27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die Mitarbeiter hören und andere Meinungen wahrnehmen. Auch interne Kommunikation verbessern und den Mitarbeitern vertrauen statt alles zu hinterfragen…
War mal super aber nach einer personellen Fehlentscheidung leider nur bergab gegangen…
War gut aber durch Nichtverfügbarkeit der Waren durch fehlerhafte produktionsentscheidungen leidet das Image
War immer in balance
Wenn man sich selber dafür einsetzt hat man Möglichkeiten
Gehalt ist Verhandlungssache…
Wie groß geschrieben
War immer ok und auch aktuell noch immer
Ist meistens fair
Damals super, heute siehe Kommentar oben zu den glorreichen 3
Neues Gebäude aber altes Mobiliar
Findet nicht mehr statt. Nur noch die glorreichen 3 welche Entscheidungen treffen ohne andere Meinungen einzuholen.
Wenn man spurt und zum JA-Sager wird ist man oben auf, als Meinungsäusserer hat man verloren
Man konnte sich gut entwickeln und selber Entscheidungen treffen wie man was machen wollte..
Schade finde ich, dass selbst die ehemaligen Führungsrollen die noch im Unternehmen beratend tätig sind, sich komplett verloren haben: Hier wird sich rar gemacht, ich weiß nicht genau ob es ein Verbot gibt oder ob die eigene Integrität aufgegeben wurde.
Seht doch einmal ein, dass es eine Fehlentscheidung gegeben hat, damit könnt Ihr uns eher einfangen.
Mittlerweile ist mehr als ein halbes Jahr vergangen seit der Trennung der GF (Januar) und knapp 20% der Mitarbeiter haben eigenständig gekündigt (bis auf eine Person aus der Fertigung, die gegangen wurde). Es hört einfach nicht auf und es gehen noch weitere freiwillig. Sehr gute Kollegen verlassen das Unternehmen, diejenigen, die viel zum Erfolg beigetragen haben. Das Schlimmste an der Geschichte in meiner Wahrnehmung ist: Es gibt keine Reflexion und es wird sich schön geredet, dass es nicht an dem GF-Wechsel liegt, sondern dass die Kollegen und Kolleginnen andere Gründe haben. In jedem Einzelgespräch von restlichen Mitarbeitern wird es sich zurechtgeredet. Intern, wo die Kollegen sich trauen offen zu sprechen, wird die Veränderung der Unternehmenskultur genannt. Das war mit der Führung vorher komplett anders. Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich jetzt immernoch als unerträglich.
Leider nimmt mich das mit, zu sehen wie die Kollegen das Unternehmen weiterhin verlassen, das macht mich traurig. Es wird auch so weiter gehen, von einigen weiß ich, dass die mitten im Bewerbungsprozess stecken und innerlich bereits gekündigt haben.
So langsam wird es auch hier etwas unruhig....dennoch ist das Beste am Unternehmen noch der Kollegenzusammenhalt.
Die alten Unternehmenswerte werden von der Führung, dem obersten Management, mit Füßen getreten in meiner Wahrnehmung: Fehlende Empathie, keine Verbindlichkeit (ständiges Zuspätkommen zu Terminen von neuen Mitgliedern zeigt, wie wenig Wertschätzung die Wartenden verdienen), kein Anpacken und null Einfallsreichtum mehr, um reflektiert an die aktuelle Situation heranzutreten. Stattdessen wird die KI viel gefragt, wie man handeln soll...
Mir fehlt es an ehrlicher Kommunikation. Mir fehlt es an Reflexion. Warum kann man sich nicht eingestehen, dass es ein großer Fehler war, die Unternehmenskultur derart zu zerstören durch solch eine Trennung? Fehlentscheidungen kommen vor aber wie damit umgegangen wird, das erklärt die weitere Negativentwicklung, die in so vielen Bewertungen beschrieben wird. Viele Bewertungen wurden abgestraft, das erkennt man an der Markierung. Hört doch auf, alles unter den Teppich zu kehren.
