Radio Bonn-Rhein Sieg als Arbeitgeber

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2 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Das Praktikum hat mir zugesagt, da ich einen Einblick in journalistische Arbeiten bekommen habe.

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständigesarbeiten-Engagementwurdebelohnt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Bezahlung für zweimonatiges VollzeitPraktikum


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Der Ton macht die Musik - auch beim Radio

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2012 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständige Arbeitsweise gefordert
Schöne Räumlichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Förderung der Praktikanten
keine Betreuung der Praktikanten
unzumutbarer Umgangston

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht würde es helfen, die Mitarbeiter auch außerhalb des Büros zusammen zu bringen, damit man sich auch auf einer persönlichen Ebene kennenlernt. Eventuell könnte das, die Machtausübungen mancher Kollegen brechen und es würde ein Miteinander entstehen.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde oft gemeckert. Auch wenn der ausschlaggebende Punkt nicht begründet war. Der ein oder andere Kollege wurde sogar laut dabei.
Lob gab es auch an der ein oder andere Stelle.
Insgesamt kam mir das Betriebsklima sehr konkurrenzbelastet vor.

Image

Das Image stimmt nicht mit der Realität über ein. So fröhlich und freundlich über das Unternehmen gesprochen wird, so ist es in Wirklichkeit leider nicht immer.

Work-Life-Balance

Als Praktikant gab es damals zumindest noch keinen Urlaub.
die Frühschicht fing um 5 Uhr morgens an und hatte um 13 Uhr frei.
Die Abendschicht ging um 19 Uhr in den Feierabend. Meiner Meinung nach war das eine gute Regelung und zwischen den Praktikanten wurde immer wieder durch getauscht.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Praktikanten war der Zusammenhalt sehr groß. Auch mit den freien Mitarbeitern entstand ein nettes Verhältnis.

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchie wird dort sehr extrem ausgelebt. Läuft irgendetwas nicht so wie geplant, wird nach unten getreten. Die Praktikanten sind der Reihe nach auf Toilette gegangen, um nicht im Großraumbüro zu weinen.
Dennoch gibt es Kollegen, die sehr nett sind.

Arbeitsbedingungen

Schön eingerichtetes Großraumbüro. Manchmal etwas laut, wenn mehrere Leute gleichzeitig telefonierten. Wenn alle drei Praktikanten gleichzeitig da waren oder ein freier Mitarbeiter zusätzlich, dann gab es einen Computer zu wenig.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist unterirdisch. Man wird als Praktikant gar nicht entlohnt.

Interessante Aufgaben

Man hatte als Praktikant seine Standardaufgaben innerhalb der Redaktion. Dabei handelte es sich um sehr leichte Aufgaben, weshalb oftmals Langeweile aufkam. Wenn man Glück hatte, gaben einem die Kollegen aber auch Abwechslungsreicheres. Durch die fehlende Betreuung war es nicht möglich redaktionell zu lernen.
Der Spülmaschinendienst gehörte nicht zu den Aufgaben der Praktikanten, sondern war in der Verantwortung aller. Großes Lob an dieser Stelle.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung