18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird jede Arbeitszeit bezahlt, was aber Standart sein sollte..
Wie bereits beschrieben, zu viel Unruhe, Gerede von oben herab, wobei dies nicht vom Chef selber sondern von Verwaltung.
Das Vorgesetzte/innen mal in jeweilige Abteilung mit Anpacken müssen, damit anders kommuniziert wird...
Toxisch getreten wird von oben nach unten und jeder versucht seine Fehler und Aufgaben auf andere abzuwälzen...
Nach außen riesig, dafür gibt es ja auch extra Abteilung.
Ist okay
Umwelt okay , Sozialverhalten, naja habe ich ja bereits mehrmals etwas zu geschrieben
Man lacht dich an und hinter deinem Rücken wird sich der Mund zerrissen, Mobbinglehrgang per Computer , mehr aber auch nicht.
Wer nicht funktioniert, kann gehen...
Delegieren gerne auf andere, oder Reden in Bereichen mit, von denen sie NULL praktische Erfahrung haben.
Toxisch
Kritik unerwünscht
Im Büro wohl Recht gut, die es erwirtschaften , natürlich wieder nicht annährend so viel....
Hier haben Frauen mehr zu Sagen als Männer, da sollte man Gleichberechtigung nochmal erklären...
Interessant aber auch körperlich anstrengend.
Das die Menschen dort grundsätzlich positiv eingestellt sind
Die flachen Strukturen vereinfachen zwar die Dienstwege, machen aber auch die Kommunikation zwischen dem Vorgesetzten und dessen Angestellten schwierig, da man kein Statement zu seinem Verhalten bekommt.
Mehr mit den Leuten reden, wenn Probleme auftreten. Diese dann auch versuchen zu lösen und den Menschen die es betrifft offen eine Chance zur Verbesserung geben. Mitarbeiter die Wahrheit sagen und nicht etwas vortäuschen, was nicht den Tatsachen entspricht.
Die Leute sind von Grund auf positiv eingestellt, allerdings ist nicht alles so wie es scheint.
Für mich Persönlich ist es eher schlecht.
Wenn man ein Anliegen hat bezüglich Familie wird grundsätzlich zugehört und alles möglich gemacht was geht
Geht eher schleppend voran.
Es gibt jede Menge Extras, wenn man nicht als Leiharbeiter dort ist.
Grundsätzlich wird zusammengehalten, aber auch nur mit Kollegen, die schon lange da sind und vor allem die direkt bei der Firma angestellt sind. Andere werden eher als lästiges Übel gesehen.
Das Altersspektrum reicht von jung bis alt und das sowohl im weiblichen wie auch im männlichen Bereich
Es wird nicht deutlich, ob man um etwas gebeten wird oder eine strikte Anweisung ausgesprochen wird.
Bildschirme sind teils veraltet, sowie auch die Rechenmaschinen. Es wird nicht auf Ergonomie geachtet und eine Sicherheitseinweisung gab es zwar, aber diese war eher lückenhaft für das was man sonst von Konzernen kennt. Hier herrscht auch eine gewisse Ungleichheit, da es Räume mit und ohne Klimatisierung (Südseite) gibt. Des Weiteren wird man bei der Einarbeitung eher gehindert wie gefördert.
Hier besteht enormes Verbesserungspotenzial. Es geht von gar nicht kommunizieren bis so kommunizieren, dass nur ein Fehler daraus entstehen kann.
Alle sind gleich zueinander.
Man kann welche bekommen, allerdings muss man dafür den Mund aufmachen und das ist nun mal gar nicht gerne gesehen.
Das sehr gute Gesamtpaket an Zusatzleistungen.
Sehr gute Betriebsvereinbarungen.
Bleibt abzuwarten.
Könnte immer besser sein.
Viele soziale Projekte und gute Umweltziele.
Durchweg vorbildlich.
sehr offene Informationspolitik innerhalb der Firma
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd.
Seit der Übernahme durch ein US-Unternehmen Ende 2008 absolute Ergebnisorientierung im 3 Monats-Rhythmus. Nachhaltigkeit?
