51 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soweit pünktlich Gehalt auf dem Konto. Jeden Tag neue Überraschungen was man umsetzten darf. Oder was für die Tonne war.
Raucher haben viel Zeit vor der Haustür.
Aktiv mit den Mitarbeitern die Zukunft gestalten. Klar Kommunizieren und auch mal ansprechen wenn Etwas nicht so läuft. aber Dann weiß jeder wie er dran ist. Keine Versprechungen machen - die dann doch kein Weihnachtsgeld sind.
Jedes Möbellager ist besser eingerichtet. Akustik und Raumgefühl ist sehr schlecht. Im Winter ist es kalt und im Sommer ist es trotz Klima zu heiß. Man kann sich wenn man lang genug bettelt den versprochenen Höhenverstellbaren Tisch organisieren. Aber dann bitte nicht mehr hin setzten.
Außen Hui. Innen Pfu.i
Man kann Homeoffice machen. Außer natürlich man hat in der Firma zu tun. Dann wird das sehr schwierig.
Es gibt Pläne. Aber ob man jetzt eine Uralt Schulung benötigt.
Weit unter dem Median. Die Goldene Zeit ist vorbei.
Mülltrennung und Entleerung ist nicht vorhanden. wird Alles in den gleichen Eimer gelegt.
Solange man sich behauptet dann kommt man gut klar.
Andere Kollegen sind ambesten wenn sie im Homeoffice sind. Dann nerven sie nicht das normale Arbeiten von allen anderen Kollegen. Ambesten jammert man dass man so beschäftigt ist. Arbeitet viel am Wochenende oder im Homeoffice. Oder schreibt irgendwelche Mails mit Ki oder Chat cipiti.
Werden angesehen.
Sind überfordert mit der Lage. Kommunizieren nur das was wirklich nicht verheimlicht werden kann. Verstricken sich in Pauschalisierungen. Versprechen viel wenn der Tag lang ist. Ansonsten haben sie natürlich immer ein offenes Ohr aber ob sich deswegen etwas ändert.
Schon genannt
Buschfunk. Wer die Infos bekommt und wie welche Projekte tatsächlich geplant sind bleibt unbekannt. Macht mal. Dann schauen wir mal.
Selbst wenn man aufwändig Excel und Powerpoints erstellt hätte man diese gleich in die Runde Ablage werfen können.
Gibt es.
Man kann sich in seinen Aufgabenbereichen austoben. Wenn sonst niemand Ahnung hat und kein Geld für Dienstleister vorhanden ist.
Führungskräfte bewusst auswählen. Man verspielt sich ansonsten alle guten Mitarbeiter
Hatte keine einzige. Außer als Führungskraft gibt’s kaum was.
Für die Branche mit gutem Abschluss, sehr sehr schlecht bezahlt
Keine Mülltrennung
Sehr viel Intrigen, es passiert viel hinter dem Rücken, das vergiftet sehr
Bei manchen muss man es schon fast Narrenfreiheit nennen.
Vorgesetzte wechseln so oft wie das Wetter.
Nicht sehr transparent
Frauen und Männer werden hier noch nicht gleich bezahlt
Aufgaben gibt es genug
Abteilungen die bereits am Limit laufen wird immer mehr aufgelastet
Kommunikation
Sich mal andere Firmen ansehen was als Work Life Balance angeboten wird.
Nicht nur den Mitarbeitern immer mehr auflasten, auch mal erkenntlich zeigen.
Kommunikation grundlegend überarbeiten.
Prinzipiell nicht allzu schlecht
denke ein sehr fallendes Image
Könnte in der heutigen Zeit wesentlich mehr gemacht werden
Weiterbildungen sind gewollt, Budget ist nicht da
Sonderzahlungen werden immer weiter aufgeschoben, versprochene Gehaltserhöhungen auch, bzw. gibt es nicht. Löhne werden auch zum wiederholten Mal zu spät gezahlt.
