29 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoll sind die
Gar nichts
Er sollte 8:00 Uhr anfangen bis 15:00 Uhr
Geht so
Ja
7:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Arbeitsagentur
Geht so
Geht so
War gut
Ja, war auch gut
Immer Respekt
angenehme Atmosphäre
nicht immer praktikable Planbarkeit für die Kollegen
die Kommunikation verbessern, vermeidbare Zusatztage streichen
sehr angenehm, kollegial
könnte sich ziemlich verbessern
Man hat Spaß an seinen Tätigkeiten
NICHTS
Man sollte mehr auf die Azuvis eingehen und nicht nur weil man keine Lust hat es über die Azubis abzulassen.
Sehr gute räumliche Ausstattung.
An Mitarbeiterfürsorge wurde gespart, habe ich so empfunden. Nach außen ein Bild zu präsentieren ist sehr wichtig.
Sehen was wirklich los ist und Maßnahmen anhand von praktischen Beispielen ableiten.
Modern, international, viel Projektarbeit
Fehlende Einarbeitung, mangelnde Fürsorgepflicht
Offene Unternehmenskommunikation, Miteinander statt gegeneinander Kommunizieren. Beschwerdemanagement. Den Mitarbeitern, welches das Unternehmen tragen eine gute und solide Wertschätzung entgegenbringen. Erwartungen offen kommunizieren. Überwachungsorgan für Vorgesetzteverhalten, Zeit und Raum dies kommunizieren zu können. Kritik diesbezüglich ernst nehmen und adäquat reagieren, nicht schweigen und warten bis der betreffende Mitarbeiter kündigt.
Alle sprechen aber keiner traut sich Kritik offen zu äußern, wenn dann Versetzung
Mehr Schein als Sein, es wird viel geboten aber zu welchem Preis?
Dienstmitteilungen nach 20 Uhr,Überstunden und eine permanente Verfügbarkeit werden erwartet eine adäquate Abgeltung und Pausenregelungen gern ignoriert. Erholungsphasen waren gering
Bezahlung in Anlehnung des TVöD
Hohe und häufige Neuanschaffungen zu Schuljahresbeginn, trotz Nutzbarkeit werden Gegenstände ausgesondert/ entsorgt und Neu-Angeschafft. Eine Weitergabe an soziale Projekte wünschenswert. Trotz des Attributes eines privaten Trägers, den Realitätsfokus nicht verlieren
Viele Schultern halten viel aus
Die Selektion auf die Reduzierung mit einem Stern ist leider noch zu viel. Bloßstellen in Beratungen, Gespräche die unter die Gürtellinie gehen und nicht zu entschuldigen sind, keine offene Kommunikationsebene, es wird gern und oft über die Person mit Dritten gesprochen.
Moderne und neuwertige Einrichtung und Arbeitsmittel
Kollegen sind gut vernetzt
Änderungsvorschläge dürfen gern vorbereitet werden, im Dialog werden diese relativiert und unterbunden
Abwechslungsreich
die Kollegen
oben beschrieben
Kritik der AN ernst nehmen und sich nicht darüber lustig machen, wenn man schon eine Umfrage macht.
Viel Druck von oben, Kontrolle, unempathisch
viele reden schlecht, aber keiner traut sich offen in der Firma zu sprechen
über diesen Begriff wird sich amüsiert
die Kollegen sind alle lieb und man hält gut zusammen, leider bäumt sich keiner auf und sagt seine richtige Meinung gegenüber den Vorgesetzten, man traut sich nicht.
unempathisch, uneinsichtig, nimmt Verbesserungsvorschläge/ Kritik nicht ernst, macht sich darüber lustig
moderne Ausstattung
wenig Kommunikation
es gibt fast nur Frauen
Kein großer Druck auf die Leistung.
Niedrige Löhne, schlechte Organisation von irgendwas, keine Strategie.
Nervosität, unklare Aufgaben, fehlende Vision.
Nie erlebt
Retro-Löhne, keine Benefits.
Einige Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit.
Diese Firma hat irgendwie Talent für Auswahl den Leuten ins Management, die nie Leiter sein sollten.
Alles selber beantragen, suchen, bitten, warten
Oft keine Antwort gekriegt, obwohl mehrmals gefragt. Lange Entscheidungsprozesse.
Zusammenhalt unter den Kollegen.
Kommunikation und Erreichbarkeit der Vorgesetzen. Kaum Sozialleistungen.
Bessere Kommunikation ermöglichen. Weniger Druck von oben. Vorschläge versuchen umzusetzen so das erkennbar ist man wird ernst genommen.
