5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es scheint wirklich großes Potential in dieser Firma zu stecken, es nutzt nur leider kaum einer.
Beschwerden von Mitarbeitern werden immer Bestand haben, wenn man kein substanzielles Ziel vorgeben und stets die Motivation der Mitarbeiter fördern kann, ohne adhoc ständig Veränderungen herbeizuführen, um dadurch planlos zu wirken. Solange sich dieser Zustand nicht ändert, und man nicht für Entwicklung, Personal und Ziele einsteht, wird sich jeder neue sowie aktuelle Mitarbeiter der angeblich nicht vorhandenen Ahnungslosigkeit des Managements ausgeliefert sehen.
Alles muss besser werden. Am besten fängt man mit dem Austausch des völlig altmodischen Führungsstils an. Im Management sind viele unfähig mit Kritik umzugehen. Man denkt dort, man steht über allem. Diese Arroganz führt eben zu einer hohen Mitarbeiterflucht sowie den vielen negativen Bewertungen hier.
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich zumeist nach dem Wohlwollen des Managements und dem Gesellschafter. Diese führen das Unternehmen wie einen autokratischen Staat. Wer überwacht, bespitzelt und hintergangen werden möchte, ist hier genau richtig.
RA-MICRO besitzt die Kunst des Tatsachenverschleierung und Blendung gegenüber Bewerbern, Mitarbeitern sowie Kunden. Beispiel: Viele ehemalige Mitarbeiter schildern hier Ihre Erfahrungen, RA-MICRO diffamiert im Gegenzug bewusst deren Aussagen, siehe Einträge vom 01.03.2018 sowie 01.08.2017. Weiterhin werden Kunden bezahlt, über die massiven Probleme und Fehler im Bereich Produktion und Support hinweg zu sehen. Der Mitarbeiter und der Kunde ist kaum was wert und wird bei RA-MICRO ausgelacht. Belobigungen für gut gemachte Arbeit gibt es nicht.
Es ist eine Farce, dass man hier mit einer 4-Tage-Woche wirbt. Sobald es einen Feiertag gibt oder man wie häufig dem Produktionsziel oder Kundenproblemen hinterherrennt, wars das mit der 4-Tage-Woche. Flexible Arbeitszeiten gibt es nicht und HomeOffice bleibt ein Wunschtraum.
Braucht man nicht, gibt es nicht.
Wenn man auf die eigene Karriere oder Weiterbildungsmaßnahmen keinen Wert legt, ist man in diesem Unternehmen an der richtigen Stelle. Man kann je nach Tagesstimmung des Chefs degradiert oder versetzt werden.
Viele Kollegen und Gruppen halten zusammen wie Pech und Schwefel, weil und obwohl jeder über die "besondere" Unternehmenskultur bescheid weiß. Der Zusammenhalt und das Schweigen der Mitarbeiter über die Situation wird durch angeblich hohe Gehälter erkauft. Hinter vorgehaltener Hand möchten viele weg aus dem Unternehmen, sind aber z.B. an die Familie gebunden und können ein solches Risiko nicht eingehen.
Hierbei gab es nie Probleme. Alt und jung müssen halt zusammenarbeiten und zusammenhalten.
Leider sehr unprofessionell. Derzeitige Vorgesetzte sind für ihre Position völlig ungeeignet. Sie selbst schüren Intrigen, Demotivation und sind Verursacher vieler Probleme im Unternehmen. Leider achtet das Management eher darauf, wie man gesehen wird oder was andere von einem halten, anstatt wichtige Arbeit zu machen. Es gibt kaum nachvollziehbare, klare und richtige Entscheidungen für das Produkt, das Unternehmen und seine Mitarbeiter.
Die Unternehmensgebäude sind gut ausgestattet, die für die Mitarbeiter ausgegebene Technik auf einem guten Stand. Da Tische Rollen haben und die Organisationsstruktur nicht fest ist, kann es sein, dass man sich ungewollt nächste Woche in einem anderen Büro oder sogar Gebäude wiederfindet.
Man sollte es unterlassen per Email oder Telefon zu kommunizieren. Sämtliche Versuche diese Werkzeuge (und das im Jahr 2018) bei steigender Projektarbeit zu nutzen, werden als Teufelszeug oder sogar Meuterei betrachtet. Selbst das Management nutzt kaum die Email, weil es sonst eine Bestätigung ihrer Inhalte und Arbeit darstellen würde. Emails werden übrigens unternehmensweit mitgelesen und können ein Werkzeug schneller und spontaner Kündigungen sein.