Auf Mülltrennung wird eigentlich sehr geachtet, aber dafür dass die die Putzkraft den Mülleimer leert reicht es nicht
Für mich kann ich sagen dass bei uns in der Abteilung der Zusammenhalt noch gegeben ist
Leider oft keine Kommunikation, Prozesse gibt es zwar, aber niemand hält sich daran
Die Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig, leider findet diese zwischen Abteilen, Geschäftsleitung und Vorgesetzten nicht statt.
diese Punkte werden vom grossen schwahrzen Loch gefressen
Hochmut und Arrohganz
nicht die eigenen wundergeschichten glauben
Kritik äußern wieder erlauebn
Offenheit und Ehrlichkeit akzeptieren
Fachabteilungen wissen manchmal wirklich mehr
Seine Gnadenschar lebt glücklich der Rest darbt und rennt um sein Leben
Dolle Schow
Die einen Balantsen die anderen worken
Radfahren bringt Karriere - vür Weiterbildung kriegen die unterprivilegierten halt dann nichts mmehr
gibst du den einen wenigen viel, haben weniger viele weniger im umkehrschluss
gahnz viel heisse Luft
Jede HierahrchieSchicht hält zusammen die eine, weil sie gekauft sind die anderen schweißt die Not zusammen
den paar, die noch nicht aussortiert wurden, gommt dann darauf an
abhängig von Hierarchiebene und Charakter
Abhängig vom Standing der Abteilung
Nur der Glaube gibt Glauben und Erlösung
WUrde schon mal geschreiben Hier darf jeder genauso ran
Interessant und gratiss gahnz fiel davon ...
Gute Mitarbeiter wieder schätzen.Mehr Kommunikation in alles Ebenen
Teamarbeit lässt zu wünschen übrig
Geht weiter bergab
Muss man sich erkämpfen und selbst darum bemühen
Weder Sonderzsglung noch Lohnerhöhung. Neue Mitarbeiter verdienen mehr als Langzeitangestellte. Diese sind etwas über Mindestlohn
Geben sich Mühe aber Mülltrennung ist verbesserungswürdig
Funktioniert teilweise
Sollen das Gleiche leisten wie die Jüngeren
Man erfährt nichts oder um drei Ecken
Inzwischen leider nichts mehr
Es entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeiter mit Wissen und Erfahrung nicht mehr zählen.
Die Leistungsbewertung der Mitarbeiter lesen und beachten.
Seit der Kündigungswelle, bei der Mitarbeitern gekündigt wurde, die für die Firma alles gegeben haben, ist die Atmosphäre ganz am Boden. Einsatz rechnet sich nicht (mehr?). Wer sich gut verkauft kommt weiter.
Das ehemals gute Image wird so nach und nach komplett zerstört.
Wo es möglich ist, kann man dank Gleitzeit später kommen oder früher gehen. Oder in manchen Bereichen ist Home Office möglich.
Eine Chance auf eine Karriere haben nur diejenigen, die sich selbst verkaufen können. Leistung zählt nicht.
Versprochen wurde viel ...
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, allerdings kommen überwiegend diese Mitarbeiter weiter, die gut reden können, aber nichts tun.
Die direkten Vorgesetzten haben leider auch nicht die Handhabe, die sie eigentlich bräuchten
In manchen Bereichen gut, andere Bereiche - na ja
Der Flurfunk funktioniert, allerdings bekommt man den Eindruck, dass nicht die ganze Wahrheit erzählt wird.
Es soll der Eindruck vermittelt werden, dass alle gleich behandelt werden. Aber leider werden diejenigen bevorzugt, die sich selbst an besten verkaufen können.
Teils teils, allerdings wird sehr viel durch Sturheit kaputt gemacht.
Die Kollegen sind gut.
Die Kantine ist preislich gut.
Man wird gut über organisatorisches informiert.
Vorgesetzte sind sehr freundlich und zuvorkommend.
- Kommunikation gegenüber Kunden
- Priorisierung von Aufgaben
- Kommunikation Richtung
Arbeitnehmer
Man sollte auf arbeitnehmer hören, die Kritik äußern. Es wird oft so getan, als würde man die Kritik ernst nehmen. Diese wird entweder danach ignoriert oder sie kann auch mal als Kündigungsgrund angesehen werden (nicht mir passiert)
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, jedoch ist es je nach Sitzort ziemlich laut. Beispielsweise in der Nähe von Projektleitern oder Einkäufern, die öfter telefonieren müssen.