Es gab zum Anfang des Jahres eine große Beförderung im Bereich der Fertigung. Ob die Qualifikationen dafür ausreichen, das hinterfrage ich. Schaut man sich die aktuelle Entwicklung an, ist das aus meiner Sicht eine Fehlentscheidung: Qualität weiterhin schlecht bzw. neue, schwerwiegende Fälle treten auf, es gibt keine Verbesserung, hier wird viel schön geredet. Da es sich aber um jemanden handelt, der aus eigenen Reihen hochgezogen wurde, redet man sich alles zurecht und alle anderen haben Schuld, die Verantwortung wird nicht übernommen....jede andere externe Führungskraft wäre zur Rechenschaft gezogen worden...hier wird nicht gleichberechtigt gehandelt.
Dienst nach Vorschrift + Gehaltszettel zum Ende des Monats, das ist mein aktueller Beweggrund
Mittlerweile nur, dass das Gehalt pünktlich kommt.
Sie die Kommentare oben!!
Dafür ist es zu spät. Man hätte den Mitarbeitern zuhören sollen als es noch ging. Jetzt macht jeder nur Dienst nach Plan und es werden sicher noch mehr gehen. Vor allem sollte man sich Sprüche wie: „na diejenigen die gehen, werden schon die richtigen sein“ verkneifen.
Ist seit Anfang des Jahre untragbar. Es gibt 3 Personen die das Unternehmen leiten, wovon eine Person aber nur den Titel dafür hat. Ignoranz und Realitätsfremdheit gehört mittlerweile zum Alltag.
Seit der letzen kündigungswelle fragen sich selbst die Kunden was da los ist.
War mal, jetzt wird nur noch auf Befehl gearbeitet und es gibt kaum Verständnis für persönliche Belange.
Kaum möglich. Intern wird nicht mehr befördert, sondern neu extern gesucht.
Kaum sozialleistungen die nennenswert sind. Gehalt ist Verhandlungssache. Kann von bis sein.
Wurde groß geschrieben, jetzt eigentlich kaum noch Bedeutung intern. Nur nach außen hin wird noch groß geprahlt!
Das einzige was noch Bestand hat, jedoch Knicken manche auch schon ein wegen der herrschenden Existenzangst.
Wird nicht differenziert ob alt oder jung.
Wie gesagt: 3 Leitungen, eine mit einem Titel. Die anderen 2 werden geschützt und können sich verhalten wie sie möchten. Teilweise auch in einem Tonfall bei dem ein Bootcamp nichts dagegen ist.
Neues Gebäude aber alte Ausstattung. Teilweise Monitore von vor 6-8 Jahren! Genau so die restliche Ausstattung. Beleuchtungskonzept vorhanden aber das war es dann auch.
Findet nicht mehr statt. Mitarbeiter kündigen und die Belegschaft erfährt es durch Externe vor eine offiziellen, internen Bekanntgabe. Teilweise 1 Woche nach Kündigung wird hier erst kommuniziert.
Hier wird kaum unterschieden. Nur eben der persönliche Status zur Geschäftsführung hilft zu mehr.
Früher offen für Neues, mittlerweile wird nur am Standard festgehalten da alles andere nicht mehr richtig gefertigt werden kann da die Expertise fehlt.
Kollegialer Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene
Interessante und vielfältige Aufgabenbereiche
Grundsätzlich vorhandene Homeoffice-Möglichkeit (je nach Bereich)
In der Vergangenheit: Erfolge wurden gewürdigt und transparent kommuniziert
Strategische Orientierungslosigkeit der Führungsebene
Fehlende Kommunikation und mangelnde Entscheidungsfreude
Keine Entwicklungsperspektiven, weder fachlich noch strukturell
Meetings ohne Ziel und ohne Ergebnis
Geringe Wertschätzung gegenüber den operativen Leistungen
Unterschied zwischen Außenwirkung und interner Realität
Führungskompetenz stärken: Entscheidungen sollten zügiger und transparenter getroffen werden – nachvollziehbar für alle Ebenen. Die Mitarbeitenden wünschen sich Orientierung und echte Beteiligung statt bloßer Information im Nachhinein.
Feedback- und Dialogkultur aufbauen: Rückmeldungen aus dem Team sollten ernst genommen und nicht nur gehört, sondern auch nachvollziehbar berücksichtigt werden – ohne dass sie als eigene Ideen wiederverwendet werden.
