166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einstellung „Nicht getadelt ist Lob genug“ ist die größte Wertschätzung.
Dafür reicht die Anzahl der Zeichen nicht aus.
Insofern eine Verbesserung/ein Fortbestehen des Unternehmens vorgesehen ist, sollten wesentliche - in der Zentrale in Kassel - Stellenbesetzungen tlw. bis hin zum Teamleiter neu besetzt werden.
9 von 10 finden Mobbing ok
Das vermeintliche Image wird intern höher bewertet als es von außen wahrgenommen wird.
Benefits sind das einzige Positive am Arbeitgeber
Mit dem Energiemanagement verspricht man sich Ersparnis, die aufgrund der veralteten Infrastruktur im Agrarbereich nie erreicht werden kann.
Wird, wenn überhaupt, nur in der Leitungsebene gefördert.
wer anderer Meinung ist wird kollegial ausgeschlossen
Ältere Kollegen können sich nicht vom Unternehmen trennen, obwohl ihre „Zeit“ längst abgelaufen ist. Sie werden als Lichtgestalten und Leistungsträger „vergöttert“, ihre eingefahrene Meinung wiegt mehr als die Fachkenntnis jüngerer Kollegen, die Recht und Gesetzt entspricht.
Sicheres Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit
Arbeitsmaterialien sind Stand der Technik, der Fuhrpark ist überholt. Firmenfahrzeuge werden über herstellerempfohlene Laufzeiten betrieben.
Nur in eine Richtung, von oben nach unten
Benefits sind ok. Gehalt entspricht dem üblichen Maß auf dem Markt. Höhere Gehaltseinstufungen sind durch bewusste Fehlbewertung der Führungsebene nicht nötig.
Grundsätzlich gibt es interessante Themen mit viel Verbesserungspotential, allerdings werden diese seitens der Führungsebene jegliche Veränderungen ausgebremst.
Nach Mobbing höchsten Grades … Arbeitsrechts Klage habe ich das Unternehmen verlassen … Geschäftsführung hat trotz Dokumentation alles Abgeschtritten … leider viele alt denkende Mitarbeiter … nicht zeitgemäß…. Nach draußen versucht man es modern und intern wird mit Strafen getrott, wie im Mittelalter
Schade
Den ständigen Willen, die Dinge besser zu machen.
Wer hier meckert, ist wohl schon zu lange im Unternehmen und weiß gar nicht, wie es in anderen Firmen abläuft.
Die Wahrnehmung bei Privatkunden muss gesteigert werden.
Es wird offen miteinander gesprochen. Der persönliche Austausch ist ausdrücklich erwünscht.
Wird leider zu oft mit anderen Raiffeisen Firmen verwechselt
Übliche Arbeitszeiten
Ist möglich, wenn man Willen und Leistung zeigt.
Branchenüblich
Da hat sich die Firma viele Ziele gesetzt.
Das läuft auch verhältnismäßig gut. Natürlich sind die Zeiten nicht einfach, aber das wir zählt immernoch mehr als das ich.
immer fair
Offen und fair.
Es wird getan, was eben möglich ist.
Es sind trotz der Ausrichtung auf Landwirtschaft, Baustoffe und Technik erstaunlich viele Frauen im Unternehmen.
Von Standard Aufgaben bis zu sehr spannenden Projekten ist alles dabei
Zusammenhalt zwischen Logistiker
Chefs sehen Logistiker schlechter als Büro Arbeiter
Logistiker nicht so von dem Kaufmänner trennen
Die damalige Teamleitung im Kreditmanagement war für mich einer der größten negativen Aspekte meiner Beschäftigung. Der Arbeitsalltag war von starkem Mikromanagement und einem respektlosen Umgang geprägt. Aufgaben wurden häufig so verteilt, dass sie kaum realistisch zu bewältigen waren, was zu dauerhaftem Druck führte.
Die Kommunikation empfand ich als unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht teilweise nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, wodurch unnötige Probleme entstanden. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass die Teamleitung über die notwendigen Führungs- und Kommunikationskompetenzen verfügte, um das Team angemessen zu unterstützen.
Seit diese Person nicht mehr in dieser Funktion tätig ist, habe ich den Eindruck, dass sich die Situation verbessert hat.
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Bezahlung, Kommunikation, Druck bei anderer Meinung.
(Drohung mit Kündigung durch die Blume)
Meinungen zulassen und anhören.
Von oben herab. Man sollte nicht seine Meinung sagen.
Schlecht
Nicht vorhanden!
Nicht vorhanden!
Sehr schlecht!
