24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern, angebotene Fortbildungen
Gehalt anpassen, Führungskräfte (Geschäftsstelle, sowie Standortleitung) coachen im Umgang mit Mitarbeitern, bessere Ausstattung
Ich denke, meine Aussagen sprechen hier eine eindeutige Sprache.
In puncto Arbeitsatmosphäre könnte ich es kaum besser treffen: Der Umgang miteinander erfolgt auf Augenhöhe, wertschätzend und absolut menschlich – und dies sowohl im Team vor Ort als auch mit der Geschäftsführung und dem Team der Geschäftsstelle. Auch in arbeitsintensiven Zeiten - die es durchaus gibt - bleibt das zwischenmenschliche niemals auf der Strecke, sodass sich auch der Montagmorgen selten wie ein Montagmorgen anfühlt.
Das Image des Unternehmens ist für mich geprägt von Wertschätzung, Offenheit und echtem Engagement – sowohl gegenüber den Mitarbeitenden als auch in der Gesellschaft. Es zeigt sich nicht nur in der gelebten Unternehmenskultur, sondern auch in den zunehmen professionalisierten Strukturen, die immer wieder das Wohl des lokalen und globalen (Sozial-)Raums in den Blick nehmen, die weit über den Arbeitsalltag hinausgehen. Wer hier arbeitet, spürt, dass Verantwortung ernst genommen wird – und dass man gemeinsam etwas bewegen kann. Das macht das Unternehmen authentisch und sympathisch – ein Arbeitgeber, bei dem ich sehr gerne Teil des Teams ist.
Die Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen absolut in Ordnung und dem Arbeitsfeld entsprechend – es gibt definitiv Phasen, in denen es mal gut rundgeht und der Stresspegel etwas steigt. Aber: Wenn’s wirklich wichtig ist oder das Leben mal dazwischenfunkt, hat man immer die Möglichkeit, das Gespräch mit der Geschäftsführung zu suchen. Dort wird zugehört, mitgedacht und oft auch flexibel reagiert.
Es besteht immer die Möglichkeit, an internene und externen Fortbildungen teilzunehmen. Auch hier erlebe ich immer wieder Kolleg:innen, die wenig aktiv teilnehmen und am Ende Punkte benennen, die sie sich anders gewünscht hätten. Hier würde ich mir von den Kolleg:innen mehr Eigenverantwortung wünschen - denn jede:r ist seines / ihres Glückes Schmied.
Aus meiner Sicht mehr als angemessen. Neben dem Gehalt werden immer wieder Leistungsprämien ausgeschüttet. Zudem gibt es seit einiger Zeit beispielsweise die Möglichkeit, eine Urban Sports Club Mitgliedschaft zu deutlich vergünstigten Konditionen abzuschließen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind aus meiner Sicht fest im Selbstverständnis des Trägers verankert und werden nicht nur als Schlagworte benutzt sondern tatsächlich umgesetzt. Jährlich wechselnde Schwerpunkte wie BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) oder Kinderrechte werden aktiv gelebt und in die pädagogische Arbeit integriert - alle Einrichtungen werden hierbei dazu aufgerufen, sich mit den jeweiligen Ressourcen und Interessen einzubringen und die Ziele auf die jeweils individuelle Art umzusetzen. Darüber hinaus gibt es immer wieder beeindruckende soziale Projekte – etwa das umfangreiche Spendenprojekt für Schulen in Madagaskar. Hier wird Verantwortung übernommen – lokal wie global.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist insgesamt richtig gut – man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander weiter und zieht meist am gleichen Strang (und in die gleiche Richtung) - Ideen werden zum Beispiel im Rahmen von Workshops ausgetauscht, sodass man auch von den Ideen der anderen profitieren kann und nicht jede Einrichtung ihr eigenes Süppchen kocht.
Natürlich gibt es – wie überall – auch mal Kolleg:innen, die eher im „Beobachtungsmodus“ unterwegs sind, während andere schon voll im Einsatz sind. Aber das schmälert das Gesamtbild kaum: Die Mehrheit lebt Teamgeist, Humor und Hilfsbereitschaft – und das macht den Unterschied.
Auch seitens der Geschäftsführung werden individuelle Anliegen wahr- und ernst genommen.
Siehe oben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass - sofern machbar und mit der eigenen Position vereinbar - auf individuelle Situationen eingegangen wird.