Kommunikation strukturieren: Klare Ziele, transparente Prioritäten und gut vorbereitete Meetings mit verbindlichen Ergebnissen würden vieles erleichtern.
Karriere und Entwicklung ermöglichen: Weiterbildung sollte nicht vom Zufall oder persönlichen Kontakten abhängen. Wer sich entwickeln will, sollte dazu aktiv unterstützt werden – auch über das Tagesgeschäft hinaus.
Modernes Arbeitsumfeld schaffen:
Kulturell braucht es eine Investition in eine zukunftsfähige Arbeitsumgebung, die Flexibilität, Vertrauen und zeitgemäße Standards vereint.
Image und Realität in Einklang bringen: Eine kritische Reflexion des Selbstbilds ist notwendig – nur so lässt sich Glaubwürdigkeit intern wie extern wiederherstellen.
Das Betriebsklima hat sich seit Januar deutlich verschlechtert. Während früher Erfolge gemeinsam gefeiert wurden und man sich als Teil eines Ganzen fühlte, herrscht heute große Zurückhaltung – insbesondere im Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Unternehmensführung. Informationen zu Entwicklungen oder Zielen sind selten und oft nicht nachvollziehbar. Die Stimmung wirkt distanziert und von Unsicherheit geprägt.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens und die Realität im Arbeitsalltag klaffen deutlich auseinander. Nach außen wird ein moderner, innovativer Eindruck vermittelt, intern ist davon jedoch wenig spürbar. Mitarbeitende sprechen intern selten positiv über das Unternehmen – häufig überwiegt Frustration über fehlende Orientierung, mangelnde Kommunikation und Entscheidungsstärke. Eine ehrliche Reflexion über die tatsächliche Lage und ein Abgleich mit dem eigenen Selbstbild wären dringend geboten.
Mit jeder ausscheidenden Kollegin oder jedem Kollegen verschiebt sich das Verhältnis spürbar in Richtung „Work“. Die gleichen Aufgaben verteilen sich auf immer weniger Schultern – eine Entlastung oder strukturelle Reaktion bleibt bislang aus. Die Belastung steigt stetig, und es stellt sich zunehmend die Frage, wie lange dieses Modell noch tragfähig ist.
Konkrete Karrierepfade oder Weiterbildungsangebote sind derzeit nicht erkennbar. Eigeninitiative wird zwar grundsätzlich begrüßt, stößt jedoch schnell auf strukturelle oder budgetäre Hürden. Perspektiven für persönliche Entwicklung sind stark eingeschränkt, Aufstiegsmöglichkeiten nahezu nicht vorhanden. Mitarbeitende bleiben oft auf ihrer Position „verhaftet“, unabhängig vom Potenzial.
Wenn man über die aktuelle Situation nicht gemeinsam lachen könnte, würde man weinen. Trotz aller Herausforderungen ist der Zusammenhalt im Team erfreulich stark. Die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein verlässliches Arbeitsumfeld. Dieser Teamgeist ist eine der größten Stärken, die das Unternehmen noch hat.
Die Kommunikation durch die Führungsebene ist ausbaufähig. Klare Zielvorgaben fehlen, wichtige Entscheidungen werden häufig vertagt oder mehrfach diskutiert, ohne zu einem tragfähigen Ergebnis zu kommen. Mitarbeiterbedürfnisse werden selten einbezogen, Verbesserungsvorschläge finden kaum Gehör oder werden nicht transparent gewürdigt. Hier besteht deutliches Entwicklungspotenzial.
Das Bürogebäude ist modern, die Ausstattung funktional und entspricht dem heutigen Standard – allerdings eher auf einem durchschnittlichen Niveau, nicht überdurchschnittlich oder besonders hochwertig. Auffällig ist, dass zunehmend mehr Arbeitsplätze leer bleiben, was sich auch auf die Atmosphäre und das Gefühl von Stabilität im Arbeitsumfeld auswirkt. Technisch ist das Nötigste vorhanden, gezielte Investitionen in ergonomische oder zukunftsorientierte Arbeitsplätze sind jedoch nicht erkennbar.
