5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig Positive ist, dass man hier sehr schnell lernt, solche Arbeitgeber zu erkennen und in Zukunft nicht mehr auf so etwas hereinzufallen.
Alles – vom Umgangston bis zur Bezahlung. Ich stimme jedem einzelnen früheren Bewertenden vollkommen zu. Es ist erschreckend, wie sich Jahr für Jahr dieselben Beschwerden wiederholen, ohne dass sich etwas ändert.
Ehrlich gesagt: keine. Dieser Arbeitgeber wird sich nicht ändern. Er ist extrem geizig und scheut sich nicht, jeden anzulügen – egal ob Mitarbeiter, Kunde oder Behörde. Verträge werden bewusst hinausgezögert, sodass man mindestens einen Monat umsonst arbeitet. Danach werden nur minimale Gehälter gezahlt, die mit Respektlosigkeit „garniert“ werden. Anständiger Umgang oder Wertschätzung existieren hier nicht.
Geprägt von Angst, Druck und fehlender Ehrlichkeit. Man weiß nie, woran man wirklich ist.
Nach außen versucht man, ein professionelles Bild zu vermitteln, aber intern ist das Gegenteil der Fall. Wer hier gearbeitet hat, erkennt sofort, dass das gute Image nur Fassade ist. Die vielen negativen Bewertungen sprechen für sich – und zeigen, dass sich das Unternehmen seit Jahren nicht ändert.
Nicht vorhanden. Durch permanente WhatsApp-Nachrichten, übertriebene Kontrolle und fehlende freie Wochenenden ist eine Balance zwischen Beruf und Privatleben ausgeschlossen.
Es gibt keinerlei Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird nicht gefördert, und berufliches Wachstum findet schlicht nicht statt.
Das Vergütungsmodell ist schlicht unfair. Praktikanten und Auszubildende arbeiten für Beträge, die man kaum als Gehalt bezeichnen kann, während festangestellte Mitarbeiter konstant weit unter ihrem Marktwert bezahlt werden.
Das einzig Positive. Die Mitarbeiter halten zusammen, weil man nur so den Arbeitsalltag ertragen kann.
Extrem problematisch. Lauter Ton, fehlender Respekt und permanentes Vertrösten gehören zum Alltag. Absprachen oder Zusagen werden regelmäßig gebrochen, und Transparenz existiert nicht. Zusätzlich herrscht ständiger Mikromanagement-Stress: unzählige WhatsApp-Gruppen, Nachrichten zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch am Wochenende, sorgen für Dauerbelastung. Kontrolle in übertriebener Form ersetzt hier Vertrauen, wodurch man nie wirklich frei oder ungestört arbeiten kann.
Man hat nicht das Gefühl, in einem professionellen Umfeld zu arbeiten. Strukturen fehlen, Chaos wird mit Kontrolle kaschiert, und die Mitarbeiter werden durch permanente Erreichbarkeit massiv unter Druck gesetzt.
Kommunikation bedeutet hier vor allem Druck und Kontrolle. Es wird sehr viel geredet, aber kaum etwas hält der Realität stand.
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung. Einige „Lieblingsmitarbeiter“ genießen Sonderrechte: höhere Gehälter, Überstundenvergütungen und mehr Freiheiten. Selbst bei groben Fehlern werden sie geschützt, während die Verantwortung auf Neue oder weniger „beliebte“ Kollegen abgewälzt wird. Das schafft ein Klima der Ungerechtigkeit, das von allen spürbar ist.
Ja, interessante und vielfältige Aufgaben gibt es durchaus. Allerdings werden sie ständig von übertriebenem Mikromanagement und unrealistischen Deadlines überschattet, sodass aus spannenden Projekten letztlich nur Stress entsteht.
Das Team, abgesehen vom Chef.
Alles bis auf das Team.
Alles. Ein Chef sollte hinterfragen wieso jeder kündigt und die meisten sogar die Ausbildung nicht zuende bringen und den Betrieb wechseln. Er schreit das Personal häufig an, und redet ansonsten auch super frech mit jeden. Er erwartet Höchstleistungen, bringt dafür aber keine Gegenleistung sie zB anständiges Gehalt. Am schlimmsten finde ich die untranzparenz. Er will anfang nie rausrücken wie viel man Verdient, er lässt einen unzählige Probetage mitmachen, die man dann auch macht weil man den Job will. Ahnungslose junge Menschen beutet er komplett aus indem er sie mindestens 1 Monat unbezahlt arbeiten lässt ohne Arbeitsvertrag, trotzdessen, dass die Kollegen immer wieder nach einem Arbeitsvertrag fragen.
