10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Chef lebt hier ein Miteinander und einen fairen Umgang vor.
Modernere Arbeitsplätze. Aber ein Umzug in neue Räumlichkeiten steht bevor
Das Betriebsklima hat sich in den letzten Jahren wieder deutlich verbessert
Noch mehr Sichtbarkeit und Präsenz in der Öffentlichkeit. Das Team ist sehr erfahren und regional verwurzelt und gut vernetzt, die Meinung der eigenen Leute sollten gegenüber externen Beratern mehr Gewicht bekommen
Auch hier zahlt sich Eigeninitiative aus
Da besteht bei vielen leider immer noch eine Lücke aus vergangenen Jahren, in denen die Belegschaft trotz erfolgreicher Zahlen in Sachen Gehaltserhöhungen stets leer ausgegangen ist
Glücksgriff in der Spitze, auf so einen Chef hat unser Team lange warten müssen
Kommt auch auf jeden Einzelnen drauf an, was draus zu machen: eigene Interessen, Eigenverantwortung
Sehr loyaler Arbeitgeber mit Blick fürs wesentliche
bin zufrieden - sonst wäre ich nicht mehr hier.
Fast immer gut gelaunte Kollegen - ausnahmen werden getröstet
Sehr gut
Perfekt - Mobile Office mit freier Einteilung
Ok
Gut
Gut
Sehr guter Schnitt ... es gibt natürlich auch Ausnahmen
sehr gut ...
Sehr gut
Gut
Gute Kommunikation
Ja
Es kommt nie Langeweile auf - immer was los
Das Redaktionsteam ist spitze und gibt wirklich viel dafür, den Sender täglich toll klingen und wirken zu lassen.
"Das haben wir immer schon so gemacht" ist zum Tenor geworden. Neue Konzepte und Ideen werden selten in die Tat umgesetzt und gerne mal belächelt.
Es wird seitens der Geschäftsführung eigentlich nichts dafür getan, die Mitarbeitenden zu fördern oder sie bei Laune zu halten - außer einem Obstkorb alle 3 Monate ;) So verlieren früher oder später alle ihre Motivation und ihren Glauben an das Unternehmen, aber auch das scheint niemanden zu interessieren.
Im Unternehmen gibt es noch (!) viele junge, motivierte und talentierte Personen. Warum gibt man ihnen keine Chance? Die "Strategie", alle jungen Leute gehen zu lassen und nur auf altbewährte Methoden und Leute zurückzugreifen, sollte man wirklich überdenken, denn diese jungen Menschen sind die Zukunft des Senders!
Die Atmosphäre in der Redaktion ist meistens gut - hier verstehen sich (fast) alle super, auch auf privater Ebene. Man kann sich auf die meisten Kollegen in dieser Abteilung verlassen und gut zusammenarbeiten. In anderen Abteilungen ist das offenbar weniger der Fall, hier herrscht häufig Misstrauen und Missbilligung. Außerdem wirkt es so, als wäre die Geschäftsführung wenig an den Mitarbeitenden und an einer positiven Arbeitsatmosphäre interessiert und lässt sich so gut wie nie blicken.
Das Image des Senders ist überraschenderweise immer noch ziemlich gut, obwohl viele Mitarbeitende das Unternehmen derzeit verlassen, sowohl freiwillig als auch gezwungenermaßen.
Damit konnte ich hauptsächlich gute Erfahrungen machen. Wer beim Radio arbeitet bzw. arbeiten möchte, sollte damit rechnen, dass Überstunden anfallen und man auch frühmorgens, spätabends oder am Wochenende arbeitet. Überstunden werden normalerweise in Freizeit ausgeglichen.
Aktuell wird niemand übernommen und auslaufende Verträge werden nicht verlängert, obwohl gerade diese Personen oft viel fürs Unternehmen geleistet haben. So vergrault man sich leider fähige und vor allem motivierte Mitarbeitende, die eigentlich gerne hier arbeiten.
Auch hier wieder - in der Redaktion halten alle zusammen und verstehen sich sehr gut. Bei Kollegen aus anderen Abteilungen sollte man teilweise vorsichtig sein, was man sagt, manchmal wird einem das Wort im Mund umgedreht. Übles Mobbing soll in wohl des öfteren auch schon vorgekommen sein.
Zum Jahreswechsel 2020 / 2021 haben einige ältere und langjährige Kollegen das Haus verlassen (müssen). Abschiedsfeiern, ein persönliches Dankeschön der Geschäftsführung oder überhaupt mal eine Information über ihr Gehen gab es nicht - und das hatte sicher nichts mit Corona zu tun. Schade! Ansonsten werden ältere Kollegen behandelt wie jeder andere, meist sogar bevorzugt.
Die Abteilungsleiter im Programmbereich (Chefreporter, Online-Redaktion, Redaktion) verhalten sich eigentlich immer fair und sind als Ansprechpartner immer verfügbar.
Die Geschäftsführung scheint an den Mitarbeitenden hingegen wenig interessiert zu sein. Zum Ende des letzten Jahres (2020) wurden vielen - auch langjährigen - Mitarbeitenden Aufhebungsverträge vorgesetzt, um sie so schnell wie möglich loszuwerden. Auch freiwillige Kündigungen scheinen nicht zu interessieren, mein "Kündigungsgespräch" dauerte jedenfalls 2 Minuten. Auf kritische Fragen und Bewertungen auf diesem Portal aus der Belegschaft und vom Betriebsrat wurde seitens der GF meistens mit "dazu werde ich nichts sagen" geantwortet oder die Fragen wurden ins Lächerliche gezogen.
