25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten fortbildungsmöglichkeiten und das Gehalt
Mehr auf die Wünsche und Eindrücke des Personals was direkt am Marktgeschehen ist eingehen
Ruhiges Büro mit Möglichkeit sich auf seine Aufgaben zu konzentrieren
182 Stunden Monat
Gehalt schlecht benefits nicht existent
Grundsätzlich ok
Sehr gut
Ich bin Mitte 20 und habe Kollegen Anfang 50 die ich als Freunde einstufen würde
Interner Bereich freundschaftlich
In der Landwirtschaft variabel, zu gewissen Zeiten schmutzig und mit körperlicher Arbeit verbunden
Grundsätzlich gut, bis man mehr haben möchte
Normale vertriebler alle gleich schlecht
Sehr abwechslungsreich
Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß. Durch die vielen unterschiedlichen Geschäftsbereiche ist der Arbeitsalltag vielseitig und man erhält Einblicke in zahlreiche Themen. Besonders positiv finde ich die Offenheit gegenüber individuellen Weiterbildungswünschen.
Einige Strukturen und Prozesse könnten moderner und klarer gestaltet sein. Insgesamt überwiegen für mich jedoch deutlich die positiven Aspekte.
Die interne Kommunikation und die Abstimmung zwischen den verschiedenen Bereichen könnten teilweise noch strukturierter und transparenter gestaltet werden. Wünschenswert wäre langfristig ein höherer Frauenanteil in Führungspositionen.
Die Arbeit macht Spaß.
Offen für Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter.
Das Gehaltsniveau ist insgesamt angemessen für ein mittelständisches Handelsunternehmen, liegt aber naturgemäß nicht auf dem Niveau großer Industrieunternehmen oder tarifgebundener Konzerne.
Sehr regional verwurzelt & Unterstützung von sozialen Vereinen und Projekten in der Region.
Viele ältere Mitarbeitende die bereits sehr lange im Unternehmen sind.
Im Arbeitsalltag nehme keine Benachteiligung oder Ungleichbehandlung wahr, dennoch ist der Frauenanteil in Führungspositionen eher gering.
Viele Branchen in einem Unternehmen machen den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich.
Jeden einzelnen Mitarbeiter einmal zuhören und diese auch für Ernst nehmen.
Keine Fairness. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Viel wechselndes Personal was auch den Kunden auffällt. Viele Mitarbeiter beschweren sich untereinander und auch in der Öffentlichkeit über das Unternehmen.
Bei Urlaubsanspruch wird zwecks Ferien keine Rücksicht auf Eltern von schulpflichtigen Kindern genommen.
Gehaltsanpassung wäre nötig.
Kein Zusammenhalt. Lästereien. 70% der Kollegen schauen nur nach sich.
Man erzählt was der Angestellte gerne hören möchte.
Technik ist sehr langsam. Keine Klimaanlage im Gebäude vorhanden.
Keine konkrete Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Meistens erfährt man Neuigkeiten über Dritte.
Die Arbeitsstätte war gut zu erreichen (Erreichbarkeit des Standorts) und die grundlegenden Arbeitsmaterialien wurden bereitgestellt, auch wenn die technische Infrastruktur dringend modernisiert werden müsste.
Die Diskrepanz zwischen Wort und Tat: Beim Einstieg wird das Blaue vom Himmel versprochen, doch sobald es an die Umsetzung von Gehaltsentwicklungen und Benefits geht, regiert das Prinzip "Aussitzen und Vertrösten". Nach meinem Empfinden eine reine Hinhaltetaktik, die jegliches Vertrauen zerstört.
Zentralistisches Chaos und Drehtür-Effekt: Da jede Kleinigkeit über einen einzigen Tisch laufen muss, blockieren sich die Arbeitsabläufe regelmäßig selbst. Die logische Quittung für diese unorganisierte Führung ist eine spürbar hohe Fluktuation im Team und ein entsprechend ramponierter Ruf der Firma in der Region.
