29 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterstützendes Umfeld und Work-Life-Balance sind bisher am besten
Keine Karriereentwicklung und kein Wachstum
Unterstützung der Mitarbeiter bei der beruflichen Entwicklung und Bereitstellung von Möglichkeiten für sie
Großartiges Management und fortschrittliche Arbeitskultur. Inklusiv und vielfältig. Respektvoll gegenüber allen
Gutes öffentliches Image und gegenseitige Unterstützung
Beste Work-Life-Balance, die ich bisher gesehen habe
Heutzutage gibt es aufgrund äußerer Veränderungen nicht mehr so viel Karrierewachstum.
Anständiges Gehalt und Einrichtungen, die früher besser waren
Früher unterstützten sie ökologische und soziale Anliegen, aber in letzter Zeit nicht mehr so sehr
Gute und sachkundige Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Ältere Kollegen werden voll und ganz unterstützt und stehen bei ihrer täglichen Arbeit nie vor einer Herausforderung.
Großartiger Manager, sehr hilfsbereit, informativ und sachkundig.
Vollständig unterstützte Arbeitsbedingungen mit der Möglichkeit der Fernarbeit und jeder Unterstützung
Manchmal werden Informationen aufgrund der Bürokratie zu spät weitergegeben
Große Unterstützung für Gleichberechtigung und Vielfalt
Die Aufgaben sind nicht sehr innovativ und manchmal handelt es sich nur um sich wiederholende Aufgaben.
Stellt euch am Besten komplett neu auf im Management. Mit empathischen und qualifizierten Leads.
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen modern und dynamisch, doch hinter der Fassade herrscht häufig ein angespanntes Klima. Die hohe Fluktuation und Entlassungen in der Vergangenheit führen zu spürbarer Unsicherheit. Wertschätzung bleibt oft aus – viele Mitarbeitende fühlen sich nicht gesehen oder ernst genommen.
War mal top, aber entwickeln sich kaum weiter.
Auch hier muss ich ein Lob aussprechen. Flexibles Arbeiten ist möglich, i.d.R. 1 Bürotag pro Woche (beschränkt auf Dienstag bis Donnerstag). Durch den Wegfall von vielen Mitarbeitern, nimmt die Arbeitslast allerdings zu.
Der Müll wird getrennt und auf der Dachterrasse werden Beeren angepflanzt. Sustainability Mitarbeiter wurden entlassen, Social Fridays (freier Tag für ehrenamtliche Arbeit) wurden gestrichen.
Keinerlei Schulungen werden angeboten. Entwicklung nur durch Eigenregie, Übernahme durch mehr oder andere Aufgaben möglich. Gibt Entwicklungspläne, aber die sind mehr Schein als Sein.
Das ist tatsächlich ein sehr positiver Aspekt. Die Kollegen halten stark zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Daran hat aber das Management keinen Anteil, sondern wenige gute Führungskräfte und die Mitarbeiter selber.
Habe nichts schlechtes gehört.
Ist tatsächlich sehr durchmischt.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Entscheidungen werden häufig nicht transparent erklärt, und kritische Themen werden eher beschönigt als ehrlich angesprochen. Eine offene Feedbackkultur fehlt – wer Dinge hinterfragt, stößt schnell an Grenzen. Das Vertrauen in die interne Kommunikation leidet entsprechend. Auch wurde an den Kollegen für den Bereich Communication gespart. Nicht mal zu wichtigen religiösen Festen unseres sehr diversen Kollegiums gab es daher mehr Wünsche.
Das Gehalt unterschiedlich fair verteilt. Es ist zum Teil sehr schlecht. Gehaltssprünge sind kaum möglich, zum Teil gar keine Entwicklung durch Einsparmaßnahmen. Sonst gibt es kaum Benefits. Altersvorsorge nicht mehr für neue MA, Zuschuss BVG Ticket vorhanden(emplu 30 Euro/Monat auch für andere Gutscheine wie Rewe). Arbeiten aus dem Ausland erheblich reduziert. Keine weiteren Zahlungen oder Benefits. Nicht mal Getränke oder Obst (außer Leitungswasser, Tee und Kaffee) im Büro.
