20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Miteinander auf Augenhöhe, hier ist niemand eine Personalnummer, sondern ein Teil des grossen Ganzen, was in der heutigen Arbeitswelt keineswegs mehr selbstverständlich ist.
Mitwirkungsmöglichkeiten jeder einzelnen Person im Unternehmen.
Kurze Entscheidungswege, direkte Kommunikationsmöglichkeiten, viel Flexibilität und Sensibilität im Umgang miteinander.
Wenig strenge Konventionen und Förderung von Vielfalt und Rücksichtnahme auf Persönlichkeiten.
Man nimmt dem Unternehmen den Vorsatz zum Kulturwandel ab.
Fokus auf den Auftrag "IT-Dienstleistung für beide Kunden" rückt durch Altlasten (hohe Vielfalt bzw. Wildwuchs Arbeitsmittel, Arbeitsabläufe, etc.) zu häufig zu sehr in den Hintergrund.
Reaktives Arbeiten aus der Historie, mehr Struktur und Planung kann helfen, die gefühlte Arbeitslast auf das Niveau der tatsächlichen Arbeitslast zu senken.
Argumentationen und Hemmnisse zu häufig basierend auf "alten Geschichten" und selten auf aktuellen und noch validen Fakten.
Mit Altlasten noch mehr "reinen Tisch" machen und weniger daran festzuhalten.
Noch mehr gemeinsame Entwicklung in Richtung moderneres Unternehmen und Fokus auf die Stärken und Einzigartigkeiten des Unternehmens.
Offene Auseinandersetzung mit Kritik, Altlasten und Defiziten, Nutzung der Entwicklungs-Chancen intern und den "Kunden" gegenüber.
Kulturwandel weiter vorantreiben.
Grundlegend sehr kollegial und familiär, teils zu sehr mit Altlasten behaftet, neue Personen bringen frischen Wind und notwendige Weiterentwicklung.
IT-Dienstleister für zwei feste Kunden und deren Tochterunternehmen und Beteiligungen, Aussenwirkung am Markt daher ohne wirkliche Relevanz, "internes" Image bei den Kunden mit Optimierungsbedarf und viel mit Altlasten behaftet und grösstenteils auch überholt und nur noch "alte Geschichten".
Sehr flexibel, mobile Arbeit möglich, viele Möglichkeiten durch flache Hierarchie und direkte und kurzfristige Abstimmungsmöglichkeit, dazu wenig eng gesteckte Vorgaben und viel Eigenverantwortung.
Viele fachliche und auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten durch externe Schulungen und Aufbau von internen Schulungs-Strukturen, sehr viel nutzbares Potenzial.
Fachliche Entwicklung innerhalb der flachen Strukturen und überschaubaren Fach-Teams problemlos möglich und von Vorgesetzten und Geschäftsleitung gewünscht und gefördert.
Aufgrund der Unternehmensgrösse Karriere-Weg begrenzt.
Kein Tarif, keine Eingruppierung der Gehälter, dadurch Eigeninitiative unabdingbar um Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen, allgemein Gehälter im IT-Branchenschnitt durchschnittlich bzw. leicht darunter einzuordnen.
Kein Fokus-Thema, Bewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, viel Potenzial welches entwickelt und vorangetrieben werden kann, auch hier bringen neue Personen frischen und stärkeren Wind ins Unternehmen.
Grösstenteils sehr gut und sehr fair, was auch der Umgang miteinander ausserhalb der Arbeitszeit unterstreicht, ob Team-Event oder gelegentliche Freizeitgestaltung, der Mensch und das persönliche und gute Miteinander hat einen hohen Stellenwert, Chapeu Raiffeisen-IT.
Lebens- und Berufserfahrung wird geschätzt und als Mehrwert für Team und Unternehmen wahrgenommen, bunt gemischte Teams mit wertschätzender Zusammenarbeit und sehr gutem Miteinander.
Faires und unterstützendes Verhalten des/der Vorgesetzten ... Credo ist "wir sagen was wir tun und wir tun was wir sagen", klappt nicht immer, man nimmt das Thema aber ernst und fühlt sich seinem Leitbild auch verpflichtet.
Bestmögliche Nutzung der Räumlichkeiten durch moderne Arbeitsmittel (elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle, ANC-Headsets, performante Hardware, und und und).
Zusätzlich weitere Annehmlichkeiten durch Wasserspender, Kaffee, Küche, Ventilatoren und Klimageräte, etc.).
Viel Kommunikation, zu ineffizient und zu wenig fokussiert, sehr viele Kommunikationsmittel. Eine Standardisierung der Arbeitsmittel und Straffung der Kommunikation, würde Fokus aufs Wesentliche erleichtern.
Toleranz, Fairness, Zusammenarbeit auf Augenhöhe, eine gleichwertige Stimme für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter sind selbstverständlich, Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse und private Situationen.
Sehr grosse Themen-Vielfalt, spannende und herausfordernde Projekte, die beiden Kunden sind vielfältig, vielschichtig und es gibt einen weiten Handlungsspielraum und zahlreiche Möglichkeiten zur Einbringung des eigenen Wissens und der eigenen Stärken.
