17 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern, international, viel Projektarbeit
Fehlende Einarbeitung, mangelnde Fürsorgepflicht
Offene Unternehmenskommunikation, Miteinander statt gegeneinander Kommunizieren. Beschwerdemanagement. Den Mitarbeitern, welches das Unternehmen tragen eine gute und solide Wertschätzung entgegenbringen. Erwartungen offen kommunizieren. Überwachungsorgan für Vorgesetzteverhalten, Zeit und Raum dies kommunizieren zu können. Kritik diesbezüglich ernst nehmen und adäquat reagieren, nicht schweigen und warten bis der betreffende Mitarbeiter kündigt.
Alle sprechen aber keiner traut sich Kritik offen zu äußern, wenn dann Versetzung
Mehr Schein als Sein, es wird viel geboten aber zu welchem Preis?
Dienstmitteilungen nach 20 Uhr,Überstunden und eine permanente Verfügbarkeit werden erwartet eine adäquate Abgeltung und Pausenregelungen gern ignoriert. Erholungsphasen waren gering
Bezahlung in Anlehnung des TVöD
Hohe und häufige Neuanschaffungen zu Schuljahresbeginn, trotz Nutzbarkeit werden Gegenstände ausgesondert/ entsorgt und Neu-Angeschafft. Eine Weitergabe an soziale Projekte wünschenswert. Trotz des Attributes eines privaten Trägers, den Realitätsfokus nicht verlieren
Viele Schultern halten viel aus
Die Selektion auf die Reduzierung mit einem Stern ist leider noch zu viel. Bloßstellen in Beratungen, Gespräche die unter die Gürtellinie gehen und nicht zu entschuldigen sind, keine offene Kommunikationsebene, es wird gern und oft über die Person mit Dritten gesprochen.
Moderne und neuwertige Einrichtung und Arbeitsmittel
Kollegen sind gut vernetzt
Änderungsvorschläge dürfen gern vorbereitet werden, im Dialog werden diese relativiert und unterbunden
Abwechslungsreich
die Kollegen
oben beschrieben
Kritik der AN ernst nehmen und sich nicht darüber lustig machen, wenn man schon eine Umfrage macht.
Viel Druck von oben, Kontrolle, unempathisch
viele reden schlecht, aber keiner traut sich offen in der Firma zu sprechen
über diesen Begriff wird sich amüsiert
die Kollegen sind alle lieb und man hält gut zusammen, leider bäumt sich keiner auf und sagt seine richtige Meinung gegenüber den Vorgesetzten, man traut sich nicht.
unempathisch, uneinsichtig, nimmt Verbesserungsvorschläge/ Kritik nicht ernst, macht sich darüber lustig
moderne Ausstattung
wenig Kommunikation
es gibt fast nur Frauen
Kein großer Druck auf die Leistung.
Niedrige Löhne, schlechte Organisation von irgendwas, keine Strategie.
Nervosität, unklare Aufgaben, fehlende Vision.
Nie erlebt
Retro-Löhne, keine Benefits.
Einige Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit.
Diese Firma hat irgendwie Talent für Auswahl den Leuten ins Management, die nie Leiter sein sollten.
Alles selber beantragen, suchen, bitten, warten
Oft keine Antwort gekriegt, obwohl mehrmals gefragt. Lange Entscheidungsprozesse.
Zusammenhalt unter den Kollegen.
Kommunikation und Erreichbarkeit der Vorgesetzen. Kaum Sozialleistungen.
Bessere Kommunikation ermöglichen. Weniger Druck von oben. Vorschläge versuchen umzusetzen so das erkennbar ist man wird ernst genommen.
Teilweise herrscht eine gedrückte Stimmung, man merkt die Unzufriedenheit der anderen so das man selber nicht wirklich glücklich sein kann. Dies drückt die Arbeitsmoral.
Die Beschäftigung mit dem Image nimmt mehr Zeit in Anspruch als die Beschäftigung um die Wünsche der Mitarbeiter. Andersherum würde das eine zu einem besseren Image führen, das versteht man aber nicht. Die Höhe Fluktuation hat auch nach außen hin Spuren hinterlassen.