Man kümmert sich durch Fahrt- und Essenszulagen sowie gelegentlichen Frühstücksessen oberflächlich um seine Mitarbeiter. Das Unternehmen prallt mit angeblich hohen Gehältern: Diese bekommen nur das Management oder ältere Mitarbeiter, neue oder junge verdienen durchschnittlich.
Es gibt hier und da interessante Aufgaben, im Alltagsgeschäft mit Kunden wie auch im Projektgeschäft. Leider haben die Aufgaben oder Projekte nur eine Halbwertszeit von zwei Wochen. Dann hat das Management den Fokus und die Energie verloren, Aufgaben oder Projekte zu Ende zu führen, und es gibt was neues. Dies ist echt demotivierend!
Gehalt, Sozialleistungen, moderneRäumlichkeiten
Verhalten der Vorgesetzten, Work-Life-Balance, veraltete Hierarchie, fehlende Authentizität der GF
So lange man einwandfrei funktioniert, wird man in Ruhe gelassen. Lob ist selten, Beförderungen sind häufig intransparent und daher nicht nachvollziehbar. Es fehlt an Vertrauen in die eigenen Angestellten.
Image wird intern positiver eingeschätzt als es eigentlich ist. Siehe auch andere Bewertungen hier. Marktführerschaft alleine reicht für ein positives Image eben nicht immer aus.
Als konservatives und rein auf Leistung ausgerichtetes Unternehmen gibt es hier deutlich Luft nach oben. Kaum flexibel
schwierig. Karriere und Aufstieg ist möglich, allerdings reicht dazu Leistung alleine nicht aus. Konformität, bloß nicht Widersprechen und nicht kritisieren....dann hat man die besseren Chancen
branchenüblicher Durchschnitt. Gute Sozialleistungen. Allerdings enormes Gefälle von oben nach unten.
Fehlanzeige, ist bzw. war nie Thema. Firmenflotte halte ich persönlich für ökologisch nicht vertretbar bzw. unangemessen.
Kommt auf das Einsatzgebiet an. In meinem direkten Umfeld gibt es keinen Grund zur Klage. Aus anderen Unternehmensbereichen hört man leider viel Negatives (s. Bewertungen hier)
absolut ok
Größtes Manko im Unternehmen ist das Verhalten der (meisten) Vorgesetzten. Das fängt schon ganz oben an. Es gibt eindeutig ein "wir" und ein "ihr", von "auf einer Augenhöhe" kann nicht die Rede sein. Vordergründig ist man freundlich, aber auch arrogant und willkürlich. Etwas mehr Authentizität, Bodenständigkeit und Transparenz wären unbedingt angebracht. Die Hierarchie ist sehr konservativ und nicht mehr zeitgemäß.
saubere, moderne Räumlichkeiten. Technische Ausstattung ok.
Fehlanzeige. Hier wäre eine professionelle Aufstellung der Unternehmenskommunikation empfehlenswert. Viele Informationen laufen über "Buschfunk"
bis auf wenige Ausnahmen eine ziemliche Männerdomäne. Alleinerziehende Mütter stoßen oft auf wenig Verständnis für ihre Situation, was in einer anderen Bewertung hier schon angedeutet wurde. Was mich wirklich stört: Über die (angebliche) Homosexualität von Kollegen bzw. Vorgesetzten wird abschätzig getuschelt. So etwas sollte anno 2017 eigentlich kein Thema mehr sein.
Insgesamt spannende Produkte, aber wenig innovativ.
Image und Marktführerstellung
Hierarchie
Die Führungsebene sollte sich Gedanken über die Aufstellung machen. Die Arbeit sollte auch Spaß machen. Dem Mobbing sollte kein Raum gelassen werden.
Die Firma sieht nur das Ziel, aber nicht die Wege dorthin. Die Beaufsichtigung der Mitarbeiter gleicht einer offenen Anstalt.
Habe unzufriedene Mitarbeiter kennengelernt. Leider hatten alle aber gelernt, damit umzugehen und einem angeraten, nichts zu hinterfragen, sonern einfach nur zu machen.