Die Stimmung im Team, das technisch sehr breite Spektrum
Die Stimmung im Team ist gut. Sehr kollegialer Umgang miteinander. Tausch von Diensten, gegenseitige Unterstützung bei Fragen.
Da das Unternehmen nicht im Wettbewerb steht, sondern nur für zwei Kunden existiert, wird auf Außendarstellung nicht so viel Wert gelegt.
flexible Planung bei "mobiler Arbeit", auch kurzfristig.
Weiterbildung, Schulungen werden je nach Anforderungen durchgeführt. Persönliche Weiterentwicklung wird ermöglicht.
Gehalt etwas unter dem Branchendurchschnitt, keine Tarifbindung, keine Gehaltsgruppen, daher individuelles Verhandlungsgeschick notwendig
gute Büroausstattung, aktuelle Arbeitsmittel
Wie so oft gibt es sehr viele Kommunikationswege.. Teams, Mail, Meetings, Dateiablage hier, Sharepoint dort, Ticketsystem und noch mehr.
Das macht es manchmal etwas schwierig alle Informationen zusammen zu halten.
Mobbing ist an der Tagesordnung
Viel Schichtarbeit
Keine Bezahlung nach Tarif
Schlecht
Will man loswerden
Nicht gut. Hauptsache ich.
Gute Übernahmechancen für Auszubildende, Umgang miteinander, interessante Tätigkeiten und Möglichkeiten sich fortzubilden, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, es kann über alles gesprochen werden
Corporate identity verbessern, Ansehen bei den Kunden verbessern, Mehr Standortübergreifende Aktivitäten / Zusammenarbeit
In der Regel sehr gut, gelegentlich mal stressige Phasen mit hohem Arbeitsaufkommen
Keine starke Corporate identity, Meinung der Kunden vom Unternehmen teilweise eher gering
Viel Homeoffice möglich, außerhalb von gelegentlichen Diensten flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung ist unproblematisch und spontan möglich, angefallene Mehrarbeit kann nach belieben abgebaut werden, gelegentlich Wochenendarbeit und vergütete Rufbereitschaft
Viele Möglichkeiten sich Fachwissen anzueignen, Fortbildungen werden proaktiv angeboten und werden ohne Diskussionen genehmigt.
Guter Teamzusammenhalt, Kollegen sind immer Hilfsbereit und nehmen sich viel Zeit bei der Einarbeitung
Arbeiten in Teilzeit für ältere Kollegen möglich, (soweit ich es beurteilen kann) respektvoller Umgang und wertschätzung des Fachwissens bei langer Unternehmenszugehörigkeit
Umgang auf Augenhöhe, Vorschläge werden ernst genommen
Ruhige Arbeitsatmosphäre, 2-Personen-Büros die man i.d.R. durch Homeoffice für sich alleine hat, moderne Büroausstattung und ergonomische Arbeitsplätze, Büro mitten in der Stadt mit guter Verkehrsanbindung
Essensgeldzuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Große IT-Landschaft mit dem Einsatz verschiedenster Produkte, Fachwissen kann in nahezu beliebiger Tiefe aufgebaut werden, Wünsche bezüglich des Einsatzbereiches / der Tätigkeiten werden berücksichtigt
Azubis werden gefördert.
Nur die negativen Aspekte werden besprochen. Positive Leistungen fallen unter den Tisch. Keine Motivation der Mitarbeiter.
Keine ständigen Telefonkonferenzen und anderweitige Meetings. Was wichtig ist, kann man auch bilateral besprechen.
Mobbing ist an der Tagesordnung
Wird unterstützt.
Negativ.
Mit manchen gut, aber überwiegend negativ.
Interessiert niemanden.
Sehr negativ. Alle nur auf ihren eigenen Vorteil fixiert.
Unter manchen Kollegen gut. Vieles wird aber nicht weiter gegeben.
Wird akzeptiert.
Werden unter sich verteilt.
Den Essenszuschuss.
Den Rest.
Den Wert der Mitarbeiter erkennen und fördern, Führungskräfte besser ausbilden oder austauschen, Gehälter und Zusatzleistungen anheben und eine Personalplanung erstellen, die es ermöglicht zu erkennen wie viele Aufträge ich mit dem vorhandenen Personal auch wirklich bearbeiten kann...
Aus für mich unerklärlichen Gründen, hat das Unternehmen ein halbwegs positives Image.
Mobiles Arbeiten ist möglich und man ist teilweise recht flexibel in der Arbeitszeitgestaltung.
Flache Hierarchien bieten einem kaum Karrierechancen. Weiterbildung ist nach eigener Erfahrung eher nicht gewünscht und wird auch nicht unterstützt. Es gibt ein Seminarangebot über Raiffeisen, das ist jedoch ziemlich traurig.
Dies würde ich einfach als positiv neutral erachten, da mir kein negativer Umgang aufgefallen wäre.
Es wirkt als wären die Führungskräfte aufgrund von Zugehörigkeit und nicht von Führungskompetenzen ausgewählt worden.
