Dieser Arbeitgeber ist ein Negativbeispiel, das sich seit Jahren wiederholt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das einzig Positive ist, dass man hier sehr schnell lernt, solche Arbeitgeber zu erkennen und in Zukunft nicht mehr auf so etwas hereinzufallen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles – vom Umgangston bis zur Bezahlung. Ich stimme jedem einzelnen früheren Bewertenden vollkommen zu. Es ist erschreckend, wie sich Jahr für Jahr dieselben Beschwerden wiederholen, ohne dass sich etwas ändert.
Verbesserungsvorschläge
Ehrlich gesagt: keine. Dieser Arbeitgeber wird sich nicht ändern. Er ist extrem geizig und scheut sich nicht, jeden anzulügen – egal ob Mitarbeiter, Kunde oder Behörde. Verträge werden bewusst hinausgezögert, sodass man mindestens einen Monat umsonst arbeitet. Danach werden nur minimale Gehälter gezahlt, die mit Respektlosigkeit „garniert“ werden. Anständiger Umgang oder Wertschätzung existieren hier nicht.
Arbeitsatmosphäre
Geprägt von Angst, Druck und fehlender Ehrlichkeit. Man weiß nie, woran man wirklich ist.
Image
Nach außen versucht man, ein professionelles Bild zu vermitteln, aber intern ist das Gegenteil der Fall. Wer hier gearbeitet hat, erkennt sofort, dass das gute Image nur Fassade ist. Die vielen negativen Bewertungen sprechen für sich – und zeigen, dass sich das Unternehmen seit Jahren nicht ändert.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Durch permanente WhatsApp-Nachrichten, übertriebene Kontrolle und fehlende freie Wochenenden ist eine Balance zwischen Beruf und Privatleben ausgeschlossen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keinerlei Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird nicht gefördert, und berufliches Wachstum findet schlicht nicht statt.
Gehalt/Benefits
Das Vergütungsmodell ist schlicht unfair. Praktikanten und Auszubildende arbeiten für Beträge, die man kaum als Gehalt bezeichnen kann, während festangestellte Mitarbeiter konstant weit unter ihrem Marktwert bezahlt werden.
Kollegenzusammenhalt
Das einzig Positive. Die Mitarbeiter halten zusammen, weil man nur so den Arbeitsalltag ertragen kann.
Vorgesetztenverhalten
Extrem problematisch. Lauter Ton, fehlender Respekt und permanentes Vertrösten gehören zum Alltag. Absprachen oder Zusagen werden regelmäßig gebrochen, und Transparenz existiert nicht. Zusätzlich herrscht ständiger Mikromanagement-Stress: unzählige WhatsApp-Gruppen, Nachrichten zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch am Wochenende, sorgen für Dauerbelastung. Kontrolle in übertriebener Form ersetzt hier Vertrauen, wodurch man nie wirklich frei oder ungestört arbeiten kann.
Arbeitsbedingungen
Man hat nicht das Gefühl, in einem professionellen Umfeld zu arbeiten. Strukturen fehlen, Chaos wird mit Kontrolle kaschiert, und die Mitarbeiter werden durch permanente Erreichbarkeit massiv unter Druck gesetzt.
Kommunikation
Kommunikation bedeutet hier vor allem Druck und Kontrolle. Es wird sehr viel geredet, aber kaum etwas hält der Realität stand.
Gleichberechtigung
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung. Einige „Lieblingsmitarbeiter“ genießen Sonderrechte: höhere Gehälter, Überstundenvergütungen und mehr Freiheiten. Selbst bei groben Fehlern werden sie geschützt, während die Verantwortung auf Neue oder weniger „beliebte“ Kollegen abgewälzt wird. Das schafft ein Klima der Ungerechtigkeit, das von allen spürbar ist.
Interessante Aufgaben
Ja, interessante und vielfältige Aufgaben gibt es durchaus. Allerdings werden sie ständig von übertriebenem Mikromanagement und unrealistischen Deadlines überschattet, sodass aus spannenden Projekten letztlich nur Stress entsteht.