Gutes Image nach außen – problematische Realität im Inneren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Besonders irritierend war für mich die Diskrepanz zwischen Entscheidungen auf Managementebene und den Konsequenzen für Mitarbeitende. Während auf Führungsebene Beförderungen und Umstrukturierungen stattfanden, wurden gleichzeitig Mitarbeitende entlassen. Das hinterlässt den Eindruck, dass Verantwortung und Risiken nicht gleich verteilt sind.
Verbesserungsvorschläge
Leider habe ich eine sehr unprofessionelle und enttäuschende Erfahrung mit diesem Unternehmen gemacht.
Der Kündigungsprozess war schlecht organisiert und intransparent. Die Kommunikation war widersprüchlich, und ein respektvoller, menschlicher Umgang hat vollständig gefehlt. Gerade in einer so sensiblen Situation hätte ich mir mehr Klarheit und Empathie erwartet.
Führungsebene und HR übernehmen kaum Verantwortung. Probleme werden nicht offen angesprochen oder konstruktiv gelöst, sondern indirekt auf Mitarbeitende abgewälzt. Begriffe wie „People-first“ bleiben reine Schlagworte ohne gelebte Praxis.
Wer Wert auf Vertrauen, Fairness und Professionalität legt, sollte sich gut überlegen, hier zu arbeiten. Hinter dem nach außen positiven Image verbergen sich deutliche strukturelle und kulturelle Probleme.