Der weibliche Anteil in der Führungsriege sinkt immer mehr. In Führungskräfte runden sind zum absoluten Großteil Männer vertreten.
Die Perspektive ist schlecht. Der Rettungsplan basiert auf einer Kundengewinnungswette und es gibt keinen Plan B. Das unfassbar schlechte Management zerstört die Motivation der noch dagebliebenen Mitarbeiter.
Das Arbeitsumfgeld im Allgemeinen führt zu gesundheutlichen Schäden, was sich auch in der deutlich gestiegenen Krankheitsstatisitk des Unternehmens wiederspiegelt.
Sucht den noch aktiven Mitarbeitern neue Jobs und beendet das Leiden.
Die Unsicherheit ist groß. Das Unternehmen steht nicht gut da und hat leider den Anschluss zu den deutlich jüngeren Mitbewerbern verloren. Keine Transparenz und Lug und Trug lassen die Mitarbeiter an jeder Entscheidung oder Mitteilung zweifeln und stellen den Wahrheitsgehalt in Frage. In den Teams ist es oft noch ganz gut, zwischen den Teams hört es dann aber schon wieder auf. Ständiger Druck das Unternehmen irgendwie am Leben zu halten wird mit übermäßigen Arbeitsumfang und fehlenden Benefits abgerundet.
Der großteil der Belegschaft wurde in mehreren Runden gefeuert und ein weiterer Großteil ist anschließend von selbst gegangen.
Das Image ist schlecht. Schlechte nicht mehr Marktgerechte Produktpalette, viele Incidents, Kunden sind ständig verärgert. Zu viel Workload und aus Mangel an Mitarbeitern kommt man aus dem Loch auch nicht mehr heraus.
Es gibt Remote-Work. Ein Tag in der Woche ist aber Büropflicht. Hier darf man wählen zwischen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Die anderen Tage dürfen es nich sein. Zusätzlich natürlich schon. Mehr oder weniger freie Arbeitszeitgestaltung ist vorhanden.
Kein Budget für Weiterbildung. Karriere immer wieder mal möglich, wenn man der Agenda des Managements nicht wiederspricht oder man keine eigene Meinung hat.
Durch die Automatisieung von Prozessen und der Einstieg in neue Technologien führt es ebenfalls dazu, dass Mitarbeiter aus verschiedenen Teams entlassen werden mit der Begründung, ihre Position wird jetzt nicht mehr gebraucht. Sicherheit der Jobs ist dadurch auch nicht mehr gegeben.
Gehalt ok, nicht gut aber auch nicht schlecht. Es gibt so gut wiw keine Benefits mehr. BVG Karte kann man noch einen Zuschuss haben. Dann wirds aber auch schon eng.
Gab es früher mal und damit wurde sich natürlich immer gerühmt. Als dann doch die Moneten knapp wurden, waren diese Themen natürlcih die Ersten die geflogen sind. Eigentlich wird auf gar nichts mehr Wert gelegt, außer die roten Zahlen zu beseitigen. Klassisches greenwashing in guten Zeiten.
Der Zusammenhalt in den Teams ist außerordentlich gut! Auch zwischen den Teams gibt es gute Freundschaften und man hilft sich irgendwie zu überleben.
Kaum ältere da.
Das mittlere Managment ist absolut Katastrophal. Ahnungslos und ohne Führungsqualitäten werden hier reine Top-Down repeater eingesetzt die nur C-Level Anweisungen runtergeben aber sonst zu nichts in der Lage sind. Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Gespräche, Zielvereinbarungen oder Feedbackgespräche sucht man auch vergeblich. Der Pöbel hat zu leisten und sonst bitte keine Nachfragen nach oben.
Das obere Management ist teilweise bemüht die Firma nicht vollständig zu ruinieren, aber teilweise auch absolut fehl am Platz. Es werden alte Führungsstile wieder etabliert (striktes Top-Down) und alles was in den letzen Jahren an modernen flachen Hierarchien aufgebaut wurde niedergerissen. Jeden Tag fühlt man sich einfach absolut unwohl und kontrolliert.
Tolles Office, Arbeitsmittel gut. Man kann zwischen Windwos und Mac wählen.
