80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen/Team
Puh, wo fange ich da wohl an...
Auf die MA konzentrieren und weniger auf die Investoren
Wird derzeit besser, und doch unter dem Durchschnitt
kaum noch messbar, war früher sehr gut
okay
kein Geld, keine Weiterbildung, keine Karriere
wahrscheinlich der Grund warum Finanzinvestoren uns so toll finden...
gering, wie auch?
gut
wenige vorhanden
wer genau? beschreibt eigentlich alles
trotz Umbau unruhig
sehr gering und schlecht
Ein paar bekommen viel der Rest nichts - Gleichberechtigung anders gelesen.
nein
Kollegen
alles andere - schlechte respektlose kündigung
Management wechsel; Mitarbeiter nicht ausbeuten
Horror
keines vorhanden
viel ueberstunden
schlecht bezahlt
hat mich so lange gefreut
bis auf ALs: profit profit profit
Nur vorhanden um leute su schmeißen
wenig
Die Entwicklungschancen, die Rameder mir in der Vergangenheit geboten hat.
Mangelnde Wertschätzung und Loyalität den eigenen Mitarbeitenden gegenüber.
Rameder braucht wieder klare Strukturen und muss sich wieder auf sein Kerngeschäft besinnen, statt sich zu verzetteln. Das gäbe den Mitarbeitern Sicherheit und sie könnten sich mit dem Unternehmen wieder identifizieren. Das wiederum schafft Loyalität und Leistungsbereitschaft auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Seit der Einführung von Homeoffice und durch dezentrales Arbeiten nicht mehr gut.
War schon immer nicht gut, nur die Gründe dafür haben sich von abstrakt zu realistisch geändert.
Gleitzeit und Freizeitausgleich bei Überstunden waren ok. Allerdings wurden im mittleren Management eine hohe Anzahl von Überstunden vorausgesetzt und eingefordert.
Trotz vieler Versprechen der Geschäftsführung gab es keinen Weiterbildungskatalog und auch keine Karrierechancen. Man musste selbst aktiv werden und natürlich durfte es möglichst nichts kosten
Waren für mich ok. Aber es wurden im
mittleren Management Unterschiede gemacht, zB beim Firmenwagen, den Arbeitsmitteln und der Arbeitszeitregelung.
Loyalität und Ehrlichkeit wurden immer mehr zu Fremdworten. Jeder ist in seiner Bubble und sich selbst der Nächste. Dieses Verhalten wurde von der Geschäftsleitung vorgelebt und unterstützt.
Gab es wenige. Allerdings wurde jahrelange Betriebszugehörigkeit nicht wertgeschätzt. Es gab Präsente, ja, aber wenn es um den Erhalt des Arbeitsplatzes ging, war man egal.
In meiner langen Betriebszugehörigkeit sehr wechselhaft. In den letzten 4/5 Jahren jedoch keinesfalls mitarbeiterorientiert. Die schlechten Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen wurden dem mittleren Management angelastet statt selbst zu reflektieren.
Höhenverstellbare Schreibtische und 2 Bildschirme waren ok und die sanitären Anlagen wurden saniert. Aber der Umbau für zB Barrierefreies Arbeiten wurde zumindest für den Hauptsitz eingespart.
Innerhalb des Teams besser als im Management aber grundsätzlich schlecht. Es gab keine Struktur mit geregelter Zuständigkeit. Man wurde zT regelrecht geghostet.
Ich bin mit Rameder an meinen Aufgaben gewachsen und dafür bin ich trotz allem dankbar. Aufgrund der rasanten Entwicklung des Unternehmens waren die Aufgaben vielfältig und man musste sich stets neuen Herausforderungen stellen. In den letzten 4/5 Jahren haben sich die Anforderungen u Prioritäten aber ständig geändert, so dass es sich oft chaotisch angefühlt hat.
Unter den Kollegen in München gut und produktiv. Wenn es dann aber um die Zusammenarbeit mit dem Hauptsitz Thüringen geht eine einzige Katastrophe.
Kann den Arbeitgeber in keinster Weise weiter empfehlen
Arbeit meinem Bereich im Marketing war mit ca 10 Wochenstunden erledigt, hat eh keinen interessiert.
Hat niemanden interessiert
Sehe großzügig für den Aufwand, den ich persönlich hatte.
Im Team in München super.
Katastrophe. Noch nie so eine unfähige Geschäftsleitung erlebt, die so wenig vom Business versteht bzw klar kommuniziert, wohin die Reise gehen soll. Setzen, sechs!
Kaum vorhanden. Geschäftsleitung ohne jegliche Ownership. Zwischen Thüringen und München viel Missgunst
War teilweise spannend, da Performance getrieben
Das ich Entscheidungen treffen musste, welche oberhalb meiner Freigaben lagen und es im Nachgang nie zu Beschwerden kamen.
nicht alles ist schlecht, dennoch wurde stark in letzter Zeit daran gearbeitet das es schlechter geworden ist.
K für Kommunikation, nicht nur Theorie sondern an die Mitarbeiter direkt. Bessere Bezahlung,
Was draußen gesprochen wird, trifft zu.
kein Samstagsdienst
Weiterbildung keine Chance, Karriere nur mit Glück nicht mit Leistung.
Gehalt wird definitiv zu wenig bezahlt
Es wird versucht auf Papier Drucken verzichtet, zusätzlich wurden auf der Zentrale viele PV Paneele Angebracht.
Vorgesetzter nie zu greifen, Antwortet gar nicht oder sporadisch. Man wird einfach im Stich gelassen
das K in Rameder Steht für Kommunikation der Leitspruch aller Mitarbeiter sagt wohl alles aus.
Vielseitige aufgaben je nach Abteilung
Bei kontakt versuche nur mit handy möglich weil seid 3 monate keine telefon geht
Es wird spät bis nicht kompliziert
Man wird quasi alleine gelassen und unter Druck gesetzt
No Chance
Welche ?
Lässt zu wünschen übrig .
Quasi nicht vorhanden
Wird mit Füßen getreten.
Die Arbeit ist zwar interessant und abwechslungsreich , aber wird oft bis gar nicht wertgeschätzt .
So was habe ich noch nicht in meinen ganzen Arbeitsleben.
Die Abteilung.
Zu alte Ansichten.
Der allergrößte Punkt: Besser bezahlen! Mit der Zeit gehen und von den konservativen Ansichten weggehen. Mehr Homeoffice.
In der eigenen Abteilung sehr gut. Bei anderen kann ich es nicht beurteilen.
Hatte sich mal gebessert, wurde wieder schlechter.
Viel zu rückständig, zu konservativ. Weigert sich anscheinend leider einige dringend nötige Veränderungen zu machen (lockerere Homeoffice Regelung als Beispiel).
Es bleibt zu wenig Zeit dafür. Und es fehlt der Mut mal was Neues auszuprobieren.
Viel zu wenig Gehalt für die Menge an Aufgaben! Zusatzaufgaben bleiben unentlohnt.
Aber auch nur in der eigenen Abteilung
In der eigenen Abteilung geht’s es kaum besser, bei anderen eher das Gegenteil.
Hat sich gebessert, aber bei weitem noch nicht gut
Pünktliche Lohnzahlung
Kommunikation untereinander deutlich verbessern
Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen
So verdient kununu Geld.