53 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüros mit immer größer werdendem Lärmpegel
Selbst für die Region eher untere Liga
Leider mehr schein als Sein
Mit den meisten sehr gut
Werden meist nur so betitelt und haben wenig Führungsstärke.
Wenig direkt, eher hinten rum
Die direkten Vorgesetzen gaben ihr Bestes. Bringt nur nix, wenn GF und Bereichsleiter Entscheidungen gegen die wirtschaftliche Vernunft treffen...umd die Bereichsleiter Ja-Sager zur GF sind/werden.
Inzwischen hinter vorgehaltener Hand desaströs. Offiziell: alles paletti
War top. Leistung zählt. Wo und wann egal
Kurz: nix was dir weiterhilft. Wer weiterkommen oder zumindest seinen Marktwert halten will muss selber aktiv werden. Auch finanziell
Es geht. Wurde immer weniger aufgrund der immer geringeren Finanzleistung. 4 Sterne ist fair weil alle Automobilzulieferer leiden
Schaumschlägerei. Nur nett daherreden und das Nötigste tun. Das aber derart ins Positive verklären, dass es schon als eine Farce bezeichnet werden darf
Top. Da gibt es nix. Alle Exkollegen, egal welche Abteilung, fleißige und verbissen fürs Unternehmen denkend und handelnd. Auch interdisziplinär und kurz- bis langfristig vorbildlich handelnd
Sehr gute Vorgesetze. Einziges Manko: setzten sich nach oben nicht ausreichend durch oder wenn sie es taten wurden sie ganz schnell aus dem Unternehmen entfernt
Früher: 5 Sterne
Als die Kohle immer mehr gefehlt hat: max. 1 Stern
3 Sterne Mittelwert über die gesamte Dauer des Arbeitsverhältnisses
Schulnote 2. Etwas Luft nach oben weil Führung oft zu wenig nach unten kommuniziert
Absolut! Jeder kann über sich hinauswachsen da die Forderungen quasi fast(!!!) unerreichbar sind. Dummerweise sorgt die GF/Vertrieb dafür, daß aus einem zuerst fast unerreichbaren Ziel dann oft ein unerreichbares wird. Neu denken ist dann angesagt. Erfüllt. Leider vernichtet dieses Verhalten Kapital des Unternehmens. Not my cup of tea, unfortunately
Der Arbeitgeber gibt jedem die Chance, sich beweisen zu können.
Nichts
Alles in Ordnung
Als ich über die damalige Zeitarbeitsfirma an kam, wurde ich freundlich aufgenommen. Ich habe mich immer zugehörig gefühlt.
In der Region gut gesehen.
4-Schicht-System
Es gab Chancen, sich hochzuarbeiten.
Es gab regelmäßig Vergütungen.
Auf Qualität wurde geachtet.
Die Schichten untereinander waren gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen.
Es zum Teil Arbeiten angeboten, die dem Alter entsprechend waren.
Das Verhalten war in Ordnung.
Es wurden Matten zur Verfügung gestellt, um das Stehen zu erleichtern. Zum Teil gibt es Sitzgelegenheiten
Nette Chefetage. Man konnte mit jeglichem Problem zu den Chefs gehen, es wurde immer versucht, das Problem zu beheben.
Es gab in der Hinsicht keine Probleme zwischen Frauen und Männern.
Etwas eintönig. Es wurde versucht, Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen.
Die Erinnerung an frühere Ehrlichkeit
zunehmend
Zurück zur Bodenhaftung; wenn etwas eine dumme Idee ist - Stoppen - Auf Fachbeute hören auch wenn sie hierarchisch niedriger sind Menschen die immer und überall JA sagen sollten verdächtig sein
Ehrlich sein und Prügel kriegen oder lieber aerodynamisch und wärmeliebend
going down down down
Die einen worken Die anderen BalanceGlänzen
Fahrrad mit guter Schmierung dann flutschts
Wer gemocht ist bekommt Alle anderen sind unverschämt
Vollzertifizierte Show
Innerhalb der Abteilung noch Die Abteilungen bekommen gegenläufige Ziele mit dem ZerTeile und Herrsche Faktor
Lauf Schneller mithalten
lokal noch gut ganzheitlich goingdown
Kampf ohne Material und Mittel Budgetlos
Ich erkläreEuch allen die Scheibe oder die RapErde im Mittelpunkt
jeder darf brennen
war früher interessant Jetzt politisch vorgegeben Zum Teil sinnlos Sinnbefreit
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Siehe oben.