Es wird kommuniziert. Leider ensteht der Eindruck, dass selbst das Management selbst nicht an seine Worte glaubt. Es wird viel gelogen und verschwiegen. Leider kommt die Wahrheit oft ans Licht und dies führt dazu, dass keinerlei Vertrauen in das Management gesetzt wird.
Die Aufgaben sind größtenteils interessant, man kann ja auch aus einem unednlich großen Pool auswählen. Da die Belegschaft so drastisch dezimiert wurde durch massenhafte Entlassungen, bleibt der Workload natürlich der gleichel ,nur eben verteilt auf deutlich weniger Leute.
Verschlechtert sich zunegmend
Leider stimmt das Image mit der Realität nicht mehr überein.
Es werden Möglichkeiten dazu geboten.
Karriere machen ist bei Ratepay leider nicht möglich.
Das einzige, was noch gut war, wobei durch die Kündigungen, auch hier der Zusammenhalt nachließ.
Geht so...
Geht so... Die gute Vorgesetzten sind ebenfalls gekündigt worden.
Es wird zwar gutes Material geliefert, aber die Prozesse lassen zu wünschen übrig, weil nur noch auf die Quantität Wert gelegt wird. Die Qualität ist leider nicht mehr gewünscht.
Mangelhaft
Das lässt definitiv zu wünschen übrig
Ja, gibt es... Aber nicht in zwischen den Hierarchien.
Die Aufgaben an sich sind toll.
Die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und den vielen Möglichkeiten sowohl im Arbeitsumfeld als auch bei sozialen Projekten.
Ratepay gehört zu einem großen italienischen Finanzkonzern. Ich vermute, dass ein Teil der langsamen Prozesse auf diese Tatsache zurückzuführen ist. Im Arbeitsalltag ist das aber nur wenig zu merken.
Die Prozesse bei Ratepay dauern teilweise sehr lange. Hier sollte die Firma deutlich besser werden. Insbesondere im Personalbereich kommt es häufig zu Verzögerungen.
Viele freundliche Kollegen, jedermann ist immer bereit einem zu helfen. Es gibt kein Fingerpointing.
Raum jemand außerhalb der FinTech-Welt kennt Ratepay, was aber auch mit dem Business-Model als White-Label-Anbieter zusammenhängt.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, allerdings bemüht sich die Company sehr darum, die Mitarbeiter durch flexible Arbeitszeiten und eine sehr großzügige HomeOffice-Regelung zu unterstützen.
Man kann sich entwickeln, soweit das im Rahmen einer Mittelständigen Firma weie Ratepay möglich ist. Der Arbeitgeber unterstützt dabei durch Schulungsangebote und in bestimmten Fällen durch individuelles Coaching.
Die Bezahlung ist gut, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Es kann einmal pro Jahr individuell um das Gehalt verhandelt werden. Darüber gibt es die üblichen Leistungen für private Rentenabsicherung.
Ich kenne keine andere Firma, die ein so hohes Engagement bei sozialen Themen an den Tag legt. Es gibt regelmäßige Aktionen, bei denen Mitarbeiter in der Arbeitszeit teilnehmen können. Auch sonst ist Ratepay sehr um Nachhaltigkeit bemüht.
Es gibt viele Aktivitäten zwischen den Kollegen. Allerdings hängt das auch sehr vom einzelnen ab. Besonders löblich ist das engagement der Kompany für gesellschaftliche Themen. So ist es jedem Mitarbeiter möglich, auch während der Arbeitszeit an einem Tag im Monat an sozialen Projekten mitzuarbeiten.
Das Team ist insgesamt eher Jung. Altersdiskriminierung habe ich aber hier auch noch nicht erlebt.
In meiner Wahrnehmung sind die Führungskräfte bei Ratepay um ein sehr modernes Management und Zusammenarbeit auf Augenhöhe bemüht. Es gibt auch regelmäßig Weiterbildung für Führungskräfte, um diese Entwicklung zu verstärken.
Unser Office ist ein Traum, technisch sehr gut ausgestattet in einer guten Umgebung und sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es gibt auch ein paar Parkplätze im Innenhof, die frei gebucht werden können, allerdings sollte man eher mit dem Fahrrad oder mit Öffis kommen.
