9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bereits vor Corona aufgehört, dort zu arbeiten.
Manchmal, wenn die Personaldecke etwas zu dünn war, hat sich das natürlich auf die Stimmung derer, die die dennoch vorhandene Arbeit mit erledigen mussten, ausgewirkt. Der Umgang untereinander und mit der Chefetage ist aber hervorragend, offen und transparent.
Nun weiß ich nicht, welches Image ffn als Arbeitgeber hat. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich sehr gerne dazu beitragen, dass ffn das Image eines sehr guten Arbeitgebers erhält. Hier wird wirklich auf die Belange der Mitarbeiter eingegangen. Auch bei DIenstplanwünschen reißt sich die Mitarbeiterin manchmal fast ein Bein aus, um die Wünsche möglich zu machen. Mit meinem Bruder hatte ich regelmäßig die DIskussion, wer den besseren Arbeitgeber hätte. An Argumenten für ffn fehlte es mir nie :-)
Man arbeitet eben 8 Stunden, hat eine Stunde Pause, danach frei. Es wird auch sehr auf die Ruhezeiten geachtet. Sogar mir als Freier Mitarbeiter wurde immer wieder mitgeteilt, man achte auf die Regeln, die auch für jeden Angestellten gelten, also auch Ruhezeiten usw.
Dazu gibt es nicht nur Frankys Weihnachtswunsch, sondern auch den Verein "Hörer helfen". Und über das gesamte Jahr immer wieder gute Aktionen.
Auch wenn es den typischen "Flurfunk" gibt, bei dem so ziemlich alles ausgetauscht wird: DIe Kollegen halten zusammen. Hier wird gut im Team gearbeitet, Mittagspausen werden gerne gemeinsam verbracht.
Auch hier kein Unterschied.
Ich glaube, ich habe noch nie einen so fähigen und kompetenten Vorgesetzten gehabt wie in meiner letzten Zeit bei ffn. Er kam, sah und siegte. Als wir unseren direkten Konkurrenten überholt haben, mahnte er uns dazu, nicht übermütig zu werden, sondern einfach konsequent unsere gute Arbeit weiter zu führen. Es ist ein eher freundschaftliches Verhältnis, dennoch natürlich fordernd, aber eben auch fördernd. Sehr angenehm.
Den Punktabzug gibt es nur für diejenigen, die ein Großraumbüro nicht mögen :-) Wer damit klar kommt, hat auch hier nichts zu meckern.
Entscheidungen werden nicht einfach weitergegeben, sondern (mittlerweile) sehr transparent und offen kommuniziert. Einem "Was ist zu tun?" folgt in der Regel immer ein "Hintergrund: xyz"... Das macht die Entscheidungen gut nachvollziehbar. Man wird so auch in strategische Überlegungen einbezogen und kann sie besser umsetzen.
Ich habe hier kaum einen Vergleich, da ich quasi "bei diesem Sender aufgewachsen" bin, aber für einen Privatsender ist das völlig okay.
Naja, Franky hat natürlich als Gesicht des Senders eine gewisse Sonderrolle :-)
Das hier in der Morningshow auf ihm mehr Verantwortung ruht usw. liegt eher an strategischen Entscheidungen als an einer Ungleichbehandlung. Ich habe nie einen Unterschied gemerkt zwischen der Behandlung von Frauen und Männern.
In einer anderen Position hätte ich sicherlich noch mehr "Action" erlebt, war größtenteils als Moderator aktiv, also im Studio. Aber interessante Aufgaben gibt es genug und die darf man auch wahrnehmen. Vor allem als Auszubildender wird man echt gut gefördert und gefordert. Man darf sich hier in nahezu allen BEreichen ausprobieren. Das geht besonders gut, weil ffn alles bietet, man ein professioneller Sender hat und auch überall sehr professionell besetzt ist.
Leider gar nichts.
Als Arbeitgeber sicher der schlechteste Laden, den ich kennengelernt habe. Als Radiosender habe ich zehn Jahre nicht mehr eingeschaltet. Na denn, ffn...
Viel zu viele ;)
Sehr schlecht. Als "Neuling" hat man so gut wie keine Chance. Ich könnte einen Roman schreiben. Habe mich noch nie so unwohl in einem Unternehmen gefühlt inkl. Bauchschmerzen. Zum Glück gibt es weitaus bessere Sender als Arbeitgeber.
Der Ruf nach Außen ist wesentlich besser...
Überstunden waren mit meinem Vertrag abgegolten. Monatliche Aufwandsentschädigung betrug damals 256,00 EUR/Monat, gearbeitet habe ich als Vollzeit-Redakteur.
256,00 EUR Aufwandsentschädigung in den ersten drei Monaten, 512,00 EUR vom vierten bis zum sechsten Monat, danach wird entsorgt und die nächste Billig-Arbeitskraft kommt.
Manche mögen sich, manche mögen sich nicht, wie in jeder anderen Firma auch. Aber neue Mitarbeiter haben kaum eine Chance. Fairer, respektvoller Umgang = Fehlanzeige bei Radio ffn.
In jeder anderen Firma sicher besser, als bei radio ffn.
email-Kommunikation ist ok, leider gab es immer nur schlechte News, in denen Druck ausgeübt wurde.
Ich hatte tolle drei Monate mit vielen interessanten Aufgaben. Das Team ist freundlich und offen, man wird gut aufgenommen und vor allem auch gut eingearbeitet. Die Kolleginnen haben sich immer wieder viel Zeit genommen. ich kann die schlechten Bewertungen, die hier teilweise zu finden sind, wirklich nicht verstehen. ich hatte eine TOP-Zeit und war traurig, als die drei Monate um waren.
Angespannte Arbeitsatmosphäre.
Die Praktikumserfahrung wurde negativ durch das Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsatmosphäre beeinflusst. Dadurch war der Lerneffekt sehr gering und das Ende wurde herbeigesehnt. In einem anderen Bereich wäre die Erfahrung sicherlich zufriedenstellender gewesen.
Unvergütetes Praktikum.
Die Kollegen in anderen Bereichen waren freundlich und zuvorkommend.
Pampiges und arrogantes Verhalten, Schikane/Machtspielchen. Verhalten von oben herab. Grenzwertig. Aufgesetzte Freundlichkeit (vor allem am letzten Tag). Es wird sich nicht sonderlich viel mit dem Praktikanten beschäftigt und man wird nicht ernst genommen. Keine konstruktive Kritik, sondern eher ein "als doof darstellen". Nicht sonderlich unterstützend beim Lerneffekt. Man fühlt sich fehl am Platz. Bei Events, bei denen man praktisch am meisten mitnimmt, wird man wie Luft behandelt.
Gute Räumlichkeiten und moderne technische Ausstattung. Getränke for free.
Die Künstler-Besuche waren interessant. Die Aufgaben waren zum Teil sehr eintönig und nicht sonderlich abwechslungsreich.
Toll! Extrem viel gelernt, ein fantastisches Team, eine tolle Erfahrung!
Alles, ich habe das Gefühl ich kann hier bis zur Rente meine Berufung zu fairen Bedingungen ausleben.
Mehr individuelle Schulungen.
Als Praktikant wird man leider auch so behandelt und es wird deutlich gemacht, dass man in der Hierarchie ganz unten steht. Die Aufgaben im unvergüteten Praktikum sind nicht lehrreich fürs Studium. Man wird halt als billige Arbeitskraft ausgenutzt.
Super Arbeitgeber, von einigen wenigen abgehobenen Diven und Supermenschen abgesehen ein durchweg sehr sympathisches Team!