40 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Mittlerweile alles.
Schlechter Umgang,fehlende Work Life Balance.
Führungskräfte austauschen
Unterstützendes Umfeld und Work-Life-Balance sind bisher am besten
Keine Karriereentwicklung und kein Wachstum
Unterstützung der Mitarbeiter bei der beruflichen Entwicklung und Bereitstellung von Möglichkeiten für sie
Großartiges Management und fortschrittliche Arbeitskultur. Inklusiv und vielfältig. Respektvoll gegenüber allen
Gutes öffentliches Image und gegenseitige Unterstützung
Beste Work-Life-Balance, die ich bisher gesehen habe
Heutzutage gibt es aufgrund äußerer Veränderungen nicht mehr so viel Karrierewachstum.
Anständiges Gehalt und Einrichtungen, die früher besser waren
Früher unterstützten sie ökologische und soziale Anliegen, aber in letzter Zeit nicht mehr so sehr
Gute und sachkundige Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Ältere Kollegen werden voll und ganz unterstützt und stehen bei ihrer täglichen Arbeit nie vor einer Herausforderung.
Großartiger Manager, sehr hilfsbereit, informativ und sachkundig.
Vollständig unterstützte Arbeitsbedingungen mit der Möglichkeit der Fernarbeit und jeder Unterstützung
Manchmal werden Informationen aufgrund der Bürokratie zu spät weitergegeben
Große Unterstützung für Gleichberechtigung und Vielfalt
Die Aufgaben sind nicht sehr innovativ und manchmal handelt es sich nur um sich wiederholende Aufgaben.
Schlechte Vorgesetzte genießen Immunität und gute Arbeitskräfte werden vergrault.
Irgendwie ist jeder unzufrieden mit der Arbeit
Aufgrund des Vorgesetzten verschwinden immer mehr
Nicht vorhanden
Nichts
Mangelnder Respekt des Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern, sehr schlechte Bezahlung
neues Büro
Die guten Zeiten sind vorbei, die ständigen Kündigungen haben viel geschädigt. Mittlerweile glaubt keiner mehr an ein gutes Ende
Angestellte baden schlechtes Management aus
Negative Stimmung, kein Licht im Tunnel
Zurecht schlechtes Image. Unzufriedene Kunden, unzufriedene Händler
Nicht gegeben
Miserabel, unfähige heads und Leads die nicken und ja sagen
Flur Funk via WhatsApp gut, ansonsten keine Kommunikation
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern vom Top-Management. Absolut inakzeptabel.
Im Team sehr gut, darüber hinaus okay
Freie Einteilung der Arbeitszeit, Gleitzeit, faire Aufteilung des Workloads im Team (auch wenn es natürlich mal Phasen gibt wo es viel wird, aber bitte wo gibt’s das nicht?!). Auf ausreichend Erholung und die Vermeidung von Überstunden achtet mein Vorgesetzter sehr. Ich kann hier nichts bemängeln. :o)
Insgesamt okay, bei der Konkurrenz wird hier aber mehr geboten.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Kein 13. Gehalt. (Ja klar, im Endeffekt zählt nur das Bruttojahresgehalt, trotzdem wäre die Geste schön).
Wurde zuletzt zwar etwas zurückgefahren um Kosten zu sparen. Finde ich okay, da es weiterhin absolut im Rahmen ist. In der Fintech Szene ist das für mich ohnehin schwer vergleichbar mit z.B. produzierenden Unternehmen.
Könnte nicht besser sein :o)
Direkter Vorgesetzter - Top.
Management: ausbaufähig, insbesondere das Gefühl der Wertschätzung und das man lediglich als „working machine“ wahrgenommen wird. Das lief schonmal deutlich besser
Modernes Büro, top Ausstattung. Vollausgestattete Küchen auf jeder Etage. Zu den All-Hands gibt‘s kostenloses Mittagessen. Ich kann nicht meckern. Wer mehr will ist gierig! ;o)
Könnte besser sein, insbesondere vom Top Management. Erfolge werden präsentiert, Misserfolge/Verluste werden aus meiner Sicht nicht offen aufgearbeitet. Personen die sich über die (fehlende) Kommunikation beschweren leben es selber oft nicht so, wie sie es selber erwarten.
Team-intern läuft es bei uns absolut top, direkter Vorgesetzter ist absolut transparent und sorgt für proaktiven Informations-Austausch.