Von den derzeit drei genutzten Etagen sind zwei für Arbeitsplätze reserviert, die über ein Online-Tool gebucht werden können. Die dritte Etage ist komplett als Event-Space reserviert. Hier finden häufig Meet-Ups mit Externen statt, die Räume können aber auch für interne Veranstaltungen genutzt werden. Die Mitarbeiter nutzen diese Etage aber auch regelmäßig für die Mittagspause. Es gibt einen Kicker, eine Tischtennisplatte und Spielkonsolen.
Einmal in der Woche gibt es einen Company-Lunch.
Besonders gefällt mir, dass die Firma die Räumlichkeiten auch als Art-Gallery zur verfügung stellt. Es arbeitet sich gut in einem Büro mit Kunst an den Wänden.
Es wird sehr transparent auch über problematische Themen gesprochen. Die Geschäftsführung ist auch sehr offfen, was die geschäftliche Entwicklung angeht. Allgemein herrscht ein sehr freundlicher und offener Ton zwischen den Kollegen.
Bei Ratepay arbeiten Menschen aus über 40 Nationen. Der Frauenanteil ist überdurchschnittlich hoch. Man merkt in der ganzen Kultur, dass Ratepay durch eine Frau gegründet wurde. So sind auch jetzt noch vier der insgesamt sieben Mitglieder des Management-Teams, weiblich. Sexismuss-Debatten sind daher hier bei uns eher theoretisch.
Es ist grundsätzlich keine Raketenwissenschaft, die wir bei Ratepay betreiben. Aber gerade in der IT und im Risk-Management gibt es viele Themen rund um KI und Maschinelles Lernen, die sehr spannend sind. Jeder Mitarbeiter hat bei Ratepay die Möglichkeit im professionellen Bereich. Es gibt auch viele Beispiele, wo Mitarbeiter sich über Abteilungsgrenzen hinweg in neue Rollen entwickelt haben.
- Die Regelung zum Home Office
- Punktuell gute Manager
- Viele nette Kollegen, die leider immer weniger werden
- Habe ich ausführlich in den Unterpunkten erklärt, am schlimmsten ist die sterbende Unternehmenskultur
Es sollte evaluiert werden ob es das Ziel ist ein seelenlosen Corporate-Unternehmen zu werden oder ob der einzelne Mitarbeiter vielleicht doch einen Wert besitzt.
Ich lege nahe, zu evaluieren ob Themen, wie die englische Firmensprache oder das Sozialbewusstsein, so zwanghaft verfolgt werden müssen.
Es ist unabdingbar dass die Firma neues Vertrauen unter den Mitarbeitern erlangt.
Zum Zeitpunkt dieser Bewertung ist die Arbeitsatmosphäre auf einem absoluten Tiefpunkt. Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise, dem Krieg und anderen Faktoren welche die FinTech-Branche getroffen haben befindet sich Ratepay momentan in einem Umschwung.
Dieser schlägt sich dahingehend auf die Mitarbeiter nieder, dass Motivation momentan bei einem großen Teil der Belegschaft quasi nicht vorhanden ist. Dadurch ist ein starker Wechselwille vorhanden und kritische, langjährig treue Mitarbeiter verlassen die Firma im Sturm, da kein Glaube an die Geschäftsführung und an das (teilweise neue) Management gegeben ist.
Untereinander wird das auch unter den Mitarbeitern offen besprochen.
Seit dieser Zustand durch ein bestimmtes Event eingetreten ist, hat die Geschäftsführung lange Zeit GAR NICHTS gegen diese Abwanderung getan. Das liegt zu einem großen Teil an dem neuen Gedankengang, dass jeder einfach so ersetzbar ist und keinerlei Probleme dadurch entstehen, solange nur einfach alles niedergeschrieben ist was diese Person gemacht hat. Erst kurz vor dem Verfassen dieser Bewertung waren minimale Bemühungen erkennbar etwas an der Situation zu verbessern.
Ratepay hat als White Label Lösung das Problem dass eine Bekanntheit nur schwer erreicht werden kann, denn die meisten Menschen stoßen nur durch unangenehme Mahnung überhaupt auf den Namen Ratepay.