Die interne Kommunikation ist derzeit unübersichtlich. Viele wichtige Themen werden nicht offen angesprochen oder erreichen die Mitarbeitenden nicht in geeigneter Form. Entscheidungen wirken mitunter überraschend oder werden kurzfristig kommuniziert, was die Planbarkeit und das Vertrauen in Prozesse erschwert. Informationen finden höchstens noch über den Flurfunk die entsprechenden Adressaten. Offizielle Mitteilungen gibt es lediglich von Kolleg:innen, die gekündigt haben, oder wo man sich im "beidseitigen" Einvernehmen getrennt hat.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Rahmen, bietet jedoch kaum Entwicklungsperspektiven. Zusätzliche Sozialleistungen oder freiwillige Benefits sind nicht nennenswert vorhanden oder werden nicht aktiv kommuniziert. Transparente Vergütungsmodelle oder Leistungsanreize sucht man vergeblich.
Die Aufgaben selbst sind vielseitig und interessant. Leider fehlt es derzeit an einer klaren strategischen Einordnung und Wertschätzung dieser Tätigkeiten durch die Unternehmensführung. Meetings finden regelmäßig statt, sind aber oft schlecht vorbereitet und bleiben inhaltlich vage. Dies erschwert eine strukturierte und effektive Arbeitsweise.
Die Produkte, die Kunden und die Kollegen! Sehr vielfältig!
Die aktuelle interne Kommunikation, viele Mitarbeiter hängen in der Luft. Viele Projekte bleiben auf der Strecke
Informieren der Mitarbeiter!
Gefühlslage mit den Mitarbeitern besprechen, nicht ausschließlich mit Führungspersonen!
Die Arbeitsatmosphäre war bis zum 16.01.2025 sehr gut. Man ist gerne zur Arbeit gegangen und hatte auch Spaß dabei.
Das Image wird an den jüngsten Vorfällen sehr leider. In der Region
Persönlich habe ich hier keine Einwände. Man kann über alles sprechen.
Keine Möglichkeiten, es werden Kollegen ausgebildet, aber dann ein externer gesucht.
Verhandlungsbasis, kein Tarif. Keine Altersvorsorge, erst ende letztens Jahres kamen Angebote für Gesundheitsförderung etc.
In meinen Augen ist RAMPA hier ein sehr gutes Beispiel, wie vieles für die Umwelt gemacht werden kann.
Der Zusammenhalt in den Teams ist in den letzten 5 Jahren extrem stark gewachsen. Auch die Trennung der GF hat hier gezeigt, dass der Zusammenhalt immer noch Stark ist.
Super Neubau, kein Vergleich zu den alten Büros. Sehr durchdachte Belüftung und Beleuchtungssystem im Neubau!
Ich möchte hier gerne ein Beispiel für die Kommunikation der alten und neuen GF geben. Im letzten Jahr haben wir uns von einem Mitarbeiter getrennt, dafür wurde das Team versammelt und es wurde 20-30 Minuten über die Situation gesprochen (alte GF). Bei der Entlassung der Geschäftsführerin wurden alle Mitarbeiter innerhalb von 4-5 Minuten informiert. Empathische Kommunikation geht anders...
Die Produkte, Kunden und die Kollegen geben eine vielfalt von Möglichkeiten und spannende Themen.
Das neue Gebäude. Der Zusammenhalt der Kollegen.
Ich glaube das habe ich oben ausführlich geschrieben.
Wurde oben schon genannt.
Einst ein Vorzeigebeispiel für ein gutes Arbeitsumfeld, heute geprägt von Führungsversagen.
Noch vor etwa einem Jahr herrschte im Unternehmen eine Arbeitsatmosphäre, wie man sie sich nur wünschen kann: Man kam gerne zur Arbeit, war motiviert, die Aufgaben waren ebenso erfüllend wie die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Diese positive Stimmung hat sich seit der Entlassung der bisherigen Geschäftsführung und der Neubesetzung zentraler Führungspositionen leider verändert. Insbesondere die Entscheidung, Führungsverantwortung an fachlich und persönlich ungeeignete Personen zu übertragen, hatte tiefgreifende negative Auswirkungen.
Zwar ist der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft nach wie vor stark, doch das Verhalten der neuen Führung lässt gravierende Defizite erkennen: Es fehlt an Wertschätzung, an transparenter Kommunikation und insbesondere an der Fähigkeit zur Selbstreflexion auf Seiten der Inhaberfamilie. Kritische Stimmen werden ignoriert, notwendige Veränderungen konsequent übersehen.Das Vertrauen in die Führung ist erheblich beschädigt. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss bereit sein, sich selbst zu hinterfragen.
