22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Parkplätze mehr auch nicht, leiderrrrr!
Besonders fragwürdig war für mich die Besetzung der Führungspositionen innerhalb der Abteilung Bautechnik. Der „Abteilungsleiter“ verfügte aus meiner Sicht weder über ausreichende fachliche Kenntnisse noch über praktische Erfahrung in diesem Bereich, versuchte jedoch regelmäßig Mitarbeitende zu korrigieren oder zu belehren, die bereits eine abgeschlossene Ausbildung, fundiertes Fachwissen oder sogar mehrere Jahre Berufserfahrung mitbrachten. Dadurch entstand häufig der Eindruck, dass praktische Kompetenz und fachliches Verständnis bei der Auswahl von Führungskräften eher zweitrangig waren. Statt von erfahrenen Mitarbeitern zu profitieren, wurden Entscheidungen und Anweisungen getroffen, die fachlich oft wenig nachvollziehbar wirkten. Das führte nicht nur zu Frustration im Team, sondern erschwerte teilweise auch effiziente und professionelle Arbeitsabläufe.
Hinzu kamen erhebliche sprachliche Barrieren. Der Abteilungsleiter war der deutschen Sprache nur eingeschränkt mächtig und konnte sich fachlich sowie allgemein häufig nicht klar ausdrücken. Dies führte regelmäßig zu Missverständnissen in der Kommunikation und erschwerte die Zusammenarbeit innerhalb des Teams zusätzlich.
Trotz der gefühlt saunaähnlichen Temperaturen im Dachgeschoss liefen einige weiterhin geschniegelt mit Anzug und Krawatte herum. Prioritäten wurden dort offenbar eher bei der Optik als bei angenehmen Arbeitsbedingungen gesetzt.
Die Temperaturen im Dachgeschoss waren im Sommer beeindruckend allerdings eher im Sinne eines unfreiwilligen Survival-Experiments. Dass viele Mitarbeitende ständig Deo dabeihatten, sagt vermutlich mehr über die Arbeitsbedingungen aus als jede offizielle Beschreibung.
Kaum hatte jemand das Zimmer verlassen, wurde bereits über ihn gesprochen. Ein Verhalten, das das „professionelle“ Arbeitsklima dort ziemlich treffend widerspiegelt.
Mit dem Vorgesetzten sprach man gefühlt nur bei der Vertragsunterschrift. Danach herrschte praktisch Funkstille, da man ohnehin nur innerhalb seiner „Abteilung“ gearbeitet hat.
Ein echtes Desaster insbesondere in der Abteilung Bautechnik.
Meiner Meinung nach sollte ein Abteilungsleiter über fachliche Kenntnisse sowie idealerweise eine Ausbildung oder ein Studium im entsprechenden Bereich verfügen. Eine Führungskraft einzusetzen, die mit dem Thema Bautechnik kaum vertraut ist, halte ich für wenig sinnvoll und unprofessionell.
Hier musste man sich wichtige Informationen meist selbst zusammensuchen. Unterstützung oder eine vernünftige Einarbeitung waren kaum vorhanden Eigeninitiative war offenbar wichtiger als funktionierende Kommunikation.
Das Management ist ehrlich und vertrauenswürdig. Man kann sich auf Zusagen verlassen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und respektvoller Umgang miteinander
RAM Engineering ist ein solides Ingenieurbüro mit erfahrenen Mitarbeitern.
Arbeitszeiten waren in Ordnung und planbar
Man hat die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen bemüht sich um verantwortungsbewusstes und korrektes Arbeiten.
Die Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, die Zusammenarbeit im Team war gut
Korrektes und professionelles Verhalten im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen waren gut und die notwendigen Arbeitsmittel standen zur Verfügung
Die Kommunikation war im Allgemeinen klar und unkompliziert
Ich habe hier AutoCAD Plant 3D praktisch gelernt
Es gab Zeiten da hat es Spaß gemacht
Nachlassend
nichts
nur verbale Anerkennung der erbrachten Leistung. Keine monetäre Anerkennung der Arbeitsleistung
Treten beim Verlassen des Unternehmens nach
meist angespannt aber zielführend
Neutral würde ich sagenn
E-Bikes
Vorallem neue Kollegen schnell eingtebunden
Ziemlich faires Verhalten der GEschäftsfühung.....
PS: Die GEschäftsführung legt viel wert auf eine gute und effiziente Arbeit!!!Zu recht!!!
Wöchentliche Meetings für eine gute Übersicht
Parkplatz
Obere Führungsetage nicht konsequent.
Der Führungsstil der Führungskräfte ist sehr schlecht. Arrogant, Freundalwirtschaft an Tagesordnung. Kein freundliches Auftreten.
Digital Umfeld verbessern. Menschen mit Know-How einstellen und nicht Google fragen.
gut, je nach Abteilung
Jedes Jahr schlechter
Man ist nur Mittel zum Zweck und der lautet Gewinn!
Nur gesetzlich vorgeschriebe Weiterbildungen werden ernst genommen.
Auf persönliche Weiterentwicklung wird verzichtet
Gehalt muss nachverhandeln werden. Streiten mi GL vorprogrammiert.
Das passt wenigstens.
Unprofessionelle Führungskräfte
viel zu Venig Digital-know-how.
Kaum vorhanden. GL muss alles wissen.
