20 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die volle Homeoffice Möglichkeit, dadurch bin ich deutlich produktiver bei dennoch höherer Balance
- Jeder Tag ist anders - gerade im Bereich Customer Service, nie langweilig
- Faire Bezahlung und Vertrauen in Mitarbeiter
- flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit zur selbstständigen Arbeitsweise
- Anerkennung von Leistungen
- Fürsorge auch über den beruflichen Teil hinaus in schwierigenden Situationen
„Schlecht“ finde ich nichts
Vielleicht ab und an genauer nachfühlen, warum jemand die Firma verlässt / womit die Person unzufrieden war (wenn es nicht nur an einem passenderen Angebot lag)
Homeoffice Möglichkeit, dadurch kann ich auch arbeiten, wenn es mir zwar gut geht, ich aber ansteckend wäre und habe trotz manchmal langen Tagen immer noch eine sehr hohe Work-Life-Balance
Faire Bezahlung
Möglichkeit zur Teilnahme an Veganuary, es gibt einen Kultur Channel, in dem man verschiedenes teilen kann und noch viel mehr
Sehr respektvoll
Wertschätzende Führungsebene, viel Vertrauen, solange man dieses nicht ausnutzt
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeit
Raisin steht für diversity, culture und killt jede Person, wie sie ist. Ein großes Vorbild
Stetig wachsende Firma mit immer neuen Aufgaben. Der Tag wird selten so wie morgens vermutet - dadurch bleibt es immer spannend
- Starker Zusammenhalt innerhalb der ‚Leidensgemeinschaft‘, die sich aufgrund derselben Führungskraft gebildet hat.
- Internationales Umfeld mit vielen interessanten Kolleginnen und Kollegen.
- Flexible Homeoffice-Regelungen und Arbeitszeiten.
- Führungskräfte, die keinerlei respektvolles oder unterstützendes Verhalten zeigen
- Die direkte Vorgesetzte hat durch ihr Verhalten ein Arbeitsumfeld geschaffen, das emotional extrem belastend war – meine Therapeutin beschrieb es als eine Form von emotionalem Missbrauch
- Entscheidungen, die ohne das nötige Wissen und ohne Kompetenz getroffen wurden
- Mehr Fokus auf interne Strukturen statt auf reine Außenwirkung. Nach außen wird ein poliertes Image vermittelt – etwa durch prestigeträchtige Sponsoring-Aktivitäten wie beim Berliner Union Fußballclub – während intern viele Mitarbeitende an chaotischen Prozessen und fehlender Unterstützung verzweifeln.
- Auswahl und Training von kompetenten Führungskräften, die respektvoll und professionell mit Mitarbeitenden umgehen
- Wenn befristete Verträge nach zwei Jahren nicht entfristet werden, sollte den Mitarbeitenden ermöglicht werden, frühzeitig zu gehen, sobald sie neue Perspektiven gefunden haben, anstatt sie bis zum Vertragsende zu parken und dadurch willkürlich ihre Zukunft zu behindern.
(den einen Stern mehr gibt es nur wegen des tollen Teams, das ich führte und meiner Peers)
Kollegen waren freundlich, und das Produkt interessant.
Ich habe fast 20 Jahre Berufserfahrung und Raisin war mein vierter Arbeitgeber. Der Interviewprozess war lang, und das Gehaltsangebot änderte sich im letzten Moment.
Nach meinem Start erfuhr ich von einer Abteilungsumstrukturierung, die nicht im Vorfeld kommuniziert wurde. Meine Präferenzen für den Einsatzbereich wurden nicht berücksichtigt, und die Einarbeitung war sehr knapp.
Die Arbeit beinhaltete viele unnötige Videomeetings, strenge Dokumentationspflichten für Aufgaben und Arbeitszeiten sowie häufig späte Meetings, die die Planung erschwerten. Die unterstützung durch das Abteilungsmanagement war nicht genügend.
Nach ein Paar Monaten wurde mein Vertrag beendet. Mein Gesamterlebnis ist sehr belastend, und ich rate potenziellen Bewerbern, sich gut zu informieren, bevor sie eine Stelle antreten.
Ich empfehle dem Management aufrichtig, anonyme Bewertungen meines ehemaligen Abteilungsleiters einzuholen und Maßnahmen zu ergreifen
Man wird in regelmäßigen Abständen um allgemeines Feedback via Leapsome gebeten. Dies sogar sehr aufdringlich, bis zu der Situation, dass kein Feedback geben keine Option ist.