Ich für mich nehme keine ungerechte Behandlung von Mitarbeitern wahr, unabhängig vom Team
Breites Aufgabenspektrum mit viel Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Die Perspektive ist schlecht. Der Rettungsplan basiert auf einer Kundengewinnungswette und es gibt keinen Plan B. Das unfassbar schlechte Management zerstört die Motivation der noch dagebliebenen Mitarbeiter.
Das Arbeitsumfgeld im Allgemeinen führt zu gesundheutlichen Schäden, was sich auch in der deutlich gestiegenen Krankheitsstatisitk des Unternehmens wiederspiegelt.
Sucht den noch aktiven Mitarbeitern neue Jobs und beendet das Leiden.
Die Unsicherheit ist groß. Das Unternehmen steht nicht gut da und hat leider den Anschluss zu den deutlich jüngeren Mitbewerbern verloren. Keine Transparenz und Lug und Trug lassen die Mitarbeiter an jeder Entscheidung oder Mitteilung zweifeln und stellen den Wahrheitsgehalt in Frage. In den Teams ist es oft noch ganz gut, zwischen den Teams hört es dann aber schon wieder auf. Ständiger Druck das Unternehmen irgendwie am Leben zu halten wird mit übermäßigen Arbeitsumfang und fehlenden Benefits abgerundet.
Der großteil der Belegschaft wurde in mehreren Runden gefeuert und ein weiterer Großteil ist anschließend von selbst gegangen.
Das Image ist schlecht. Schlechte nicht mehr Marktgerechte Produktpalette, viele Incidents, Kunden sind ständig verärgert. Zu viel Workload und aus Mangel an Mitarbeitern kommt man aus dem Loch auch nicht mehr heraus.
Es gibt Remote-Work. Ein Tag in der Woche ist aber Büropflicht. Hier darf man wählen zwischen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Die anderen Tage dürfen es nich sein. Zusätzlich natürlich schon. Mehr oder weniger freie Arbeitszeitgestaltung ist vorhanden.
Kein Budget für Weiterbildung. Karriere immer wieder mal möglich, wenn man der Agenda des Managements nicht wiederspricht oder man keine eigene Meinung hat.
Durch die Automatisieung von Prozessen und der Einstieg in neue Technologien führt es ebenfalls dazu, dass Mitarbeiter aus verschiedenen Teams entlassen werden mit der Begründung, ihre Position wird jetzt nicht mehr gebraucht. Sicherheit der Jobs ist dadurch auch nicht mehr gegeben.
Gehalt ok, nicht gut aber auch nicht schlecht. Es gibt so gut wiw keine Benefits mehr. BVG Karte kann man noch einen Zuschuss haben. Dann wirds aber auch schon eng.
Gab es früher mal und damit wurde sich natürlich immer gerühmt. Als dann doch die Moneten knapp wurden, waren diese Themen natürlcih die Ersten die geflogen sind. Eigentlich wird auf gar nichts mehr Wert gelegt, außer die roten Zahlen zu beseitigen. Klassisches greenwashing in guten Zeiten.
Der Zusammenhalt in den Teams ist außerordentlich gut! Auch zwischen den Teams gibt es gute Freundschaften und man hilft sich irgendwie zu überleben.
Kaum ältere da.
Das mittlere Managment ist absolut Katastrophal. Ahnungslos und ohne Führungsqualitäten werden hier reine Top-Down repeater eingesetzt die nur C-Level Anweisungen runtergeben aber sonst zu nichts in der Lage sind. Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Gespräche, Zielvereinbarungen oder Feedbackgespräche sucht man auch vergeblich. Der Pöbel hat zu leisten und sonst bitte keine Nachfragen nach oben.
Das obere Management ist teilweise bemüht die Firma nicht vollständig zu ruinieren, aber teilweise auch absolut fehl am Platz. Es werden alte Führungsstile wieder etabliert (striktes Top-Down) und alles was in den letzen Jahren an modernen flachen Hierarchien aufgebaut wurde niedergerissen. Jeden Tag fühlt man sich einfach absolut unwohl und kontrolliert.
Tolles Office, Arbeitsmittel gut. Man kann zwischen Windwos und Mac wählen.