Die erfinden sich häufig neu, investieren viel in die Büros und die Ausstattung. Hier kannst du immer zu jedem direkt hingehen, super flache Hierarchien. Wenn man Sonderwünsche hat, sind die i.d.R. echt flexibel, man hat hier einen richtig sicheren Arbeitsplatz . Die Obstkörbe finde ich ne gute Sache, Blumen zum Geburtstag und Gutscheinkarte, zusätzliche Urlaubstage wenn man lange im Unternehmen ist
Die Kommunikation ist nicht immer so richtig gut, manchmal ist der Chef schon laut, wenn man was will, aber das hält sich im Rahmen.
Die Kommunikation schläft manchmal ein, vielleicht sollte der GF das nicht immer selber machen sondern jemanden damit beauftragen...
Nette Kollegen und die GF hat viel investiert in Ausstattung (u.a. Pausenraum mit KIcker, neue Küchen, neue Büros..)
bei einigen Kunden könnte es besser sein, aber in der Regel gut. Viele Kollegen sind gut drauf und sind gerne hier, einige machen alles schlecht, aber davon gibt es nicht so viele :-)
Gleitarbeitszeit, Freitags früher Schluss , home office möglich manchmal , man kann auch mal in der Arbeitszeit zum Arzt etc., Urlaub wird eigentlich immer genehmigt
da bieten die schon eine Menge und die Projektleiter und Bereichsleiter kommen meistens aus der eigenen Mannschaft
immer pünktlich, ich bin zufrieden :-), darüberhinaus echt ne Menge an Zusatzleistungen (Zahnzusatzversicherung, betr. Altersversorgung etc...)
ok, soweit ich das beurteilen kann
die Bereichsleiter könnten manchmal etwas lockerer sein, aber eigentlich gut
neu renovierte Büros mit elektr. höhenverstellbaren Tischen, richtig gut! PCs werden regelmäßig erneuert, neue Küchen, neue Poolfahrzeuge etc. Die machen schon echt viel hier für die Mitarbeitenden. Gratis Kaffee, Obst, Wasser... viele Aufmerksamkeiten zu Feiertagen und Geburtstagen
offene Türen, relkativ regelmäßige Infos über newsletter... die könnten öfter kommen
sehr abwechslungsreich, man kann hier viel lernen!
ich hatte keine andere Chance, ich musste einen Stern geben
ich hatte keine andere Chance, ich musste einen Stern geben
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Den Kollegenzusammenhalt und dass viele Sozialleistungen angeboten werden, auch wenn sie niemand nutzt.
Die grundsätzlich eingefahrenen Strukturen, zum Teil mangelnde Selbstreflexion.
Die Mitarbeiter mal wirklich (ohne den Zwischenfilter Bereichsleitung) anhören, Vorschläge nicht sofort abwehren sondern den Wunsch nach Änderungen wertschätzen und dann auch aktiv umsetzen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche einführen und Zielvereinbarungen treffen. Junge Führungskräfte den Rücken stärken, wenn es auch mal gegen die "Alteingesessenen" unbequem wird. Womöglich modernere Ansätze der Personalführung einführen und sich selbst immer wieder auf den Prüfstand stellen.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre gut
Mittlerweile starker Imageschaden, auch bedingt durch hohe Fluktuation und entsprechenden Informationsfluss innerhalb der Branche.
Bis heute steckt man in alten Strukturen fest.
Fortbildungen müssen erkämpft werden. Der Return of Invest steht bei jedem Antrag erstmal im Fokus, statt die nachhaltigen Vorteile zu erkennen und dadurch auch die Mitarbeiterbindung zu stärken. Als Sprungbrett zum Kunden oder Wettbewerb durchaus legitim.
Das Gehalt kann durchaus marktgerecht sein. Allerdings fehlt es an proaktiver Wertschätzung - Gehaltsverhandlungen oder Mitarbeitergespräche wenn überhaupt nur durch Initiative seitens des Mitarbeiters und auch dann wartet man auf einen "freien" Termin
Auch hier: grundsätzlich bietet man viel für die MA auf dem Papier, die geringe Nutzungsquote der Mitarbeiter zeugt aber davon, wie hoch auch das Interesse der Vorgesetzten ist die MA wirklich zu fordern/fördern und ein entsprechendes Arbeitsumfeld zu schaffen
Tatsächlich gibt es wenig Gruppenbildung, die meisten arbeiten miteinander auf Augenhöhe. Lediglich der Austausch / Kontakt in den verschiedenen Fachbereichen ist sehr gering.
Auch ältere Kollegen sind normal ins tägliche Geschäft eingebunden und Teil der Projekte
Wenn der Vorgesetzte überhaupt präsent ist, dann werden Probleme mit leeren Versprechungen angegangen, das Resultat bleibt man häufig schuldig.
Es mangelt an modernen Arbeitsmethoden und passender Struktur.
Es gibt kaum Transparenz oder Informationsfluss zwischen den Führungsetagen und den Mitarbeitern. Man erhält teilweise den Eindruck, dass Austausch nicht gewünscht ist.
Ungerechte Behandlung konnten wir nie feststellen
Als Berufseinsteiger sieht man (zu) viel in (zu) kurzer Zeit und arbeitet häufig Probleme seiner Vorgänger ab. Unabhängig der persönlichen Fähigkeiten wird man mit Aufgaben überladen, denen einige z. T. nicht gewachsen sind. Wenn dann Probleme auftauchen heißt es "wir gewinnen zusammen wir verlieren zusammen". Tatsächlich verliert man eher allein.
Die Unternehmenskultur ist sehr positiv und unterstützend, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld führt.
Es herrscht eine Atmosphäre des Respekts und der Zusammenarbeit, die die Arbeit jeden Tag angenehmer macht.
So verdient kununu Geld.