Raisin versucht steht's inklusive zu sein und alle mitzunehmen. Das Team um das Office Management kümmert sich Klasse um alle Angestellte.
Zwischen vielen Kollegen herrscht ein angenehmes Klima.
Manche Team Leads kommunizieren herablassend bis beleidigend. Dies wird teilweise auch von deren Vorgesetzten vorgelebt. Ein teils cholerisches Verhalten inkl. öffentlichen finger pointing kommt selbst aus dem C-Level.
In regelmäßigen townhalls wird allgemein informiert. Teilweise geht aber vieles über Flurfunk. Seitens der Team Leads wird nicht immer ehrlich kommuniziert.
Flexibility but not much else
You'll have a hard time if you want to do your job right. Team leads talk behind your back, share private information with other leads and colleagues and cannot support you with tasks or will give you wrong information. If you then do it wrong, you will be blamed. There is extremely high competitiveness between different teams. Asking for help will not only result in not getting any – it will show negatively in your reviews.
Take an extra close look at what certain team leads are doing. I have seen unparalleled incompetence in some of the leads, including unwillingness to learn tools, lying to stakeholders, deflecting blame on others, talking openly about employees' private information (things like salary, religion and other). It is only a matter of time until this kind of mentality will negatively impact business and team morale. Some individuals are lucky they did not (yet) get sued by employees.
- Nach den Lay offs sind die Bearbeitungszeiten beim Kundenservice einfach viel zu lang geworden (teilweise 2 Monate)
nicht vorhanden
Sehr alte Laptops
Kein wettbewerbsfähiges Gehalt
I wasn't forced to work in the office during the pandemic.
The mentality is bad. It is only about "work work work". Cohesion between colleagues is maintained artificially through so-called team events or retreats. It doesn't matter that not everyone is comfortable with it.
Given there was a big cost-cut all these events come with a bad taste.
Take a step back and behave a little more humanely in your dealings with one another.
The work atmosphere got bad since the merger happened in 2021. The bigger the company, the less did people care for each other.
Inside the company the image started suffering in 2021. From then a lot of competent colleagues were rather kicked out or they decided to leave on their own.
Depends on how serious you take your job.
There are a lot of trainings offered and it is up to you which one of them you attend. You also then have to plan carefully because the workload that cannot be done during training time, will have to be dealt with in your free time.
The salary became almost fair if you worked long enough in the company. Of course, you have to negotiate every year anew and hope for a good compensation.
There is definitely room to improve. Colleague going to the office complained about running air condition and cold temperatures inside.
Everybody used to get along with all the colleagues great - in the past. Since middle of 2021 there was a bad mentality of everybody caring most for him/herself.
Cannot really comment on that. Made no observation.
Higher management levels did not really care for the direct reports. You were supposed to work, nothing else. There was no support for career aspirations.
Homeoffice was granted to everybody since the pandemic started and the company took care of providing all devices you needed for work.
Depending on the team you worked with, the communication could be good. There were sometimes more and more occasions when you felt excluded.
I heard women culture was empowered on the surface. I did not oberserve women getting empowered to get promoted.
The topics were interesting. And you had to deal with them no matter how unexperienced you were.
Da gibt es leider nichts mehr, was ich reinschreiben kann. Alles, was ich gut fand, ist nach und nach verschwunden.
Den Weg, den die Firma genommen hat. So schade, dass aus einem guten Arbeitgeber so eine Firma geworden ist.
Es sollte dringend was unternommen werden. Der Arbeitgeber weiß wahrscheinlich selbst ziemlich genau, welche Punkte das aktuell sind.
Es war ein Wohlfühlunternehmen, seit dem sogenannten "Merger" geht es nur noch bergab. Völlig unklare und unstrukturierte Richtung seitens des Managements, keiner ist vor einer Kündigung sicher. Wobei immer schön auf "Eigenkündigung" gedrängt wird, damit das Arbeitsamt nicht hellhörig wird. Sehr unfeine Methoden. Unbefristete Mitarbeiter sind genauso gefährdet.