Es wird kommuniziert. Leider ensteht der Eindruck, dass selbst das Management selbst nicht an seine Worte glaubt. Es wird viel gelogen und verschwiegen. Leider kommt die Wahrheit oft ans Licht und dies führt dazu, dass keinerlei Vertrauen in das Management gesetzt wird.
Die Aufgaben sind größtenteils interessant, man kann ja auch aus einem unednlich großen Pool auswählen. Da die Belegschaft so drastisch dezimiert wurde durch massenhafte Entlassungen, bleibt der Workload natürlich der gleichel ,nur eben verteilt auf deutlich weniger Leute.
The only mentionable good thing I can say about Ratepay is the flexibility I was facing to align my working time with my private life throughout the entire time I was working here
The absence of appreciation agains the employees and that those are not treated as individuals but as positions that just need to be filled - especially within the IT department. This also is well reflected by the poor communication one can expect from the company's current management - highlight things working well to self-celebrate one, but try to keep silence about mistakes being made.
Throughout the past few month - especially after the latest management changes - the overall working athmosphere is decreasing bit by bit. When talking to colleagues, the overall motiviation as well as the will to stay seems to get lower and lower. One big factor is definitely that one is only seen as an arbitrary employer and not as a valueable individual; e.g. even when sharing one's current dissatisfaction and raising the idea to leave towards the managers, those are just taking note of it to look for a replacement, without showing any noticeable ambitions to keep those employees. Being with the company for years and having knowledge and experiece seems not to be of any worth at Ratepay.
I always had the feeling of getting enough flexibility to arrange my working time with my private life the way I needed!
However, this unfortunately seems to become a bit harder in the future due to latest company policy changes like mandatory office days and a reduction of days one can take to work from abroad
Ratepay once had really remarkable efforts for becoming a sustainable and fair employer, but these times are gone
Ratepay is currently not investing into training and development of it's employees, the only chance one gets is "training on the job". Also career opportunities are quite low at the moment
I always loved working with the different teams I was pat of throughout my time at Ratepay, because the teams always really worked and acted as a team should, with a common goal and expectation towards the results to come up with in mind. But one also needs to say, that when leaving the team boundaries and especially the department boundaries, things and mindsets quickly seem to be different and communication often gets tricky
I can just say that the way the management at Ratepay currently acts and how they treat their employees is for me the main reason to leave the company.
Open-Plan-Office, Good reachable via public-transport (but very limited car parking spots), Choices Between Mac-Books and Windows Machines (Linux is banned meanwhile)
Ratepay is having a monthly company-wide All-Hands (or Townhall meeting) to share latest news, numbers and development with everybody and also is having a quarterly OKR read-out session, to share progress in currently facing goals. But those are more meant to share changes and success storys - when things doesn't go well and mistakes happen, one quite quickly gets the feeling that the management is trying to keep those information shut and leave it to the "office gossip", without any noticeable intention of explanations or statements or even apology's if things in their responsiblity go wrong
The salary one can expect is avareage and might be okay when joining the company, but there is no will to reward loyalty; so always expect that new joiners with less (insight) experience will receive a higher salary for fullfilling the same job-role
I was facing interesting and challenging tasks that offered me the opportunity to grow and extend my knowledge most of the time, including the freedom to have impact on how to do things. But also in this field throughout the past few month Ratepay slowly changes in a way that decisions are made "top-to-bottom", with the management and a few "wanna-be-experts" making overall decisions, without even consulting those colleagues who are experts in their field, know the environment and also will be the one to realize things. So again a clear trend of expertise and knowledge is becoming less valueable at Ratepay.
Spontane Urlaubsplanung möglich, hohes Maß an Homeoffice, modernes Büro mit allem was dazu gehört (spiel, Spaß, Verköstigung), flache Hierarchie
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, keine Bonus Vereinbarung, Fluktuation
Mehr Struktur, Ausbau der Führungskräfte (Führungsqualität)
Himmel hoch jauchzend & leider schnell wieder zu Tode betrübt
Die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und den vielen Möglichkeiten sowohl im Arbeitsumfeld als auch bei sozialen Projekten.
Ratepay gehört zu einem großen italienischen Finanzkonzern. Ich vermute, dass ein Teil der langsamen Prozesse auf diese Tatsache zurückzuführen ist. Im Arbeitsalltag ist das aber nur wenig zu merken.