Das spiegelt sich in vielen schlechten Bewertungen wieder, die zu großen Teilen nicht fair sind und Ratepay nicht angelastet werden sollten.
Unter den Händlern herrscht ein positives Feedback über Ratepay und es ist erkennbar dass ein wirklicher Fokus auf die professionelle Partnerschaft gelegt wird.
In den sozialen Medien, insbesondere bei Recruitingseiten wie LinkedIn, stellt sich Ratepay sehr viel besser dar als sie es eigentlich sind. Es wurde erkannt, dass neue Mitarbeiter nur sehr schwer zu finden sind und daher wird mit "Interessanten Aufgaben" und "Mitarbeiterzufriedenheit" geworben, die meiner Meinung nach (siehe Kommentare) nicht so zutreffend sind.
Ich würde hier gerne besser bewerten, weil Ratepay mit ihrer Home Office Regelung meiner Meinung nach einen wirklich guten Weg gefunden hat der nicht in vielen Firmen so frei gelebt wird.
Leider zählt zur Work-Life-Balance aber mehr als das remote Arbeiten.
Es sind mir Fälle bekannt bei denen mindestens ein/e Mitarbeiter/in trotz der Nähe zu einem Burnout, der auch schon in Krankheitstagen resultiert hat durch das C-level zur Weiterarbeit abgehalten wurde um nicht "illoyal" zu sein. Solchen Umgang mit Kollegen halte ich für erschreckend und es besorgt mich dass so etwas Heutzutage noch praktiziert wird.
Es wurde geraten damit zu HR zu gehen, jedoch ist in der Vergangenheit keine pro-Arbeitnehmer-Einstellung von HR zu sehen gewesen, und das Vertrauen dadurch nicht groß genug um solche Themen anzusprechen.
Es gibt Weiterbildungsurlaub und sogar ein kleines Budget. So weit, so gut. Allerdings werden diese auch durch bürokratische Hürden so kompliziert wie möglich gemacht.
Weiterbildungen und die Kostenübernahme bei Reisen waren die ersten Posten die bei schlechterer Wirtschaftslage gestoppt wurden.
Eine Karriere ist nur in bestimmten Wegen möglich, es gibt vorgegebene Titel und Posten und nur im Rahmen derer darf agiert werden.
Für eine Tech-Firma, wo durchaus oft neue Positionen entstehen fehlt dadurch die Flexibilität.
Es wird versucht Leitungspositionen intern zu besetzen, wenn es möglich ist. Oft wird das aber durch die fähigen Mitarbeiter abgelehnt in dem Wissen des zusätzlichen Drucks der zusätzlich dadurch anfallen würden.
Ich fand mein Gehalt stets fair, habe pünktliche Zahlungen erhalten und gebe einen Extrapunkt für eine vorweihnachtliche Auszahlung des Dezembergehalts. Das war sehr gut gemacht.
Aber wie in den meisten Unternehmen gibt es auch die Mitarbeiter die für die Arbeit die sie leisten zu schlecht bezahlt werden.
Sobald man gekündigt hat endet das Sozialbewusstsein von Ratepay für einen selbst als Person und keinerlei Entgegenkommen (zB Inflationsausgleich, Freistellung... ) werden diesen Personen mehr entgegen gebracht.
Ratepay hat starkes Interesse an sozialem Verhalten und hat sogar ein Social Team, welches ich so in anderen Firmen noch nicht gesehen habe.
Leider wird hier weit über das Ziel hinaus geschossen und Abteilungen regelmäßig erinnert an den "Social Fridays" teilzunehmen.
In den All-Hands wird dann (in Moment nur auf Abteilungen gesplittet) offen aufgeführt wer brav teilnimmt und wer nicht teilnimmt.
Manager werden daraufhin angehalten ihre Leute in die "richtige" Richtung zu bringen. In der Realität stößt das die Mitarbeiter weiter von dem Thema weg. Es wird unter den Mitarbeitern vermutet dass bald ein Zwang zur Teilnahme eingeführt wird.
Es ist hier zwischen dem Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams und dem zwischen den Teams zu unterscheiden. Wenn hier nur das eigene Team/die eigenen Hierarchie bewertet werden müsste, dann gäbe es hier 5 Sterne, da ich das Glück hatte mit einem großartigen Management gesegnet zu sein.