Eigentlich sind alle Bedingungen dafür top. Leider hat sich auch hier das meiste zum Negativen entwickelt. Niemand achtet mehr auf Arbeitszeiten, sodass Überstunden einfach unbeachtet bleiben. Es gibt viele Abgänge und dadurch mehr Arbeit. Stellen werden nicht nachbesetzt, sogar zusätzliche Aufgaben verteilt. So ertrinkt man in Arbeit aber alles muss weggearbeitet werden, sonst gibt es Beschwerden des Managements über liegengebliebene Tickets. Wie erwähnt werden die Überstunden, um das zu gewährleisten, nicht beachtet.
Da gab es einige Katastrophen. Über Nachhaltigkeit scheint man sich keine Gedanken zu machen. Zumindest zeit dies das Handeln.
Das einzige, was an dieser Firma toll ist und war. Unabhängig der Situation und Abteilung. Man unterstützt sich uns es herrscht eine tolle Kultur.
Zunächst war ich sehr zufrieden. Auch hier eine völlige Veränderung. Die direkten Teamleads bemühen sich und machen ihren Job gut. Bis zum Merger, dann wurden sie so überfrachtet, dass sie im Prinzip keine Möglichkeit mehr hatten, ihren Job zu machen und sich um die einzelnen Teammitglieder zu kümmern. Es erfolgt oft keine Antwort oder nach Tagen, Themen werden immer wieder vergessen und Kernaufgaben vernachlässigt. Von dem ursprünglichen Einsatz für jeden einzelnen ist nichts mehr da. Abspeisen mit Floskeln ist da auch nichts neues. Kurzgesagt haben die Teamleads keine Zeit mehr für ihre Aufgaben als Teamlead.
Alles über den Teamleads zeigt sich in letzter Zeit von gruseliger Geringschätzung der Mitarbeiter. Ich hoffe, die Situation verändert sich wieder nach dieser schweren Phase.
Das Büro ist schön, die einzelnen Büros oft nicht zu voll und groß, nette Lage und man wird versorgt mit allem, was man braucht. Das ist wirklich erstklassig. Leider zählt zu den Arbeitsbedingungen auch das Gefühl von Sicherheit der eigenen Position, was bei keinem mehr da ist.
Eins wird versprochen, die Mitarbeiter beruhigt, Monate später kommts genau so wie befürchtet. Man hat das Gefühl, das Management versucht die Mitarbeiter naiv zu halten. Leider glaubt nach ein, zwei Malen niemand mehr solche Versprechen. Es ist so bitter, wohin sich die Firma entwickelt hat. Früher war alles recht transparent und man wusste, wohin die Reise geht.
Es wird leider nicht besonders gut bezahlt aber auch nicht besonders schlecht. Was ok ist, wenn die Bedingungen schön sind. Das ist leider nicht mehr der Fall. Sogenannte Gehaltserhöhungen sind nicht verhandelbar und reichen nichtmal für eine halbe Tankfüllung. Wertschätzung bzw. Anerkennung der Arbeitsleistungen habe ich mir irgendwie anders vorgestellt als lediglich ein Inflationsausgleich.
So, wie die Kündigungen hier verteilt werden (offiziell Auflösungsverträge) kann man keine Gleichberechtigung mehr erkennen.
Früher ja, sehr. Mittlerweile voller Anspruchslosigkeit und Eintönigkeit.
Kommunikation bei den Entlassungen, Entlassungen wird es immer geben, jedoch sollte man das auch klar kommunizieren. Jetzt sind wir einfach nur alle verunsichert.
Ich arbeite seit vielen Jahren bei Raisin und aktuell ist die Stimmung in der Firma am Nullpunkt. Aktuell herrscht ein Einstellungsstopp und wohlverdiente Mitarbeiter werden gekündigt oder gefragt, ob sie sich vorstellen können zu kündigen.
Wir, die es noch nicht getroffen hat, sind enorm verunsichert und jeder schaut nach Alternativen, weil keiner Vertrauen in die Aussagen des Managements hat, dass keine weitere Welle kommen soll.
Das ist zum ersten Mal in der Geschichte von Raisin, dass Mitarbeiter aus dem Kerngeschäft gekündigt werden. Zum Anfang der Pandemie wurden auch einige entlassen, jedoch waren das keine Jobs aus dem Kerngeschäft.
Durch die Fusionierung mit Deposit Solutions ist auch alles sehr corporate und undurchsichtiger geworden ist.
Ohne mehr zu wissen, denke ich nicht dass der Standort in Hamburg noch länger als 2-3 Jahre offen bleiben wird. Man ist daher am "sichersten" in Berlin.