Die Prozesse bei Ratepay dauern teilweise sehr lange. Hier sollte die Firma deutlich besser werden. Insbesondere im Personalbereich kommt es häufig zu Verzögerungen.
Viele freundliche Kollegen, jedermann ist immer bereit einem zu helfen. Es gibt kein Fingerpointing.
Raum jemand außerhalb der FinTech-Welt kennt Ratepay, was aber auch mit dem Business-Model als White-Label-Anbieter zusammenhängt.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, allerdings bemüht sich die Company sehr darum, die Mitarbeiter durch flexible Arbeitszeiten und eine sehr großzügige HomeOffice-Regelung zu unterstützen.
Man kann sich entwickeln, soweit das im Rahmen einer Mittelständigen Firma weie Ratepay möglich ist. Der Arbeitgeber unterstützt dabei durch Schulungsangebote und in bestimmten Fällen durch individuelles Coaching.
Die Bezahlung ist gut, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Es kann einmal pro Jahr individuell um das Gehalt verhandelt werden. Darüber gibt es die üblichen Leistungen für private Rentenabsicherung.
Ich kenne keine andere Firma, die ein so hohes Engagement bei sozialen Themen an den Tag legt. Es gibt regelmäßige Aktionen, bei denen Mitarbeiter in der Arbeitszeit teilnehmen können. Auch sonst ist Ratepay sehr um Nachhaltigkeit bemüht.
Es gibt viele Aktivitäten zwischen den Kollegen. Allerdings hängt das auch sehr vom einzelnen ab. Besonders löblich ist das engagement der Kompany für gesellschaftliche Themen. So ist es jedem Mitarbeiter möglich, auch während der Arbeitszeit an einem Tag im Monat an sozialen Projekten mitzuarbeiten.
Das Team ist insgesamt eher Jung. Altersdiskriminierung habe ich aber hier auch noch nicht erlebt.
In meiner Wahrnehmung sind die Führungskräfte bei Ratepay um ein sehr modernes Management und Zusammenarbeit auf Augenhöhe bemüht. Es gibt auch regelmäßig Weiterbildung für Führungskräfte, um diese Entwicklung zu verstärken.
Unser Office ist ein Traum, technisch sehr gut ausgestattet in einer guten Umgebung und sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es gibt auch ein paar Parkplätze im Innenhof, die frei gebucht werden können, allerdings sollte man eher mit dem Fahrrad oder mit Öffis kommen.
Von den derzeit drei genutzten Etagen sind zwei für Arbeitsplätze reserviert, die über ein Online-Tool gebucht werden können. Die dritte Etage ist komplett als Event-Space reserviert. Hier finden häufig Meet-Ups mit Externen statt, die Räume können aber auch für interne Veranstaltungen genutzt werden. Die Mitarbeiter nutzen diese Etage aber auch regelmäßig für die Mittagspause. Es gibt einen Kicker, eine Tischtennisplatte und Spielkonsolen.
Einmal in der Woche gibt es einen Company-Lunch.
Besonders gefällt mir, dass die Firma die Räumlichkeiten auch als Art-Gallery zur verfügung stellt. Es arbeitet sich gut in einem Büro mit Kunst an den Wänden.
Es wird sehr transparent auch über problematische Themen gesprochen. Die Geschäftsführung ist auch sehr offfen, was die geschäftliche Entwicklung angeht. Allgemein herrscht ein sehr freundlicher und offener Ton zwischen den Kollegen.
Bei Ratepay arbeiten Menschen aus über 40 Nationen. Der Frauenanteil ist überdurchschnittlich hoch. Man merkt in der ganzen Kultur, dass Ratepay durch eine Frau gegründet wurde. So sind auch jetzt noch vier der insgesamt sieben Mitglieder des Management-Teams, weiblich. Sexismuss-Debatten sind daher hier bei uns eher theoretisch.
Es ist grundsätzlich keine Raketenwissenschaft, die wir bei Ratepay betreiben. Aber gerade in der IT und im Risk-Management gibt es viele Themen rund um KI und Maschinelles Lernen, die sehr spannend sind. Jeder Mitarbeiter hat bei Ratepay die Möglichkeit im professionellen Bereich. Es gibt auch viele Beispiele, wo Mitarbeiter sich über Abteilungsgrenzen hinweg in neue Rollen entwickelt haben.
So verdient kununu Geld.