29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird Zusammenarbeit groß geschrieben! Nicht nur im Team, sondern Teamübergreifend. Die Kommunikationswege sind kurz (man hat nicht mehrere Vorgesetzte über sich) und jede Idee wird angenommen und gemeinsam besprochen. Man wird gesehen und kann sich, wenn man will, immer mit einbringen!
Es wird vieles Möglich gemacht.
sogar bis in die oberste Etage gegeben
Durch die ständigen Gerüchte und Lästereien wirklich unter irdisch. Außerdem merkt man einfach, dass dort jeder seinen Job nicht leiden kann.
Sehr traurig, wenn man lieber ganz viele Externe Personen einstellt und den eigenen Reihen nur die „Reste“ zur Verfügung stellt.
Es wird überall mit flexiblen Arbeitszeiten geworben. Das ist wirklich der größte Witz. Kernarbeitszeit von 8:30-12:30 und von 14:00-16:30. Falls man vor hat mal etwas früher zu gehen muss hier ein Antrag gestellt werden bzw. sich im Team abgesprochen, wo man als Azubi natürlich benachteiligt ist, da man keinem „Team“ angehört.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungen ist diese sehr hoch. Lobenswert ist außerdem das 13. Gehalt. Bezahlung nach Tarifvertrag.
Es ist nicht wirklich von Vorteil, wenn der Ausbilder nur von 12-Mittag arbeitet und dadurch nur sehr eingeschränkt erreichbar ist. Für Anregungen und Kritik ist kein Ohr. Man merkt eben, dass diese in der Personalabteilung sitzen und keine Ahnung haben, was in der Bank den ganzen Tag so vor sich geht.
=0 ich habe schon nach vier Wochen in der Ausbildung gemerkt, wie es dort läuft und hätte frühzeitig die Reißleine ziehen sollen. Wenn man es als spaßig empfindet immer spontan von einer zur anderen Filiale geschickt zu werden, würde ich die Ausbildung empfehlen.
Die Tätigkeit besteht darin, dass man eine günstige Schalterkraft ist. Wer Lust hat ständig nur am Schalter zu stehen und von den eigentlichen Abteilungen nichts sehen zu können, ist hier genau richtig. Der Personalmangel ist hier in diesem Bereich enorm und anstatt eine Filiale zu schließen, schickt man den Azubi, der wirds schon regeln.
Wie bereits oben beschrieben steht man nur am Schalter.
Es ist alles andere als Respektvoll, wenn man Informationen, die einen selbst betreffen nur negativ über den Flurfunk mitbekommt. Mehrarbeiten werden einem mit keinem Wort gedankt, stattdessen wird aus vermeintlicher Rache, da man nicht geblieben ist, ein sehr schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt. Ich habe noch nie erlebt, dass man so viel über andere Mitarbeiter lästern kann. Eine Gratulation zur bestandenen Prüfung oder auch Zwischenprüfung gab es von höherer Instanz nie.
Dass jeder im Unternehmen wichtig ist und man das auch so vermittelt bekommt.
Die Möglichkeit auf Weiterbildung wird niemand verwehrt, es wird immer geschaut es so möglich zu machen, dass alle glücklich sind!
Die Arbeitsatmosphäre war grauenhaft! Unter den Mitarbeitern herrschte kein Zusammenhalt, eher hat man die Leute auflaufen lassen. Von den Führungskräften braucht man nicht anfangen
Image wurde nach außen aufgebessert, dem Anschein nach aber nur.. Es ist immer noch die Bank wie damals und das wird man nie rauskriegen aus dem Laden. Katastrophe! Der Maßstab zu anderen Banken ist erschreckend, wenn man dort eine leitende Funktion hat, könnte man damit nicht so ansatzweise woanders arbeiten… hier werden Leute bevorzugt die gemocht werden, ob dies fair ist oder nicht
So gut wie nicht vorhanden, wenn man früher gehen wollte musste man das 10 mal abklären, kein gutes Gleitzeitmodell
Damals gab es kaum Weiterbildungen o.ä, man sollte arbeiten statt auf Seminare zu gehen
Normaler Tarifvertrag, vergleichbar mit anderen Banken in der Umgebung, teilweise sind die Gehälter aber sehr unfair für gleiche Arbeit
Kaum einer da, es gab eine Handvoll von Menschen denen man dort vertrauen konnte.
Diese werden kaum wertgeschätzt, dass sie den Laden immer noch aufrecht erhalten
Vorgesetzte waren nicht wirklich für einen da
Haben sich in den letzten Jahrzehnt gebessert, aber nicht optimal an einigen Stellen noch Verbesserungen nötig
Diese war nur gut über den Flugfunk.