Früher hätte ich 5 Sterne gegeben, was hier bei den Kündigungen abläuft ist jedoch überhaupt nicht in Ordnung. In den alten Zeiten hätte ich ohne Probleme sagen können, ob es Raisin gut oder schlecht geht. Jetzt kann ich das nicht mehr beantworten, weil es einfach keiner außer Management weiß.
Ich arbeite jeden Tag immer etwas mehr, jedoch nie länger als 19.00. Überstunden werden nicht ausgezahlt noch getrackt, so dass vermutlich jeder immer >8h täglich arbeitet. Für eine junge Firma noch im Rahmen.
Der Aufstieg innerhalb der Firma ist sehr schwer. Ich habe nicht den kompletten Überblick, jedoch ist mein Eindruck, dass man sich nur bis zum Team Lead hocharbeiten kann und danach in den meisten Fällen Schluss ist, weil die höheren Stellen von Externen besetzt werden.
Das Trainingsbudget ist 1700€ und damit top. Die Firma veranstaltet auch viele Workshops mit externen Anbietern (zählt nicht in das Trainingsbudget, also noch mehr Möglichkeiten).
Die Karriere hängt sehr von der Saisonalität der Firma ab. Manchmal machen sie einen Einstellungsstopp und lassen die Leute gehen und in einem halben Jahr stellen sie wie verrückt für teuer Geld ein und zahlen hohe Prämien, wenn man einen neuen Mitarbeiter werben kann. Das ist keine konstante Personalpolitik und auf Dauer sehr teuer. Vielleicht kommt dieser Druck von den Investoren und da fragt man sich schon manchmal.
Das Gehalt ist nicht gut. Aufgrund der Situation schaue ich nach Alternativen und mir wurde immer ca. 25% - 30%. Raisin spricht gerne vom Marktstandard, jedoch meinen sie vielleicht den Standard von 2015.
Teilweise ist mein Eindruck, dass man sogar zu viele soziale/ politische Themen als Raisin lösen will und daher den Fokus für die Firma verliert.
Durch die Aktivitäten einzelner führender Köpfe auf LinkedIn mache ich mir immer etwas Sorgen um meine russische Kollegen. Es werden Artikel gelikt, dass z.B. jede Russin/Russe der nicht protestiert automatisch den Krieg gut findet. Ich würde mir hier vom Management mehr Neutralität wünschen, weil wir Ukrainer und Russen in der Firma haben. Es ist ein sehr emotionales Thema und trotzdem sollte man sich Verantwortung gegenüber allen Mitarbeitern bewusst sein.
Es geht immer viel um "Inclusiveness", "social responsiblity" etc. Das machen im Prinzip alle Berliner Startups. Ich habe damit keine Probleme, jedoch sollte man sich mit einem konservativeren Mindset hier bewusst sein, dass diese Themen sehr oft kommen werden.
Jeder unterstützt jeden und man hilft gerne aus. Es gibt auch keine Ellenbogenkultur. Viele bleiben hier wegen den tollen Leuten, die man in der Firma hat. Man hat wirklich klasse Kollegen auch über die Teamgrenzen hinweg.
Das ist schwer zu beurteilen, weil im Schnitt die Firma ca. 30-35 Jahre alt sein sollte. Das finde ich teilweise auch negativ, weil ich bei anderen Firmen durchmischtere Altersschichten gesehen habe.
Die Teamleads unterstützen viel und sind sehr zugänglich. Alle Stufen oberhalb der Teamleads haben in meinen Augen den Bezug zu den MitarbeiterInnen verloren. Durch die Fusionierung haben wir jetzt so viele Management-Positionen, wo man sich fragt wer was managt und wer am Ende überhaupt arbeitet. Im Vergleich zu früheren Zeiten ist auch alles so geheim und undurchsichtig geworden.
Leider sind die internen Prozess immer sehr manuell (in Bezug auf das Produkt). Das heißt es gibt viele Aufgaben und bedeutet gleichzeitig, dass wir enorm hohe operative Kosten dadurch haben. Diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Nur wurde enorm auf Wachstum gepusht und jetzt zahlen einzelne Mitarbeiter für die Versäumnisse des Managements. Der Automatisierungsgrad könnte bei vielen Dinge viel höher sein.
