirtschaftliche Lage nun Beschränkungen unterliegen.
Seniorere Kollegen liegen im soliden Marktdurchschnitt, juniorere Kollegen liegen teils deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Das Bestreben des Unternehmens, die Gehälter fair zu gestalten, scheitert hier leider an der aktuellen wirtschaftlichen Lage, die wenig Spielraum lässt
Super nette Kollegen im direkten Umfeld. Leider in den letzten Jahren Weggänge von vielen geschätzten Kollegen, die aktiv im Unternehmen mitgewirkt haben. Dadurch fühlt sich das Unternehmen "leerer" an.
Direkter Personal-Verantwortlicher ist super.
Viel Kommunikation und Bemühungen, die Unternehmensprozesse transparent zu gestalten. In Teilen noch ausbaufähig, insbesondere in Hinblick auf viele Umstrukturierungen, die im vergangenen Jahr erfolgt sind.
Stark vom Projekteinsatz abhängig.
Die Atmosphäre hängt stark davon ab, bei welchem Kunden man eingesetzt ist und in welchem Team man arbeitet. Da ich überwiegend beim Kunden war, habe ich nach und nach den Bezug zu meinem eigentlichen Arbeitgeber verloren und wenig vom internen Geschehen mitbekommen. In dieser Hinsicht hätte der Arbeitgeber mehr unternehmen können, um den Kontakt und die Bindung zu stärken.
Früher war das wirklich ein Familienunternehmen mit entsprechender Atmosphäre. Seit der qvest-Übernahme merkt man deutlich, dass andere Prioritäten gesetzt werden - vor allem beim Thema Kundengewinnung wird ordentlich Druck gemacht.
Sehr gut – es gibt individuelle Arbeitszeitmodelle, bis zu 100 % Remote-Möglichkeit, ein Eltern-Kind-Büro sowie 30 Urlaubstage, die unkompliziert und ohne übermäßige Bürokratie genommen werden können.
Grundsätzlich gibt es 12 Weiterbildungstage im Jahr und ein monatliches Udemy-Budget - das klingt erst mal gut. In meinen letzten Monaten dort wurde aber deutlich gespart. Für spezielle Fortbildungen war plötzlich kaum noch Budget da, was schade war.
Gehaltstechnisch bewegt sich das Unternehmen im unteren Mittelfeld. Es gibt verschiedene Zusatzleistungen wie Deutschlandticket oder Jobrad, die für andere sicher interessant sind - ich bin aber nicht darauf angewiesen gewesen.
Ich habe das Gefühl, dass sich das Unternehmen durchaus Gedanken zu Umwelt- und sozialen Themen macht. Konkrete Maßnahmen waren für mich im Arbeitsalltag erkennbar.
Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. Ich persönlich hatte immer Glück und durfte in Teams arbeiten, in denen der Zusammenhalt sehr gut war.
Auch hier ist alles in Ordnung – ältere Kolleginnen und Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt und integriert.
Die Vorgesetzten waren für mich nur schwer greifbar, da der direkte Austausch selten stattfand. Konstruktives Feedback und Anerkennung hätten häufiger erfolgen können. In den letzten Jahren stand aufgrund der angespannten Auftragslage eher die Kritik im Vordergrund.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Ausstattung und Rahmenbedingungen erfüllen ihren Zweck, durch viel remote habe ich hier keine ausreichende Erfahrung.
Es wurde insgesamt viel kommuniziert, auch unangenehme Themen wurden nicht ausgespart. Zudem hatte man Zugang zu Finanzunterlagen und konnte sich proaktiv einen Überblick über die finanzielle Lage verschaffen. Allerdings verlief manches unglücklich – beispielsweise die betriebsbedingte Entlassung von rund 20, teils langjährigen, Mitarbeitenden im letzten Jahr. Bis heute sind mir die Kriterien für diese Entscheidung nicht bekannt, und die Kommunikation dazu war sehr spärlich. Es entstand der Eindruck, dass die Entscheidungen eher im kleinen Kreis nach den Vorstellungen der People Leads getroffen wurden.
Alles in allem sehr gut – ich habe keine Benachteiligungen erlebt, Gleichberechtigung wird hier gelebt.
Die Aufgaben hängen stark vom jeweiligen Projekt ab. Manche Projekte sind spannend und abwechslungsreich, andere eher routinelastig.
Oft hat man mehr mit dem Kunden zu tun, aber sofern man auch intern zusammenarbeitet ist dies immer sehr angenehm
12 Tage für Weiterbildung sind super, es wird aber sehr genau abgewogen was an Kosten gezahlt wird.
Gehaltsbänder sind transparent einsehbar
Es wird i.d.R. klar und offen kommuniziert, in letzter Zeit schleichen sich aber mehr und mehr Buzzwords und Managementsprech ein
Aufgrund der angespannten Lage in der deutschen Wirtschaft kann man sich nicht immer die interessanten Rosinen unter den Projekten raussuchen
Ein Arbeitgeber mit Herz, Werten und echter Teilhabe
Dieses Unternehmen lebt eine Kultur, die auf Ethik, Offenheit und Menschlichkeit basiert – und das spürt man in jedem Bereich. Das Arbeitsumfeld ist familiär und respektvoll, mit einem starken sozialen Zusammenhalt. Hier steht nicht nur die Leistung im Vordergrund, sondern vor allem der Mensch.