Das Vorgesetzt:innenverhalten verdient echte Anerkennung: Hier wird Führung nicht als Einbahnstraße verstanden, sondern als echtes Miteinander auf Augenhöhe. Individuelle Stärken und Situationen werden wahrgenommen und ernst genommen – sei es bei der Planung von Weiterbildungen, in der Alltagsorganisation oder in herausfordernden Lebensphasen. Auch werden Ideen, die an die Geschäftsführung herangetragen werden, auf ihre Machbarkeit geprüft und gegebenenfalls einbezogen und umgesetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut – im Rahmen dessen, was der Träger tatsächlich faktisch beeinflussen kann, wird aus meiner Sicht alles Möglichmachbare auch tatsächlich versucht. Natürlich gibt es Unterschiede, da vieles von den jeweiligen Schulen und Kommunen abhängt.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert in der Regel hervorragend – schnell, klar und effizient. Egal ob in der Einrichtung vor Ort, mit den Kolleg:innen der anderen Standorte, bei Workshops oder mit der Geschäftsführung: Das gemeinsame Lachen kommt selten zu kurz. Vor allem über die Kommunikation mit der Geschäftsführung kann ich sagen, dass diese absolut wertschätzend erfolgt. Anliegen werden wahrgenommen und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht nur "benannt", sondern gelebt. Unabhängig von Position, Geschlecht oder Arbeitszeitmodell – jede Stimme kann gehört werden. Wer sich einbringen möchte, kann dies tun. Natürlich gilt auch hier: Wer sichtbar sein will, darf sich nicht verstecken.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv – aber wie spannend der Job letztlich ist, hängt auch ein Stück weit von einem selbst ab (wie so oft im Leben...). Wer Eigeninitiative zeigt und Lust hat, mitzugestalten, sich einzubringen, weiterzudenken und "nach den Sternen zu greifen" kann hier richtig viel bewegen. Besonders mit den Kindern in der OGS lassen sich kreative, lebendige und erfüllende Tage gestalten - aber auch auf der strukturellen Ebene kann man Ideen einfließen lassen. Man bekommt - beispielsweise in Rahmen von vielfältigen Fortbildungen oder Teamsitzungen - den Raum, eigene Ideen einzubringen – man muss nur den Mut haben, ihn auch zu nutzen. Es ist eben: Was man draus macht!
Ansprechbarkeit
Lösungsorientiert
Vertrauen in Entscheidungen vor Ort
Mentoring
Kurze Wege
Zusammenarbeit - Verwaltung/ Geschäftsführung / Team
Papierflut überdenken
Ich bin nun einige Jahre ein Rapunzelianer und ich bin es gerne. Selten in meinem Berufsleben bin ich so konstant gerne zur Arbeit gegangen, wie in meiner Zeit bei Rapunzel. Die Athmosphäre an meinem Arbeitsplatz ist geprägt von Offenheit, Freundlichkeit und jeder Menge Humor. Eine Mischung die ich persönlich nicht missen möchte.
Leider ist das Image ein ganz schlechtes, was zum großen Teil an den fiesen Bewertungen auf gewissen Plattformen liegt. Rapunzel Kinderhaus e.V. ist ein Arbeitgeber der sicherlich einiges von seinen Mitarbeitern fordert. Dazu muss man bereit sein. Wer das nicht will, ist im .... Bälleparadies sicherlich besser aufgehoben.
Dieser Job ist stressig und oft anstrengend - zugegeben. Das liegt aber in der Natur des Jobs. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man volle Unterstützung bekommt, wenn einem die Dinge zuviel werden. Man muss halt einfach danach fragen.
Rapunzel Kinderhaus e.V. bietet manigfaltige Möglichkeiten der Weiterbildung. Sowohl intern, als auch extern werden Kooperationspartner ins Boot geholt und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Mehrere Mitglieder meines Teams haben die Möglichkeit bekommen eine Weiterbildung zu besuchen und konnten sich so auf pädagogisch fundierte Fachkraftfüße stellen.
Das hier über das Gehalt gemeckert wird, kann ich nur bedingt verstehen. Sicherlich ist der Job in der OGS kein Job in dem man Reich werden kann. Das weiß man aber vorher. ich kenne auch niemenden der den Vertrag unterschrieben hat, ohne zu wissen, was man verdient. Und auch werden die Verträge NICHT im Nachhinein zu Ungunsten der Arbeitnehmer verändert. Ganz im Gegenteil !
Sicherlich ist die Papierflut noch etwas was man in Zukunft verstärkt in den Blick nehmen kann. Das soziale Bewusstsein ist absolut gegeben.