Minimum
Gut
Ok
Wenn man tut was sie sagen gut, eigene Meinung besser verschweigen.
Schlecht
Nur einseitig!
Na ja.
In der Auslieferung interessant.
Angenehmes Arbeitsklima
Arbeitszeiten sind grundsätzlich festgelegt, nach Absprache kann man hier auch abweichen und Überstunden gerne in Freizeit umwandeln.
Wenn gewünscht kann man vom Azubi zum Niederlassungsleiter und höher steigen.
Zahlungen sind pünktlich und sämtliche Zusatzleistungen gibt es auch.
Kollegiales, ehrliches Miteinander.
Man trifft sich auf Augenhöhe.
Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz. Systeme und Technik bleibt auf dem neuesten Stand.
Regelmäßige Treffen / Tagungen, sonstiges. Informationen werden weitergegeben.
Man übernimmt viele verschiedene Aufgabenbereiche.
Bezahlung (Das war einmal), Sozialleistungen, 30 Tage Urlaub, hohe Entscheidungsfreiheit im Vertrieb.
Bezahlung, Lohnerhöhungen gibt es nicht mehr, meidet solche stagnierenden Arbeitgeber unbedingt!
Kommunikation, Umweltbewusstsein, junge Mitarbeiter werden Unterschätzt.
Was macht die Raiffeisen Waren GmbH besonders? Die Raiffeisen Waren GmbH ist besonders LANGSAM! Entscheidungsprozesse ziehen sich ewig hin, weil niemand Verantwortung übernehmen möchte.
Modernisierungen dauern zu lange. Die Führungsebene unterschätzt und verschläft Trends.
UPDATE 2021: Seit geraumer Zeit nimmt die Raiffeisen fahrt auf und modernisiert an allen Seiten.
UPDATE 2024: Der Prozess der Modernisierung läuft kontinuierlich weiter.
Das letzte Jahr war aufgrund der Marktlage schwer für die Sparte Baustoffe, weshalb Erwartungen an den Umsatz nicht erfüllt wurden. Daraufhin gab es eine (kleine) Entlassungswelle über viele Standorte hinweg, die meiner Meinung nach nicht sozialverträglich und überflüssig waren. Das hat intern am image der Raiffeisen genagt. Wenn man bei sinkendem Umsatz an den Mitarbeitern spart geht das selten gut aus.
Führungspositionen leistungsgerecht besetzen. Bringt Prozesse bitte zu Ende. Neuerungen nur so umzusetzen, dass sie "gerade so irgendwie umständlich funktionieren" belastet eure Mitarbeiter. Qualität, statt Quantität bei der Mitarbeiterauswahl, EDV etc. Es gibt tausende Punkte die verbessert werden könnten aber niemand, der etwas zu sagen hat will das hören.
UPDATE 2021: Die Einstellung gegenüber Veränderungen hat sich verbessert, es herrscht Aufbruchsstimmung.
UPDATE 2024: Die Einstellung gegenüber Veränderungen hat sich nochmals verbessert.
UPDATE 2026: Bezahlt endlich ordentlich, ihr verliert sonst die besten Mitarbeiter!
Ein Vertrauen in die Firma aufzubauen wird durch die teils schwache Kommunikation und nicht gehaltener Versprechen schwer. Hier ist man auf dem Weg der Besserung.
Führungskräfte reden gut über die Firma, Angestellte sehen das meist völlig anders. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.
Man kann über alles reden, Schichten und Wochenenddienste können auf kurzem Wege getauscht werden. Urlaub ist zu 2/3 Anfang des Jahres zu planen, der Rest geht meistens spontan.
Als Neueinsteiger bekommt man den Eindruck, das Weiterbildungen und Aufstiegschancen zahlreich sind. Nach einigen Jahren merkt man allerdings, das einem Vitamin B und ein gewisses Alter mehr bringt, als fachliche und soziale Kompetenz. -> Update 2024 sowohl junge, motivierte Mitarbeiter, als auch "alte Hasen" mit guter Leistung werden vermehrt gefördert und erhalten Aufstiegschancen.
Update 2026: 2025 gab es keine Lohnerhöhung und keine Gewinnbeteiligung, trotz guter schwarzer Zahlen. Begründung: nächstes Jahr könnte es ja anders laufen. 2026 gibt es ebenfalls keine Erhöhung/Beteiligung trotz gestiegenem Gewinn. Begründung: nächstes Jahre könnte es ja anders laufen. Da merkt man, wie weit sich die Raiffeisen vom Genossenschaftsgedanken entfernt hat. Das Gehalt war mal fair, jetzt ist es nach Jahren ohne Erhöhungen bei gleichzeitig hoher Inflation absolut unzureichend. Sich hinzustellen, die tollen Zahlen zu preisen und dann den Mitarbeitern zu sagen: Habt ihr fein gemacht aber bekommen tut ihr dafür nichts ist ein klares Zeichen dafür, dass der Raiffeisen ihre Mitarbeiter mitlerweile total egal sind. Das merkt man leider auch deutlich an der mangelnden Motivation der meisten Mitarbeiter.