Zwischen den Teams sieht es leider nicht so gut aus. Stark abhängig vom Teamlead steht das Team unter enormem Druck und seit dem Transformation ist micro management und das Schaffen von Kennzahlen allgegenwärtig. Dadurch ist jeder interessiert daran keine zusätzliche Arbeit auf den Tisch zu bekommen.
Wenn nun ein neuer Prozess geschaffen wird, dann ist das Interesse daran relativ gering und Aufgaben die ganz klar einem Team zuzuordnen sind, werden abgelehnt bis eine Eskalation stattgefunden hat. Das kostet Zeit und führt zu Frustration. Auch wird, je nachdem mit wem man spricht, offen über andere Teams oder Einzelpersonen gelästert.
Generell sind ältere Kollegen (Alter) nicht anders behandelt als jeder Andere. Ältere Kollegen (Zugehörigkeit) werden teilweise gut behandelt und teilweise sogar an Positionen eingesetzt wo nicht zwingend eine Eignung für vorherrscht.
Leider sind es auch die älteren Kollegen die am stärksten den Wegfall der Menschlichkeit und den Weg zur kalten Corporate-Maschinerie spüren und daher zu Scharen abwandern.
Auch hier ist stark zwischen einzelnen Vorgesetzten zu unterscheiden. Bestimmte Vorgesetzte würde ich hier deutlich besser bewerten als andere, allerdings geht es ja hier um einen Durchschnitt.
Ich habe ja in den vorherigen Punkten schon einiges gesagt, es ist mir jedoch wichtig noch einmal klar zu stellen, dass hier zu großen Teilen ein Management existiert, welches keinerlei Vertrauen durch die Mitarbeiter genießt. Das kommt zu einem großen Teil daher dass das C-Level zu Teilen mit Personen besetzt ist, welche keinerlei Empathie besitzen. Das kommt auch daher, dass dort viel Bewegung ist seit der Transformation und dass Leute eingesetzt werden die viel Erfahrung mit schwierigen Themen und großen Firmenstrukturen haben. Empathie ist nur ein sekundäres Kriterium welches kein Wachstum bringt, wird zumindest den Mitarbeitern suggeriert.
Je nachdem, in welcher Hierarchie man sich befindet hat man Zugriff auf (unter den Mitarbeitern so genannte) C-Level Karten. Diese werden regelmäßig verwendet um Druck auf andere Teams, zB die Entwickler, auszuüben um das eigene Thema priorisiert zu behandeln.
An der Hardware ist nichts auszusetzen. Das Büro ist sauber, Großraum. Ein neues Büro wird bald bezogen.
Ein großes Manko ist die Menge an Programmen die verwendet werden müssen und die sich ständig verändern oder verwaltet werden wollen.
Generell informiert Ratepay sehr regelmäßig über Veränderungen in All-Hand meetings, auch Zahlen und Sorgnisse werden offen kommuniziert, das ist positiv hervorzuheben.
Leider wird in diesen Meetings auch mit Informationen gearbeitet, die bewusst aufgehübscht werden um eine Beunruhigung der Mitarbeiter zu vermeiden. Da die Mitarbeiter durchaus offen miteinander reden, ist das eigentlich eine Unnötigkeit und fällt sehr schnell auf.
Bei einer wirklich kritischen Entscheidung, welche viele Mitarbeiter betroffen hat wurde allerdings nicht transparent kommuniziert. Hier wurde aktiv vermieden die wahren Gründe und Kriterien zu offenbaren welche zu der Entscheidung geführt haben. Auch nach mehrmaligem Nachfragen der Mitarbeiter in den All-Hands wurde nur abgewunken oder die vorherige, rechtlich wasserdichte, Kommunikation wiederholt.
Dadurch wurde das Vetrauen in die Kommunikation elementar geschädigt und wird viele Jahre lang nicht wiederherstellbar sein.
Grundsätzlich hat jeder Mensch bei Ratepay die gleichen Chancen, egal ob M/F, grün,blau,groß, klein etc..