Durch Gleitzeit ist man flexibel, leider wird kein Home Office angeboten, in der Verwaltung sollte dies möglich sein.
Aktiv werden keine Weiterbildung angeboten, fragt man danach bekommt man aber diese. Es wäre schön wenn man hier aktiver auf die Mitarbeiter zu gehen würde. Aufstiegschancen sehe ich keine, dies ergibt sich auch nicht aus den Hierarchien, schade, denn irgendwann kommt man zu dem Punkt wo man selber sagt hier komme ich nicht mehr weiter, würde aber gern.
Bezahlung geht in Ordnung, jährliche Steigerungen gibt es. Weihnachtsgeld ist sehr gering, kein Urlaubsgeld. Zusätzliches gibt es aber nicht. Eine Anfrage auf Zuschuss zur Monatskarte wurde abgelehnt. Wer Kinder hat kann diese vergunstigt in die Kita oder Schule schicken.
Kosmetiktücher auf dem WC zum abtrocknen der Hände sind fragwürdig, die richtigen Handtücher sind immer schnell verbraucht.
Ist super. Man kann immer auf andere zugehen und bekommt Hilfe. Events gibt es hin und wieder, werden aber von den Kollegen oftmals selber organisiert.
Hier gibt es keine Benachteiligungen.
Kaum zu erreichen. Aufgaben werden von einer Ebene zur anderen nach unten durchgereicht, somit auch der Druck. Anerkennung fehlt gänzlich.
Höhenverstellbare Tische, Doppelmonitore, teilweise aber volle Büros mit bis zu 4 Mitarbeitern, ruhiges arbeiten ist hier nicht möglich. Drucker stehen teilweise direkt in den Büros. Möglichkeit der Nutzung einer Mensa ist gegeben, aber nicht vergünstigt. Grundsätzlich aber gut und modern ausgestattet.
Man erreicht seine Vorgesetzten nicht, notwendiger fachlicher Austausch ist daher nicht möglich. Keiner sagt wie etwas richtig zu machen ist. Mitarbeitergespräche finden jährlich statt, Vorschläge werden wahrgenommen aber nicht versucht diese umzusetzen. Jährlich spricht man deshalb immer die gleichen Themen an.
Gibt es nichts auszusetzen, aber auch nichts hervorzuheben.
Hat man, langweilig wird es nicht. Allerdings gibt es kaum Möglichkeiten sein Aufgabengebiet zu erweitern.
Ich kann einige Bewertungen nicht verstehen. In jedem Unternehmen gibt es Fristen die eingehalten werden müssen und da kann der Ton auch mal rauher werden. Es gibt immer viele Kolleg*innen, auch die Vorgesetzten!, die einem mit einem Lächeln begrüßen und verabschieden.
In jedem Unternehmen gibt es etwas zu bemängeln. Aber das Unternehmen hätte nicht so viele Mitarbeiter, die auch schon viele Jahre da sind, und würde seit Jahren existieren, wenn alles negative was hier geschrieben steht stimmt.
Durch die Gleitzeitregelung hat man Struktur und kann sich dennoch seine Zeit einteilen. Sollten in stressigen Zeiten Überstunden aufgebaut werden, hat man die Möglichkeit über Gleitzeittage die Stunden wieder abzubauen.
Weiterbildungen werden angeboten! Man kann auch Vorschläge machen, solange es mit dem Arbeitsumfeld zu tun hat.
Am Gehalt gibt es nichts zu bemängeln. Es könnte immer mehr sein.
Der Zusammenhalt ist top. Man hilft sich untereinander. Durch kleine Events wird der Zusammenhalt gepflegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Es spielt keine Rolle welches Alter.
Auch hier kann ich nichts negatives finden. Man hat immer ein offenes Ohr. Das die Vorgesetzten auch einiges für sich behalten müssen, steht außer Frage uns sollte man nicht als Arroganz sehen.
Die Technik und Möbel sind auf dem neuesten Stand. Und in vielen Unternehmen gibt es kein Homeoffice. Das scheinen hier einige zu vergesssen!
