2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ware Warenvielfalt
Führung
Mal einhalten der Arbeitsschutzgesetze gerade bezüglich Arbeitsruhezeiten Arbeitssicherheit Arbeitsmaterialien und Arbeitskleidung Gerade
Sicherheitsschuhe
Ein sehr herrisches fast diktatorisches Führen des Personals
Nach Außen immer der tolle Familienbetrieb der aber seine
unterbezahlten Angestellten ausnutzt und dem Gesetze egal sind
wird immer als Aushängeschild bei der Firma verwendet. Aber ist nur nach außen
Planungssicherheit oder ähnliches ist nicht gegeben
Wie so oft im privaten Einzelhandel weit unter dem Tariflohn
Viele Kollegen in gleicher Position verstehen sich sehr gut. kaum einer sagt
aber etwas gegen Missstände oder Arbeitsrechtverletzungen aus Angst
Viele der Vorgesetzten fühlen sich nicht als Teil des Teams sondern als was
BESSERES und handeln so auch
Wie bereits erwähnt nach Außen immer. "WE ARE FAMILY" aber es wird sich als
Geschäftsführung nicht mal an geltendes Gesetz gehalten. Wie Arbeitsmittel zur Verfügung stellen. Ruhezeiten zwischen den Schichten usw
Bei Mitarbeiterversammlungen und Meetings ist immer ein Nachgeschmack
vorhanden. Es hat was von einer "PUSH-Veranstaltung" Alle anderen sind so böse und unmenschlich ausser sie selbst
normaler Einzelhandel Wobei es bei der Firma eine ständige Unterbesetzung gibt
und somit immer Stress
Die Bezahlung sowie den Umgang mit den Mitarbeitern. Den Rest kann man aus den Kommentaren zu den einzelnen Kategorien entnehmen.
Den Mitarbeitern wertschätzend gegenüber treten. Wertschätzung zeigt man sowohl über den Umgang miteinander als auch über den Lohn.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen im Laden ist angenehm.
Die Gesamt-Atmosphäre innerhalb der Firma ist eher geprägt von Misstrauen und fehlender Wertschätzung.
Nach einer Gehaltserhöhung wird regelmäßig damit gedroht, dass diese einem wieder weggenommen wird, wenn man mit anderen Mitarbeitern über sein Gehalt spricht. Die Geschäftsführung macht in Mitarbeiterbesprechungen (je eine Besprechung für einen Laden) immer wieder deutlich wie dämlich die Mitarbeiter sind, die nicht selbst in den Honsel Filialen einkaufen.
Nach außen wird das perfekte Bild des guten Arbeitgeber gepflegt. Der #HonselFamily soll Vertrauen, Wertschätzung und einen guten Umgang vermitteln. Dieser gute Umgang schafft es allerdings nicht bis zu den Mitarbeitern.
Work-Life-Balance lässt als Mitarbeiter dieser Firma zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter haben bei einer 6-tages Woche 30 Urlabstage.Urlaub darf nicht Über Ostern, Weihnachten und Silvester genommen werden. Außerdem dürfen nicht nur Brückentage genommen werden, sondern dann die ganze Woche. Wenn man im Urlaub erkrankt und eine Ärztliche Bescheinigung einreicht, ist dies ganz klar nicht gerne gesehen von der Geschäftsführung. Den Ärger dafür bekommen dann die Filialleitungen, welche die Atteste annehmen. Man wird ohne Einwilligung mit seiner privaten Handynummer in sämtliche WhatsApp Gruppen eingefügt und erhält Anrufe und Nachrichten fast täglich auch außerhalb der Arbeitszeiten. Besonders als Filialleitung wird man auch von der Geschäftsführung täglich während des Feierabends und auch regelmäßig im Urlaub kontaktiert. Freie Tage sind nicht garantiert, wenn die Geschäftsführung ruft muss man springen. Mitarbeiterbesprechungen werden zweimal im Jahr für jede Filiale angesetzt. Sie starten unter der Woche Abends ab 20:30 Uhr und gehen gerne auch mal bis 22:30Uhr. Anwesenheitspflicht, egal ob am nächsten Tag um 5:30Uhr die Schicht beginnt.
Das Gehalt im Unternehmen ist sehr niedrig. Oft wird bei dem Wunsch eines höheren Gehalts vorgeschlagen, dass man auch mehr Stunden machen könne. Die meisten Mitarbeiter im Unternehmen verdienen 13-13,50Euro die Stunde. Über jede Gehaltserhöhung die darüber hinausgeht muss man Stillschweigen bewahren, sonst wird einem, wie angedroht, diese wieder weggenommen. Man erhält zwar Rabatt über eine Mitarbeiter karte, aber davon sind nur 4% Direktabzug. Die restlichen 6% bekommt man zum Ende des Jahres in Form von Warengutscheinen ausgezahlt. Kündigt man vor April, muss diese Zahlung, sowie das Weihnachtsgeld was ebenfalls als Warengutscheine bezahlt wird, zurückzahlen.
Das Sozialbewusstsein begrenzt sich auf das öffentlich sichtbare.
Es gibt in dem Unternehmen einige langdienende Kollegen. Geschätzt werden diese, nach 10,15 oder auch 20.. Jahren mit einem Restaurantbesuch und Blumenstrauß. Der Stundenlohn liegt dabei aber bei den meisten knapp über dem Mindestlohn.
Die Filialleitungen sind die direkten Vorgesetzten. Mit meiner Filialleitung konnte ich jederzeit gut kommunizieren und ich habe mich dabei auch stets wohlgefühlt. Der Verkaufsleiter so wie der Geschäftsleiter verhalten sich ihren Mitarbeitern gegenüber herablassend und unnahbar.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit in Ordnung,
Allerdings gibt es Arbeitskleidung die im Winter zu kalt ist. Wenn Mitarbeiter dann ein kleines Tuch um den Hals oder einen dickeren Pullover tragen möchten um nicht krank zu werden, wird das von der Geschäftsführung untersagt. Die Mitarbeiter sprechen dieses Problem seit Jahren in Mitarbeiterbesprechungen an, aber geändert wird nichts. Und dann wird sich über den hohen Krankenstand gewundert.
Zweimal jährlich findet für jede Filiale eine Mitarbeiterbesprechung statt. Einmal im Frühjahr und eine im Herbst. In diesen Mitarbeiterbesprechungen wird der Unternehmenserfolg kommuniziert, sowie Testkäufe und andere "relevante" Informationen. Am Herbsttermin findet außerdem die Auswertung von Mitarbeiterbefragungen statt. Jegliche Kritik die der Geschäftsführung nicht passt, wird kleingeredet und nicht ernst genommen.