7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte hier klar stellen, das die Probleme ausschließlich mit der deutschen Führung bestand. Die US Amerikaner haben sich immer fair verhalten.
Das man nach Strich und Faden belogen wurde und die deutsche Personalabteilung einen einfach abserviert ohne überhaupt einmal mit einem gesprochen zu haben. Hier wird man eiskalt abserviert und finanziell in den Ruin getrieben.
Die Leute nicht von weit her anlocken und belügen. Dank der der deutschen Personalverwaltung und meiner Vorgesetzten ist mir ein enormer finanzieller Schaden entstanden.
Von den Kollegen die schon lange da sind haben die Allermeisten keine Lust mehr auf den Arbeitgeber. Viele sind nur am meckern und eine andere ist gefühlt permanent am Streiken, was den neuen Mitarbeitern in vielerlei Hinsicht schadet.
Eigentlich ist sogut wie jeder unzufrieden bis auf die Leute aus der Führungsebene die sich für die Allertollsten halten.
Durch die 24 Stunden Diensten hatte man viel freie Zeit an den andern Tagen
Man wird aus einem anderen Teil Deutschlands angelockt um die Ausbildung als US Feuerwehrmann in einem befristeten 15 Monatsvertag zu machen und bekommt mündlich zugesagt, dass man einen Festvertrag bekommt sobald diese abgeschlossen ist. Dann bekommt man einige Zeit gesagt, man braucht sich keine Sorgen machen, denn der Festvertrag kommt und dann bekommt man kurz vor Ende der 15 Monate gesagt man wird nicht übernommen. Gründe werden auf mehrmaliges Nachfragen nicht genannt.
Das Gehalt war in Ordnung
Angeblich vorhanden aber wenn es hart auf hart kommt, dann fallen einem die Meisten in den Rücken.
Die waren zwar unzufrieden und desillusioniert, aber man hat sie in Ruhe gelassen.
Bis auf einige wenige Vorgesetzte ist das Verhalten katastrophal. Von Gängelung, über falsche Versprechungen bis hin zu Lügen.
Leider ist die Infrastruktur an vielen Stellen in die Jahre gekommen.
Man wird von weit her angelockt und es wird einem einem mündlich eine Festanstellung nach Beendigung zugesagt und wenige Tage vor Ende bekommt man dann gesagt man kann gehen. Ohne Angabe von Gründen. Ansonsten leider auch meistens nur Lügen und leere Versprechungen.
Hier gab es meines Wissens keine Probleme.
Was man bei der Feuerwehr eben so macht.
Tarifvertrag, frei an amerikanischen Feiertagen
Falsche Versprechungen, toxisches arbeitsklima
Kein Zusammenhalt, Führung ist katastrophal
Feste Arbeitszeiten, absolut keine Flexibilität, kein Home Office, obwohl es im Bewerbungsgespräch zugesagt wurde. Auch wenn man dringende Termine hat darf man nicht früher gehen oder später kommen, selbst wenn man anbietet es nach- oder vorzuarbeiten.
Amerikaner halt.
Es wird nichts dahingehend angeboten
Gibt es nicht
Eine Kollegin hat nicht mal ein tschüss bekommen an ihrem letzten Tag vor der Rente
Schlimmste Vorgesetzte die ich jemals hatte. Diskriminierend, toxisches Verhalten, je nach Laune
Grauenhaft
Existiert nicht
Tarifvertrag ist gut
Bestimmte Kollegen die dem Chef alles sagen, was irgendwer mal vor 3 Wochen gesagt hat werden bevorzugt
An sich mag ich meinen Job, aber alles drumherum ist einfach grottig.
Amerikanische Feiertage sind frei.
Kollegenzusammenhalt, Supervisor, Planlosigkeit, 0 Bock Mentalität bei allen.......
Keine Ahnung wo ich anfangen soll. Dort ist alles total zerrüttet.