Ich sage nicht umsonst Rapunzelianer. Selbst in den besten Familien gibt es mal Unstimmigkeiten. So natürlich auch unter Kollegen. Dann wird halt drüber gesprochen, eine Lösung für alle Beteiligten gesucht (und auch gefunden) und weiter gehts.
Unser Team ist ein verrückter Haufen, der auch nicht nur dienstlich harmoniert.
Ich habe ein absolut gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Mit meinem direkten Vorgesetzten telefoniere ich öfter in der Woche (zu Coronazeiten) oder habe regelmäßige Treffen zum Abstimmen und Ausstauschen. Auf die Treffen und Konferenzen mit der Geschäftsführung freue ich mich immer sehr, denn unsere GF ist sehr "volksnah" und ich durfte schon viele gute Gespräche führen. Bislang wurden alle Zusagen von Seiten der FB und GF auch eingehalten.
Die Bedingungen sind nur bedingt beeinflussbar. Was nicht immer zwingend am Arbeitgeber liegt.
Auch hier kann ich mich nur positiv äußern. Die Kommunikation in Schule & Team ist super. Wir haben kurze Wege und können kleine und größere Problemchen, in der Regel, direkt lösen. Mein direkter Vorgesetzter ist nicht nur für mich immer ansprechbar, diese Rückmeldung habe ich auch für mein Team. Die Kommunikation mit der Verwaltung und auch der Geschäftsführung finde ich absolut großartig. Ich kann da die schlechten Bewertungen auf dieser Plattform hier nicht verstehen. Ich verbuche das unter...so wie man in den Wald ruft, so schallt es raus. Die Damen in der Verwaltung sind spitze und oftmals kann man viele Dinge schon am Telefon klären.
Kein Tag ist wie der andere, dass ist etwas was ich mag. Die Aufgaben verändern sich, oder fallen weg und neue kommen dazu. Ist nicht jedermanns Sache.
Man wird mit seinen individuellen Anliegen wahrgenommen, es gibt immer Lösungen für die unterschiedlichen Umstände. Die Geschäftsführung geht auf einen ein, egal in welcher Position man tätig ist. Es lohnt sich direkt anzufragen!
Eigentlich nichts. Noch mehr direkter Kontakt zur Geschäftsführung oder Entscheidungsträgern. Umweg über Fachberatung nur in pädagogischen Fragen vor Ort sinnvoll. Fachbereichsleitung für Mitarbeitende jedoch auch immer ein offenes Ohr.
Familienbetrieb mit mittlerweile professionellen Strukturen
Viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, intern und extern.
Übertariflich und leistungsorientiert! Leistung zählt, hohe Ansprüche, nicht automatische Beförderungen wie bei den Lehrern, was gut ist!
Fast alles digitalisiert. Mehr geht immer!
In der OGS eigentlich immer noch ausbaufähig was Räume anbelangt, aber das liegt meistens an den Kommunen…
Sehr schnell. Manchmal noch ausbaufähig. Von Geschäftsführung immer schnelle und umfassende Antworten!
Gehalt immer pünktlich
Weihnachtsfeiern waren früher schön
Siehe ausführliche Bewertung. Wer sich sozial engagieren möchte und motiviert arbeiten in einem angenehmen und wertschätzenden Umfeld ist hier definitiv falsch.
Pädagogische Fachberatung an allen Schulen
Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Wertschätzende Kommunikation
Ansprechpartner für Probleme
Einfach mal Interesse zeigen warum die Dinge so sind wie sie sind
Probleme nicht einfach wegignorieren
Mitarbeiter die eigentlich bleiben wollen nicht auch noch verprelle
Praktische Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort, nicht nur Druck weitergeben
Kollegen teilweise nett, Leitung keinerlei Führungskompetenzen, daher schlechte Stimmung im Team
Sieht man an den Bewertungen
Ist nicht vorgesehen
Es werden auf Teufel komm raus irgendwelche Fortbildungen aufgezwungen
Sozialbewusstsein hört bei den Mitarbeitern auf. Interessenten der zu betreuen Kinder liegen nicht im Vordergrund
Wir sehen die selben Schwierigkeiten und kämpfen uns täglich durch den Tagesablauf. Das schweißt zusammen.
Ohne Sinn und Verstand, sowohl Leitung als auch Geschäftsstelle. Keine Wertschätzung, im Gegenteil sie haben kein Interesse an ihren Mitarbeitern. Man ist nur eine Nummer im System. Druck wird von oben nach unten Weitergegeben
man muss gucken wie man klarkommt
Unterirdisch, die einfachsten Regeln für ein wertschätzendes Miteinander werden nicht eingehalten
Die Kinder sind super. Der Job könnte Spaß machen, wenn nicht durch strukturelle Probleme alles kaputt gemacht werden würde.