Es gibt Lieblinge die bevorzugt werden der Rest bleibt auf der Strecke, das ist schon immer so gewesen und wird auch so bleiben wie man es sieht…
Wenn es interessant ist, das man zu wenig Mitarbeiter hat und ständig unzufriedene Kunden, dann ist das sehr interessant gewesen dort…
Gehalt kommt pünktlich, sich noch nicht vom Verbund verabschiedet
keine Ideen, nicht innovativ
ankommen im 21 Jahrhundert, Arroganz ablegen, keine Ideen, sehr schlechter Umgang mit Angestellten
Fairness und Vertrauen nicht gegeben, langjährige gute
treue Mitarbeiter die dem Unternehmen noch ein bisschen halt geben werden mit Füssen getreten. Für Mitarbeiter wird nichts getan. Mitarbeiter sind froh wenn sie jeden Tag überstanden haben ohne Schwierigkeiten. Sehr bedrückendes Klima.
Image hat sehr gelitten in den letzten Jahren, Mitarbeiter und Kunden entfernen sich immer weiter voneinander, ist aber so gewünscht, man schaut nicht über den Tellerrand hinaus.
ist beim Arbeitgeber nicht im Wortschatz vorhanden
jeder in seinem Bereich
nicht gut
unterirdisch, keine Kompetenzen, Arbeitgeber ist hilflos ggü. seinen Mitarbeitern und Kunden. Leistungsbeurteilung werden abgehalten um abzuheften. Für Mitarbeiter gibt es kein Anreiz , keine Motivation nur mehr mehr mehr. Mitarbeiter werden vor anderen Kollegen und auch vor Kunden nicht " gut behandelt"
sehr schlecht, Umgangston nicht mehr Zeitgemäß
Gehalt kommt Pünktlich. Punkt.
Starre Arbeitszeiten bis teilweise 18:45Uhr und Samsstagsarbeit lassen keine Work-Life-Balance zu
Weiterbildungen werden angeboten und übernommen
Bezahlung nach Tarifvertrag
Alles auf sehr altem Stand
Die Arbeitsatmosphäre wird als teils bedrückend wahrgenommen.
Viele hier an anderer Stelle genannte Punkte drücken auf das Betriebsklima und führen dazu, dass auch unter der Belegschafft fragwürdige Umgangsformen herrschen.
Gefühlt wird es laufend schlechter.
Nicht vorhanden. "Work-NoLife-Balance" wäre der treffendere Begriff.
Feste, starre Arbeitszeiten. 2 bis 3 lange Arbeitstage (8:15 - 18:45!!!) die Woche plus Samstagsarbeit. Keine Zeitkonten oder ähnliches.
Hoher Krankenstand.
HomeOffice wird seit kurzem in ganz kleinem Umfang "erlaubt", es sind jedoch nicht genug Laptops da...
Weiterbildungen werden angeboten und häufig auch ermöglicht.
Große Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Die Bank ist dem Tarifvertrag angeschlossen.
Die tarifliche Eingruppierung ist teilwiese nicht nachvollziehbar, ungerecht (mehrere Tarifgruppen Unterschied bei gleicher oder vergleichbarer Tätigkeit) und im Durchschnitt niedriger als bei anderen Genossenschaftsbanken.
Es wird bergeweise Papier gedruckt. Fenster sind teilweise kaputt oder schließen nicht mehr richtig. Es gibt Spenden an Vereine oder gemeinnützige Organisationen aus der Region.
Nicht wirklich vorhanden. Vielen denken zuerst an sich selbst. Sie Punkt "Arbeitsatmosphäre".
Schlecht. Die "alten", erfahrenen und loyalen Mitarbeiter werden nicht gut behandelt (eher schlecht), obwohl viele von denen den Laden noch am laufen halten durch ihr Wissen und somit das Rückgrat der Bank sind. Neue Mitarbeiter werden (gegenüber den "Älteren") meist als Heilsbringer in den Himmel gelobt, sind aber meist nach 1 Jahr schon wieder weg.
Teilweise unterirdisch. Keine der Führungskräfte bringt die Fähigkeiten mit, die im Jahr 2022 eine Führungskraft haben bzw. mitbringen sollte.
Mitarbeiter werden mit Druck und Angst geführt, autoritärer, alter Führungsstil.
Mitarbeiter zählen solange sie ihre Arbeit ohne Murren machen ohne Ansprüche zu haben. "Will man mal etwas" wird das gleich negativ aufgenommen. Der Mensch hinter dem Mitarbeiter zählt am Ende des Tages nichts.
Wie die ganze Unternehmenskultur meist alt und aus der Zeit gefallen. Büroeinrichtung teils mehrere Jahrzehnte alt. Keine höhenverstellbaren Tische oder ähnliches. Unerträglich heiß im Sommer (meist keine Klimatisierung).