Die Computer sind alt und langsam, insbesondere in der Redaktion und im Sendestudio. Videos ansehen ist unmöglich, teilweise laden Internetseiten ewig. Im Home Office arbeitet der Großteil der Belegschaft mit Privatgeräten. Die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten gab es nur während der Hochphasen der Pandemie. Nach dem ersten Lockdown durfte kaum jemand mehr ins Home Office, erst im zweiten wurde es wieder genehmigt.
Früher gab es wöchentliche Meetings, bei denen das ganze Haus über Veränderungen informiert wurde. Nach Wechsel der Geschäftsführung ist das nicht mehr der Fall. Neue Informationen bekommt man einfacher über den Flurfunk mit. In den letzten Monaten haben viele Mitarbeitende das Haus verlassen (müssen) - darüber wurde seitens der Geschäftsführung nie informiert, nicht einmal bei Kollegen, die schon seit über 30 Jahren im Haus waren. Die Einführung eines neuen, modernen Kommunikationssystems wurde über ein Jahr gezogen und schlussendlich aus fadenscheinigen Gründen doch nicht durchgezogen.
Weihnachtsgeld und co. sind Fehlanzeige - zumindest bei den meisten Mitarbeitenden. Azubis bekommen teilweise nichtmal Fahrtgeld bezahlt, sodass Personen, die nicht im Umkreis von Ulm wohnen, ihr Gehalt größtenteils fürs Pendeln ausgeben müssen.
Teilweise gibt es Kooperationen mit örtlichen Veranstaltungsorten, wovon Mitarbeitende profitieren können, z.B. kostenlose Tickets für Basketballspiele oder das Kino.
Ein Teil der männlichen Belegschaft lebt immer noch im Jahr 1950 - frauenfeindliche Witze und rassistische Witze werden mit "ist ja nur Spaß" abgetan. Frauen in Führungspositionen gibt es nicht - mehr muss man zu diesem Thema wohl nicht sagen.
Die restliche Belegschaft ist sonst allerdings recht gleichmäßig aufgeteilt. Es wirkt jedoch schon manchmal so, als würden männliche Kollegen bevorzugt, besonders unter den letzten Azubis war diese Tendenz extrem auffällig.
Die Aufgaben sind an sich meistens spannend und abwechslungsreich.
Mittlerweile nichts mehr
Führundsverhalten
Am besten zu machen
Nur interne von eigen Mitarbeitern
Doppel Minus
gerade nicht viel. Einige nette und gute Kollegen, die ebenfalls leiden
Das lange beschäftigte Mitarbeiter als einziges eine Chance bei der Geschäftsführung haben. Sie versuchen alle klein zu halten. Gute Mitarbeiter werden lausig bezahlt
Transparenz hinbekommen, Sicht auf modernes und Weiterentwicklungen zulassen. Übles Mobbing durch Vorgesetzte unterbinden. Kompetenzen erkennen und zulassen
Moderne technische Ausstattung,
Sehr kollegiale und flexible Musikredaktion
Seminarangebot
Zu wenig Arbeitsplätze. Mitarbeiter, die dort frisch anfangen, haben zu Beginn keinen eigenen Arbeitsplatz. Man wird immer hin und her geschickt.
Mitarbeiter eher "älter." Junge Menschen bekommen keine Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln. Man setzt eher auf das Altbekannte.
Kommunikation zwischen den Kollegen und den verschiedenen Abteilungen ausbaufähig. Keine klaren Organisationen vorhanden.
"Köpfe zählen," was das Personalmanagement angeht.
Jeden Tag neue Herausforderungen
Arbeitsumfeld ist veraltet und das wird nicht investiert
Unternehmen hat keinen roten Karten und Geschäftsführer versteht seinen Job nicht
nicht viel
Bürgerfunker würden es nicht besser machen
Führungsebene müsste komplett ausgetauscht werden.
Nach außen ist das schlecht Image den Hörern nicht bekannt. Der Sender tritt intern auf der Stelle. Es wird kaum investiert und nichts klappt bei der Umsetzung.
Hinter die Kulissen des Radios schauen und umfassende Einblicke in den Arbeitsalltag eines Radio-Redakteurs erhalten – seit Jahren mein großer Traum! Mit dem dreimonatigen Praktikum bei Radio 7 hat sich dieser Traum nun erfüllt – und meine Erwartungen wurden übertroffen!
Kaffee kochen und anderen bei der Arbeit zuschauen ist hier definitiv NICHT!!! Bereits ab dem ersten Tag wird man als Praktikant direkt in die Arbeit eingebunden: Umfragen auf der Straße durchführen, zu Pressegesprächen fahren und daran teilnehmen, Töne schneiden, Nachrichtenmeldungen schreiben, Beiträge und Reportagen selbständig konzipieren und durchführen – das sind so die zentralen Aufgaben, die auf einen zukommen. Langweilig war mir hier nie!
Dabei lernt man den Umgang mit PC-Schnittprogrammen und wie man Meldungen fürs Radio aufbereitet.
Besonders hervorzuheben ist, dass man unglaublich viel direkt auf eigene Faust machen darf. Über weite Strecken fühlt man sich hier wie ein vollwertiges Redaktionsmitglied. Die Kollegen sind dabei überaus nett und helfen einem gerne.
Wer sich für Journalismus und die Abläufe in einer tagesaktuellen Radioredaktion interessiert, dem kann ich ein Praktikum bei Radio 7 wirklich nur ans Herz legen!
Ein rundum gelungenes Praktikum, das ich mich in meinem Berufswunsch (Radioredakteur) weiter bestärkt hat, bei dem ich viel gelernt habe und das dazu auch noch unglaublich viel Spaß gemacht hat!
So verdient kununu Geld.