Viele Freiheiten in der Arbeit
Umgang der Geschäftsführung mit den Angestellten
Kritikfähig werden und auf Angestellte hören.
Arbeitsatmosphäre sehr gut innerhalb der Schulen und gegenüber der Verwaltung. Im Umgang mit der Geschäftsführung herrscht eher Misstrauen und Angst, da nicht mit Kritik umgegangen werden kann.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Schulen. Auf Leitungsebene kein Zusammenhalt, da Angst vor Geschäftsführung herrscht.
Es besteht keine Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten. Entscheidungen werden entfernt von der Realität getroffen. Bei Nachfragen und Kritik wird diese ignoriert oder eher auf Einschüchterung gesetzt. Teilweise völlig unqualifizierte Leute in hohen Positionen, die sich mit fremden Federn schmücken, bei Fehlern diese auf andere Angestellte schieben und denen die Geschäftsführung glaubt.
Viel zu wenig Personal, da man sich nicht um die Einstellung und Suche neuer Mitarbeiter kümmert und zu spät auf Bewerbungen reagiert.
Innerhalb der Schulen gut. Zwischen Verwaltung und Geschäftsführung zuweilen widersprüchliche Aussagen
Ob mit dem Team der Geschäftsstelle, der Geschäftsführung oder dem Kolleg:innen vor Ort: Eine angenehme sowie wertschätzende Arbeitsatmosphäre stehen im Rapunzelland an der Tagesordnung.
Hier kann ich nur von mir sprechen und mein eigenes Rapunzelbild spiegeln: Ich bin durch und durch hier angekommen und habe mich in all den Jahren im Rapunzelland eingelebt. Ich erlebe Rapunzel als einen fairen und wertschätzenden Arbeitgeber und habe es selten erlebt, dass man mir so viel Freude zu seinem Job geht! Für mich ein wahrer Glücksgriff.
Gerade in der Coronazeit kam es immer wieder zu arbeitsintensiveren Zeiten. Dennoch wiegt die Freude am Job auch dies wieder auf.
Wer spricht, dem wird geholfen: Weiterbildungen sind - so meine Erfahrungen - eigentlich (sofern passend zum eigenen Arbeitsbereich) immer möglich.
:) Bestens!
Derzeit wird noch in vielen Momenten mit Papier gearbeitet. Die Digitalisierung ist aber auch vor Ort nach wie vor eingezogen, sodass hier eine deutliche Verbesserung zu spüren ist und immer mehr digitale Alternativen geboten werden (bspw. Elternbriefe usw).
Absolut wunderbar - und zwar auf allen Ebenen. Selten habe ich eine so gute Zusammenarbeit in einem Arbeitsverhältnis erlebt.
Auch hier: Alles bestens.
Ich erlebe die Geschäftsführung stets als sehr nah an den Mitarbeiter:innen. Auf individuelle Anfragen wird eingegangen und die persönlichen Stärken und Ressourcen stehen im Fokus. Zudem werden einem Möglichkeiten geboten, sich individuell weiterzuentwickeln. Auch gemeinsames Lachen kommt mir zu kurz, sodass ich mich auf jeden Termin freue!
Die Arbeit ist ein täglicher Prozess der immer wieder optimiert wird. Nicht alle Bedingungen sind unbedingt beeinflussbar, wo es geht, wird aber auf Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge eingegangen, versucht Lösungen zu finden oder Kompromisse einzugehen.
Es wird versucht, immer auf alle Anfragen einzugehen. Anfragen werden in der Regel zügig bearbeitet.
Jede:r erhält im Rapunzelland grundsätzlich erst einmal die selben Chancen, sich und seine individuellen Kenntnisse einzubringen. Unterschiede werden hier nicht gemacht, sodass ich eine tägliche Gleichberechtigung erlebe.
Die Aufgabenfelder sind bunt und vielfältig wie die Kinder, die uns anvertraut sind. Es gibt die Möglichkeit, neue Aufgaben in Angriff zu nehmen und sich zu beweisen!
