5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Homeoffice, Sozialleistungen, gutes Verhältnis zu Kollegen
Die Atmosphäre ist harmonisch und sehr angenehm.
Durch flexible Arbeitszeiten funktioniert die Work-Life-Balance gut.
Man versteht sich untereinander gut, man hilft sich gegenseitig und man kann auch gemeinsam lachen.
Vom Alter her sind wir bunt gemischt, aber zusammen eine Einheit. Jeder wird respektiert, egal ob jung oder alt/älter.
Ich kann jederzeit auf meinen Vorgesetzten zugehen bei Fragen und Anliegen. Ich bekomme Gestaltungsfreiraum und kann mich einbringen.
Es wird gut und offen kommuniziert.
Ich empfinde meine Aufgaben als interessant und abwechslungsreich. Dadurch wird es nicht langweilig.
Flexible Arbeitszeiten, eigenständiges Arbeiten, Homeoffice, Events, familiärer Umgang
ritualisierte jährliche Mitarbeitergespräche führen. Mehr Feedback durch die Führungskräfte und gezielte Wertschätzung
Strukturen und eigenständiges Arbeiten tragen zur guten Arbeitsatmosphäre bei
Image wird schlechter gemacht als es wirklich ist.
Homeoffice hilft dabei
Karrierechancen sind gering, Weiterbildung könnte mehr sein.
Gehalt ist im mittleren Niveau. Sozialleistung Top!
ist im Fokus
ist nicht immer gegeben
ist super und man schätz sie
Keine großen Hierarchien und Kollegialer Umgang
Tolles Büro und gute Ausstattung
Kontinuierliche Verbesserung ist erkennbar.
wird versucht
Projektabhängig
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Eine respektvolle Zusammenarbeit mit allen Praxen und Abteilung ist fast immer gegeben.
Insgesamt hat RADIO-LOG ein sehr gutes Image und wird von den meisten als guter Arbeitgeber empfunden.
Die Work-Life-Balance ist aufgrund flexibler Arbeitszeiten sehr gut.
Es werden zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglicht.
Das Gehalt ist gut. Leider wird kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld ausgezahlt
RADIO-LOG hat ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialbewusstsein
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und nimmt auf andere Rücksicht.
Langjährige/ältere Kollegen werden von der gesamten Firma geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Man kann bei Problemen oder Anpassungswünschen jederzeit mit dem Vorgesetzten sprechen.
Die Büros haben alles, was man zum Arbeiten benötigt (2 Bildschirme und 1 Laptop). Allerdings haben nicht alle Büros höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation ist sehr offen und man hat immer ein offenes Ohr für einen.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer. In vielen Führungspositionen sind Frauen. Das finde ich sehr gut.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Man muss sehr viel Eigeninitiative zeigen - das ist für den einen Mitarbeiter Fluch, für den anderen Segen.
Was sich mir auch nicht ganz erklärt, ist der Dresscode in der Verwaltung. Dass man in ordentlicher Kleidung erscheint ist selbstverständlich, aber warum dürfen beispielsweise keine T-Shirts getragen werden, wenn die Verwaltung eh keinen Kundenkontakt hat?
Das Unternehmen will nach außen modern und dynamisch wirken, ist aber in Wirklichkeit sehr traditionell und hierarchisch geprägt.
Kein großer Unterschied zu jüngeren erkennbar
Sehr von der Abteilung abhängig bei direkten Vorgesetzten. Bei meiner Abteilung war es sehr gut nur wenn man in die höheren Riegen schaut, erkennt man teilweise sehr starkes Hierarchiedenken und wird teilweise ein bisschen von oben herab betrachtet.
Von der Abteilung abhängig. In meiner gab es einige Probleme, die aber nicht angesprochen werden durften.
Meine Aufgaben waren sehr stupide und wenig interessant. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das in anderen Abteilungen durchaus anders ist.
Hm, das ist aktuell fraglich. Da müsste man die Fragen die noch dort arbeiten. Vielleicht hat sich das Contra schon nach Pro gedreht.
Sehr starre und konservative Haltung im gesamten Unternehmen. Es zählen nur Meinungen und Ideen von bestimmten Mitarbeitern. Nur der direkte Draht zu HRM, KL und GL hilft zu mehr Einfluss.
Man fühlt sich an den allerersten Tagen noch wohl, aber man merkt schnell eine etwas drückende Stimmung im Umfeld.
Die MA mehr ins Unternehmen aktiv einbinden und weniger im Gießkannenprinzip arbeiten. Es zählen oft nur die Meinungen der Vorgesetzten, die meist aber nicht an der Front sind und daher nicht wissen was tatsächlich notwendig ist. Also die Person an der Front befragen!
Freie Getränke für alle und Weihnachts-und/oder Urlaubsgeld fördert die MA und deren Motivation und Einsatzwillen! Ebenso schadet es nicht, automatisch alle MA des Unternehmens am Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen (monetär), ohne Nachfrage des MA.
Der gesunde und aktive Mittelstand ist besser und flexibler als starre Strukturen und Prozesse. Das Denken wie ein Großkonzern macht Entscheidungswege sehr langsam.
"Back to the roots" würde hier weiter helfen. Soll heißen, als es die langwierigen Strukturen und Prozesse nicht gab war das Unternehmen schneller und innovativer als jetzt.
Sicher sind Strukturen und Prozesse notwendig, aber die Steuerung und Ausführung macht immer noch ein Mensch.
Weniger Arroganz gegenüber "einfachen" MA von verschiedenen Schlüsselpositionen tut hier sehr gut.