Furchtbar. In allen Bereichen sehr planlos
Image ist schlechter als es nach außen ist. Viele sind dort um nichts zu arbeiten.
Normal.
Besteht nicht, man bekommt auch nichts angeboten.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber sehr schlecht.
Gibt es dort garnicht.
Gibt es nicht. Jeder schießt gegen jeden.
Vollkatastrophe. Wissen zum Teil selbst nicht was sie machen.
Sehr schlecht, kein Werkzeug kein Material. Richtiges Arbeiten ist dort kaum möglich.
Besteht so gut wie keine, wird sehr viel gelogen.
Bitte was??
Alles völlig planlos.
Tarifvertrag
So ziemlich alles. Angefangen von der Atmosphäre unter den Kollegen, dem Auftreten der Vorgesetzten bis hin zur täglichen Diskriminierung und Schikanen ist alles dabei. Ach ja, Nepotismus steht auch ganz hoch im Kurs!
Austausch der gesamten Führungsebene der Dienststelle!
Dicke Luft unter den Kollegen, Bevorzugung von jüngeren mit weniger Erfahrungen oder Qualifikationen
Oft noch eine "Besatzer-Mentalität" bei vielen Amerikanern vorhanden
Unflexible und arbeitnehmerfeindliche Arbeitszeitgen, keine Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Karriere macht man entweder, weil man mit einem der Chefs verwandt oder verschwägert ist, oder indem man schön den Mund hält und seinen Vorgesetzten den Allerwertesten küsst. Ansonsten monatliche Weiterbildungen am PC (einmal Unterricht durchklicken und fertig), hochwertige Weiterbildungen bekommen auch nur Personen, deren Nase dem Chef passt.
Gehalt ist dank Tarifvertrag nicht verkehrt und dank den Stufenaufstiegen auch immer Besserungen in Sicht - allerdings sind die Stufenaufstiege mit Tücken verbunden
Nicht vorhanden - nicht mal Mülltrennung gibt es!
Mäßig bis schlecht - jeder sägt am Stuhl eines anderen oder brütet die nächste Intrige aus
Ältere Kollegen gucken in die Röhre, keine Möglichkeit im Alter auf eine besser passende Stelle zu wechseln
Vorgesetzte sieht man meistens nicht und verstecken sich hinter ihrem Schreibtisch, "Open Door Policy" dient nur dazu, um unbequeme Kollegen schneller zu identifizieren - wer nichts sagt und sich nicht beschwert, der wird in der "Firma" was.
Schlechte Arbeitszeiten, unzureichende Ausrüstung, veraltete Fahrzeuge, keine ergonomischen Schreibtische
Wenig bis gar keine Kommunikation über Veränderungen oder zukünftige Entwicklungen
Jüngere Kollegen haben unfaire Vorteile, weil man diese "noch formen" kann. Frauen werden nur geduldet, wenn diese "heiß" sind und "gut aussehen"
Aufgaben sind allein durch das Umfeld bereits interessant und abwechslungsreich.
Generell gute Atmosphäre, jedoch herrscht großer Neid bei Beförderungen etc.
Nicht das Beste, aber das hat weniger mit dem Arbeitsort sondern mehr mit dem allgemeinen Image des US Militärs zu tun.
Schichtdienst sehr fordernd, Arbeitszeit weit über der 48 h Woche, wenig Flexibilität. Bei familiären Dingen steht der Arbeitgeber erst hinter dem Mitarbeiter, bekommt es dann aber postwendend negativ ausgelegt.
Computer based training möglich, Weiterbildung im eigenen Tempo möglich. Karriere macht man allerdings nur, wenn man keine unangenehme Fragen stellt und schön alles "von oben" abnickt.
Gehalt in vielen Teilen fair, Tarifvertrag wird jedes Jahr auf Grund des Fiskaljahres der Amerikaner neu verhandelt. Jedoch auf Grund von wenig Gewerkschaftspräsenz innerhalb der Abteilungen werden die Verhandlungen immer schwieriger. Solzialleistungen sind OK, Betriebsrente und vermögenswirksame Leistungen möglich.