JobTicket, VWL, mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die einzelnen Bereiche
Gehalt pünktlich, Aufstiegschancen, Sonderzahlungen
Lassen sich von Schulleitungen unter Druck setzen, setzen sich an der richtigen Stelle dann selbst nicht durch und katen nach unten hin aus... Lassen unausgebildeten in Führungsebene und verlieren dann eine gute Schule. Warum? Die Person konnte gut reden aber nicht arbeiten
Weniger ist mehr... Es muss nicht die dicke Rolex sein wenn MA wenig verdienen und dass dann sehen. Taschen, Kleidung etc. Ich finde das in Ordnung-haben sie sich schließlich erarbeitet aber das sehen nur wenige im sozialen Bereich so
Zu Ihren Führungskräften zugewandt.
Bei Tätigkeiten in der Gruppe ist diese gegeben.
Gehalt auf VB, gute Gratifikationen und Sonderzahlungen.
Papierwahnsinn
Hängt mit der Persönlichkeit des Menschen zusammen, großer Unterschied auch im Team, weil viele lediglich fortgebildet sind und weder eine abgeschlossene pädagogische Berufsausbildung noch einen Studienabschluss in dem Bereich haben...
Vorstand und Geschäftsführung top. Wenn es eng wird, bei größeren Herausforderungen oder Krisen bis hin zum Standortverlust immer da. Egal ob persönlich oder per Mail oder telefonisch.
So gut wie man sie sich vor Ort selbst gestaltet
Könnte konkreter sein, gerade für Neueinstellungen
Unterschiedliche Aufgaben, es kommt keine Langeweile auf
Ich habe bei Rapunzel Kinderhaus e.V. bereits unterschiedliche Positionen innegehabt und verschiedenste Einsatzstellen kennengelernt. Die Arbeitsatmosphäre war im Prinzip immer sehr gut (auch in stressigeren / arbeitsintensiveren Zeiten) und familiär!
Es ist natürlich auch das, was man daraus macht. Wie heißt es so schön: Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch heraus...
Für mich persönlich ist es ein sehr gutes Image und ich fühle mich hier beruflich angekommen.
Ich kann viele der Bewertungen auf dieser Plattform nicht nachvollziehen, da sie meines Erachtens nicht gerechtfertigt sind.
Wie in jedem Beruf gibt es natürlich auch hier mal arbeitsintensivere Zeiten, aber das bringt der Job einfach mit sich. Zudem bekommt man auch Hilfe / Unterstützung, wenn man denn danach fragt...
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben. Ich habe selber als Gruppenleitung begonnen und habe meinen eigenen Weg gemacht und mich in meiner Zeit bei Rapunzel Kinderhaus e.V. beruflich aber auch persönlich weiterentwickelt. Es werden einem zudem auch Weiterbildungsmöglichkeiten (intern und extern) geboten, sodass es definitiv die Chance gibt, neue Aufgaben in Angriff zu nehmen.
Top!
Es wird an vielen Stellen noch mit Papier gearbeitet - dies erfordern die Prozesse aber auch, sodass sich dies leider nicht vermeiden lässt.
Auch hier kann ich nur positive Erfahrungen wiedergeben. Egal an welchem Einsatzort: Die Teams haben (es gibt natürlich auch hier immer mal einzelne Ausnahmen) gut zusammengehalten und "gerockt". Das ist genau das, was ich in den letzten Jahren schätzen gelernt habe: Sowohl die Tätigkeiten, als auch die Kolleg*innen machen es einfach zu etwas Besonderem.
Absolut angemessen!
Einfach super! Die Vorgesetzten haben immer ein "offenes Ohr". Egal auf welchen Ebenen: Wertschätzung wird hier groß geschrieben.
Auch als ich selber eine Einrichtung leitete, war meine Fachbereichsleitung einfach immer zu erreichen und stets mit Rat und Tat "zur Stelle". Insofern: Alles wunderbar!
Auch hier kann ich mich nicht beschweren. Es wird darauf geachtet, die Bedingungen so gut wie möglich zu gestalten. Natürlich ist nicht alles beeinflussbar.
Wunderbar! Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben und Anfragen werden in der Regel schnell bearbeitet. So werden zentrale Inhalte (z.B. auch in Bezug auf Corona) im Rahmen von "Teamleitungsmails" an die Einrichtungen weitergegeben, sodass immer alle "up to date" sind.
Auf jeden Fall. Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Absolut. Die Arbeitsaufgaben sind vielseitig und abwechslungsreiche. Wenn eines hier nicht aufkommt, dann ist es Langeweile :) Ich habe in den 3,5 Jahren, die ich nun im Rapunzelland bin, kaum einen Tag erlebt, an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangen bin.
So verdient kununu Geld.