21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter
Guter Arbeitgeber
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem freundlichen und hilfsbereiten Team
Das Unternehmen hat insgesamt ein positives Image
Insgesamt gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Ich kann diesen Bereich nicht beurteilen
Gehalt und Benefits sind insgesamt gut
Umweltbewusstsein ist im Arbeitsalltag erkennbar
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Alle werden unabhängig vom Alter respektiert
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist gut
Gute Arbeitsbedingungen mit kleinen Verbesserungsmöglichkeiten
Die Kommunikation ist offen und die Informationen werden rechtzeitig weitergegeben
Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden
Die Arbeit ist interessant und vielseitig
Gut finde ich, dass man sich im Unternehmen weiterentwickeln kann. Bei Fragen, Schwierigkeiten oder wenn man eine zweite Meinung benötigt, kann man sich jederzeit an das Team oder an die Geschäftsführung wenden.
Kann nichts bestimmtes sagen.
Eine Homeoffice-Möglichkeit sowie mehr gemeinsame Teambuilding-Maßnahmen wären wünschenswert.
finde ich gut
Die Arbeitszeiten sind gut und bieten eine gewisse Flexibilität. Leider gibt es derzeit keine Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Das Unternehmen bietet sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Dazu gehören bezahlte Schulungen, Workshops und interne Weiterbildungen. Dem Unternehmen ist es wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden in der Zeitarbeitsbranche gut auskennen. Deshalb finden regelmäßig interne Workshops zu verschiedenen Themen statt.
Im Unternehmen gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Gute Leistungen und eine größere Verantwortung können sich auch positiv auf die persönliche und finanzielle Entwicklung auswirken.
Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft einander weiter. Das Team ist sehr nett, und auch außerhalb des Arbeitsalltags unternimmt man gelegentlich etwas zusammen.
Bei uns arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Altersgruppen zusammen. Das finde ich sehr positiv, da jede Generation andere Ideen, Erfahrungen und Sichtweisen einbringt. Dadurch können alle voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.
Die Arbeit macht viel Spaß. Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben sowie verschiedene interne Veranstaltungen und Aktionen. Falls es zu Missverständnissen kommt, wird versucht, diese direkt und offen zu klären.
Die Arbeit besteht nicht nur aus einem klassischen 9-to-5-Bürojob. Gelegentlich gibt es auch Geschäftsreisen oder Aufgaben, die außerhalb des eigenen Standorts stattfinden.
Die Zeitarbeitsbranche ist grundsätzlich sehr interessant und vielseitig. Jede Abteilung trägt dazu bei, Menschen neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Besonders schön ist es, wenn externe Mitarbeitende von einem Kundenunternehmen übernommen werden oder positives Feedback für ihre Arbeit erhalten.
Die Mitarbeiterfluktuation ist außergewöhnlich hoch. Wer die Social-Media-Auftritte des Unternehmens über einen längeren Zeitraum verfolgt, erkennt regelmäßig zahlreiche neue Gesichter auf den Teamfotos, während nur wenige Mitarbeitende dauerhaft bleiben. Für mich war das ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass es dem Unternehmen nicht gelingt, Mitarbeiter langfristig zu binden.
Ich habe leider nicht den Eindruck, dass Anregungen zu einer nachhaltigen Veränderung führen würden. Nach der langen Marktpräsenz hätte ich erwartet, dass Themen wie Mitarbeiterbindung, Führung und Unternehmenskultur heute deutlich weiterentwickelt wären.
Angespannte Stimmung und wenig gegenseitiges Vertrauen.
Das nach außen vermittelte Bild entsprach meiner persönlichen Erfahrung überhaupt nicht.
Entwicklungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war teilweise vorhanden, wurde jedoch durch die Unternehmenskultur erschwert.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht sehr stark autoritär geprägt. Eine wertschätzende und nachvollziehbare Führungskultur habe ich nicht erlebt.
Eine einheitliche und transparente Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht gegeben. Einzelne Mitarbeiter erhielten besondere Förderung und Unterstützung, während andere bei vergleichbaren Anliegen nicht berücksichtigt wurden. Klare und nachvollziehbare Kriterien waren für mich nicht erkennbar.
In der Nähe ist eine S-Bahn Haltestelle
gibt es nicht aus einem mir nicht ersichtlichen Grund, Ellenbogengesellschaft
Gibt es nicht (mehr), neue Kollegen werden bevorzugt
nicht vorhanden!
Auf persönliche Anliegen wird Rücksicht genommen.
Ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit.
Pünktliche und angemessene Bezahlung.
Ohne Zusammenhalt geht es nicht! Die verschiedenen Arbeitsbereiche zahnen an vielen Stellen ineinander und ein freundlicher Umgangston erleichtert das Miteinander.
Ich gehöre zu den "Alten" und werde immer gut behandelt. :-)
Ich bin sehr zufrieden, fühle mich wohl mit den Gegebenheiten.
Reden und sich mitteilen ist immer gut, auch wenn es mal unangenehm ist.
w/m/d - hier wird kein Unterschied gemacht.
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und abwechslungsreich.
nichts
Diskriminierung weiblicher Arbeitnehmer, Ausführung von Arbeiten außerhalb der Arbeitsbeschreibung mit Zahlungsverpflichtung oder Vertragsstrafe, Fehlen von Arbeitsstunden, die nicht zu den Stunden gehören, die als erledigte Arbeit dargestellt werden sollten
Gleiche Rechte für Arbeitnehmer und bessere Behandlung neuer Arbeitnehmer
Da fällt mir absolut nichts ein, tut mir leid.
Ist wohl selbsterklärend
Ein Betriebsrat wäre hier definitiv mehr als nötig.
Aber bei so viel Beratungsresistenz und Kritikunfähigkeit kann man sich eigentlich jegliche Verbesserungsvorschläge gleich sparen.
Schön ist anders
Außen hui, innen pfui
24/7-Erreichbarkeit, Selbstaufgabe und absoluter Gehorsam scheinen hier die Hauptvoraussetzungen zu sein, um sehr lange in dieser Firma verweilen zu können.
Nur was gesetzlich vorgeschrieben ist
Auf den ersten Blick scheint das Gehalt angemessen, ein zweiter verschafft Klarheit ;-)
...
Diejenigen, die sich für andere interessiert und eingesetzt haben und auch fachlich die Ahnung hatten, sind schon längst über alle Berge,
entweder selbst zeitnah geflüchtet oder gegangen worden, weil sie unbequem wurden.
Schwer zu beurteilen, es gibt kaum welche
Als überaus empathisch und sympathisch verkauft man sich hier anfangs und wickelt einen um den kleinen Finger, das hat man hier scheinbar perfektioniert.
Aber dann kommt das böse Erwachen.
Gemäß dem Motto: "Ich Chef, du nichts".
Wenn man also mehrmals täglich daran erinnert werden möchte, wer einem das Gehalt bezahlt (welches viel zu oft erst auf den letzten Drücker überwiesen wird), dass man zu tun hat, was der Chef sagt, oder gehen kann, man vor versammelter Mannschaft niedergemacht werden möchte oder bei Verbesserungsvorschlägen oder sonstiger berechtigter Kritik an den Kopf geworfen bekommen will, dass man sich um seinen eigenen Sch.. kümmern soll, weil es seine Firma ist und er da macht, was und wie er das möchte, ist man bei dem "super empathischen" Vorgesetzten bestens aufgehoben.
Stress und Terror auch außerhalb der Arbeitszeit und alles, was man sich sonst noch vorstellen kann und worauf man eigentlich im Arbeitsleben sehr gerne verzichten kann und möchte.
Hier definitiv ein Fremdwort.
Meiner Ansicht nach, werden hier Männer bevorzugt behandelt.
Wenn auch einige wenige Frauen gut positioniert sind, haben diese in dem Betrieb nichts zu melden.
Die Mitarbeitenden werden in alle möglichen ,Positionen" gedrängt, wo gerade Not am Mann ist.
Man wird einfach ins kalte Wasser geschmissen und allein gelassen, erwartet werden aber Höchstleistungen.
Keiner kennt sich wirklich aus, jeder macht einfach das, was und wie es von oben vorgegeben und verlangt wird, ohne zu wissen, was und warum man das eigentlich macht und ob das auch so rechtens ist, ohne irgendetwas zu hinterfragen, weil dafür ohnehin nicht ausreichend Fachwissen vorhanden ist und auch sonst niemand da ist, der es einem richtig zeigen und erklären könnte, geschweige denn wollte, denn das "über den Tellerrand schauen" wird von der Chefetage ohnehin nicht gern gesehen.
Könnte viel besser sein
Wertschätzend und Professionell.
Es wird wo es möglich ist Rücksicht genommen.
Der Teamgedanke zählt!
...wie mit jüngeren Kollegen.
Es geht immer noch etwas besser..
Flache Hierarchien.
So verdient kununu Geld.