Das Büro in Berlin ist komplett neu und in einer sehr guten Lage. An jedem Platz gibt es zwei Monitore und auch Stehplätze. Durch die Einsparungen wird auch das Home Office zurückgebaut. Ich habe noch einen Monitor, Tastatur und Bürostuhl nach Hause geschickt bekommen, jedoch weiß ich nicht, ob das immer noch möglich ist. Hier würde ich im Bewerbungsgespräch genau nachfragen.
Bestimmt wird Recruiting mit der Auswahl zwischen Mac und Windows werben. Das wurde auch eingespart. IT-Leuten steht die Option noch offen, die anderen müssen mit Thinkpads arbeiten. Fairerweise sind diese immer sehr neu. Man kann auf einen Mac drängen und ihn auch bekommen nur weiß ich nicht, ob man sich direkt beliebt machen will und außerdem bekommt man dann ebenfalls nicht die neueste Generation.
Früher war wirklich alles sehr transparent und ebenfalls waren die Town Halls sehr bodenständig und nahbar. Man kann Fragen stellen, die immer vom Management beantwortet wurden. Mittlerweile ist man übergegangen zu den "Top 3" - Fragen ohne die verbleibenden Fragen gesehen zu haben. Ich habe die anonymen Fragen auch gelegentlich benutzt und diese wurden auch beantwortet. Offiziell heißt es, dass die restlichen Fragen schriftlich beantwortet werden. Das stimmt jedoch nicht, weil es auch nur noch
ausgewählte Fragen sind. Meine Fragen sind verschwunden (es waren ein paar Fragen zum Produkt) und auch bei anderen Kollegen wurden die Fragen weggelassen.
Früher hatten auch mehr Leute spontane Fragen gestellt, jedoch werden jetzt gefühlt nur noch die "bequemen" Fragen beantwortet und dadurch spüren alle dass spontane Fragen keine Chance hätten.
Die Kommunikation zu den Entlassungen war miserabel. Man hat von Vereinfachungen gesprochen und Budgetkürzungen, jedoch wurden die Entlassungen nie angesprochen. Ich habe gehört, dass selbst innerhalb der betroffenen Teams nicht die Kollegen informiert wurden und so verbreitet sich diese Info nur über den Flurfunk und verströmt Nervösität.
Für ein FinTech sind hier wirklich sehr viele Frauen und viele sind auch Teamleads etc. Allerdings sieht man nur eine Frau im Management und mein Gefühl ist, dass es nach wie vor eine gläserne Decke gibt. Auch wenn ich eher denke, dass man für Management aus der Beratung kommen muss, weil alle Berater waren. Es gibt dennoch einige Programme zu Förderung von Frauen und Raisin hat auch ein paar Preise deswegen gewonnen.
Es gibt viele internationale Kollegen. Wie international, hängt natürlich vom Bereich wo man arbeitet ab.
Ein großer Minuspunkt, ist dass das brandneue Büro in keinster Weise behindertengerecht ist. Die Türen sind schwer aufzubekommen und ebenfalls sind die Toiletten nicht behindertengerecht. Schon mit einem gebrochenen Bein stelle ich es mir sehr schwer vor - mit Rollstuhl unmöglich. Das steht im Widerspruch mit der "Inclusiveness" die immer wieder heraufbeschworen wird.
Auf der Arbeit ist es immer sehr spannend und man kann sich viel einbringen. Wir sind nicht mehr so jung wie früher, dadurch kommen viele Themen wegen Compliance dazu und der Fokus liegt mehr auf der Dokumentation wie in größeren Firmen üblich. Es wird definitiv nicht langweilig und es gibt genügend Arbeit und Projekte, die man vorantreiben kann.
Die Flexibilität und Offenheit
Derzeit nichts
Das Thema Nachhaltigkeit mehr in den Produkten berücksichtigen.
Durch den sehr kollegialen Umgang, super!
Es wird einem entgegengekommen und man ist sehr flexibel.
4-stelliges Budget für Weiterbildungen etc.
Super Team und super Kollegen auch in anderen Teams.
Bisher fair und sehr gut
Wir sitzen in einem Großraumbüro. Entgegen der Erwartungen ist das aber vollkommen ok.
Ist wohl in jeder Firma ein Thema.
Im Gegensatz zu vielen anderen Firmen in dieser Stadt und in meiner Branche gut.
Durch den stetigen Wandel wird es nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.