Führunsteam hat massive Führungslücken.
Überschattet von Projekten die schlecht laufen und finanzieller Schräglage.
Kunden muss Geschichte aus dem Management erzählt werden. Wahrheit ist es nicht wert.
Bei allen deutschen OEMs stark abgefallen.
Am Besten Tag und Nacht erreichbar sein.
Wird nur bedingt angeboten und nach Gusto unternehmen. Anweichende Maßnahmen wie Zeitmanagement werden abgelehnt.
Nach dem Wechsel 23% mehr Gehalt.
Wer dort bleibt ist selbst schuld.
Gut auf Arbeitsebene
Miese Sachen gesehen.
Patriarch.
Kein Widerspruch erlaubt.
Vorgabe der Ergebnisse und Informationen an Kunden.
In Audits wird massiv vertuscht oder …
Frauen - sind nett dass sie dabei sind.
Produkte verlieren an Attraktivität - viele Kunden springen ab.
Leider nicht mehr sehr viel. Früher war hier wirklich alles besser.
Der Arbeiter ist nichts mehr wert. Arbeit wird nicht mehr geschätzt. Der Arbeitsplatz ist offensichtlich nicht mehr sicher aber es werden immer nur die gleichen Phrasen kommuniziert.
Komplette Führungsmannschaft bis nach unten austauschen. Ausnahmen wären hier vielleicht 10%.
Ich bin schon viele Jahre hier und es war wirklich einmal sehr gut. Mittlerweile nur noch Jeder gegen Jeden. Auch hier werden nun altgediente Mitarbeiter aus der Firma geekelt. Jüngere sind gerade in dem Moment weg in dem sie etwas anderes haben.
Durch die vielen Abgänge gar nicht mehr gut. Die Arbeitsstimmung wird natürlich auch nach außen getragen.
Kommt darauf an. Für die einen Home Office und können machen was sie wollen und die anderen müssen um so mehr arbeiten. Da wird Überlastung einfach übersehen.
Karriere machen nur die die nicht widersprechen. Für Weiterbildung ist kein Geld mehr da.
Eher an der unteren Grenze des Durchschnitts. Vorher zugesicherte Lohnerhöhungen und Sonderzahlungen werden gestrichen oder auch "verschoben"
Naja, es ist ein Zertifikat nach Norm vorhanden, mehr aber auch nicht. Wenn offensichtlich grundsätzlich keine jungen Frauen mehr zurück genommen werden die aus dem Mutterschutz oder der Elternzeit kommen ist das wohl nicht sehr sozial.
Aufgrund der aktuellen Situation habt auch das sehr stark abgenommen weil jeder der bleiben will Angst um seinen Job hat.
Hat sehr nachgelassen. Wie in anderen Firmen auch werden die älteren gerne "entsorgt". Zu teuer und dann ist man natürlich auch einmal krank.
Zum größten Teil katastrophal. Die Ja-Sager kommen weiter und so benehmen sie sich auch. Es gibt noch Ausnahmen aber diese werden immer weniger. Bereichsleiter und Abteilungsleiter die keine Ahnung von ihrem Job haben, sehr gute Leute vergraulen die sehr lange in der Firma waren und einen super Job gemacht haben und kurz danach wieder weg sind.
Standard sinkt, nötige Investitionen werden geschoben.
Man hat das Gefühl dass man nur noch angelogen wird und nur alles schön geredet wird.
Leider gibt es mittlerweile auch diskriminierende Ansätze
Teilweise aber man ist sehr in seinem Tun beschränkt
Kommt auf die Tage an.
Könnte besser sein. Aber viele haben ein problem mit rapa obwohl sie es mit ihrer Einstellung zur Arbeit oder zum direkten vorhesetzten haben.