An der Kommunikation kann und sollte man immer arbeiten. Es ist aber auch verständlich, dass nicht alles jedem ausführlich berichtet werden muss. Man hat jederzeit die Option etwas zu erfragen.
Ich wurde bisher immer gleichberechtigt behandelt.
Gibt es ganz viele. Das Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich
Arbeitsbedingungen hinsichtlich Büroaustattung.
Ergibt sich aus dem bereits gesagten.
Ehrlichkeit währt am längsten. Werdet endlich moderner. Redet miteinander. Hört auf die Mitarbeiter. Hört mit der Schauspielerei auf.
Innerhalb der Belegschaft herrscht hinter vorgehaltener Hand ein offener und ehrlicher Meinungsaustausch, welcher klar die Ablehnung gegenüber die Vorgehensweise der Führungsetage widerspiegelt. Gegenüber der Führungsetage aber wird nicht ehrlich kommuniziert, jede Schauspielschule würde sich freuen über das was hier abgeliefert wird. Lob seitens der Vorgesetzten findet grundsätzlich nicht statt, es wird gefordert aber nicht gefördert. Vertrauen untereinander herrscht nicht wirklich, da jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, vor allem innerhalb der Vorgesetzten.
Nach außen hin versucht man sich als internationaler Arbeitgeber positiv hervorzuheben - das Image ist aber innerhalb der Firma als auch durch die vielen negativen Beurteilungen nicht mehr zu retten.
Gleitzeit ist vorhanden, Urlaub ist grundsätzlich frei wählbar. Home-Office ist ein No-Go, unverständlich in der heutigen Zeit. Überstunden können anfallen, sind aber problemlos abzubauen.
Man wird eingestellt als das was man ist - Aufstieg ist nicht möglich. Der Sachbearbeiter bleibt immer der Sachbearbeiter. Kleinere fachliche Weiterbildungen sind möglich - größere welchen zu höheren Abschlüssen führen nur auf privaten Weg weil dann die Geschäftsführung Angst hat man verlässt eh die Firma.
Gehalt in Verwaltung schwangt von unterdurchschnittlich bis überdurchschnittlich - je nach Position und Abteilung. Sozialleistungen? - die verpflichtende bAV wird natürlich angeboten - mehr nicht. Kein Jobticket oder Fahrtkostenzuschuss. Keine anderen steuerfreien Leistungen. Sonderzahlungen in Promillehöhe gibt es.
Umweltschutz wird aktiv nicht wirklich betrieben. Dachflächen könnten durch Photovoltaikanlagen aktiv genutzt werden, gibt es aber nicht. Mülltrennung? Es bleibt beim Versuch.
Der einzige Pluspunkt, die Kollegen halten notgedrungen zusammen. Diese sind die waren Helden, ohne welche die Firma schon längst untergegangen wären.
Hier kann keine Aussage getroffen werden da langjährige Mitarbeiter einfach Mangelware sind. Die die es gibt werden durch die Verhaltensweise der Vorgesetzten nicht gefördert und zum bleiben animiert. Natürlich werden ältere und erfahrene Mitarbeiter eingestellt.
Schwierig - wie gesagt herrscht unter den Vorgesetzten kein richtiger Plan wer etwas zu machen hat, wie etwas zu machen ist und warum eigentlich bestimmte Dinge so zu machen sind. Warum? Es fehlen klare Ansagen weil sich keiner der Vorgesetzten traut diese zu machen. Führung sieht anders aus.
Moderne Büro- und Kommunikationsausstattung. IT-Dienste sind verbesserungswürdig. Digitales Arbeiten dennoch möglich? - nicht wirklich - hier wird paketeweise Papier verschwendet. Klimaanlagen in Büros. Keine Pausenräume, keine wirkliche Mitarbeiterküche.
Meetings innerhalb der Abteilungen finden statt - Meetings zwischen den Abteilungen in keinster weise. Anstatt das die Führungsetage versucht die Kommunikation zu fördern, fördert diese genau das Gegenteil da selbst die Vorgesetzten nicht miteinander reden. Hier weiß der eine nicht was der andere macht. Dadurch kommt es zu Missverständnissen, Mehrarbeiten für die Abteilungen und Unverständnis über ein solches Vorgesetztenverhalten.
