Nach außen hui, innen pfui
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Starker Zusammenhalt innerhalb der ‚Leidensgemeinschaft‘, die sich aufgrund derselben Führungskraft gebildet hat.
- Internationales Umfeld mit vielen interessanten Kolleginnen und Kollegen.
- Flexible Homeoffice-Regelungen und Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Führungskräfte, die keinerlei respektvolles oder unterstützendes Verhalten zeigen
- Die direkte Vorgesetzte hat durch ihr Verhalten ein Arbeitsumfeld geschaffen, das emotional extrem belastend war – meine Therapeutin beschrieb es als eine Form von emotionalem Missbrauch
- Entscheidungen, die ohne das nötige Wissen und ohne Kompetenz getroffen wurden
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Fokus auf interne Strukturen statt auf reine Außenwirkung. Nach außen wird ein poliertes Image vermittelt – etwa durch prestigeträchtige Sponsoring-Aktivitäten wie beim Berliner Union Fußballclub – während intern viele Mitarbeitende an chaotischen Prozessen und fehlender Unterstützung verzweifeln.
- Auswahl und Training von kompetenten Führungskräften, die respektvoll und professionell mit Mitarbeitenden umgehen
- Wenn befristete Verträge nach zwei Jahren nicht entfristet werden, sollte den Mitarbeitenden ermöglicht werden, frühzeitig zu gehen, sobald sie neue Perspektiven gefunden haben, anstatt sie bis zum Vertragsende zu parken und dadurch willkürlich ihre Zukunft zu behindern.
Arbeitsatmosphäre
(den einen Stern mehr gibt es nur wegen des tollen Teams, das ich führte und meiner Peers)