Im Schichtbetrieb gibt es keine. An anderen Stellen sicherlich möglich
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Wie überall zum abtreten zu viel, zum Leben zu wenig.
Die einen sind loyal und die anderen verkaufen dich beim kleinsten Husten.
Langdienende Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Neu Einstellungen bekommen meist mehr als langjährige Mitarbeiter. Weiterbildung möglich.
Kommt auf den Vorgesetzten an
Könnte besser sein. In jeder Abteilung
Frauen haben die gleiche Aufstiegschancen wie Männer. Wenn sie es wollen
Interessante Aufgaben, kommt auch immer auf die persönliche Einstellung an.
Minuten genaues Stempeln.
Es wird jeden Tag eine 15 min. Pause abzogen, ob man diese möchte oder nicht.
Das Management ist das einzige, welches Schulungen im großen Stil erhalten um die Führungskompetenzen zu verbessern. Jedoch merkt man davon nicht. Es sollte auch mal das Management von oben bis nach unten beurteilt und nicht nur einseitig bewertet werden.
Kritik darf man in diesem Unternehmen nicht äußern, da ist man sonst schnell auf dem Abstellgleis landet.
Die Arbeit kann in einem modernen und gepflegten Großraumbüro erledigt werden. Der Vorteil ist, die meisten Kollegen sind in Sichtweite was kurze Wege für Klärungen ermöglicht. Jedoch ist dadurch auch ein ruhiges Arbeiten nicht möglich, da andauernd jemand zu einem oder dem Nachbarn kommt.
Intern sind wir die besten. Schuld sind immer die anderen, sei es die Lieferanten von Material, Maschinen, Anlagen oder… Eine ehrliche Selbstreflexion warum manche Maschinenbauer oder Lieferanten nicht mehr mit uns arbeiten wollen ist vorhanden.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, was ein gewisses Maß an Flexibilität im privaten ermöglicht.
Homeoffice ist in der Theorie möglich. Wenn man jedoch danach fragt wird es immer abgelehnt (zu mind, bei uns in der Abteilung). In anderen Abteilungen bzw vereinzelte Personen dürfen auch nahezu 100% Homeoffice machen. Wovon das abhängig ist, kann ich nicht sagen.
In über drei Jahren Zugehörigkeit habe ich nicht eine Schulung bekommen die extern gewesen wäre. Interne Schulungen gibt es reichlich, diese bringen einem beruflich jedoch nicht weiter.
Es gibt ein freiwilliges 13´tes Gehalt. Das wurde für dieses Jahr 2023 gestrichen.
Das Familienfest wurde aus finanziellen Gründen gestrichen.
Die Wiesenfestmarken wurde auch für dieses Jahr gestrichen.
Die Lohnerhöhung von ca. 5% wurde auf nächstes Jahr verlegt. (Ob diese kommt, ist fraglich)
Ansonsten wird stets gesagt, dass man sich am IG Metall Tarif orientiert, jedoch wie weit entfernt diese stattfindet wird nicht kommuniziert. Das Gehalt muss individuell Verhandelt werden.
Manche bekommen einen Tankgutschein, die meisten jedoch nicht. Egal wie weit der Wohnort entfernt ist.
Gehaltserhöhung gibt es im Grunde nicht und wenn sind es 100€ bis 200€. Aber auch nur nach langem rechtfertigen, dass man es auch wert ist.
Immer daran denken, wir (die Rapa) sind im 4 oder 5 oder 6 Krisenjahr. Das Zählen wird nicht aufhören und somit werden jedes Jahr weitere Sparmaßnahmen eingeführt.
Den Müll kann man trennen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. In meiner ist es sehr gut.
Die älteren Kollegen werden gerne gesehen und geschätzt. Jedoch hat das Alter nichts mit Erfahrung oder Kompetenz zu tun. Erfahrene Kollegen gibt es kaum bzw. keine mehr. Die Fluktuation ist so hoch, das man kaum alt in dem Unternehmen wird.
Meine Führungskraft ist in Ordnung. Jedoch gilt immer die Devise: Probleme werden mitgenommen und auf dem Weg liegen gelassen.
