11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Würde mich nicht nochmal bewerben.
Hohe Fluktuation an Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung.
Mehr pädagogisch qualifiziertes Personal einstellen.
Von oben herab. Zu wenig Personal auf zu viele Kinder.
Aufbewahrungsanstalt.
Man fängt Mittags an zu arbeiten.
Fortbildungen teilweise unnötig.
Schlechte Bezahlung, für die Verantwortung.
Mobbing . . . bei Beschwerden wird nicht reagiert.
Wenn man Ja und Amen sagt- herrscht gute Stimmung.
Es wird an Materialien gespart, Bücher und Spielsachen wirken abgenutzt und kaputt.
Es wird viel über Kollegen geredet, statt mit Kollegen.
Man wird mit seinen individuellen Anliegen wahrgenommen, es gibt immer Lösungen für die unterschiedlichen Umstände. Die Geschäftsführung geht auf einen ein, egal in welcher Position man tätig ist. Es lohnt sich direkt anzufragen!
Eigentlich nichts. Noch mehr direkter Kontakt zur Geschäftsführung oder Entscheidungsträgern. Umweg über Fachberatung nur in pädagogischen Fragen vor Ort sinnvoll. Fachbereichsleitung für Mitarbeitende jedoch auch immer ein offenes Ohr.
Familienbetrieb mit mittlerweile professionellen Strukturen
Viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, intern und extern.
Übertariflich und leistungsorientiert! Leistung zählt, hohe Ansprüche, nicht automatische Beförderungen wie bei den Lehrern, was gut ist!
Fast alles digitalisiert. Mehr geht immer!
In der OGS eigentlich immer noch ausbaufähig was Räume anbelangt, aber das liegt meistens an den Kommunen…
Sehr schnell. Manchmal noch ausbaufähig. Von Geschäftsführung immer schnelle und umfassende Antworten!
Gehalt immer pünktlich
Weihnachtsfeiern waren früher schön
Siehe ausführliche Bewertung. Wer sich sozial engagieren möchte und motiviert arbeiten in einem angenehmen und wertschätzenden Umfeld ist hier definitiv falsch.
Pädagogische Fachberatung an allen Schulen
Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Wertschätzende Kommunikation
Ansprechpartner für Probleme
Einfach mal Interesse zeigen warum die Dinge so sind wie sie sind
Probleme nicht einfach wegignorieren
Mitarbeiter die eigentlich bleiben wollen nicht auch noch verprelle
Praktische Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort, nicht nur Druck weitergeben
Kollegen teilweise nett, Leitung keinerlei Führungskompetenzen, daher schlechte Stimmung im Team
Sieht man an den Bewertungen
Ist nicht vorgesehen
Es werden auf Teufel komm raus irgendwelche Fortbildungen aufgezwungen
Sozialbewusstsein hört bei den Mitarbeitern auf. Interessenten der zu betreuen Kinder liegen nicht im Vordergrund
Wir sehen die selben Schwierigkeiten und kämpfen uns täglich durch den Tagesablauf. Das schweißt zusammen.
Ohne Sinn und Verstand, sowohl Leitung als auch Geschäftsstelle. Keine Wertschätzung, im Gegenteil sie haben kein Interesse an ihren Mitarbeitern. Man ist nur eine Nummer im System. Druck wird von oben nach unten Weitergegeben
man muss gucken wie man klarkommt
Unterirdisch, die einfachsten Regeln für ein wertschätzendes Miteinander werden nicht eingehalten
Die Kinder sind super. Der Job könnte Spaß machen, wenn nicht durch strukturelle Probleme alles kaputt gemacht werden würde.
Viele Freiheiten in der Arbeit
Umgang der Geschäftsführung mit den Angestellten
Kritikfähig werden und auf Angestellte hören.
Arbeitsatmosphäre sehr gut innerhalb der Schulen und gegenüber der Verwaltung. Im Umgang mit der Geschäftsführung herrscht eher Misstrauen und Angst, da nicht mit Kritik umgegangen werden kann.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Schulen. Auf Leitungsebene kein Zusammenhalt, da Angst vor Geschäftsführung herrscht.