Entscheidungen werden gemeinsam getroffen – auf Augenhöhe und ohne Hierarchiedenken. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen und mitzugestalten. Diese gleichberechtigte Beteiligung fördert nicht nur die Motivation, sondern auch echte Innovation.
Besonders hervorzuheben ist der inklusive Umgang: Menschen mit Einschränkungen werden vollständig in den Arbeitsalltag integriert und erfahren dieselbe Wertschätzung wie alle anderen. Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gelebt.
Auch wenn Gehalt und Benefits noch Potenzial nach oben haben, wird in diesen Themen sehr fair, offen und transparent kommuniziert. Das schafft Vertrauen und Perspektive.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll – man hat das Gefühl, Teil von etwas Wichtigem zu sein.
Fazit: Ein Arbeitgeber, der zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und gelebte Menschlichkeit kein Widerspruch sein müssen. Wer ein ethisches, inklusives und inspirierendes Arbeitsumfeld sucht, ist hier genau richtig.
Ehrlich gesagt: nichts. Natürlich ist nie alles perfekt, aber es gibt keine konkreten Punkte, die wirklich negativ herausstechen würden. Kleine Herausforderungen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst – genau so sollte es sein.
Grundsätzlich läuft vieles sehr gut. Natürlich gibt es wie überall kleinere Stellschrauben – etwa bei Benefits oder der allgemeinen Stimmung in herausfordernden Zeiten. Aber das Wichtigste ist da: eine starke Basis, echtes Miteinander und ehrliche Kommunikation. Daher der vielleicht wichtigste Vorschlag: einfach dranbleiben, durchhalten und diesen Weg weitergehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm, respektvoll und kollegial. Man begegnet sich auf Augenhöhe, es wird viel gelacht, und das Miteinander ist geprägt von Vertrauen und Hilfsbereitschaft. Allerdings ist spürbar, dass die angespannte wirtschaftliche Gesamtlage auch im Team nicht ganz spurlos vorbeigeht – die Stimmung ist dadurch stellenweise etwas gedämpft. Dennoch bleibt der Zusammenhalt stark, und es wird offen mit Herausforderungen umgegangen, was viel zur Stabilität beiträgt.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen aktiv gefördert. Die Arbeitszeiten sind absolut flexibel, sofern es das Projekt zulässt. Es herrscht ein hohes Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, und individuelle Bedürfnisse werden ernst genommen. Termine werden vorausschauend und mit Rücksicht auf das Privatleben geplant. Wer eigenständig arbeitet und gut organisiert ist, kann hier Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind grundsätzlich in Ordnung – natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber das ist fast überall so. Entscheidend ist: Hier wird fair und offen mit dem Thema umgegangen. Die Gehaltsstrukturen sind nachvollziehbar, und es herrscht ein hohes Maß an Transparenz, das Vertrauen schafft. Wünsche oder Fragen werden ernst genommen und respektvoll behandelt. Auch die Benefits sind solide und werden nach und nach weiterentwickelt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen mit großem Respekt behandelt und keinesfalls an den Rand gedrängt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden geschätzt, aktiv einbezogen und als wertvoller Beitrag zum Team gesehen. Es herrscht ein generationenübergreifendes Miteinander, das auf gegenseitigem Lernen und Anerkennung basiert. Auch bei Veränderungen oder technischen Themen wird niemand zurückgelassen – Unterstützung ist selbstverständlich.
Das Verhalten der Führungskräfte ist geprägt von Respekt, Offenheit und Vertrauen. Entscheidungen werden nicht autoritär von oben getroffen, sondern gemeinsam im Team erarbeitet. Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und sind ansprechbar, konstruktiv und ehrlich. Kritik wird fair geäußert, Lob nicht vergessen. Besonders positiv ist, dass auch Führungskräfte aktiv zuhören und unterschiedliche Perspektiven ernst nehmen. Diese Haltung schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich sicher und wertgeschätzt fühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern und zuverlässig, und die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet. Es wird Wert auf ein angenehmes und produktives Umfeld gelegt, in dem konzentriertes Arbeiten möglich ist. Auch Homeoffice wird unterstützt, wo es sinnvoll ist. Bei Bedarf werden individuelle Lösungen gefunden – sei es aus gesundheitlichen Gründen oder zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Verbesserungen werden offen angesprochen und oft schnell umgesetzt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, respektvoll und gut organisiert. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben, und man fühlt sich stets gut eingebunden. Besonders positiv ist, dass Meetings und Termine mit viel Rücksicht auf die individuelle Work-Life-Balance geplant werden. Es wird darauf geachtet, niemanden unnötig zu belasten, und es gibt ein echtes Verständnis für private Verpflichtungen. Diese vorausschauende und mitdenkende Kommunikationskultur trägt viel zur allgemeinen Zufriedenheit bei.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen nicht nur behauptet, sondern aktiv gelebt. Unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Alter oder persönlichen Einschränkungen wird jeder Mensch gleich behandelt und mit Respekt begegnet. Vielfalt wird als Stärke verstanden, nicht als Herausforderung. Wer Leistung zeigt und sich einbringt, erhält dieselben Chancen – ganz gleich, aus welchem Hintergrund man kommt. Diese Haltung prägt die Unternehmenskultur in spürbar positiver Weise.
So verdient kununu Geld.