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RA-MICRO 
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5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

RA-MICRO: Ein Unternehmen ohne Ziel, ohne Verstand und ohne Empathie.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es scheint wirklich großes Potential in dieser Firma zu stecken, es nutzt nur leider kaum einer.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beschwerden von Mitarbeitern werden immer Bestand haben, wenn man kein substanzielles Ziel vorgeben und stets die Motivation der Mitarbeiter fördern kann, ohne adhoc ständig Veränderungen herbeizuführen, um dadurch planlos zu wirken. Solange sich dieser Zustand nicht ändert, und man nicht für Entwicklung, Personal und Ziele einsteht, wird sich jeder neue sowie aktuelle Mitarbeiter der angeblich nicht vorhandenen Ahnungslosigkeit des Managements ausgeliefert sehen.

Verbesserungsvorschläge

Alles muss besser werden. Am besten fängt man mit dem Austausch des völlig altmodischen Führungsstils an. Im Management sind viele unfähig mit Kritik umzugehen. Man denkt dort, man steht über allem. Diese Arroganz führt eben zu einer hohen Mitarbeiterflucht sowie den vielen negativen Bewertungen hier.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre richtet sich zumeist nach dem Wohlwollen des Managements und dem Gesellschafter. Diese führen das Unternehmen wie einen autokratischen Staat. Wer überwacht, bespitzelt und hintergangen werden möchte, ist hier genau richtig.

Image

RA-MICRO besitzt die Kunst des Tatsachenverschleierung und Blendung gegenüber Bewerbern, Mitarbeitern sowie Kunden. Beispiel: Viele ehemalige Mitarbeiter schildern hier Ihre Erfahrungen, RA-MICRO diffamiert im Gegenzug bewusst deren Aussagen, siehe Einträge vom 01.03.2018 sowie 01.08.2017. Weiterhin werden Kunden bezahlt, über die massiven Probleme und Fehler im Bereich Produktion und Support hinweg zu sehen. Der Mitarbeiter und der Kunde ist kaum was wert und wird bei RA-MICRO ausgelacht. Belobigungen für gut gemachte Arbeit gibt es nicht.

Work-Life-Balance

Es ist eine Farce, dass man hier mit einer 4-Tage-Woche wirbt. Sobald es einen Feiertag gibt oder man wie häufig dem Produktionsziel oder Kundenproblemen hinterherrennt, wars das mit der 4-Tage-Woche. Flexible Arbeitszeiten gibt es nicht und HomeOffice bleibt ein Wunschtraum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Braucht man nicht, gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man auf die eigene Karriere oder Weiterbildungsmaßnahmen keinen Wert legt, ist man in diesem Unternehmen an der richtigen Stelle. Man kann je nach Tagesstimmung des Chefs degradiert oder versetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen und Gruppen halten zusammen wie Pech und Schwefel, weil und obwohl jeder über die "besondere" Unternehmenskultur bescheid weiß. Der Zusammenhalt und das Schweigen der Mitarbeiter über die Situation wird durch angeblich hohe Gehälter erkauft. Hinter vorgehaltener Hand möchten viele weg aus dem Unternehmen, sind aber z.B. an die Familie gebunden und können ein solches Risiko nicht eingehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierbei gab es nie Probleme. Alt und jung müssen halt zusammenarbeiten und zusammenhalten.

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr unprofessionell. Derzeitige Vorgesetzte sind für ihre Position völlig ungeeignet. Sie selbst schüren Intrigen, Demotivation und sind Verursacher vieler Probleme im Unternehmen. Leider achtet das Management eher darauf, wie man gesehen wird oder was andere von einem halten, anstatt wichtige Arbeit zu machen. Es gibt kaum nachvollziehbare, klare und richtige Entscheidungen für das Produkt, das Unternehmen und seine Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Die Unternehmensgebäude sind gut ausgestattet, die für die Mitarbeiter ausgegebene Technik auf einem guten Stand. Da Tische Rollen haben und die Organisationsstruktur nicht fest ist, kann es sein, dass man sich ungewollt nächste Woche in einem anderen Büro oder sogar Gebäude wiederfindet.

Kommunikation

Man sollte es unterlassen per Email oder Telefon zu kommunizieren. Sämtliche Versuche diese Werkzeuge (und das im Jahr 2018) bei steigender Projektarbeit zu nutzen, werden als Teufelszeug oder sogar Meuterei betrachtet. Selbst das Management nutzt kaum die Email, weil es sonst eine Bestätigung ihrer Inhalte und Arbeit darstellen würde. Emails werden übrigens unternehmensweit mitgelesen und können ein Werkzeug schneller und spontaner Kündigungen sein.