Nach außen gibt sich das Unternehmen wie ein Vorzeigebetrieb, professionell, erfolgreich und stabil. Doch hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus: Die Stimmung ist angespannt, es kriselt an vielen Ecken. Die Auftragslage ist längst nicht mehr das, was sie einmal war, und niemand weiß so recht, wohin die Reise künftig gehen soll. Es fühlt sich an wie ein trojanisches Pferd, außen glänzend, innen hohl.
Ist leider nicht so wie es immer gesagt wird.
Wurden früher mal angeboten, aber nicht umgesetzt.
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen scheint stark von persönlichen Sympathien („nach Nase“) sowie der individuellen Anpassungsbereitschaft abhängig zu sein. Mitarbeitende, die sich konform verhalten oder wenig Widerspruch leisten, scheinen bevorzugt behandelt zu werden. Dies führt zu erheblichen und teils nicht nachvollziehbaren Gehaltsunterschieden unter Kolleginnen und Kollegen mit vergleichbarer Qualifikation und Verantwortung.
Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld sowie Bonuszahlungen existieren nicht. Diese finanziellen Komponenten müssen vollständig im monatlichen Gehalt enthalten sein, was insbesondere im Branchenvergleich als unvorteilhaft wahrgenommen wird.
Ja Umwelt ist wichtig, aber wenn man anderen wichtigen Themen genauso viel Bedeutung schenken würde wie der Umwelt und dem grünen Fußabdruck, wäre vieles bei Rampa besser.
Soziale Bedingungen: Standart
Kostenlosen Kaffe, Wasser, Parkplätze usw.
Wenigstens hier ist es noch gut. In schwierigen Zeiten halten die Kollegen zusammen, zumindest die, die noch da sind, da viele gute Kollegen in den letzten Wochen bereits gekündigt haben.
Ist Inordnung.
Das derzeitige Führungsverhalten ist leider in vielen Bereichen als unzureichend zu bewerten. Es mangelt an einer klaren, konstruktiven und lösungsorientierten Führungskultur. Entscheidungen wirken häufig unkoordiniert, und es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte sich nicht auf die wirklich relevanten Themen konzentrieren.
Statt Vertrauen zu fördern und Eigeninitiative zu unterstützen, wird häufig auf Kontrolle und starre Vorgaben gesetzt. Wenn Prozesse nicht wie geplant verlaufen, wird dies schnell zum Problem, statt nach Ursachen zu suchen oder gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten. Vorschläge und Hinweise von Mitarbeitenden werden oft ignoriert oder nicht ernst genommen, was zu Frustration und Demotivation führt.
Eine Führungskultur, die auf Offenheit, Wertschätzung und echter Zusammenarbeit basiert, wäre dringend erforderlich, um die Situation nachhaltig zu verbessern.
In der neuen Halle auf dem neuesten Stand. In der alten Halle leider nicht.
Die Kommunikation im Team beschränkt sich mittlerweile ausschließlich auf den Austausch unter den Kollegen. Jeder scheint nur noch auf sich selbst fokussiert zu sein, ohne dass es eine klare gemeinsame Ausrichtung oder Verantwortung gibt. Es entsteht der Eindruck, dass sich niemand mehr richtig für die Arbeit engagiert, und die allgemeine Motivation ist deutlich gesunken. Leider hat sich dieser Zustand immer weiter verschärft und es scheint, als ob niemand so recht in der Lage ist, etwas daran zu ändern. Das führt zu einem unproduktiven Arbeitsumfeld, das sowohl die Leistung als auch die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
Naja die ist leider nicht mehr gut.
Mittlerweile keine mehr.
Bis Mitte Januar die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Jetzt ist sie es nicht mehr.
Immer noch gut, aber dank der Mitarbeiter. Was einige vergessen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut. Dies ist nur ein Verdienst der vorherigen GF!
Mangel an Kommunikation und Informationsfluss.