Die meisten Leute bei Rapa sind jung.
Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch.
Langjährige Kollegen sind rar.
Kann man kaum negatives sagen.
Arbeitszeit sind 40h die Woche (Produktion 38 glaube ich)
2 Tage die Woche Home Office. Es gibt wohl angeblich Vorgesetzte, die ungern mehr als 1 Tag die Woche sehen. Habe ich aber nicht erlebt.
Wenn es im Unternehmen gut läuft, was aktuell nicht der Fall ist, sind sie bereit finanziell bei Weiterbildungen mitzuwirken. Inwieweit dies aber Vorteile für jemanden nach Beendigung der Weiterbildung hat, steht auf einem anderen Blatt.
Ich muss leider sagen, dass das Gehalt in diesem Unternehmen unterirdisch ist.
Die Kollegen sind super. Hilfe wurde immer angeboten. Geholfen wurde auch tatsächlich, wenn sie gebraucht wurde.
Ältere Kollegen werden von den vielen jungen Kollegen geschätzt.
Vorgesetzte haben keinen Überblick darüber, welche Aufgaben man aktuell hat. Durch die Matrixorganisation gibt es mehrere Personen, die einem Aufgaben geben können/dürfen. Diese häufen sich bei vielen zu einem nicht abarbeitbaren Berg an Aufgaben an. Die Abarbeitung funktioniert sehr träge, weil man immer wieder durch "schnelle, dringende" Zwischenaufgaben unterbrochen wird.
Die "Aufgabengeber" haben sich nicht über die Aufgaben abgesprochen
Moderne Ausstattung, große Tische.
Einziges manko ist die Lautstärke in den Großraumbüros. Kleinere Büros gibt es in Fertigungsnähe / Personal und Buchhaltung.
Im Einkauf/ Vertrieb/ controlling und Forschung und Entwicklung sitzt man in Großraumbüros.
Die Kommunikation war in meinem Fall sehr unterirdisch. Oft werden irgendwelche Aufgaben einfach weitergegeben, ohne Hintergrundinformationen. Zu späteren Zeitpunkten wundern sich andere, wieso man nichts über das Thema weiß, obwohl man sich ja angeblich damit beschäftigt hat.
Hinzu kommt noch, dass man sogar auf Sacharbeiterebene mindestens jede Woche an Besprechungen teilnehmen soll, in denen man kaum was beizutragen hat. Diese kosten einem in der Regel 5-15h Arbeitszeit die Woche.
20h die Woche kann auch mal vorkommen.
Mir ist nichts untergekommen, was auf Ungleichberechtigung hindeuten würde.
Die Aufgaben sind teilweise sehr spannend, teilweise wird man für sehr seltsame Aufgaben herangezogen / weitergereicht, für die man meiner Meinung nach Ferienarbeiter einstellen sollte.
Immer weniger ...
Das Oberhaus fixiert nur auf sich selbst ...
Bitte darüber nicht nachdenken müssen...
Alles wird teurer ... das erprobte Mittel: Preise anpassen; vom Sparen hat man keinen Gewinn
Überlege Dir genau, was Du wo sagen darfst
Show
Wird immer schlechter
Wenn ER Dich mag - geht alles klar; ansonsten duck Dich
Ganz schlechtes Thema - außer ER will Dich haben ...
Gute Show!
Wird schlechter - gegeneinander infolge der Vorgaben
Außen hui ... innen Bui
Global - hmmmm; in Einzelfällen gut
Abhängig vom tatsächlichen Arbeitslatz
Hier wird die Welt von oben als Scheibe erklärt
alt? langjährig? gewohnt ehrlich .... schlechte gefährliche Kombination
Hätten wir im Angebot - für die Umsetzung fehlen die Mittel
Vielfältige Arbeitsinhalte.
Ich finde es wird hoch willkürlich bewertet und entschieden. Ein negatives Beispiel für ein Familienunternehmen.
Führungskräfte ihren Job machen lassen. Jedem seine wirkliche Verantwortung überlassen.