Gehalt/Benefits

Man kümmert sich durch Fahrt- und Essenszulagen sowie gelegentlichen Frühstücksessen oberflächlich um seine Mitarbeiter. Das Unternehmen prallt mit angeblich hohen Gehältern: Diese bekommen nur das Management oder ältere Mitarbeiter, neue oder junge verdienen durchschnittlich.

Interessante Aufgaben

Es gibt hier und da interessante Aufgaben, im Alltagsgeschäft mit Kunden wie auch im Projektgeschäft. Leider haben die Aufgaben oder Projekte nur eine Halbwertszeit von zwei Wochen. Dann hat das Management den Fokus und die Energie verloren, Aufgaben oder Projekte zu Ende zu führen, und es gibt was neues. Dies ist echt demotivierend!

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Muss man nicht unbedingt empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Sozialleistungen, moderneRäumlichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzten, Work-Life-Balance, veraltete Hierarchie, fehlende Authentizität der GF

Arbeitsatmosphäre

So lange man einwandfrei funktioniert, wird man in Ruhe gelassen. Lob ist selten, Beförderungen sind häufig intransparent und daher nicht nachvollziehbar. Es fehlt an Vertrauen in die eigenen Angestellten.

Image

Image wird intern positiver eingeschätzt als es eigentlich ist. Siehe auch andere Bewertungen hier. Marktführerschaft alleine reicht für ein positives Image eben nicht immer aus.

Work-Life-Balance

Als konservatives und rein auf Leistung ausgerichtetes Unternehmen gibt es hier deutlich Luft nach oben. Kaum flexibel

Karriere/Weiterbildung

schwierig. Karriere und Aufstieg ist möglich, allerdings reicht dazu Leistung alleine nicht aus. Konformität, bloß nicht Widersprechen und nicht kritisieren....dann hat man die besseren Chancen

Gehalt/Benefits

branchenüblicher Durchschnitt. Gute Sozialleistungen. Allerdings enormes Gefälle von oben nach unten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fehlanzeige, ist bzw. war nie Thema. Firmenflotte halte ich persönlich für ökologisch nicht vertretbar bzw. unangemessen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Einsatzgebiet an. In meinem direkten Umfeld gibt es keinen Grund zur Klage. Aus anderen Unternehmensbereichen hört man leider viel Negatives (s. Bewertungen hier)

Umgang mit älteren Kollegen

absolut ok

Vorgesetztenverhalten

Größtes Manko im Unternehmen ist das Verhalten der (meisten) Vorgesetzten. Das fängt schon ganz oben an. Es gibt eindeutig ein "wir" und ein "ihr", von "auf einer Augenhöhe" kann nicht die Rede sein. Vordergründig ist man freundlich, aber auch arrogant und willkürlich. Etwas mehr Authentizität, Bodenständigkeit und Transparenz wären unbedingt angebracht. Die Hierarchie ist sehr konservativ und nicht mehr zeitgemäß.

Arbeitsbedingungen

saubere, moderne Räumlichkeiten. Technische Ausstattung ok.

Kommunikation

Fehlanzeige. Hier wäre eine professionelle Aufstellung der Unternehmenskommunikation empfehlenswert. Viele Informationen laufen über "Buschfunk"

Gleichberechtigung

bis auf wenige Ausnahmen eine ziemliche Männerdomäne. Alleinerziehende Mütter stoßen oft auf wenig Verständnis für ihre Situation, was in einer anderen Bewertung hier schon angedeutet wurde. Was mich wirklich stört: Über die (angebliche) Homosexualität von Kollegen bzw. Vorgesetzten wird abschätzig getuschelt. So etwas sollte anno 2017 eigentlich kein Thema mehr sein.

Interessante Aufgaben

Insgesamt spannende Produkte, aber wenig innovativ.

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Eine Erfahrung, die fehlen darf

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image und Marktführerstellung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchie

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene sollte sich Gedanken über die Aufstellung machen. Die Arbeit sollte auch Spaß machen. Dem Mobbing sollte kein Raum gelassen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma sieht nur das Ziel, aber nicht die Wege dorthin. Die Beaufsichtigung der Mitarbeiter gleicht einer offenen Anstalt.

Image

Habe unzufriedene Mitarbeiter kennengelernt. Leider hatten alle aber gelernt, damit umzugehen und einem angeraten, nichts zu hinterfragen, sonern einfach nur zu machen.

