4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gefallen haben mir die interessanten und technisch anspruchsvollen Produkte sowie die Kolleginnen und Kollegen, die sich trotz der schwierigen Situation gegenseitig unterstützt haben. Das Unternehmen verfügt über viel fachliches Know-how und grundsätzlich großes Potenzial.
Aus meiner Sicht waren die größten Schwachpunkte die mangelnde Kommunikation, fehlende Transparenz bei Entscheidungen, die allgemeine Unsicherheit im Unternehmen sowie Defizite im Bereich Arbeitssicherheit. Hinzu kamen eine unzureichende Einarbeitung und fehlende Kontinuität in der Führung. Dadurch blieb aus meiner Sicht viel Potenzial des Unternehmens ungenutzt.
Das Unternehmen benötigt aus meiner Sicht einen grundlegenden Wandel in der Führungskultur. Mehr Transparenz, klare Kommunikation und eine verlässliche Führung wären wichtige Voraussetzungen, um Vertrauen bei den Mitarbeitenden zurückzugewinnen und das vorhandene Potenzial besser zu nutzen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als von Unsicherheit und mangelnder Kommunikation geprägt erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar vermittelt, was die Zusammenarbeit erschwerte. Dadurch fiel es mir schwer, langfristig Vertrauen in die gemeinsame Ausrichtung des Unternehmens zu entwickeln.
Das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht in den vergangenen Monaten deutlich gelitten. Die wirtschaftliche Situation, häufige Veränderungen und die allgemeine Unsicherheit wirkten sich spürbar auf die Wahrnehmung des Unternehmens aus – sowohl intern als auch nach außen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich. Durch die wirtschaftliche Situation, Kurzarbeit, häufige Änderungen und die allgemeine Unsicherheit war die Belastung teilweise hoch. Gleichzeitig fehlte es an einer klaren Planung und Struktur, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwerte.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung habe ich während meiner Tätigkeit kaum wahrgenommen. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der Unternehmensentwicklung standen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht im Fokus.
Das Gehalt war marktgerecht und wurde pünktlich gezahlt. Die angebotenen Benefits konnten den insgesamt negativen Eindruck jedoch nicht ausgleichen. Zusagen wurden aus meiner Sicht teilweise nicht wie erwartet umgesetzt, wodurch Vertrauen verloren ging.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich während meiner Tätigkeit nicht erkennen. Aus meiner Sicht lag der Fokus überwiegend auf dem operativen Tagesgeschäft. Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielten in meinem Arbeitsalltag nur eine untergeordnete Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt gut. Trotz der schwierigen Situation im Unternehmen haben sich viele gegenseitig unterstützt und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Das Miteinander auf Mitarbeiterebene habe ich überwiegend als respektvoll und hilfsbereit erlebt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht respektvoll. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen wurden im Arbeitsalltag geschätzt und einbezogen.
Mein direkter Vorgesetzter war der CEO. Das Führungsverhalten habe ich als wenig transparent und nur eingeschränkt nachvollziehbar erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig nicht ausreichend kommuniziert oder erklärt. Eine offene Kommunikation, regelmäßiges Feedback und eine konstruktive Zusammenarbeit haben mir gefehlt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Führungskräfte nur begrenzt in wichtige Entscheidungen eingebunden wurden.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an ein modernes Industrieunternehmen. Neben der wirtschaftlich angespannten Situation bestanden aus meiner Wahrnehmung auch Defizite im Bereich Arbeitssicherheit und Arbeitsorganisation. Dies hat den Arbeitsalltag erschwert und bei mir nicht zu einem langfristig positiven Eindruck beigetragen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Insbesondere während der Zeit, in der der CEO vor Ort war, habe ich die Kommunikation als unzureichend erlebt. Entscheidungen wurden häufig nicht transparent erklärt, wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht rechtzeitig weitergegeben und eine klare Kommunikation gegenüber den Führungskräften hat mir gefehlt. Dadurch entstanden Unsicherheit und Missverständnisse, die sich negativ auf die Zusammenarbeit ausgewirkt haben.
Während meiner Tätigkeit konnte ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft wahrnehmen. Aus meiner persönlichen Sicht wurden die Mitarbeitenden diesbezüglich gleich behandelt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Durch die laufenden Veränderungen im Unternehmen und die fehlende Kontinuität konnten viele Themen jedoch nicht nachhaltig vorangetrieben werden. Das vorhandene Potenzial des Unternehmens wurde aus meiner Sicht dadurch nicht vollständig genutzt.
freie Parkplätze, flexible Arbeitszeiten
Wo fängt man da an und wo hört man auf?
Strukturiert arbeiten. Aufgaben auch mal abschließen und nicht alles wieder und wieder von Neuem beginnen.
Ist Abteilungsintern in Ordnung, zwischen den Abteilungen nicht immer.
Überraschender Weise nach außen noch gut.
Du kannst dir da auf Youtube die Tutorials anschauen, die sind ganz gut.
Unter dem Standard
In den Abtilungen funktioniert es.
Das Durchschnittsalter liegt deutlich über 50 Jahre, in manchen Abteilungen sogar über 60 Jahre.
Weiß alles besser, kann alles besser, hat alles schon tausendmal gemacht, bringt aber nichts, wirklich nichts zu Ende. Prioritäten werden täglich geändert, wenn wirklich mal etwas vorgegeben wird
Wenn man sich daran gewöhnt hat, das man ein und dieselbe Sache drei- bis viermal beginnen muß geht es eigentlich.
Welche Kommunikation? Der Flurfunk funktioniert hervorragend, aber konkrete Infos, die länger als einen Tag halten gibt es nicht.
Alle haben mit dem gleichen Chaos zu tun.
Soll es geben...