Die Kollegen an den einzelnen Standorten sind sehr nett und es ist spaßig im Gespräch, aber dort ist man sehr selten durch die zentrale Verwaltung. Innerhalb des Teams gibt es Gruppenbildung was die Atmosphäre nicht positiv beeinflusst. Bei der Arbeitskleidung muss zwingend eine Änderung erfolgen, denn bei 1% Kundenkontakt (externer Kontakt) ist die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht sinnvoll und notwendig.
Durch die Sozialen Medien und verschiedene weitere Vorgänge will man das Image aufbessern, aber bitte nicht blenden lassen! Hier muss jeder selbst wissen was er möchte und sollte sich gut überlegen ob er das will.
Anfallende Überstunden können als Freizeitausgleich genommen werden und es gibt eine Gleitzeitregelung. Überstunden fallen durch notwendige Updates, die am Abend/Wochenende installiert werden automatisch an.
Anfang des Jahres wird die Urlaubsplanung für das ganze Jahr gemacht, aber es ist auch während des Jahres möglich die Planung im möglichen Rahmen zu ändern. Auch FZA kann relativ kurzfristig genommen werden soweit es die Aufgaben oder die Abteilungsbesetzung zulässt.
Im Vorstellungsgespräch und weiteren Gesprächen versprochene Schulungen bekommt man nicht immer. Es wird mit Ausreden dann abgesagt und die Versprechen sind dann nichts mehr wert.
Es gibt Schulungsangebote, aber oftmals reicht das Budget dafür nicht aus und es wird aussortiert.
Das Gehalt unterscheidet sich innerhalb der Abteilung sehr stark und steigert sich nur auf eigene Nachfrage. Es gibt keine automatische Steigerung oder Anpassung auf Grund gestiegener Anforderungen oder sonstige Arbeitsbelastungen. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt, ebenso wenig Verpflegungsmehraufwand bei längeren Einsätzen an den Außenstandorten.
Hier sollte mehr auf Mülltrennung und auch auf ausschalten von nicht benutzten Geräten geachtet werden. Die Computer laufen 24/7 durch ohne Energiesparmodus. Viel Energie wird durch nicht umgesetzte Umweltschutzmaßnahmen vergeudet. Zwei Sterne gibt es, weil teilweise eine PV-Anlage vorhanden ist.
Leider ist Gruppenbildung vorhanden und durch die starre Trennung der Aufgabenbereiche wird das gefördert. Unter den Kollegen ist die Kommunikation nicht optimal und ist meiner Meinung nach verbesserungswürdig. Da sind die einzelnen Personen und ihr Charakter gefordert. Teilweise gibt es persönliche Angriffe die als "Spaß" getarnt sind. Hinter deinem Rücken spricht man gerne über dich, aber direkt traut sich keiner was zu sagen.
Hier konnte ich keinen Unterschied feststellen und eigentlich sind viele Mitarbeiter sehr nett.
Verbesserungsbedarf ist hier sicherlich notwendig. Offenheit ist hier nicht immer vorhanden und oftmals wird im Gießkannenprinzip über alle Kollegen der Abteilung etwas gesagt, obwohl bekannt ist welche Person den Fehler gemacht hat. Hier schadet sicherlich direkte Ansprache mit der Person nicht. Aufgetretene Probleme werden nicht direkt und zeitnah angesprochen, sondern viel später erst. Beschuldigungen kommen vor und wenn man dann nach Fakten fragt, bekommt man keine Antwort und es wird nichts geliefert.
Bei anfallenden Projekten wird erst ziemlich spät mit den Projektbeteiligten gesprochen und man ist dann vor vollendete Tatsachen gestellt und muss die "Planung" ausbaden.
Die Nähe zur GL ist merklich und nicht immer vorteilhaft.
Die Büros und Arbeitsflächen sind großzügig und es ist angenehmes Arbeiten möglich. Im Sommer wird es schon mal sehr warm (+30 Grad) im Büro wegen fehlender Kühlmöglichkeiten. Erschwerend kommt noch die Kleiderordnung mit langer Hose und Hemd-Pflicht dazu, die bei den Temperaturen nicht förderlich ist. Die Ausstattung der PC-Arbeitsplätze ist ausreichend und mit Doppel-Monitoren versehen. Notwendige Hardware ist eigentlich kein Problem und wird wenn es sinnvoll ist auch genehmigt. Die Geräte dürfen nicht für den privaten Gebrauch genutzt werden, ebenso keine private Nutzung von Internet und Mail, wobei das auch in Ordnung ist.
Einmal wöchentlich gibt es ein Team-Meeting, bei dem Informationen mitgeteilt werden zu Themen der Abteilung und des Unternehmens. Leider gibt es auch Themen die der Flurfunk oder persönliche Kontakte zu anderen Personen bringen und die nicht angesprochen werden, obwohl es Thema sein sollte.
Die geschlechtliche Gleichberechtigung ist sicherlich gegeben, aber eine sonstige Gleichberechtigung wird oft nur über persönliche und private Kontakte aufrecht gehalten. Soll heißen: Stelle dich mit bestimmten Personen in den Führungsebenen gut und du wirst entsprechend "gefördert". Es verträgt nicht jeder die Wahrheit, daher schadet es die Wahrheit zu sagen.
Nicht unbedingt nach Wissen und Können, sondern nach einer starren Einteilung über eine Matrix werden Aufgaben verteilt. Interessante Aufgaben sind kaum mehr vorhanden und werden meist auf Grund von Zeitmangel an externe Dienstleister vergeben. Die Aufgaben werden nach nicht erklärlichen Gründen verteilt. Einfach mal "hier, ich mach das" rufen bringt dann auch Vorteile in der Bewertung der Mitarbeiter, ob sinnvoll oder nicht.