Geiz und Respektlosigkeit auf höchstem Niveau.
Im Sommer nie ein freies Wochenende. Viele Überstunden + super wenig Urlaubstage (24)
Das Unternehmen besteht zu 90% aus Auszubildenen + Praktikanten. Die Azubis bekommen einen Hungerlohn von 500€ und Praktikanten 200€ im Monat für Vollzeitarbeit. Normale Angestellte hat er kaum, da er diesen auch nur Mindestlohn zahlen möchte, egal was für eine Schulbildung oder Vorerfahrungen man vorweisen kann.
Die reinste Katastrophe. Ich habe noch nie einen so unprofessionellen Arbeitgeber gesehen. In jeden Satz wird man fertig gemacht, auch wenn man nichts falsch gemacht hat. Er reduziert alle nur auf das Alter, stellt aber gleichzeitig auch nur junge Menschen ein, da die aufgrund von wenig Erfahrung noch so mit sich umgehen lassen + er ist super geizig und nicht transparent. Er gibt neuen Mitarbeitern erst nach langer Zeit Arbeitsverträge und lässt diese meist 1 Monat unbezahlt arbeiten und nennt es Schnuppertage.
Hungerlohn, wenig Urlaubstage, keine Zuschläge oder Benefits. Stattdessen nur negative Aspekte. Man darf sich niemand Krank melden. Wenn du es doch tust, schreibt er dir trotzdem und erwartet, dass du von zuhause arbeitest.
Es gibt ca 160 Whatsappgruppen die man alle auf seinem Privathandy haben muss. Kommunikation könnte hier klüger sein.
Die Kündigung
Alles. Dieser Mann ist ein Tyrann. Niemand ist vor ihm sicher
Seinen Laden schließen, seine Mitarbeiter nicht die Schuld für seine Inkompetenz geben.
Erzählt lügen, verspricht einem das Blaue vom Himmel. Wenn man ihm nicht gibt was Gf will dann wird man runter gemacht auf die übelste Weise
Wenn du krank bist ist das die schlimmste Schande die du machen kannst für den GF
Keiner hält es dort lange aus. Jeder geht
Nie anwesend, Dauer Kontrollen über Telefon und WhatsApp + Mail, dauerhaftes runter machen, lügen und in den Dr@ck ziehen, unter Druck setzten, falsche Gehaltsauszahlungen oder Verspätet, keine Kompetenz für seinen eigenen Beruf, gibt nur Arbeit an Praktikanten ab weil die billig sind wird aber verlangt das sie den Laden schmeißen.
Jede Verbrennungsanlage ist sicherer
Dauer Belästigung. Am Wochenende, früh morgens und nachts
Ja alle werden gleich schlecht behandelt
Man muss alles machen. Egal was du gelernt hast Fotograf etc. Wenn GF sagt du bist Elektriker dann bist du Elektriker.
Der private Umgang ist relativ gut. Probleme kann man ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht.
Bereits alles oben geschrieben.
Mehr Zuhören, Anerkennung gegenüber den Angestellten bringen. Und für den jeweiligen Bereich Aufgaben verteilen und nicht einmal alles überlassen und dann erwarten alles zu können.
Die Kollegen sind einmaligen und holen vieles raus.
Wenn man krank ist, ist man krank. Darauf wird hier aber kein Wert gelegt. Man muss sich während seiner Krankheit dennoch um alles kümmern. Und wird dennoch täglich angeschrieben und „belästigt“.
Alles eigenverantwortlich.
Mindest Lohn und dann wirklich nur das mindeste.
Die Kollegen machen viel aus. Viel Verständnis und gute Gespräche untereinander. Auch Akzeptanz ist hier ganz groß
Es sind hauptsächlich junge Menschen, und diese wechseln sehr sehr oft.
Luft nach oben. Fehler werden oft nicht eingesehen oder auf andere geschoben. Auch wenn man etwas gut macht ist wenig Anerkennung zu spüren.
Meistens einfach zu viel. Zu viele unbezahlte Überstunden, zu viele Aufgaben, zu schlechte Bezahlung.
Die Kommunikation ist gut. Aber man wird oft übergangen oder es werden leere Versprechungen gemacht. Gut ist das man vieles ansprechen kann, nur ist die Angst groß negativ damit aufzustoßen.
Luft nach oben.
Aufgaben Verteilung ist gut. Aber es werden oft zu viel Aufgaben verteilt. Und es wird dann erwartet alles zu können/ zu machen.
Seine Abwesenheit
Seine Inkompetenz
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