Teilweise herrscht eine gedrückte Stimmung, man merkt die Unzufriedenheit der anderen so das man selber nicht wirklich glücklich sein kann. Dies drückt die Arbeitsmoral.
Die Beschäftigung mit dem Image nimmt mehr Zeit in Anspruch als die Beschäftigung um die Wünsche der Mitarbeiter. Andersherum würde das eine zu einem besseren Image führen, das versteht man aber nicht. Die Höhe Fluktuation hat auch nach außen hin Spuren hinterlassen.
Durch Gleitzeit ist man flexibel, leider wird kein Home Office angeboten, in der Verwaltung sollte dies möglich sein.
Aktiv werden keine Weiterbildung angeboten, fragt man danach bekommt man aber diese. Es wäre schön wenn man hier aktiver auf die Mitarbeiter zu gehen würde. Aufstiegschancen sehe ich keine, dies ergibt sich auch nicht aus den Hierarchien, schade, denn irgendwann kommt man zu dem Punkt wo man selber sagt hier komme ich nicht mehr weiter, würde aber gern.
Bezahlung geht in Ordnung, jährliche Steigerungen gibt es. Weihnachtsgeld ist sehr gering, kein Urlaubsgeld. Zusätzliches gibt es aber nicht. Eine Anfrage auf Zuschuss zur Monatskarte wurde abgelehnt. Wer Kinder hat kann diese vergunstigt in die Kita oder Schule schicken.
Kosmetiktücher auf dem WC zum abtrocknen der Hände sind fragwürdig, die richtigen Handtücher sind immer schnell verbraucht.
Ist super. Man kann immer auf andere zugehen und bekommt Hilfe. Events gibt es hin und wieder, werden aber von den Kollegen oftmals selber organisiert.
Hier gibt es keine Benachteiligungen.
Kaum zu erreichen. Aufgaben werden von einer Ebene zur anderen nach unten durchgereicht, somit auch der Druck. Anerkennung fehlt gänzlich.
Höhenverstellbare Tische, Doppelmonitore, teilweise aber volle Büros mit bis zu 4 Mitarbeitern, ruhiges arbeiten ist hier nicht möglich. Drucker stehen teilweise direkt in den Büros. Möglichkeit der Nutzung einer Mensa ist gegeben, aber nicht vergünstigt. Grundsätzlich aber gut und modern ausgestattet.
Man erreicht seine Vorgesetzten nicht, notwendiger fachlicher Austausch ist daher nicht möglich. Keiner sagt wie etwas richtig zu machen ist. Mitarbeitergespräche finden jährlich statt, Vorschläge werden wahrgenommen aber nicht versucht diese umzusetzen. Jährlich spricht man deshalb immer die gleichen Themen an.
Gibt es nichts auszusetzen, aber auch nichts hervorzuheben.
Hat man, langweilig wird es nicht. Allerdings gibt es kaum Möglichkeiten sein Aufgabengebiet zu erweitern.
Arbeitsbedingungen hinsichtlich Büroaustattung.
Ergibt sich aus dem bereits gesagten.
Ehrlichkeit währt am längsten. Werdet endlich moderner. Redet miteinander. Hört auf die Mitarbeiter. Hört mit der Schauspielerei auf.
Innerhalb der Belegschaft herrscht hinter vorgehaltener Hand ein offener und ehrlicher Meinungsaustausch, welcher klar die Ablehnung gegenüber die Vorgehensweise der Führungsetage widerspiegelt. Gegenüber der Führungsetage aber wird nicht ehrlich kommuniziert, jede Schauspielschule würde sich freuen über das was hier abgeliefert wird. Lob seitens der Vorgesetzten findet grundsätzlich nicht statt, es wird gefordert aber nicht gefördert. Vertrauen untereinander herrscht nicht wirklich, da jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, vor allem innerhalb der Vorgesetzten.
Nach außen hin versucht man sich als internationaler Arbeitgeber positiv hervorzuheben - das Image ist aber innerhalb der Firma als auch durch die vielen negativen Beurteilungen nicht mehr zu retten.
Gleitzeit ist vorhanden, Urlaub ist grundsätzlich frei wählbar. Home-Office ist ein No-Go, unverständlich in der heutigen Zeit. Überstunden können anfallen, sind aber problemlos abzubauen.
Man wird eingestellt als das was man ist - Aufstieg ist nicht möglich. Der Sachbearbeiter bleibt immer der Sachbearbeiter. Kleinere fachliche Weiterbildungen sind möglich - größere welchen zu höheren Abschlüssen führen nur auf privaten Weg weil dann die Geschäftsführung Angst hat man verlässt eh die Firma.
