2 Mitarbeiter:innen, die bei RASANT Personal-Leasing eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Absolut keine Empfehlung
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Personaldienstleistungskauffrau/-mann bei RASANT Personal-Leasing GmbH in Osnabrück gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte sich dringend an heutige Standards anpassen. Viele Büros wirken sowohl von außen als auch von innen veraltet und heruntergekommen, was weder zeitgemäß noch einladend ist. Das Thema mit der Dispoline sollte man überdenken. Es gibt wahrscheinlich bessere Lösungen, als 24/7 erreichbar sein zu müssen.
Arbeitsatmosphäre
Man stand nahezu dauerhaft unter starkem Druck. Fehler oder Unsicherheiten wurden nicht konstruktiv aufgefangen, sondern verstärkten den ohnehin hohen Stress zusätzlich. Selbst Krankmeldungen wurden nicht respektiert – stattdessen wurde einem unmittelbar ein schlechtes Gewissen vermittelt, als würde man das Team im Stich lassen. Rücksicht auf die persönliche Situation oder gesundheitliche Belastungen gab es kaum. Lästereien blieben auch nicht aus.
Arbeitszeiten
Es gab keinerlei Gleitzeit. Selbst wenn man pünktlich um 17 Uhr – also zum offiziellen Feierabend – gegangen ist, musste man sich abfällige Kommentare anhören, nach dem Motto, wohin man denn schon wolle. Ein respektvoller Umgang mit vereinbarten Arbeitszeiten fand nicht statt und ist ein absolutes No-Go.
Aufgaben/Tätigkeiten
Als Auszubildende*r musste man bereits nach sehr kurzer Einarbeitung vollwertige Aufgaben eines Disponenten übernehmen. Besonders problematisch war, dass man die Dispoline teilweise eine ganze Woche oder länger allein betreuen musste. Dazu gehörte sogar, nachts erreichbar zu sein, falls sich Zeitarbeiter aus der Nachtschicht meldeten. Hat man einen Anruf verpasst, gab es Ärger vom Vorgesetzten. Zusätzlich war ich dafür verantwortlich, Zeitarbeiter selbst zu ihren Schichten zu fahren. Da ich weit vom Arbeitsplatz entfernt gewohnt habe, bedeutete das mehrfaches nächtliches Aufstehen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden z.B. pünktlich zur Frühschicht erscheinen. Die Mitarbeitenden mussten dabei direkt von zu Hause abgeholt werden, was insgesamt zu einer sehr belastenden und unnötigen Fahrerei führte. Ansonsten war der Arbeitstag schon vielfältig, jedoch hatte man die meiste Zeit Stress.
Respekt
Der Umgangston war insgesamt sehr unangenehm. Für den Niederlassungsleiter war es offenbar selbstverständlich, Auszubildende in einem herablassenden und respektlosen Ton anzusprechen. Sobald die Geschäftsführung die Niederlassung besuchte, war die Anspannung im gesamten Team spürbar, da diese Besuche überwiegend von Kritik und Meckern geprägt waren. Eine wertschätzende Kommunikation oder ein Austausch auf Augenhöhe fanden nicht statt.
Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback zu Ihrer Ausbildungszeit bei uns. Es tut uns sehr leid zu hören, dass Sie so negative Erfahrungen gemacht haben, besonders in Bezug auf den Umgangston, die Arbeitsatmosphäre und die hohen Belastungen während Ihrer Ausbildung.
Ihre Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst, da sie wichtige Bereiche wie Respekt, Arbeitszeiten und die Betreuung von Auszubildenden betreffen. Gleichzeitig möchten wir einige Punkte richtigstellen: Es gibt bereits seit mehreren Jahren keine 24/7-Erreichbarkeit mehr, und wir haben seit mehreren Jahren Gleitzeit eingeführt. Diese Änderungen zeigen, dass wir kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten.
Wir würden gerne persönlich mit Ihnen in Kontakt treten, um die verschiedenen Unstimmigkeiten zu besprechen und ein klareres Bild der aktuellen Situation zu vermitteln. Ihr Feedback hilft uns dabei, unsere Ausbildungsqualität weiter zu verbessern und sicherzustellen, dass zukünftige Auszubildende eine positive Erfahrung machen.
Falls Sie bereit sind, das Gespräch zu führen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Puls
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Anfangs ok, auf Dauer gesehen nicht wirklich gut
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Personaldienstleistungskauffrau im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei RASANT Personal-Leasing GmbH in Stuhr abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den familiären Umgang
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie oben genannt den Druck auf Zahlen und die ständige Kontrolle und fehlende Anreize, um dort zu arbeiten
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern 1. intern und extern mehr zahlen, mehr Freiheiten lassen, weniger Druck und Kontrolle, generell mehr Benefits und Anreize anbieten, um das Arbeiten dort mehr schmackhafter zu machen. Versprechen einhalten, wenn man sagt, man kümmert sich
Arbeitsatmosphäre
Druck und Kontrolle machen es nicht so schön
Karrierechancen
Man kann noch NL werden, danach hört es auf
Arbeitszeiten
Keine Möglichkeit, auf Home Office oder flexible Arbeitszeiten zurückzugreifen
Ausbildungsvergütung
Durchschnittlich
Die Ausbilder
Zum Schluss hatte ich keinen mehr Die davor waren nicht wirklich gut, hab mir vieles selber beigebracht
Spaßfaktor
Ist ein Job der Spaß macht, aber nicht wenn man viel Druck von oben bekommt
Aufgaben/Tätigkeiten
Abwechslungsreich, jeder Tag ist anders
Variation
Siehe oben
Respekt
Jüngere werden nicht so ernst genommen wie ältere
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Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird RASANT Personal-Leasing durchschnittlich mit 3.4 von 5 Punkten bewertet. 56 der Bewertenden würden RASANT Personal-Leasing als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich RASANT Personal-Leasing als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.