Schlechte Kommunikation, zu viele Besprechungen, niedriges Gehalt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen sind gut.
Die Kantine ist preislich gut.
Man wird gut über organisatorisches informiert.
Vorgesetzte sind sehr freundlich und zuvorkommend.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kommunikation gegenüber Kunden
- Priorisierung von Aufgaben
- Kommunikation Richtung
Arbeitnehmer
Verbesserungsvorschläge
Man sollte auf arbeitnehmer hören, die Kritik äußern. Es wird oft so getan, als würde man die Kritik ernst nehmen. Diese wird entweder danach ignoriert oder sie kann auch mal als Kündigungsgrund angesehen werden (nicht mir passiert)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, jedoch ist es je nach Sitzort ziemlich laut. Beispielsweise in der Nähe von Projektleitern oder Einkäufern, die öfter telefonieren müssen.
Image
Die meisten Leute bei Rapa sind jung.
Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch.
Langjährige Kollegen sind rar.
Work-Life-Balance
Kann man kaum negatives sagen.
Arbeitszeit sind 40h die Woche (Produktion 38 glaube ich)
2 Tage die Woche Home Office. Es gibt wohl angeblich Vorgesetzte, die ungern mehr als 1 Tag die Woche sehen. Habe ich aber nicht erlebt.
Karriere/Weiterbildung
Wenn es im Unternehmen gut läuft, was aktuell nicht der Fall ist, sind sie bereit finanziell bei Weiterbildungen mitzuwirken. Inwieweit dies aber Vorteile für jemanden nach Beendigung der Weiterbildung hat, steht auf einem anderen Blatt.
Gehalt/Benefits
Ich muss leider sagen, dass das Gehalt in diesem Unternehmen unterirdisch ist.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind super. Hilfe wurde immer angeboten. Geholfen wurde auch tatsächlich, wenn sie gebraucht wurde.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden von den vielen jungen Kollegen geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte haben keinen Überblick darüber, welche Aufgaben man aktuell hat. Durch die Matrixorganisation gibt es mehrere Personen, die einem Aufgaben geben können/dürfen. Diese häufen sich bei vielen zu einem nicht abarbeitbaren Berg an Aufgaben an. Die Abarbeitung funktioniert sehr träge, weil man immer wieder durch "schnelle, dringende" Zwischenaufgaben unterbrochen wird.
Die "Aufgabengeber" haben sich nicht über die Aufgaben abgesprochen
Arbeitsbedingungen
Moderne Ausstattung, große Tische.
Einziges manko ist die Lautstärke in den Großraumbüros. Kleinere Büros gibt es in Fertigungsnähe / Personal und Buchhaltung.
Im Einkauf/ Vertrieb/ controlling und Forschung und Entwicklung sitzt man in Großraumbüros.
Kommunikation
Die Kommunikation war in meinem Fall sehr unterirdisch. Oft werden irgendwelche Aufgaben einfach weitergegeben, ohne Hintergrundinformationen. Zu späteren Zeitpunkten wundern sich andere, wieso man nichts über das Thema weiß, obwohl man sich ja angeblich damit beschäftigt hat.
Hinzu kommt noch, dass man sogar auf Sacharbeiterebene mindestens jede Woche an Besprechungen teilnehmen soll, in denen man kaum was beizutragen hat. Diese kosten einem in der Regel 5-15h Arbeitszeit die Woche.
20h die Woche kann auch mal vorkommen.
Gleichberechtigung
Mir ist nichts untergekommen, was auf Ungleichberechtigung hindeuten würde.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind teilweise sehr spannend, teilweise wird man für sehr seltsame Aufgaben herangezogen / weitergereicht, für die man meiner Meinung nach Ferienarbeiter einstellen sollte.