Vertrauen? Fehlanzeige. Ständige Vorwürfe der Geschäftsführung. Ständige Unterbesetzung und dadurch extrem hohe Arbeitsbelastung. Hohe Fluktuation. In manchen Bereichen in zwei Jahren die dritte Frühungskraft.
In der speziellen Nische der Branche gut. Weil sich das Unternehmen mit der Wettbewerbsfähigkeit enorm schwer tut, bröckelt der Status.
Homeoffice möglich. Flexible Arbeitszeiten rund um Kernzeit.Hilft aber alles nichts, wenn man massiv unterbesetzt ist. Folge? Seit mehreren Jahren resignieren immer mehr Leute… oder gehen… oder werden gegangen.
Weiterbildungsbudget ist nicht bekannt.
Ich finde das Gehaltsgefüge ist nicht ausgewogen. Gehaltsmodell aus den 90igern. Keine gezielten Anreize bzw. Leistungsgerechte Entlohnung. Da bringt „Jobrad“ ( was heute jedes Unternehmen dieser Größe bietet) auch nicht. Man sollte trotz aller Versprechungen mit 12 Gehältern rechnen.
Durchschnittlich. Nichts zu bemängeln.
In manchen Abteilungen und Teams überraschend gut. Zwischen den meisten Bereichen „Silodenken“.
Mittel bis gut.
Vereinzelte Führungskräfte sind top. Die Geschäftsleitung bekommt seit Jahren schlechteste „Noten“ von der Belegschaft. Einsicht? Fehlanzeige! Mittlerweile noch mehr Geschäftsführer????
Arbeitsausstattung ok und standardisiert. Neue Büros top, alte Büros nicht mehr zeitgemäß.
Unter aller Kanone. Die Wahrheit wird nicht gesagt. Zu viele Abgänge kann man als Unternehmen ja nicht verkraften. Deswegen wird die Belegschaft hingehalten.
Guter Mitarbeitermix. Aber zu wenig Frauen in Führungspositionen. Auch bei der Personalpolitik entscheidet nur einer.
Durch die vielen Herausforderungen vielfältige Aufgaben. Man kann mehr Verantwortung übernehmen, entlohnt wird man dafür aber nicht.
Die direkten Vorgesetzen gaben ihr Bestes. Bringt nur nix, wenn GF und Bereichsleiter Entscheidungen gegen die wirtschaftliche Vernunft treffen...umd die Bereichsleiter Ja-Sager zur GF sind/werden.
Inzwischen hinter vorgehaltener Hand desaströs. Offiziell: alles paletti
War top. Leistung zählt. Wo und wann egal
Kurz: nix was dir weiterhilft. Wer weiterkommen oder zumindest seinen Marktwert halten will muss selber aktiv werden. Auch finanziell
Es geht. Wurde immer weniger aufgrund der immer geringeren Finanzleistung. 4 Sterne ist fair weil alle Automobilzulieferer leiden
Schaumschlägerei. Nur nett daherreden und das Nötigste tun. Das aber derart ins Positive verklären, dass es schon als eine Farce bezeichnet werden darf
Top. Da gibt es nix. Alle Exkollegen, egal welche Abteilung, fleißige und verbissen fürs Unternehmen denkend und handelnd. Auch interdisziplinär und kurz- bis langfristig vorbildlich handelnd
Sehr gute Vorgesetze. Einziges Manko: setzten sich nach oben nicht ausreichend durch oder wenn sie es taten wurden sie ganz schnell aus dem Unternehmen entfernt
Früher: 5 Sterne
Als die Kohle immer mehr gefehlt hat: max. 1 Stern
3 Sterne Mittelwert über die gesamte Dauer des Arbeitsverhältnisses
Schulnote 2. Etwas Luft nach oben weil Führung oft zu wenig nach unten kommuniziert
Absolut! Jeder kann über sich hinauswachsen da die Forderungen quasi fast(!!!) unerreichbar sind. Dummerweise sorgt die GF/Vertrieb dafür, daß aus einem zuerst fast unerreichbaren Ziel dann oft ein unerreichbares wird. Neu denken ist dann angesagt. Erfüllt. Leider vernichtet dieses Verhalten Kapital des Unternehmens. Not my cup of tea, unfortunately
So verdient kununu Geld.