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten. Lange Dienstwege für einen Tag Urlaub. Die Firma zahlt zwar Betreuungskosten, aber der Gang zum Arzt mit dem Kind muss schriftlich vom Arzt bescheinigt werden. Die Wege muss der AN aber nacharbeiten. TRAURIG

Karriere/Weiterbildung

Diese Stellen werden hnd wurden intern besetzt. Als Neueinsteiger geht es ganz unten los umd dürfte Jahrzehnte bis zu einer Beförderung dauern. Regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter wird vom Arbeitgeber jedoch gewährt.

Gehalt/Benefits

12 gute Gehälter. Das 13. muss man sich erarbeiten. Beginn mit 30 %. Für solch ein Unternehmen befremdlich wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Angaben, da dies nie Thema war

Kollegenzusammenhalt

Mobbing scheint oberstes Ziel der älteren Besatzung zu sein. Die neue Kollegin wurde mit allen Mitteln des Mobbens konfrontiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Voreingenommenheit seitens der Vorgesetzten, allerdings passen diese nicht in das recht junge Team rein.

Vorgesetztenverhalten

Den Vorgesetzten lernt man im Vorstellungsgespräch kennen. Danach hat man ihn selten gesehen.

Arbeitsbedingungen

Die zum Ziel führenden Geräte werden auf einem rollbaren Tisch für den Fall der regelmäßigen Versetzungen zur Verfügung gestellt. Über einen Block und Stift hinausgehende Materialien wie Locher etc. erhält man nicht.

Kommunikation

NULL! Keiner redet mit keinem. Egal, ob ws das Tagesgeschäft oder eine Begrüßung ist.

Gleichberechtigung

Kein Kommentar

Interessante Aufgaben

Leider konnte man sich nicht entscheiden, in welche Abteilung man mit seinen Stärken möchte. Stattdessen wurde man irgendwo eingesetzt mit dem Versprechen, dass man eingearbeitet wird, was aber die Kollegen nicht einsahen und man einsam mit seiner Unkenntnis versucht hat, sich irgendwie etwas abzugucken.

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Insgesamt drei interessante Jahre

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistungsgerechte Bezahlungen und sehr gute Sozialleistungen, insgesamt interessantes Tätigkeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist sicher kein Unternehmen für jeden. Wer ein Unternehmen mit sicherer Perspektive sucht, ist hier sicher gut aufgehoben, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man hier nicht zu einer locker-flockigen "Ich bin der Tobi"-Startup geht.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und weniger Kontrolle und Bevormundung würden der Produktivität mit Sicherheit nicht schaden.

Arbeitsatmosphäre

Dass die Firma nichts zu einer vernünftigen Arbeitsatmosphäre beitrug würde ich nicht behaupten. Andererseits würde ich aber auch flunkern wenn ich behaupten würde dass ich jeden Tag gerne auf die Arbeit gegangen bin.
Es gab zu meiner Zeit eine Vier Tage (=36 Std.) Woche. Mit Überstunden ist es in dem Unternehmen allerdings so eine Sache, diese wurden damals gerne oft und auch sehr kurzfristig verkündet. Ob die damals üblichen ständigen Wechsel der Teamstrukturen und Zuständigkeiten dem Arbeitsklima so zuträglich waren, darüber kann man sicher geteilter Meinung sein.

Image

RA-Micro sind in ihrem Segment seit gut 30 Jahren Marktführer. Soviel kann das Unternehmen dann auch nicht verkehrt gemacht haben. Es war für mich auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung.

Work-Life-Balance

Würde ich bei diesem Unternehmen eher schwierig sehen. Es gab seinerzeit zwar auch viele Halbtagskräfte oder Leute mit 32 Wochenstunden, von denen aber trotzdem oft das volle Arbeitspensum erwartet wurde. Um Urlaub gab es manchmal etwas merkwürdige "Diskussionen".

Karriere/Weiterbildung

Es gab durchaus Leute, die aufgestiegen sind. Ob das dann immer für die eigene Karriere so gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Weiterbildungen gab es von Zeit zu Zeit durchaus, waren aber insgesamt eher rar gesät.

Gehalt/Benefits

In diesem Bereich nimmt RA-Micro im Raum Berlin-Brandenburg immer noch eine der vorderen Positionen ein, zumindest was den Bereich IT/Softwareentwicklung angeht. Wie das in den anderen Unternehmensbereichen gehaltstechnisch aussieht kann ich nicht beurteilen. Über die Sozialleistungen und Zusatzleistungen kann sich wirklich niemand beschweren. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss und zumindest damals ab und zu auch mal die ein oder andere Zulage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein etwas weit gefasster Bereich, den man so und so beurteilen kann. RA-Micro hatte sicher mal eine Phase wo man gerne mehr Ressourcen verbraucht hat als nötig. Das soll sich mittlerweile aber gebessert haben.