Sehr schlechte Büroausstattung und veraltete Räumlichkeiten, für die IT Branche eher ungewöhnlich.
Leider herrscht eine sehr schlechte Kommunikation. Mitarbeiter bekommen nicht das Gefühl wahr genommen zu werden. Es gibt zwar viele Meetings, aber scheinbar niemanden der wirklich gelernt hat diese auch zielorientiert zu führen z.B. wird schon in den Einladungen versäumt dem Teilnehmerkreis stichpunktartig mitzuteilen worum es in dem Meeting gehen soll.
(Mir haben Kollegen nach erfolgten Meetings erzählt, dass sie erst nach der Hälfte des Meetings wussten worum es überhaupt geht und eigentlich gar nichts zum Thema beizutragen hatten... schade um die vergeudete Zeit, leider Dauerzustand!)
Im Branchenschnitt sehr niedrige Gehälter, die scheinbar auch sehr unterschiedlich ausfallen ohne dass dies wirklich nachvollziehbar ist. Ansonsten gibt es keinen Nenneswerten Leistungen. Etwaige Einzelleistungen scheinen frei Schnauze verteilt zu werden, was großen Unmut bei den Mitarbeitern verursacht, die keinen Parkplatz gezahlt oder eine Prämie ausgeschüttet bekommen.
Das ist sicherlich einfach Geschmackssache.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark, mit vielen Mitarbeitern war die Arbeitsatmosphäre super, mit anderen leider das komplette Gegenteil.
Habe selten von anderen Kollegen positives Feedback über die Firma gehört.
Wenn man sich nicht allzu blöd anstellt und weiß, was man machen will, bietet die quindata gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Gehälter variieren leider sehr stark.
In der Abteilung war der Kollegenzusammenhalt gut.
Manche Vorgesetzte machen einen guten Job, manche naja.
Es wurde kommuniziert, jedoch meist sehr zeitverzögert.
Eine Variation von Aufgaben war nicht wirklich vorhanden.
die Arbeitslast ist extrem hoch, auch bei annähernd 100 Incidents und 70 Projekten auf einmal (Teilweise auf 2 Personen verteilt). Trotz der Menge und dazugehörige Hotline die 2x die Woche auf einen zukommt (Ganztägig) wird kein Stopp gemacht sondern nur anders Organisiert was nicht unbedingt zu Gunsten des Arbeitnehmers stattfindet.
Annähernd 100 Inc und 70 Projekte sind hier eine Ausnahme aber keine Seltenheit. Angenehm war es schon wenn es mal nur 30 Tickets und 20 Projekte waren
es ist Gleitzeit vorhanden aber nicht jeden Tag, durch die Hotline ist man min 2 mal Wöchentlich an fixe Zeiten gebunden. dennoch kann man auch hier mit den Kollegen tauschen falls nötig. Kurzfristigen Urlaub wegen privaten Terminen sind so gut wie immer genehmigt. Homeoffice ist leider nicht so gerne gesehen.
Weiterbildungen sind so gut wie keine vorhanden.
Die Kollegen Zusammenarbeit ist Top wenn man sich nicht gerade daneben benimmt.
der direkte Vorgesetzte steht hinter einem und gibt sein bestes. Leider ist auch er mit Arbeit überschüttet und kommt noch eine Etage höher nicht immer durch.
Die Kommunikation von der höheren Etage ist gut und findet statt, leider ändert sich die Meinung sehr oft was irgendwann nicht mehr zur Besserung führt.
Gehaltsmäßig würde ich die quindata in die untere Ebene stecken. Ich möchte nicht mit Zahlen um mich werfen aber wenn ich bei MC Donalds annähernd so viel verdiene kann ich dafür kein gutes Wort einlegen.
Grundsätzlich gut. Es gibt immer mal Einzelkämpfer und stressige Zeiten, jedoch ist das Miteinander gut.
Viel Arbeit, hoher Leistungsanspruch selten Zeit zum Luft holen.
Hohes Arbeits-/Terminaufkommen macht die interne Kommunikation schwer in allen Linien.
Leider wird zu wenig über interne Erfahrungen gesprochen.
Persönlich top - Umgestaltung und nach familiärer Situation ausgerichtetes Arbeiten ist überhaupt kein Problem.
Weiterbildungen, Schulungen werden grundsätzlich gefördert.
Für die IT-Branche keine starken Gehälter - Entgegenkommen eher über Sozialleistungen (Benefits/Homeoffice/Krankheit)
Geht sicher mehr.
Persönlich alles super, man hört aber auch anderes..
Auch ältere Kollegen scheinen sich wohl zu fühlen.
Nicht immer optimal, aber idR gut.
Arbeitsplatz ok und Homeoffice kein Problem.
Penetrant bleiben, dann klappt’s auch.
Wiedereinstieg kein Problem - wenn Leistung erbracht wird (man darf sich auch probieren), wird dies auch anerkannt - wenn auch eher nicht gleich entgeltlich.
Gefühlt kann man in den Themenbereichen arbeiten, in denen man gut ist und Know How hat. Andererseits neue Projekte - neue Herausforderung! Alles machbar.
So verdient kununu Geld.