Starre Arbeitszeiten. Lange Dienstwege für einen Tag Urlaub. Die Firma zahlt zwar Betreuungskosten, aber der Gang zum Arzt mit dem Kind muss schriftlich vom Arzt bescheinigt werden. Die Wege muss der AN aber nacharbeiten. TRAURIG
Diese Stellen werden hnd wurden intern besetzt. Als Neueinsteiger geht es ganz unten los umd dürfte Jahrzehnte bis zu einer Beförderung dauern. Regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter wird vom Arbeitgeber jedoch gewährt.
12 gute Gehälter. Das 13. muss man sich erarbeiten. Beginn mit 30 %. Für solch ein Unternehmen befremdlich wenig.
Keine Angaben, da dies nie Thema war
Mobbing scheint oberstes Ziel der älteren Besatzung zu sein. Die neue Kollegin wurde mit allen Mitteln des Mobbens konfrontiert.
Keine Voreingenommenheit seitens der Vorgesetzten, allerdings passen diese nicht in das recht junge Team rein.
Den Vorgesetzten lernt man im Vorstellungsgespräch kennen. Danach hat man ihn selten gesehen.
Die zum Ziel führenden Geräte werden auf einem rollbaren Tisch für den Fall der regelmäßigen Versetzungen zur Verfügung gestellt. Über einen Block und Stift hinausgehende Materialien wie Locher etc. erhält man nicht.
NULL! Keiner redet mit keinem. Egal, ob ws das Tagesgeschäft oder eine Begrüßung ist.
Kein Kommentar
Leider konnte man sich nicht entscheiden, in welche Abteilung man mit seinen Stärken möchte. Stattdessen wurde man irgendwo eingesetzt mit dem Versprechen, dass man eingearbeitet wird, was aber die Kollegen nicht einsahen und man einsam mit seiner Unkenntnis versucht hat, sich irgendwie etwas abzugucken.
Leistungsgerechte Bezahlungen und sehr gute Sozialleistungen, insgesamt interessantes Tätigkeitsfeld
Es ist sicher kein Unternehmen für jeden. Wer ein Unternehmen mit sicherer Perspektive sucht, ist hier sicher gut aufgehoben, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man hier nicht zu einer locker-flockigen "Ich bin der Tobi"-Startup geht.
Etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und weniger Kontrolle und Bevormundung würden der Produktivität mit Sicherheit nicht schaden.
Dass die Firma nichts zu einer vernünftigen Arbeitsatmosphäre beitrug würde ich nicht behaupten. Andererseits würde ich aber auch flunkern wenn ich behaupten würde dass ich jeden Tag gerne auf die Arbeit gegangen bin.
Es gab zu meiner Zeit eine Vier Tage (=36 Std.) Woche. Mit Überstunden ist es in dem Unternehmen allerdings so eine Sache, diese wurden damals gerne oft und auch sehr kurzfristig verkündet. Ob die damals üblichen ständigen Wechsel der Teamstrukturen und Zuständigkeiten dem Arbeitsklima so zuträglich waren, darüber kann man sicher geteilter Meinung sein.
RA-Micro sind in ihrem Segment seit gut 30 Jahren Marktführer. Soviel kann das Unternehmen dann auch nicht verkehrt gemacht haben. Es war für mich auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung.
Würde ich bei diesem Unternehmen eher schwierig sehen. Es gab seinerzeit zwar auch viele Halbtagskräfte oder Leute mit 32 Wochenstunden, von denen aber trotzdem oft das volle Arbeitspensum erwartet wurde. Um Urlaub gab es manchmal etwas merkwürdige "Diskussionen".
Es gab durchaus Leute, die aufgestiegen sind. Ob das dann immer für die eigene Karriere so gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Weiterbildungen gab es von Zeit zu Zeit durchaus, waren aber insgesamt eher rar gesät.
In diesem Bereich nimmt RA-Micro im Raum Berlin-Brandenburg immer noch eine der vorderen Positionen ein, zumindest was den Bereich IT/Softwareentwicklung angeht. Wie das in den anderen Unternehmensbereichen gehaltstechnisch aussieht kann ich nicht beurteilen. Über die Sozialleistungen und Zusatzleistungen kann sich wirklich niemand beschweren. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss und zumindest damals ab und zu auch mal die ein oder andere Zulage.
Ein etwas weit gefasster Bereich, den man so und so beurteilen kann. RA-Micro hatte sicher mal eine Phase wo man gerne mehr Ressourcen verbraucht hat als nötig. Das soll sich mittlerweile aber gebessert haben.