Technologischer Stillstand: Man arbeitet mit einer IT-Infrastuktur, bei der das Öffnen neuer Fenster oder Prozesse gefühlt eine Ewigkeit dauert und den Arbeitsfluss regelmäßig für eine Minute oder länger komplett blockiert.
Prozesse dezentralisieren und digitalisieren: Entscheidungen sollten auf mehrere Schultern verteilt werden, um die unorganisierten Abläufe zu stoppen. Zudem ist eine dringende und zeitgemäße Modernisierung der IT-Infrastruktur notwendig, um blockierende Wartezeiten im Alltag zu beseitigen.
Verlässlichkeit und Transparenz bei Absprachen: Zugesagte Benefits und Gehaltsentwicklungen müssen transparent kommuniziert und auch verlässlich eingehalten werden, um den internen Vertrauensverlust zu stoppen.
Fairness bei den Arbeitszeiten: Es sollten einheitliche und nachvollziehbare Maßstäbe für die Arbeitszeiten aller Kollegen gelten, statt spürbare Ungleichbehandlungen zu tolerieren.
Mitarbeiterförderung statt reiner Ressourcennutzung: Langjährige Mitarbeiter sollten wertgeschätzt und das Team durch echte Weiterbildungsangebote und klare Karriereperspektiven motiviert werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend und demotivierend wahrgenommen. Es herrschte ein spürbarer Druck, der stark auf das Gemüt des Teams schlug. Ein harmonisches oder motivierendes Arbeiten war unter diesen Bedingungen aus meiner Sicht leider nicht möglich.
Nach außen versucht sich das Unternehmen positiv zu präsentieren, der tatsächliche Ruf in der Branche und Region ist aus meiner Sicht jedoch sehr negativ behaftet. Die spürbar hohe Fluktuation und häufige Personalwechsel fallen auch Außenstehenden negativ auf. Zudem leidet das Image stark darunter, dass Prozesse unorganisiert wirken und sich Kundenanfragen aus meiner Sicht sehr verzögerten.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war für mich kaum zu realisieren. Bei der Urlaubsplanung und der Gewährung von freien Tagen gab es aus meiner Sicht eine deutliche und sehr unfaire Ungleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.
Echte Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung oder systematische Aufstiegschancen konnte ich hier leider nicht erkennen.
Das Gehaltsgefüge und die Zusage von Benefits habe ich als sehr enttäuschend wahrgenommen. Im Vorfeld und in Gesprächen wurden viele positive Aussichten und Versprechungen gemacht, an die sich in der späteren Realität nach meinem Empfinden leider nicht gehalten wurde. Es herrschte eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was angekündigt wurde, und dem, was am Ende tatsächlich umgesetzt wurde. Zusagen wurden vertröstet oder intransparent behandelt, was zu einem großen Vertrauensverlust geführt hat. Eine faire und verlässliche Honorierung sieht aus meiner Sicht anders aus.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein konnte ich im Arbeitsalltag leider nicht erkennen. Es wurde nach meinem Empfinden noch sehr viel unnötiger Papierkram ausgedruckt, statt Prozesse digital und ressourcenschonend zu gestalten.
Ein gesundes Teamgefühl gab es aus meiner Sicht leider nicht. Die Dynamik war stark von einer ausgeprägten Lästerkultur geprägt, bei der vor allem über abwesende Kollegen gesprochen wurde. Zudem herrschte eine Atmosphäre des tiefen Misstrauens. Man hatte im Alltag permanent das belastende Gefühl, unter Beobachtung zu stehen und dass Fehler sofort weitergetragen wurden, statt Probleme intern und kollegial zu klären. Ein offenes und vertrauensvolles Miteinander war so unmöglich.
Der Umgang mit langjährigen oder älteren Mitarbeitern wirkte auf mich leider wenig wertschätzend.