Es besteht keine Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten. Entscheidungen werden entfernt von der Realität getroffen. Bei Nachfragen und Kritik wird diese ignoriert oder eher auf Einschüchterung gesetzt. Teilweise völlig unqualifizierte Leute in hohen Positionen, die sich mit fremden Federn schmücken, bei Fehlern diese auf andere Angestellte schieben und denen die Geschäftsführung glaubt.
Viel zu wenig Personal, da man sich nicht um die Einstellung und Suche neuer Mitarbeiter kümmert und zu spät auf Bewerbungen reagiert.
Innerhalb der Schulen gut. Zwischen Verwaltung und Geschäftsführung zuweilen widersprüchliche Aussagen
Gehalt pünktlich, Aufstiegschancen, Sonderzahlungen
Lassen sich von Schulleitungen unter Druck setzen, setzen sich an der richtigen Stelle dann selbst nicht durch und katen nach unten hin aus... Lassen unausgebildeten in Führungsebene und verlieren dann eine gute Schule. Warum? Die Person konnte gut reden aber nicht arbeiten
Weniger ist mehr... Es muss nicht die dicke Rolex sein wenn MA wenig verdienen und dass dann sehen. Taschen, Kleidung etc. Ich finde das in Ordnung-haben sie sich schließlich erarbeitet aber das sehen nur wenige im sozialen Bereich so
Zu Ihren Führungskräften zugewandt.
Bei Tätigkeiten in der Gruppe ist diese gegeben.
Gehalt auf VB, gute Gratifikationen und Sonderzahlungen.
Papierwahnsinn
Hängt mit der Persönlichkeit des Menschen zusammen, großer Unterschied auch im Team, weil viele lediglich fortgebildet sind und weder eine abgeschlossene pädagogische Berufsausbildung noch einen Studienabschluss in dem Bereich haben...
Vorstand und Geschäftsführung top. Wenn es eng wird, bei größeren Herausforderungen oder Krisen bis hin zum Standortverlust immer da. Egal ob persönlich oder per Mail oder telefonisch.
So gut wie man sie sich vor Ort selbst gestaltet
Könnte konkreter sein, gerade für Neueinstellungen
Unterschiedliche Aufgaben, es kommt keine Langeweile auf
-man muss nicht diesen Beruf gelernt haben, um hier arbeiten zu können
-Quereinsteigern ist möglich
-die Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man möchte
-dass man wieder zurück kommen kann, sollte man sich anders orientieren wollen und dies nicht klappt
-dass Anregungen und Vorschläge angenommen werden und soweit es möglich ist umgesetzt werden können
-dass viel Wert auf selbstständiges mitarbeiten gelegt wird und Kreativität stets erwünscht ist
Es ist doof, dass man die krankschreibenden nicht am Standort abgeben kann, sondern per Post nicht per Mail an die Geschäftsstelle schicken muss (stand vor Corona).
Mehr Transparenz in Bezug auf die Gehälter wäre schön.
Weniger Papier Einsatz in den Einrichtungen bzw. Umstellung auf Tablets oder ähnlichem.
Team building Maßnahmen evtl. in Form von Ausflügen oder ähnlichem.
Abhängig vom Standort und dem dortigen Team sehr unterschiedlich. Bei mir zum Glück super! Man kann allerdings die Möglichkeit bekommen bei Unzufriedenheit den Standort zu wechseln.
Wenn man drüber spricht..
Ehrlich gesagt gibt es immer Menschen die schlecht über jemanden/etwas reden besonders wenn man selbst leider nicht so zufrieden mit seinem Standort war/ist. Für meinen Teil kann ich nur wiederholen, dass ich nicht klagen kann.
Als Gruppenleitung mit 25 Stunden kann ich mich nicht beschweren, dass es mir an Freizeit mangelt.
Ein Manko ist das der Urlaub nur in den Ferien genommen werden kann und auch abhängig davon ist, wann in den Ferien Betreuung am Standort stattfindet. Allerdings ist dies auch logisch und von Beginn an bekannt, da nur in den Ferien nicht alle Kinder anwesend sind.
An Brückentagen oder bei dringenden Anlässen gibt es die Möglichkeit über Plus- oder Minusstunden frei zu bekommen.
Natürlich gibt es, wie in vielen Unternehmen das Problem mit zu viel Papier aber das ist auch nichts was von heut auf morgen geändert werden kann.