Die Führungsetage besteht grundsätzlich aus Frauen. Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern, egal ob weiblich oder männlich sehe ich nicht. Kein Danke in Form von Goodies, kein Lob, kein Willen hier überhaupt etwas zu leisten.
Ist abhängig von der Abteilung. Es gibt Mitarbeiter die machen täglich stumpf ihre Arbeit Tag für Tag, sind damit glücklich, andere nicht. Andere Mitarbeiter haben das Glück und können an wirklich interessanten Projekten mitarbeiten. Vieles will man machen, dann kommt aber wieder das Problem der Planlosigkeit, so das am Ende alles im Sand verläuft und man gefrustet ist.
Lob kommt hin und wieder, allerdings wirkt es eher pauschal als individuell und ernst gemeint. Druck wird von oben nach unten weitergegeben.
Untereinander, wenn Vertrauen vorherrscht wird häufig schlecht geredet
Einige wenige legen einen ungesunden Arbeitseinsatz an den Tag, was dann gerne als Regel angesehen wird.
Weiterbildung ist gern gesehen, Karriere nur bedingt möglich
Unterdurchschnittliche Bezahlung in vielen Bereichen
Hier arbeiten wirklich tolle Menschen. Leider verlassen viele das toxische Umfeld.
Technisch ist alles vorhanden, was notwendig ist - Home Office wäre ohne Einschränkung der Leistung möglich
Muss differenziert betrachtet werden: innerhalb der Teams bzw. zwischen den Teams in der Regel wirklich gut. Problematisch wird es in Bezug auf Führungskräfte und Geschäftsführung.
Zu den wirklich interessanten Aufgaben kommt man häufig nicht.
Ehrlich vorhandenes Bemühen in der Leitungsebene ist vorhanden, denk ich. Wird druch starre Strukturen, undurchsichtige Entscheidungen, Hinauszögren, gegeneinander ausspielen, wenig Entscheidungsbefugnis für die Mitarbeiter, kaum vertrauensvorschuss usw. leider vereitelt.
leider kenne ich kaum jemanden, der zufrieden ist - das mag aber vom Team abhängen
geht in keinster Weise über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus, Home Office wird nicht gern gesehen und flexible Arbeitszeiten gibt es nur sehr eingeschränkt - Mehrarbeit wird aber gern genommen
Fortbildungen gibt es, aber es beruht alles nicht auf einem Plan. Karriere innterhalb der Firma ist kaum möglich (aber das liegt auch an der Branche)
Auf der Ebene der eigenen Kollegen und zwischen den Teams läuft es gut.
das möchte ich nicht aufschreiben, denn es wäre zuviel, was hier an Negativem genannt werden müsste - leider. Ehrliche Absichten habe ich erkannt, aber darüber hinaus kann ich leider nichts gutes sagrn.
daran gibt es nicht viel auszusetzen - allerdings schreibt weiter unten jemand von "schönen Pausenräumen". die kenne ich in der Verwaltung nicht.
Informationen über großartige neue Ideen und Projekte gibt es, die Kommuninkationsabteilung tut ihr bestes. Im Team finden Meetings statt, wenn der Termin nicht abgesagt wird. für die Arbeit wichtige Infos muss man sich in unserem Team selbst zusammensuchen und zwischen den einzelnen Areitsbereichen findet kaum übergreifende Kommunikation statt.
in der Verwwaltung wird nicht gut bezahlt
das Geschlecht spielt für die Behandlung keine Rolle und die führungsetage ist voller Frauen - aber letztlich werden andere Verpflichtungen als die Arbeit belächelt und nur ernst genommen, weil es entsprechende Gesetze gibt
gäbe es, wenn es einem erlaubt würde, sie auch auszuführen
Man lernt ein mittelständisches Unternehmen schnell gut kennen. Es gibt viele viele viele Projekte.
Die steilen Hierarchien. Das schlechte Reden über Abwesende Personen.
Umgang mit vertraulichen Informationen über fremde Personen.
Einarbeitung muss verbessert werden.