Jedoch gibt es im mittleren Management hier und da faule Stellen, die durch schlaues Reden an Positionen gekommen sind wo sie nicht hingehören.
Kollegen die nicht (gut) englisch sprechen werden schlechter behandelt, auch wenn sie schon sehr lange in der Firma sind, da eine Zwangseinführung von Englisch als Unternehmenssprache forciert wird.
Es gibt durchaus ab und zu interessante Aufgaben, allerdings ist die Systemwelt so komplex "gewachsen", sodass wirklich große Änderungen teilweise hinter vielen Monaten von Meetings und Eskalationen stehen um alte Denkweisen aufzulösen.
Ein wirklicher Alptraum sind Compliance, Auditing und Bürokratie, die teilweise berechtigt sind, teilweise unter Zwang eingeführt wurden oder aufgrund von angenehmer Arbeitsweghaltung nicht abgebaut werden.
In jeder Aufgabe stecken ca 50% Auditing, 20% Dokumentation und 10% sonstige Bürokratie die beachtet werden müssen.
Nur ca. 20% ist die wirkliche Arbeit, wegen der man angestellt wird.
Hat man keine Affinität für sowas, wird man seine Motivation in kürzester Zeit als zermürbt vorfinden.
Work Life Blanace
Bessere Bezahlung und ehrliche Kommunikation
White Label ist halt schwierig
Kann man sich nicht beschweren
Aufstiegschancen sind quasi überhaupt nicht möglich
Bezahlt ist okay. Gehaltsanpassungen kommen auch eher selten vor.
Kommt immer auf das Team drauf an
Schwierig zu sagen. Wirklich ältere Kollegen existieren nicht.
Hatte ich Glück. Kann natürlich auch anders aussehen!
Wichtige Themen werden von der Geschäftsleitung nicht kommuniziert.
Überlegt euch grundlegend ob das der richtig weg ist
Freelancer im Kundendienst werden nicht integriert bei Ratepay
Sehr schlecht das ist überall zu lesen
Man darf nie krank werden oder Urlaub machen sonst gibt es schlechten Score. Mit schlechtem Score kriegt man keine guten Schichten in der MEC
Gibt es nicht weil Weiterbildung gibt es nicht für das Fußvolk
Keine Bezahlung von Meetings oder Briefings. Es sind höchstens neun Euro die Stunde drin
Bei 8 bis 9 Euro pro Stunde Vergütung ist es klar wieso ich nur einen Stern gebe
Die Freelancer halten zusammen
Ältere Kollegen halten den Druck nie lange durch
Die art und weise der Führung ist alles andere als wertschätzend. Der Ton ist sehr rau und ungehobelt.
Die Arbeit für Ratepay erfolgt auf meinem privaten PC zuhause im Homeoffice. Ich musste mir die ganze Hardware selber kaufen. Die Lizenzen für Microsoft muss ich selber bezahlen. Die Kundendaten werden auf meinem Privaten PC verarbeitet.
Mitarbeiter im Kundendienst bekommen Neuerungen nur verzögert
Wenig Neue Aufgaben
Kurze Schulungen die meistens nickt bezahlt werden. Anschließend stupide immer wieder die selben Aufgaben.
There is no stress, just play their game and everything will be fine.
I even work less than 8 hours, and nobody cares. No one asks you why you work less.
part of their business is to intimidate people by sending them real letters.
if you talk to your boss, he will find something for you
there are no older colleagues
I recently changed my team after talking with my boss. It was great, that he was open for that.
common office, a little bit grey. but we move to a new office soon.
not too high, but it's money for no job.
no, but most people are ok with it, since it's a safe job.
Nach aussen hin ist man freundlich,
nach innen hin geht es hauptsächlich darum andere schlecht zu machen
Man muss ständig balancieren das man sein Life noch hinbekommt
Man kann videotrainings gucken
Es gibt dort niemanden Ü50
Für mich die schlechteste Firma die ich kennenlernen durfte,
noch schlimmer als beim Axel Springer Verlag
Wird eher eine farce,
Bevorzugung nach Quote sorgt dafür das auch unfähige Personen Pöstchen erhalten.
Strahlt nicht durch Innovationen aber es kann auch was dabei sein
So verdient kununu Geld.