Das allgemeine Arbeitsklima variiert natürlich Abteilungsabhängig ist aber prinzipiell top. Auch als Azubi/duali bekommt man für die jeweilige Zeit einen festen Arbeitsplatz, allerdings ist der sogenannte Azubitisch so positioniert, dass man mit dem Rücken zur Tür sitzt. Das ist besonders am Anfang ungewohnt und man erschreckt sich häufig wenn die Tür aufgeht.
Als dualer Student verpflichtet man sich zwei Jahre nach dem Studium bei RAMPA zu arbeiten. Somit nimmt RAMPA einem die Sorge, dass man nach dem Studium nicht sofort im Anschluss ein festes Arbeitsverhältnis hat. Außerdem unterstützt RAMPA die Weiterbildung mit den Angeboten von regelmäßigen externen und internen Seminaren und Schulungen. An jeder Schulung kann man als Auszubildender/ dualer Student teilnehmen.
40 Stunden Woche und Gleitzeit.
Man muss sich vorher bewusst sein, dass RAMPA ein mittelständiges Familien Unternehmen ist. RAMPA ist kein großer Konzern oder Mitglied einer Industriegewerkschaft, somit gibt es keine Extras wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.. Das Gehalt für duale Studenten ist im unterem Durchschnitt, aber fair. Der Unterschied ist aber, dass man bei RAMPA keine Nummer ist. In der Ausbildung ist Priorität 1, möglichst viel zu lernen und genau das macht man bei RAMPA, somit sollte das Gehalt zweitrangig betrachtet werden.
Ausgezeichnet! Ich konnte bereits alle Abteilungen durchlaufen und wurde in jeder Abteilung von Lager bis Buchhaltung, ausführlich integriert. Es wird sich viel Zeit für einen genommen, alle Fragen werden beantwortet und es wird sich wirklich um einen gekümmert. Die Ausbilder bei RAMPA sowie die Mitarbeiter die einen betreuen, sind wirklich einzigartig. Man wird bei ALLEM Unterstützt und merkt sofort wie viel Know-how und Skills die Mitarbeiter/Ausbilder haben.
Monotone Aufgaben gehören dazu, aber das typische Sprichwort: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ trifft bei RAMPA nicht zu. Es gibt immer mal wieder spannende Azubi-Projekte und die Kollegen machen einem die Arbeit deutlich leichter. Auch wenn es mal Abteilungen gibt, die einem nicht so liegen, gibt es dafür andere Abteilungen, die richtig einem spaß machen. Zusammenfassend komme ich sehr gerne zur Arbeit.
Da man durch alle Abteilungen rotiert, gibt es viele verschiedene Aufgaben. Man wird schnell in das Tagesgeschäft integriert und kann somit in jeder Abteilung die alltäglichen Aufgaben kennenlernen.
Die Aufgaben sind durch die Rotation vielfältig, aber in gewissen Abteilungen ist das Tagesgeschäft sehr ähnlich. Dies ist aber der Abteilung geschuldet und in jedem anderem Unternehmen auch der Fall.
Ich bin seit fast zwei Jahren bei RAMPA und habe noch kein respektloses Auftreten mir gegenüber erfahren. Auch Führungskräfte, die offensichtlich viel um die Ohren haben, hören einem immer zu und behandeln einen mit dem nötigen Respekt.
Inzwischen muss ich trotzig sagen, dass ich fast alles schlecht finde, außer die Mitarbeiter und das neue Gebäude. Alles wofür dieser Laden stand und was ihn ausgemacht hat, ist mit der Entlassung der GF im Januar 25 gestorben.
Ich Versuch es mit einem Vergleich: Sollte ich mal einen Fußballverein besitzen, dann werde ich mir einen Coach suchen und es nicht selbst machen, auch wenn ich irgendwie glaube Ahnung davon zu haben.
Sehr schlechte Stimmung seit Januar 25
Darf man nicht meckern
Die Kollegen halten zusammen seit den personellen Veränderungen
Unmögliches Verhalten. Die Kommunikation ist aber am schlimmsten.
Hiermit bewerte ich rein die Qualität der Kommunikation zwischen neuer GF und Mitarbeiter
Ich glaube das die aktuelle Entscheidung bzgl. der Geschäftsführung die richtige war um die Belegschaft wachzurütteln. Ich finde es gut, dass die Gesellschafter wachsam sind und auch entsprechend handeln wenn es notwendig ist. Irgendwie beruhigend.