Homeoffice ist ein rotes tuch.
Unter den Kollegen sehr gut. Mit der Geschäftsführung/Vorgesetzten problematisch und stets mit Druck. Wertschätzung existiert im Unternehmen nur auf Ebene der Kollegen. Zwischen den Hierarchiestufen gibt es Wertschätzung nur vor den Ferien auf Nachfrage.
Das Image ist Hochglanz. Die Realtität ist matt.
Hier gibt es nichts Schlechts zu sagen. Urlaub ist an den Ferien orientiert. Mehr geht natürlich immer, was auch immer so gesagt wird.
Weiterbildungen werden stets finanziert. Das ist voll ok.
Die betriebliche Altersvorsorge ist gut gemeint und positiv hervorzuheben.
Nachhaltigkeit zum Beispiel in der Mitarbeiterführung ist nicht da.
Der Zusammenhalt ist meist offen und ehrlich.
Ich habe viele Personen gesehen, die vor der Pensionierung gehen.
Der Arbeitgeber ist stets bemüht, technisch auf höchstem Niveau zu sein.
Unklare Mailkommunikation. Viele Genererationen, daher wird auf allen verfügbaren Kanälen zugleich gesendet (Mail, Chat, Hauspost, Telefon, Videocall).
Die Webpage verrät, dass Frauen in der Gescheftsleitung sehr sehr stark vertreten sind. Gendern ist personenabhängig, von Ablehnung bis Befürwortung ist alles da.
Hier machen wenige Alleskönner Vieles.
Die familienfreundlichen Arbeitszeitbedingungen, dass familiäre Arbeitsklima und Vort- und Weiterbildungsangebot
/
Immer so weiter machen wie bisher, innovative Bildundungsangebote und gute familienfreundliche Arbeitsatmosphäre beibehalten ⭐⭐⭐⭐
familiäre Atmosphäre, stressfrei und freundlich
Als weltweit tätiger Bildungsträger und Förderer von Projekten der Migrationsintegration und Bildung sowie Kindertagesstätten, beruflicher Rehabilitation Jugendlicher mit besonderen Einschränkungen in Halle und eigenen Fort- Weiterbildungsangeboten sehr gut.
sehr gut, feste Schließtage, keine Wochenendarbeit, übertariflicher Urlaubsanspruch, viel Zeit für Familie und Freizeit
überragend, beste Aufstiegschancen auch für Quereinsteiger und Arbeitnehmer*innen in Elternzeit
Je nach Tätigkeit und Dauer der Beschäftigung auch übertarifliche Gehälter mit Zuschüssen möglich und Elterngeld, vermögenswirksames sparen vom Arbeitgeber
Mülltrennung, zusätzliche Energiegewinnung aus Photovoltaikanlagen, ökologisches, soziales und nachhaltiges Handeln in allen Bereichen um auch für nachfolgende Generationen zu sorgen
sehr gut, vor allem bei der Vorbereitung von Weiterbildungsangeboten (Projektarbeit im abgestimmt Team mit Deadline)
herausragend, Es gibt Jubiläumsprämien, gute Versicherungsbeiträge/Zusatzleistungen und Vort- Weiterbildungen z. B. bei neuen Technologien oder im 0ätagogischem Spektrum für Referenden*innen
kompetent, kulland, hilfsbereit und zuvorkommend
sehr gut, locker und je nach Tätigkeit auch mal etwas Anspruchsvoller, aber alles im grünen Bereich
Homeoffice ist nach Bedarf auch möglich, z. B. für Kinderbetreuung, wenn Kind krank
Es gibt sehr schöne Pausenraüme und kostenlose Kaffeeverpflegung
zeitgemäß mit MS Teams und bezahlten MS Office 365 Account auch zu Hause nutzbar
sehr gut, Barrierefreiheit ist immer gewährleistet, wir stellen Bewerber*innen unabhängig ihrer/ihres familienstandes, ethnischen Herkunft, Religion, Einschränkungen oder "Orientierung vom Geschlecht" ein
gut, es gibt natürlich in der Verwaltung auch mal Routinetätigkeiten, die gemacht werden müssen, davon abgesehen sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.