IT Equipment ist okay, kommt auch auf die Abteilung an. Man bekommt nur die nötigsten Programme. Lizenzen für viele Programme sind nicht in ausreichender Menge da. Immer frei nach dem Motto wer sich zuerst einloggt, kann an dem Tag mit dem Programm arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist gut. Die Informationsweitergabe innerhalb des gesamten Unternehmens vom Management bis zu den Sachbearbeitern ist nicht existent. Es gibt zweimal im Jahr eine Betriebsversammlung. Hier wird stets die eigene Strategie vom Management gelobt und die Unfähigkeit von den Sachbearbeitern und den Montagemitarbeitern kundgetan. Bei der letzte Versammlung wurde z.b. von extremen personellen Maßnahmen berichtet wenn gewisse Firmenziele nicht erreicht werden. Ob diese Ziele realistisch oder erreichbar sind kann keiner beurteilen da diese nicht im Ansatz kommuniziert werden.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Es gibt jedoch viel zu viele davon und man wird von Projekt zu Projekt geschickt. Am Ende macht man nur das nötigste. Es wird jeden Tag neu priorisiert, nachdem es mind. eine Eskalation auf Gruppenleiterebene oder höher gab. Am Ende muss man sich jedem einzeln also dem Teilprojektleiter, Projektleiter, Gruppenleiter oder manchmal auch dem Abteilungsleiter rechtfertigen warum manche Aufgaben nicht erledigt sind.
Die Projektpläne sind von ersten Tag an nicht zu schaffen. Das wissen alle Projektbeteiligten. Standard Antwort ist: Aber trotzdem, muss es geschafft werden. Und nach ein paar Monaten wird sich gewundert warum in kürzester Zeit ein mehrmonatiger Verzug im Projekt besteht. Dann werden Workshops, Eskalationsrunden und viele andere Dinge besprochen, getan oder umgesetzt wird nichts.
Arbeitnehmerbenefits nur für Abteilungsleiter
Führungsetage austauschen
mehr auf die Angestellten hören
Mehr für die Angestellten bieten
Fehler eingestehen
Prozesskultur verbessern
Kollegen gut, Vorgesetzte katastrophal
Nicht existent, maximal 2 Tage pro Woche Home-Office und selbst dafür wird man von der Führungskraft schief angeschaut. Selbst während der Kurzarbeit wird erwartet zu arbeiten
Weiterbildung darf nichts kosten, alles was ein relevantes Zertifikat für den Arbeitnehmer bringen würde wird geblockt
Unterdurchschnittliches Gehalt mit keinerlei Perspektiven
Wird sich nicht gekümmert
Stark abteilungsabhängig
Basisfern, fachlich inkompetent, sozial nicht tragbar
Großraumbüro mit halbwegs moderner IT-Ausstattung, Wasserspender vereinzelt vorhanden
Unternehmensinterne Kommunikation ist nicht existent, nur unwichtige PR-Sachen werden weitergegeben - keinerlei Transparenz
Mal so, mal so
Die Mentalität, dass die Arbeitskraft günstig sein soll, zu ändern. Fachkräfte sind gefragt und sollten dementsprechend honoriert werden. Wie kann das sein, dass andere Unternehmen für die gleiche Arbeit 30-50 % mehr zahlen!?
Image nach aussen eher schlecht als recht
Keine Chance. Perspektive gleich Null.
Es gibt gute und weniger Kollegen. Die guten verlassen jedoch das sinkende Schiff.
Verdient gar keine Sterne - blaue Typen als Führungskräfte, die nichts vom Umgang mit Menschen verstehen.
Total unflexibel, jeder Wunsch vom Kunden wird erfüllt auf Kosten des Mitarbeiters
Versprochene Prämien werden nicht gezahlt aber dafüt vom Fixgehalt abgezogen bei der Gehaltsverhandlung. Gehaltserhöhungen nach 1, 2, 3 oder 5 Jahren kaum möglich (im besten Fall lassen sich 50 oder 100 Euro brutto raushandeln, selbstverständlich wenn davor ein ganzes Jahr 60 Stunden pro Woche geschufftet wurde)
So verdient kununu Geld.