Es gab in der Praxis nur einen einzigen Entscheidungsträger, was die Abläufe aus meiner Sicht jedoch sehr unorganisiert gemacht hat. Das Verhalten im Alltag habe ich als sehr wortkarg und distanziert wahrgenommen. Konstruktives Lob oder eine spürbare Wertschätzung für die geleistete Arbeit gab es so gut wie nie. Da die Entscheidungen zentral bei einer Person lagen, verzögerten sich Prozesse oft. Statt fachlicher Unterstützung oder motivierendem Feedback fühlte man sich als Mitarbeiter meistens alleingelassen.
Die Rahmenbedingungen im Alltag habe ich als sehr belastend und absolut unzeitgemäß empfunden. Die IT-Infrastruktur war aus meiner Sicht eine Katastrophe: Die Systeme waren extrem langsam, sodass einfache Arbeitsprozesse im Alltag regelmäßig eine Minute oder länger blockiert waren. Effizientes Arbeiten war dadurch kaum möglich.
Eine strukturierte Kommunikation war aus meiner Sicht im Alltag quasi nicht vorhanden. Informationen flossen extrem spärlich und oft erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät war. Relevante Updates wurden der Belegschaft nach meinem Empfinden entweder gar nicht oder nur auf massiven Druck hin zur Verfügung gestellt. Man fühlte sich als Mitarbeiter oft komplett alleingelassen und vom Informationsfluss abgeschnitten. Fragen blieben regelmäßig unbeantwortet.
Eine faire Gleichberechtigung war aus meiner Sicht leider nicht gegeben. Nach meinem Empfinden gab es erhebliche Unterschiede bei der Einhaltung und Kontrolle von Arbeitszeiten. Während manche Kollegen sehr flexible und scheinbar willkürliche Kommen- und Gehen-Zeiten toleriert bekamen, galten für andere strengere Maßstäbe.
Die Aufgaben an sich waren phasenweise durchaus vielseitig. Allerdings wurden mir regelmäßig Tätigkeiten übertragen, die aus meiner Sicht weder meiner eigentlichen Stellenbeschreibung entsprachen noch in irgendeiner Form zusätzlich entlohnt oder wertgeschätzt wurden. Man hatte das Gefühl, dass zusätzliche Verantwortung gerne weitergegeben wurde, eine faire Anpassung der Rahmenbedingungen oder des Gehalts dafür jedoch ausblieb.
Verständnis voll
Gut
Hat nach gelassen mit denn Jahren
Nicht wirklich
Keine Angebote
Mindestlohn
Gut
Gut
Familiär
Kommt drauf an wer
Veraltet aber gut
Ausbaufähig
Fair
Kein Tag wie der alte
Flexible Arbeitszeiten, immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen, Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt
Die Kommunikation/Informationsfluss untereinander müsste schneller/besser funktionieren
Ich studiere nebenbei berufsbegleitend und werde vom Arbeitgeber durch sehr flexible Arbeitszeiten unterstützt.
Flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf private Termine
Es werden regelmäßig soziale Einrichtungen unterstützt
Mehr Gleichberechtigung
Ein Kollege macht leider vielen das Leben zur Hölle. Es wird aber seitens der Geschäftsführung nicht geändert obwohl das Problem bekannt ist
Meine Arbeit wird wertgeschätzt und der Umgang ist respektvoll. Ich kann meine Arbeit Selbstbestimmt erledigen und ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit wichtig ist. Die Zukunft meines Arbeitsplatzes ist sicher.
Kommunikationskultur tlw. verbesserungswürdig.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Viel positives Feedback von Freunden und Bekannten.
Flexibilität bei Arbeitszeitgestaltung und Urlaubsplanung.
Gute Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten.
Pünktliche Gehaltszahlung und gutes Versorgungskonzept.
Guter Teamgeist und bei Bedarf Unterstützung von meinen Kollegen.
Gleiche Chancen für erfahrene Mitarbeiter.
Moderne Arbeitsplatzausstattung. Bei Bedarf unkomplizierter Austausch.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.