Gehalt in Verwaltung schwangt von unterdurchschnittlich bis überdurchschnittlich - je nach Position und Abteilung. Sozialleistungen? - die verpflichtende bAV wird natürlich angeboten - mehr nicht. Kein Jobticket oder Fahrtkostenzuschuss. Keine anderen steuerfreien Leistungen. Sonderzahlungen in Promillehöhe gibt es.
Umweltschutz wird aktiv nicht wirklich betrieben. Dachflächen könnten durch Photovoltaikanlagen aktiv genutzt werden, gibt es aber nicht. Mülltrennung? Es bleibt beim Versuch.
Der einzige Pluspunkt, die Kollegen halten notgedrungen zusammen. Diese sind die waren Helden, ohne welche die Firma schon längst untergegangen wären.
Hier kann keine Aussage getroffen werden da langjährige Mitarbeiter einfach Mangelware sind. Die die es gibt werden durch die Verhaltensweise der Vorgesetzten nicht gefördert und zum bleiben animiert. Natürlich werden ältere und erfahrene Mitarbeiter eingestellt.
Schwierig - wie gesagt herrscht unter den Vorgesetzten kein richtiger Plan wer etwas zu machen hat, wie etwas zu machen ist und warum eigentlich bestimmte Dinge so zu machen sind. Warum? Es fehlen klare Ansagen weil sich keiner der Vorgesetzten traut diese zu machen. Führung sieht anders aus.
Moderne Büro- und Kommunikationsausstattung. IT-Dienste sind verbesserungswürdig. Digitales Arbeiten dennoch möglich? - nicht wirklich - hier wird paketeweise Papier verschwendet. Klimaanlagen in Büros. Keine Pausenräume, keine wirkliche Mitarbeiterküche.
Meetings innerhalb der Abteilungen finden statt - Meetings zwischen den Abteilungen in keinster weise. Anstatt das die Führungsetage versucht die Kommunikation zu fördern, fördert diese genau das Gegenteil da selbst die Vorgesetzten nicht miteinander reden. Hier weiß der eine nicht was der andere macht. Dadurch kommt es zu Missverständnissen, Mehrarbeiten für die Abteilungen und Unverständnis über ein solches Vorgesetztenverhalten.
Die Führungsetage besteht grundsätzlich aus Frauen. Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern, egal ob weiblich oder männlich sehe ich nicht. Kein Danke in Form von Goodies, kein Lob, kein Willen hier überhaupt etwas zu leisten.
Ist abhängig von der Abteilung. Es gibt Mitarbeiter die machen täglich stumpf ihre Arbeit Tag für Tag, sind damit glücklich, andere nicht. Andere Mitarbeiter haben das Glück und können an wirklich interessanten Projekten mitarbeiten. Vieles will man machen, dann kommt aber wieder das Problem der Planlosigkeit, so das am Ende alles im Sand verläuft und man gefrustet ist.
Man lernt ein mittelständisches Unternehmen schnell gut kennen. Es gibt viele viele viele Projekte.
Die steilen Hierarchien. Das schlechte Reden über Abwesende Personen.
Umgang mit vertraulichen Informationen über fremde Personen.
Einarbeitung muss verbessert werden.
Homeoffice ist ein rotes tuch.
Unter den Kollegen sehr gut. Mit der Geschäftsführung/Vorgesetzten problematisch und stets mit Druck. Wertschätzung existiert im Unternehmen nur auf Ebene der Kollegen. Zwischen den Hierarchiestufen gibt es Wertschätzung nur vor den Ferien auf Nachfrage.
Das Image ist Hochglanz. Die Realtität ist matt.
Hier gibt es nichts Schlechts zu sagen. Urlaub ist an den Ferien orientiert. Mehr geht natürlich immer, was auch immer so gesagt wird.
Weiterbildungen werden stets finanziert. Das ist voll ok.
Die betriebliche Altersvorsorge ist gut gemeint und positiv hervorzuheben.
Nachhaltigkeit zum Beispiel in der Mitarbeiterführung ist nicht da.
Der Zusammenhalt ist meist offen und ehrlich.
Ich habe viele Personen gesehen, die vor der Pensionierung gehen.
Der Arbeitgeber ist stets bemüht, technisch auf höchstem Niveau zu sein.
Unklare Mailkommunikation. Viele Genererationen, daher wird auf allen verfügbaren Kanälen zugleich gesendet (Mail, Chat, Hauspost, Telefon, Videocall).
Die Webpage verrät, dass Frauen in der Gescheftsleitung sehr sehr stark vertreten sind. Gendern ist personenabhängig, von Ablehnung bis Befürwortung ist alles da.
Hier machen wenige Alleskönner Vieles.
So verdient kununu Geld.