Vorbildlich, da gibt es überhaupt nichts dran zu rütteln. Es war eine große Zweckgemeinschaft, aber eine, die auch funktioniert hat, und das ist im Endeffekt das was zählt.
Das ist in diesem Unternehmen kein Problem, eine Vielzahl der Kollegen war seinerzeit bereits über 45. Es wird sicher interessant werden wie sich das Unternehmen in 15-20 Jahren aufstellen wird wenn zwangsläufig neue Leute nachrücken müssen.
Ein etwas zweitschneidiges Schwert. Der stark autoritäre Führungsstil wurde bereits in anderen Bewertungen thematisiert. Andererseits wurde zumindest bei mir darauf bereits im Vorstellungsgespräch hingewiesen, ich wusste daher genau auf was ich mich da einlasse.
Was ich aber durchaus bemängeln möchte ist das zumindest seinerzeit mangelnde Durchsetzungsvermögen der direkten Vorgesetzten gegenüber den höheren Ebenen. Gerne wurde darauf verwiesen, dass man an der und der Entscheidung auch nichts ändern könne und man solle sich doch selbst an die entsprechenden Leute wenden. Sorry, aber da muss ich ganz klar sagen, wer nicht den Mut hat sich hinter die eigenen Mitarbeiter zu stellen, der sollte erst gar keine Leitungsposition übernehmen.
Grundsätzlich kann man durchaus mit allen Führungsebenen dort klar kommen, sollte sich aber auch nicht allzu viel rausnehmen und immer bedenken, wer bezahlt, bestimmt letztlich auch.
An der Arbeitsplatzausstattung wurde nicht gespart. Meinen Arbeitsrechner von damals mitsamt den Monitoren hätte ich gerne heute noch. Teilweise gab es damals zwar Großraumbüros, aber über den Geräuschpegel dort konnte man sich nie beschweren, das hat gut funktioniert. Negativ waren allerdings die häufigen Umzüge innerhalb des Gebäudes, die teilweise wenig bis gar keinen Sinn ergaben.
Grundsätzlich hat in unserem Bereich die Kommunikation schon funktioniert. Allerdings gibt es die alte Bundeswehr-Weisheit "Nichts ist so beständig wie die Änderung". Je mehr Änderungen es innerhalb kürzester Zeit gibt, desto schlechter läuft zwangsläufig auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen und Fachbereichen.
Wie schon beim Punkt "Interessante Aufgaben" erwähnt ist dieser Bereich noch ein wenig verbesserungswürdig.
Leider habe auch ich teilweise erleben müssen, dass einige Entscheidungen bzgl. wer welche Aufgaben übernimmt, sich nicht immer an der beruflichen Qualifikation der Leute orientiert haben. Solche Entscheidungen sollte man nicht aus dem Bauch heraus treffen, da man so schnell Leute vor den Kopf stößt und die Produktivität darunter leidet, dass Aufgaben nicht immer optimal erledigt werden können. Im Endeffekt ist es bei RA-Micro auch immer ein wenig Glückssache ob man einen interessanten Aufgabenbereich bekommt und wenn ja wie lange man diesen behält.
4-Tage-Woche
Misstrauen und Missachtung von Mitarbeitern; Die Führungskultur beruht auf Anweisungen und Kontrolle. Es gibt keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten, keine Gestaltungs- oder Entscheidungsspielräume. Alles ist reglementiert.
Jeder steht immer auf der Abschussliste; stete Unsicherheit aller Mitarbeiter
kein Aufstieg möglich, keine Weiterbildung; im Gegenteil: jeder Mitarbeiter landet irgendwann auf dem Abstellgleis
stete Verschwendung von Ressourcen
Von der Führungsebene ausgehend werden unter den Mitarbeitern Intrigen gesät und Misstrauen geschürt.
viele ältere Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind
Entscheidungen werden nur aus dem Bauch heraus getroffen - komplett unberechenbare Führungskultur
interne Kommunikation und Information finden nicht statt. Arbeitsaufgaben kommen als Anweisungen, die unverzüglich auszuführen sind.
Frauen werden benachteiligt; Nicht-Rechtsanwälte werden benachteiligt - egal welche Qualifikation sie stattdessen haben
Qualifikation spielt keine Rolle; die meisten Mitarbeiter sind Quereinsteiger