Alles weitere Positive habe ich bereits genannt.
Die Führungsebene lässt zu wünschen übrig.
Mir fehlt aktuell eine klare perspektive wo RAMPA als Unternehmen hin möchte. Hier würde ich mir einen Ausblick wünschen. Weis aber nicht ob das aktuell überhaupt geht, da man ja auch viel über die Medien mitbekommt.
Die Arbeitsatmosphäre mit einigen Abteilungen oder auch mit einigen Kollegen ist echt gut. Viele andere Mitarbeiter, Führungskräfte und Abteilungen könnten da allerdings noch einiges besser machen. Es scheint, als ob der "What's in for me?"-Gedanke überwiegt und das große Ganze aus den Augen verloren wird. Generell herrscht im Moment eine angespannte Atmosphäre, was langfristige Perspektiven angeht. Das liegt meiner Meinung nach aber weniger an RAMPA, sondern mehr an der allgemeinen Wirtschaftslage in Deutschland.
Das Thema ist im Moment echt schwierig, weil viele Kollegen und Mitarbeiter seit der Trennung von der Geschäftsführung ziemlich emotional sind und es wenig Sachlichkeit gibt. Die negativen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde, das Image ist okay.
Super! Wenn's im Privatleben mal schwierig wird, kann man sich auf RAMPA verlassen. Ich persönlich finde die aktuelle Phase sehr anstrengend, aber solche Phasen hat man im Arbeitsleben nun mal immer mal wieder.
Es gibt durchaus Möglichkeiten aufzusteigen oder sich weiterzubilden. Allerdings sind die besetzbaren Plätze an Ende des Tages nun mal begrenzt. Ich habe bei RAMPA bereits viel lernen können und möchte noch vieles lernen.
Könnte es nicht immer ein bisschen mehr sein? Ich bin zufrieden.
Hier wird vieles getan, was mir sehr gefällt.
Das hängt natürlich davon ab, wer und welche Abteilung. Leider sind einige Kollegen ziemlich hinterhältig und die Meinungen sind so schwankend wie das Wetter. Das gilt auch teilweise für die Führungsebene. Viele Führungskräfte, aber kaum jemand, der wirklich führen kann oder will. Mit meinen direkten Kollegen, Vorgesetzten und der Abteilung macht es viel Spaß und man freut sich auf die Arbeit.
Hier gibt absolut nichts auszusetzen. Weiter so !
Hier kann man viel lernen, sofern man dies auch möchte. Ich bin mit meinem Vorgesetzten zufrieden. Man bekommt aber auch durchaus mit, dass einige Führungskräfte teilweise sehr respektlos mit Mitarbeitern sowie auch mit Azubis / Dualis umgehen.
Das neue Gebäude ist echt super, einladend und macht was her. Der alte Standort mit dem Backsteingebäude und den vielen Hallen hatte zwar irgendwie Charme, aber der Neubau passt besser und strahlt den eigenen Anspruch von RAMPA aus. Die Lounge ist richtig groß und man hält sich gern darin auf. Außerdem ist die Ausstattung modern und hochwertig.
Quartalsweise gibt's ne Vollversammlung, bei der die Gesellschafter und die Geschäftsführung über die aktuelle Lage des Unternehmens berichten. Man kann da auch Fragen stellen, entweder direkt oder auch anonym über die Infobox. Das finde ich gut. Auch bestimmte Führungskräfte sind bei diesen Info-Veranstaltungen dabei und geben gute Einblicke in Projekte. Die allgemeine Kommunikationsqualität der Belegschaft ist ziemlich unterschiedlich, von sehr gut bis richtig schlecht. Aber wo ist es schon perfekt? Ich bin zufrieden.
Grundsätzlich gut. Die ehemalige Geschäftsführung hatte jedoch klare Favoriten und "Lieblinge" ebenso auch im Gegenteil. Ich hoffe, dass das etwas ist was zukünftig wieder besser wird. Ansonsten ist hier alles paletti.
Sehr abwechslungsreich, vielfältig spannend und halt auch mal stupide / langweilig aber wo gibt es das nicht? Ich bin voll zufrieden.
So verdient kununu Geld.