Kollegenzusammenhalt

Vorbildlich, da gibt es überhaupt nichts dran zu rütteln. Es war eine große Zweckgemeinschaft, aber eine, die auch funktioniert hat, und das ist im Endeffekt das was zählt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist in diesem Unternehmen kein Problem, eine Vielzahl der Kollegen war seinerzeit bereits über 45. Es wird sicher interessant werden wie sich das Unternehmen in 15-20 Jahren aufstellen wird wenn zwangsläufig neue Leute nachrücken müssen.

Vorgesetztenverhalten

Ein etwas zweitschneidiges Schwert. Der stark autoritäre Führungsstil wurde bereits in anderen Bewertungen thematisiert. Andererseits wurde zumindest bei mir darauf bereits im Vorstellungsgespräch hingewiesen, ich wusste daher genau auf was ich mich da einlasse.
Was ich aber durchaus bemängeln möchte ist das zumindest seinerzeit mangelnde Durchsetzungsvermögen der direkten Vorgesetzten gegenüber den höheren Ebenen. Gerne wurde darauf verwiesen, dass man an der und der Entscheidung auch nichts ändern könne und man solle sich doch selbst an die entsprechenden Leute wenden. Sorry, aber da muss ich ganz klar sagen, wer nicht den Mut hat sich hinter die eigenen Mitarbeiter zu stellen, der sollte erst gar keine Leitungsposition übernehmen.
Grundsätzlich kann man durchaus mit allen Führungsebenen dort klar kommen, sollte sich aber auch nicht allzu viel rausnehmen und immer bedenken, wer bezahlt, bestimmt letztlich auch.

Arbeitsbedingungen

An der Arbeitsplatzausstattung wurde nicht gespart. Meinen Arbeitsrechner von damals mitsamt den Monitoren hätte ich gerne heute noch. Teilweise gab es damals zwar Großraumbüros, aber über den Geräuschpegel dort konnte man sich nie beschweren, das hat gut funktioniert. Negativ waren allerdings die häufigen Umzüge innerhalb des Gebäudes, die teilweise wenig bis gar keinen Sinn ergaben.

Kommunikation

Grundsätzlich hat in unserem Bereich die Kommunikation schon funktioniert. Allerdings gibt es die alte Bundeswehr-Weisheit "Nichts ist so beständig wie die Änderung". Je mehr Änderungen es innerhalb kürzester Zeit gibt, desto schlechter läuft zwangsläufig auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen und Fachbereichen.

Gleichberechtigung

Wie schon beim Punkt "Interessante Aufgaben" erwähnt ist dieser Bereich noch ein wenig verbesserungswürdig.

Interessante Aufgaben

Leider habe auch ich teilweise erleben müssen, dass einige Entscheidungen bzgl. wer welche Aufgaben übernimmt, sich nicht immer an der beruflichen Qualifikation der Leute orientiert haben. Solche Entscheidungen sollte man nicht aus dem Bauch heraus treffen, da man so schnell Leute vor den Kopf stößt und die Produktivität darunter leidet, dass Aufgaben nicht immer optimal erledigt werden können. Im Endeffekt ist es bei RA-Micro auch immer ein wenig Glückssache ob man einen interessanten Aufgabenbereich bekommt und wenn ja wie lange man diesen behält.

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keinerlei Unternehmenskultur - schlechter Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

4-Tage-Woche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Misstrauen und Missachtung von Mitarbeitern; Die Führungskultur beruht auf Anweisungen und Kontrolle. Es gibt keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten, keine Gestaltungs- oder Entscheidungsspielräume. Alles ist reglementiert.

Arbeitsatmosphäre

Jeder steht immer auf der Abschussliste; stete Unsicherheit aller Mitarbeiter

Karriere/Weiterbildung

kein Aufstieg möglich, keine Weiterbildung; im Gegenteil: jeder Mitarbeiter landet irgendwann auf dem Abstellgleis

Umwelt-/Sozialbewusstsein

stete Verschwendung von Ressourcen

Kollegenzusammenhalt

Von der Führungsebene ausgehend werden unter den Mitarbeitern Intrigen gesät und Misstrauen geschürt.

Umgang mit älteren Kollegen

viele ältere Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden nur aus dem Bauch heraus getroffen - komplett unberechenbare Führungskultur

Kommunikation

interne Kommunikation und Information finden nicht statt. Arbeitsaufgaben kommen als Anweisungen, die unverzüglich auszuführen sind.

Gleichberechtigung

Frauen werden benachteiligt; Nicht-Rechtsanwälte werden benachteiligt - egal welche Qualifikation sie stattdessen haben

Interessante Aufgaben

Qualifikation spielt keine Rolle; die meisten Mitarbeiter sind Quereinsteiger


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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