Marktumfeld stark zyklisch geprägt. Interne Auswirkungen wird durch die Philosophie der US-Mutter noch verstärkt. Laut deren Website wäre aber genügend Finanzmittel vorhanden antizyklisch zu handeln.
Mitarbeiter ist nur ein Kostenfaktor, keine Basis für die Wertschöpfung. Größere Veränderungen im Mitarbeiterstamm.
Symptomatisch die Website - seit April 2011 unter News keine Aktualisierung, obwohl es Neuigkeiten gäbe
Der Innovationsgeist hat sich langsam aus Flasche geschlichen und wurde seit dem nicht mehr gesehen.
Je bedeutsamer die Abteilung, desto besser das Klima.
Man zerrt von der Vergangenheit
sportliche Zielsetzung, personelle Unterdeckung, Urlaub / Arbeitszeit orientiert sich stark schwankende Geschäftsentwicklung
Fortbildung nach Ertragslage, nur 2 Fortbildungen bei Betriebszugehörigkeit 5-10 Jahre, kein Besuch von externen Veranstaltungen z.B. Messe
Gehaltsentwicklung entkoppelt zum Branchenumfeld (Entwicklung unterhalb des Branchenschnitt)
Der Maßstab ist für alle der gleiche, aber nicht derselbe.
Sowohl der direkte als auch der nächsthöhere Vorgesetzte haben eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
keine Klimaanlage, hoher Lärmpegel keine Raumtrenner, kaum Platz,
Auf Abteilungsebene: nicht einheitlich
Auf Unternehmensebene: sehr finanzlastig, früher allgemeiner aufgestellt und selbstreflektierend - keine Mitarbeiterzeitung mehr
im mittleren Management sind zahlreiche Frauen zu finden
In den Abteilungen meist sehr guter Zusammenhalt. Je nach Abteilung Flache Hierarchien
Es wird zu sehr der amerikanische Teil des Konzerns gelebt
Mehr vorhandenes Personal fördern anstatt immer externe zu holen
flexible Arbeitszeit + Nähe zu meinem Wohnort
die Übernahme durch amerikanischen Konzern und die daraus resultierende Verlagerung der Montage nach Asien
allumfassenden Überblick jedes Mitarbeiters über das Gesamte
Cash Cash Cash und Ego Ego Ego zählt
Sonst nichts
Der Leitung langfristige Ziele setzen und Boni nicht auf kurzfristige Quartalserfolge
Interessante Aufgaben und Unterstützung vom Management, bzw. weitgehend freie Hand
Das Geschäft ist volatil und daher die Rahmenbedingungen für die Planung schwierig
Manchmal ist der Umgang mit den Mitarbeitern zu formalistisch
Sehr gute Informationspolitik, offene Türen bei allen Vorgesetzten, ein sehr gutes Betriebsklima und die Möglichkeit Ideen einzubringen
Die Schwankungen im Markt sind manchmal schwierig.
Kostenlose kalte und warme Getränke, kostenloses Obst und Müsli, Kindergartenzuschuss, VWL Zuschuss, Mitarbeiterbeteiligung an Gewinn, Möglichkeite eines Mitarbeiteraktienprogramms, offene Unternehmenskultur, Firmenveranstaltungen (Sommerfest, Wiesn-Besuch, Weihnachtsfeier...), Freizeitbereich (Kicker, Billiard, Dart, Volleyball, Grillplatz, Balkon, gemeinsame MTB Touren...), Kantine
Gleicher Informationsfluss für alle Abteilungen --> hängt meiner Meinung nach zu sehr von deinem direkten Vorgesetzen ab, welche Informationen du erhältst, Starken Schwankungen in der Halbleiterindustrie (unabhängig von der Rasco), keine Duschen
Mit den angeboten Gleitzeitmodell ist Berufs- und Privatleben sehr gut zu vereinen.
Bei guter Geschäftlage gut, aber leider wird in schlechten Zeiten auf größere Fortbildungen verzichtet
Räume zum größtenteil klimatisiert bzw. restliche Räume werden gerade nachgerüstet.
So verdient kununu Geld.