Faires Gehalt (Nicht mehr), Gewinnbeteiligung (Hat sich seit 2024 wohl erledigt), viele Sozialleistungen (Zuschüsse wurden weitere eingeschränkt und nicht erhöht), leider wurde nicht das ganze Potential ausgenutzt den Mitarbeitern die vollen Corona-Vorteile auszuzahlen.
Nicht vorhanden, auch wenn hier und da kleine Spenden an wohltätige Organisationen erfolgen ist das viel zu wenig für die Firmengröße. Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden. -> Update 2024 das Thema wird für die Raiffeisen immer wichtiger, es gibt aber noch viel Luft nach oben.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, insgesamt eher unterdurchschnittlich.
Da Führungskräfte im Unternehmen selbst vom alten Schlag sind werden ältere Mitarbeiter eher geschätzt, als junge Kollegen.
Sehr unterschiedlich, je nach Niederlassung und Position des Vorgesetzen. Es gibt viel Druck von Oben, ich wurde allerdings nie persönlich angegriffen. Bei direkten Vorgesetzten wird der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit einbezogen, klettert man in der Hierarchie weiter rauf, so stößt man permanent auf Taube Ohren. Die Kritikfähigkeit hat sich in den letzten Jahren verbessert.
Viele Niederlassungen sind sanierungsbedürftig, hier wird auch etwas getan, jedoch nicht genug. Die technische Ausstattung der Standorte ist in den letzten Jahren besser geworden.
Ein bis zwei mal jährlich findet eine Vertriebstagung statt, bei der man diverse Zahlen des Konzerns vorgestellt bekommt, sehr vorbildlich! Das Intranet bietet einige Information, vieles wird über Verteiler per Mail verteilt. Leider erhält man nicht immer die Informationen, die wirklich wichtig für die Arbeit sind. Es herrscht eine Atmosphäre des Informationsmonopols, ein bestimmter Mitarbeiter hat die benötigte Info und sonst keiner. Ist dieser im Urlaub hat man ein Problem. -> Update 2024 Die verschiedenen Sparten haben über Jahrzehnte hinweg "ihr Ding" gemacht. Diese Strukturen ändern sich allmählich, jedoch kämpfen vereinzelt Führungskräfte dagegen an.
Keine Frauen in Führungspositionen, was definitiv auch der Baustoffbranche geschuldet ist, gibt es keine Bewerber kann man auch niemanden einstellen.
Gute Mitarbeiter bekommen immer mehr Arbeit, schwache Mitarbeiter werden immer mehr entlastet. Faulheit schafft Freizeit. Als Ausgleich gibt es eine jährliche Bonuszahlung, die die geleistete Mehrarbeit selbst für die besten Mitarbeiter nicht annähernd widerspiegelt. Einen gewissen Einfluss auf den eigenen Aufgabenbereich hat man schon, jedoch bekommt man nur mehr Aufgaben, ohne Entlastung in anderen Bereichen.
spät Feierabend wegen schlechter Planung
Bitte dringend daran arbeiten, die Vorgesetzten zu qualifizieren, damit sie Mitarbeiter auch leiten und führen können. Und weniger Meetings - mehr produktiv arbeiten. Es wird enorm viel Zeit verplempert durch ständige Meetings und damit verbundene Abwesenheiten.
Ist in Ordnung, geht aber besser
Nicht mehr gut. Wo Homeoffice möglich ist, sollte es angeboten werden. Im Moment wird dieses Angebot schleichend und mit einigen Tricks reduziert.
Größtenteils in Ordnung.
In Ansätzen Green-Washing. Z.B. Papier, Strom sparen: Regelungen sind da, aber eingehalten werden sie nicht wirklich. Das ärgert einen.
Einzigartig
Hängt sicher von der Abteilung ab. In der Zentrale gibt es sicher gute Vorgesetzte. In einigen aber eine Katastrophe und keiner merkt es. Oder die Geschäftsleitung will es nicht sehen. Schade.
Die technische Infrastruktur könnte wirklich besser sein.
Momentan wird zu wenig kommuniziert. Das war schon mal besser
So verdient kununu Geld.