Ansonsten achtet das Unternehmen auf die Umwelt und bringt es speziell in den Ferien die stets ein Wissensaspekt beinhalten auch den Kindern bei darauf zu achten.
Es gibt für jeden der möchte Möglichkeiten eine Fort- oder Weiterbildung zu machen, um eine höhere Position im Unternehmen zu bekommen. Beispielsweise kann jemand der „ungelernt“ ist und als Ergänzungskraft arbeitet eine Weiterbildung machen, wodurch diese*r im Anschluss als Gruppenleitung arbeiten kann. Gleiches gilt je nach Vorqualifikation für GL‘s die höher kommen möchten.
Da viele verschiedene Persönlichkeiten auf einander treffen kann es durchaus zu Reibereien kommen, diese haben meist aber etwas mit dem Team an sich zu tun und nicht mit der Geschäftsführung.
-direkter Vorgesetzter (Ogs-Leitung): ist in meinem Fall sehr offen für Anregungen und hat bei Team- und persönlichen Anliegen stets ein offenes Ohr.
-Bereichsleitung: teilweise schwer zu erreichen, da diese*r für mehrere Schulen zuständig ist. Allerdings wenn es etwas dringendes zu klären gibt auch zeitnah bereit ist zu helfen.
-Geschäftsführung: sind nicht oft vor Ort meist nur bei größeren Anliegen, aber per Mail auch stets erreichbar.
Könnten im Hinblick auf ausreichend Personal besser sein, es ist teils viel wenn jemand krank wird und man in seiner Gruppe alleine ist bzw. andere Gruppen übernehmen soll.
Was die Einrichtung angeht ist es auch so, dass es hier und da Verbesserungen geben könnte in Bezug auf das Mobiliar aber das ist leider Sache der Kommunen.
Sonstige Materialen sind kein großes Problem zu bekommen über die Ogs-Leitung stehen meist genügend finanzielle Mittel zur Verfügung.
Die Kommunikation von der Geschäftsstelle läuft in den meisten Fällen über die jeweilige
Ogs-Leitung und diese gibt es an das jeweilige Team wenn es dieses betrifft direkt oder in einem der regelmäßige Teammeetings weiter.
Ich denke hier gibt es immer jemanden der etwas zu meckern hat. Persönlich gesehen kann ich nicht klagen bei einer Wochenarbeitszeit von anfangs 20 und nun 25 Stunden(als GL) kann ich von meinem Gehalt gut leben. Zudem bietet der Arbeitgeber die Möglichkeit auf eine Stundenerhöhung, eine weiteren Aufgabenbereich als Integrationshelfer*in und auch Gehaltserhöhungen sind drin. Man muss eben fragen und Engagement zeigen.
Wenn man sich engagiert und motiviert ist sind auch Sonderzahlungen wie beispielsweise Weihnachtsgeld drin.
Jeder bekommt die selben Möglichkeiten aufzusteigen. Natürlich ist dies abhängig von den jeweiligen Vorqualifikationen bis vorhin man gehen kann. Aber das ist ja nicht nur hier sondern in jedem Beruf das selbe.
Durch die relativ strickte Zeitplanung herrscht schnell eine Monotonie der Aufgaben. Es ist aber eine Sache der eigenen Kreativität, die auch erwünscht ist, um und in diesem Zeitplan Angebote einzubringen.
Eigene Entscheidungen können getroffen werden (im Rahmen der Gesetzesvorgaben)
Zu wenig individueller Spielraum von Schule zu Schule
Den Schulen mehr Planung selber überlassen, mehr Lohn
Für die Kunden arbeiten und auf das Wohl der Kinder achten
Mitarbeiter müssen mehr leisten, als sie können und könnten besser bezahlt werden
Gehaltserhöhung, nicht so sehr bei vielen Dingen sparen
Eigenverantwortlich arbeiten zulassen im Rahmen der Möglichkeiten
Nicht genug Anerkennung der geleisteten Arbeit, Gehalt
Mehr Absprachen mit den einzelnen Schulen
Kollegialität fördern, verschiedene Wochenarbeitsstunden
Ein paar Cent mehr Stundenlohn wäre nett ,)
Ein bisschen attraktivere Angebote und weniger MUSS zur Mitarbeitermotivation
So verdient kununu Geld.