Feste Kommunikationsabläufe gibt es nicht. Informationen werden manchmal bewusst zurückgehalten. Häufig erfährt man "zufällig" von Neuerungen oder Veränderungen oder erst bei direkter Nachfrage.
So interessant die Aufgaben im Bankwesen nun eben sein können.
Auf jeden Fall zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter.
Es weht ein neuer Wind in der RBB.
Der Zusammenhalt sowie die Unterstützung der MA gegenseitig ist sehr gut.
Leider einige schlechte Bewertungen in Kununu von Personen, die vermutlich nicht arbeiten wollten. Mehr Balance als work.
Man merkt deutlich, dass sich viel tut. Zum einen bin ich sehr gespannt, wie unser neues Arbeitszeitmodell funktioniert . Zum anderen wird momentan viel in die Büroausstattungen sowie die gesamte Bank investiert. Man merkt jetzt deutlich, die Kolleginnen und Kollegen sind den Führungskräften wichtig.
Top. Man kann alles nachen und wird dabei unterstützt. Von der Bank.
Tarifvertrag
Könnte nicht besser sein.
Besonders der Vorstand: ein modernes Führungsteam mit guten Ideen mit absoluter Nähe zu den Mitarbeitenden. Sie machen einen tollen Job.
Werden immer besser. Schritt für Schritt. Es wurde und wird investiert.
Seit Einführung von M365 hat sich die Kommunikation und Transparenz enorm verbessert. Der Vorstand sorgt dafür, dass wichtige Infos für alle zeitnah zur Verfügung stehen.
Neben Routineaufgaben auch immer neue Projekte.
Positiv hervorzuheben ist meine Abteilung – das Team ist großartig, die Zusammenarbeit funktioniert gut und das Arbeitsklima ist angenehm. Insgesamt ist die Stimmung im Unternehmen durchwachsen, aber es gibt erkennbare Bemühungen, Dinge zu verbessern, und ich habe das Gefühl, dass es in die richtige Richtung geht.
Die internen Prozesse und die Kommunikation könnten effizienter gestaltet sein, hier besteht definitiv Optimierungsbedarf. Zudem hatte ich mir von den flexiblen Arbeitszeitmöglichkeiten etwas mehr erwartet – es gibt gewisse Freiheiten, aber nicht in dem Maß, wie ich es mir gewünscht hätte.
Junger und sehr umgänglicher Marktvorstand mit einem stets offenen Ohr für die Mitarbeiter.
Allgemein ist die Arbeit in der Bank sehr vielfältig und abwechslungsreich. Zusätzlich bietet uns die RBB als Genossenschaftsbank eine umfangreiche Produktpalette an, die dafür sorgt, dass wir für jeden Kunden immer eine individuelle Lösung finden. Damit wir auch immer auf dem neusten Stand sind, werden uns regelmäßige Beraterrunden oder Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Zudem werden uns kompetente Kollegen der Verbundpartner zur Verfügung gestellt, die uns tatkräftig unterstützen.
Außerdem setzt die RBB insbesondere das genossenschaftliche Leitbild um: Wir schaffen Lösungen und haben Erfolg durch starke Taten basierend auf unseren Werten.
Kollegiales Arbeitsumfeld. Wir unterstützen uns gegenseitig. Vertrauter Umgang mit Kollegen, Führungskräften und Vorstand.
Ein Arbeitszeitkonto steht für Zeitausgleich zur Verfügung.
Weiterbildungen werden sehr gefördert und sind gerne gesehen. Ebenfalls werden Coachings angeboten.
Nach Tarifvertrag. Ab diesem Jahr zusätzlich eine leistungsorientierte Vergütung mit der Möglichkeit auf ein 14. Gehalt.
Die Bank hat eine Nachhaltigkeitsstrategie implementiert und lebt diese.
Der Arbeitgeber unterstützt Teambuildingmaßnahmen und stellt scheut keine Kosten für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten und Verpflegung.
Arbeitgeber hat ein offenes Ohr für ältere Kollegen, sodass immer Lösungen gefunden werden.
Gespräche finden vom direkten Vorgesetzten, über den Personalleiter bis hin zum Vorstand stets auf Augenhöhe statt. Jeder Einzelne wird wertgeschätzt.
Alle wurden mit höhenverstellbaren Tischen und neuen Laptops ausgestattet. Weitere Renovierungen der Büros laufen gerade.
Kurze und verbindliche Kommunikationswege. Durch regelmäßige Veranstaltungen und Teammeetings ist die Kommunikation sehr transparent.
Jeder wird wertgeschätzt.
Durch die große Produktpalette und das breite Kundenportfolio sind die Aufgaben sehr interessant und vielfältig.
So verdient kununu Geld.