Keine Mülltrennung bis auf Papier, alles andere wandert in die Restmülltonne.
Recht gut innerhalb der Abteilung
Ältere Kollegen werden bei gleichen Tätigkeiten gerne geschont, oft haben diese gefühlte Narrenfreiheit.
Sehr schlecht, Vorgesetzte behalten wichtige Informationen für sich um zu glänzen, bei der Ansprache von Problemen wird nur so getan, als würde zugehört werden. Wenn "von oben" etwas gesagt wird, dann wird es nicht in Frage gestellt sondern alle nicken schön um nicht schlecht da zu stehen. Kaum Vorgesetzte, die für ihre eigene Meinung einstehen und Entscheidungen von oben kritisch hinterfragen.
Schichtdienst und monatliche Stunden weit über der EU-Arbeitszeitverordnung, Tarifvertrag in vielen Anhängen überholungsbedürftig. In der Probezeit wird man gerne als nicht vollwertiger Mitarbeiter angesehen, stark ausgeprägte "Hire and Fire" Mentalität. Wer nicht reinpasst, wer als störend empfunden wird, wird gerne ohne triftigen Grund gefeuert.
Vorgesetzte behalten wichtige Informationen für sich, bei der Bitte um Gesprächsterminen mit höheren Vorgesetzten wird man vertröstet.
Kann nicht beurteilt werden, da keine Frauen in der Abteilung waren. Amerikanische Mitarbeiter werden allerdings von den Deutschen gerne als schlechtere Kollegen dargestellt.
Vielfältiger als auf einer Air Base geht es kaum, jedoch stellt sich schnell ein Alltagstrott ein.
Social Distancing und Telework
Admin Leave!
Admin Leave
Fast immer eine gute Arbeitsatmosphäre
Das Image ist das eine, die Wirklichkeit ist aber wesentlich besser als manch einer denkt!
Wuensche werden nach Moeglichkeit beruecksichtigt.
Wenn man sich anstrengt und Leistung zeigt wird man auch gefoerdert und bekommt Weiterbildungen angeboten.
Faires Gehalt nach Tarif
Die Kollegen unterstuetzen sich gegenseitig
Tadelos, man kuemmert sich.
Offene Kommunikation. Habe Glueck mit meinen Vorgesetzten, es wird zugehoert wenn man etwas sagt.
Man wird gefordert, natuerlich nur wenn man sich auch selbst kuemmert.
Zugang zur Base. Essen in den amerikanischen Restaurants
Führung 569th
Neue Führung
Atmosphäre unter deutschen ist Katastrophe. Nur mit den Amerikanern kommt man gut klar.
Zero
Deutsche Arbeitsvorschriften werden nicht eingehalten
Wer lange genug einigen Personen liebe gibt, kann vllt weiterkommen
100 euro Brutto / Monat sollen den DuZ ausgleichen
USA = UMWELT? haha
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Ab ins Büro und die Dunkelkammer
Die Führung ist nur auf Unterdrückung aus. Ist jemand intelligenter oder kompetenter setzt man die Personen unter Druck, aus Angst für seinen Posten.
Bezahlung extrem schlecht für die Risiken. POLIZEIARBEIT zum Hungerlohn! Wer jedoch scharf ist in Deutschland mit einem 5.56mm Maschinengewehr und einer 9mm Beretta rumzulaufen, nach nur einem Monat Ausbildung (davon 3 Schießstand-Besuche), kann sich hier bewerben. Denkt an eine gute Rechtsschutzversicherung. Ein Bein steht im Knast . .. ganz klar!
Einbahnstraße
Negativ
Nur die Lieblinge der Führung dürfen interessante Aufgaben übernehmen. Der Rest verweilt jeden Tag 13 Stunden am Tor und prüft Ausweise.